Nebensätze im Dänischen
Bisætninger
Dieser Artikel ist Teil des Dänisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Im dänischen Nebensatz steht ein Satzadverb wie ikke („nicht“) normalerweise vor dem finiten Verb: Jeg ved, at hun ikke kommer („Ich weiß, dass sie nicht kommt“). Das Grundmuster lautet Bindewort + Subjekt + Satzadverb + finites Verb. Anders als im Deutschen wandert das finite Verb dabei nicht ans Satzende.
Überblick
Ein Nebensatz ist ein Satzteil, der in einen anderen Satz eingebettet ist oder von ihm abhängt. Im Dänischen heißt er traditionell bisætning, heute ist auch ledsætning eine sehr gebräuchliche Bezeichnung. Ein Nebensatz kann den Inhalt eines Gedankens nennen (Jeg tror, at …), eine indirekte Frage ausdrücken (Jeg ved ikke, om …) oder Zeit und Grund angeben (når, da, mens, fordi).
Nebensätze gehören zum Kernstoff auf A2, denn mit ihnen lassen sich einzelne Aussagen zu einem sinnvollen Zusammenhang verbinden: nicht nur „Es regnet. Wir bleiben zu Hause“, sondern Vi bliver hjemme, fordi det regner – „Wir bleiben zu Hause, weil es regnet.“ Besonders wichtig ist die Stellung von ikke und ähnlichen Wörtern. Ohne ein solches Satzadverb sieht man den Unterschied zum Hauptsatz oft gar nicht: hun kommer bleibt in at hun kommer unverändert.
Für Deutschsprachige ist die Funktion der Bindewörter meist leicht zu verstehen. Die Wortstellung verlangt jedoch Umdenken. Deutsch setzt das finite Verb – die Verbform, die Person und Zeit trägt – im Nebensatz gewöhnlich ans Ende: „weil sie heute nicht kommen kann“. Dänisch behält die Verbformen näher beim Subjekt: fordi hun ikke kan komme i dag. Man sollte daher nicht die deutsche Verbklammer Wort für Wort übertragen.
So funktioniert es
Hauptsatz und Nebensatz im Vergleich
Im einfachen dänischen Hauptsatz steht das finite Verb an zweiter Satzposition. Ein Satzadverb – ein Wort, das die ganze Aussage bewertet, verneint oder einordnet – folgt normalerweise danach. Typische Satzadverbien sind ikke („nicht“), aldrig („nie“), måske („vielleicht“) und også („auch“).
Im Nebensatz steht das Satzadverb dagegen vor dem finiten Verb:
| Satzart | Muster | Beispiel |
|---|---|---|
| Hauptsatz | Subjekt + finites Verb + Satzadverb | Hun kommer ikke i dag. |
| Nebensatz | Bindewort + Subjekt + Satzadverb + finites Verb | … fordi hun ikke kommer i dag. |
| Hauptsatz mit zwei Verben | Subjekt + finites Verb + Satzadverb + weitere Verbform | Hun kan ikke komme i dag. |
| Nebensatz mit zwei Verben | Bindewort + Subjekt + Satzadverb + finites Verb + weitere Verbform | … fordi hun ikke kan komme i dag. |
Für diese Reihenfolge gibt es die bekannte dänische Merkhilfe BIFF: I en Bisætning står Ikke Foran det Finite verbum – im Nebensatz steht ikke vor dem finiten Verb. Das finite Verb ist zum Beispiel kommer, kan, har oder var. Bei mehreren Verben steht ikke vor der ersten, finiten Form: at hun ikke har kunnet komme.
BIFF ist eine praktische Anfängerregel, aber „Adverb vor Verb“ bedeutet nicht, dass jedes beliebige Adverb dorthin muss. Zeit- und Ortsangaben stehen häufig später:
- fordi hun ikke arbejder hjemme i dag – weil sie heute nicht zu Hause arbeitet
- at de måske kommer i morgen – dass sie vielleicht morgen kommen
Das Grundmuster eines Nebensatzes
Ein vollständiges Einsteigermuster sieht so aus:
Bindewort + Subjekt + Satzadverb + finites Verb + weitere Verbformen + übrige Satzteile
| Funktion | Dänisches Element | Beispiel |
|---|---|---|
| Bindewort | fordi | weil |
| Subjekt: wer oder was handelt? | hun | sie |
| Satzadverb | ikke | nicht |
| finites Verb | kan | kann |
| weitere Verbform | komme | kommen |
| übrige Angabe | i morgen | morgen |
Zusammen ergibt das: fordi hun ikke kan komme i morgen – „weil sie morgen nicht kommen kann“.
Steht kein Satzadverb im Satz, folgt das finite Verb meist direkt auf das Subjekt: at hun kommer, om du har tid, fordi det regner. Die BIFF-Regel ist dann weiterhin gültig, aber nicht sichtbar.
at: „dass“ und Inhaltssätze
Mit at wird häufig der Inhalt dessen wiedergegeben, was jemand weiß, denkt, hofft, sagt oder bemerkt. Ein solcher Inhaltssatz beantwortet sinngemäß die Frage „Was?“:
- Jeg ved, at hun kommer. – Ich weiß, dass sie kommt.
- Vi håber, at vejret bliver bedre. – Wir hoffen, dass das Wetter besser wird.
- Han siger, at han ikke er træt. – Er sagt, dass er nicht müde ist.
Dieses at ist ein Bindewort und wird im normalen Sprechen meist ungefähr wie ein kurzes „ä“ ausgesprochen. Es ist nicht mit dem Infinitivzeichen at vor einer Grundform zu verwechseln:
- Jeg håber at komme tidligt. – Ich hoffe, früh zu kommen. (at + Infinitiv)
- Jeg håber, at du kommer tidligt. – Ich hoffe, dass du früh kommst. (at + vollständiger Nebensatz)
om: „ob“ in indirekten Ja-Nein-Fragen
Om leitet eine indirekte Frage ein, auf die man grundsätzlich mit Ja oder Nein antworten könnte:
- Jeg ved ikke, om hun kommer. – Ich weiß nicht, ob sie kommt.
- Kan du se, om døren er åben? – Kannst du sehen, ob die Tür offen ist?
Nach om gilt die Nebensatzwortstellung. Es gibt also keine Frage-Inversion zwischen Verb und Subjekt: om hun kommer, nicht om kommer hun. Wichtig ist außerdem: om bedeutet hier „ob“, nicht das bedingende deutsche „wenn/falls“. Für eine Bedingung verwendet man normalerweise hvis: Hvis det regner, bliver vi hjemme – „Wenn es regnet, bleiben wir zu Hause.“
når und da: zwei Arten von „wenn/als“
Deutsch verteilt zeitliche Beziehungen auf „wenn“ und „als“; Dänisch unterscheidet vor allem zwischen wiederholten oder zukünftigen Situationen und einem bestimmten vergangenen Zeitpunkt.
| Bindewort | Typischer Gebrauch | Beispiel |
|---|---|---|
| når | wiederholt, allgemein oder zukünftig | Når jeg er træt, går jeg i seng. – Wenn ich müde bin, gehe ich ins Bett. |
| da | einmalige oder konkrete Situation in der Vergangenheit | Da jeg kom hjem, ringede telefonen. – Als ich nach Hause kam, klingelte das Telefon. |
Auch bei einem zukünftigen Ereignis steht nach når oft das Präsens: Når du kommer i morgen, laver vi kaffe – „Wenn du morgen kommst, machen wir Kaffee.“ Ein deutsches „als“ für die Vergangenheit entspricht dagegen meist da: Da vi var unge … – „Als wir jung waren …“
mens: gleichzeitige Handlungen und Kontrast
Mens bedeutet meistens „während“ und verbindet zwei Handlungen, die gleichzeitig ablaufen:
- Jeg laver mad, mens du dækker bord. – Ich koche, während du den Tisch deckst.
- Mens børnene sov, læste vi. – Während die Kinder schliefen, lasen wir.
Es kann außerdem zwei unterschiedliche Sachverhalte gegenüberstellen, ähnlich wie deutsches „während“: Anna elsker kaffe, mens Peter foretrækker te – „Anna liebt Kaffee, während Peter Tee bevorzugt.“
fordi: einen Grund nennen
Fordi entspricht „weil“ und beantwortet die Frage Hvorfor? („Warum?“):
- Vi tager bussen, fordi det regner. – Wir nehmen den Bus, weil es regnet.
- Hun gik tidligt, fordi hun ikke havde det godt. – Sie ging früh, weil es ihr nicht gut ging.
Die sichere Standardsprache folgt auch hier BIFF: fordi hun ikke havde tid. Anders als im deutschen „weil“-Satz steht havde nicht am Ende.
Der Nebensatz steht am Anfang
Ein Nebensatz kann vor dem Hauptsatz stehen. Dann besetzt der ganze Nebensatz die erste Position des Hauptsatzes. Deshalb folgt im dänischen Hauptsatz sofort das finite Verb und danach erst das Subjekt:
Nebensatz + finites Verb des Hauptsatzes + Subjekt + Rest
- Når jeg har tid, læser jeg. – Wenn ich Zeit habe, lese ich.
- Fordi det regner, bliver vi hjemme. – Weil es regnet, bleiben wir zu Hause.
- Da mødet var slut, tog alle hjem. – Als die Besprechung vorbei war, gingen alle nach Hause.
Die Umstellung im Hauptsatz ist deutschsprachigen Lernenden grundsätzlich vertraut: Auch auf Deutsch heißt es „Wenn ich Zeit habe, lese ich“ und nicht „…, ich lese“. Im Dänischen darf sie ebenso wenig fehlen.
Beispiele im Zusammenhang
| Dänisch | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Jeg ved, at hun kommer i morgen. | Ich weiß, dass sie morgen kommt. | Inhaltssatz mit at |
| Hun siger, at hun ikke kan blive længe. | Sie sagt, dass sie nicht lange bleiben kann. | ikke steht vor dem finiten kan |
| Vi håber, at vejret bliver bedre. | Wir hoffen, dass das Wetter besser wird. | Kein Satzadverb; Subjekt und Verb stehen nebeneinander |
| Jeg ved ikke, om jeg har tid. | Ich weiß nicht, ob ich Zeit habe. | Indirekte Ja-Nein-Frage mit om |
| Kan du huske, om døren er låst? | Kannst du dich erinnern, ob die Tür abgeschlossen ist? | Keine Frage-Inversion im Nebensatz |
| Hun spørger, om Peter også kommer. | Sie fragt, ob Peter auch kommt. | også steht vor kommer |
| Når jeg har fri, cykler jeg til stranden. | Wenn ich frei habe, fahre ich mit dem Fahrrad zum Strand. | Wiederkehrende Situation mit når |
| Når toget kommer, stiger vi på. | Wenn der Zug kommt, steigen wir ein. | når für ein erwartetes Ereignis |
| Da vi var unge, boede vi i Aarhus. | Als wir jung waren, wohnten wir in Aarhus. | Bestimmter vergangener Zeitraum mit da |
| Da hun kom hjem, lavede hun kaffe. | Als sie nach Hause kam, machte sie Kaffee. | Einmaliges vergangenes Ereignis |
| Jeg laver mad, mens du dækker bord. | Ich koche, während du den Tisch deckst. | Zwei gleichzeitige Handlungen |
| Han læser, mens børnene sover. | Er liest, während die Kinder schlafen. | mens verbindet parallele Vorgänge |
| Vi bliver hjemme, fordi det regner. | Wir bleiben zu Hause, weil es regnet. | Grund mit fordi |
| Fordi bussen ikke kører i dag, tager vi toget. | Weil der Bus heute nicht fährt, nehmen wir den Zug. | BIFF im Nebensatz; Inversion im Hauptsatz |
| Jeg tror, at de måske allerede er rejst. | Ich glaube, dass sie vielleicht schon abgereist sind. | Satzadverb vor dem finiten er |
Häufige Fehler
Ikke wie im Hauptsatz hinter das finite Verb setzen
- Falsch: Jeg ved, at hun kommer ikke i dag.
- Richtig: Jeg ved, at hun ikke kommer i dag.
- Warum: Im neutralen Nebensatz steht ikke vor dem finiten Verb kommer. Merke dir BIFF: ikke foran det finite verbum.
Die deutsche Verb-Endstellung übernehmen
- Falsch: … fordi hun ikke komme kan.
- Richtig: … fordi hun ikke kan komme.
- Warum: Das Dänische setzt das finite kan nicht ans Ende. Die Reihenfolge lautet Subjekt + ikke + finites Verb + Infinitiv.
Nach om die Wortstellung einer direkten Frage verwenden
- Falsch: Jeg ved ikke, om kommer Peter.
- Richtig: Jeg ved ikke, om Peter kommer.
- Warum: Kommer Peter? ist eine direkte Frage. Nach om beginnt eine indirekte Frage mit Nebensatzwortstellung: zuerst das Subjekt Peter, dann das Verb.
Om für eine Bedingung verwenden
- Falsch: Om det regner, bliver vi hjemme.
- Richtig: Hvis det regner, bliver vi hjemme.
- Warum: Om bedeutet in diesem Zusammenhang „ob“. Für „wenn/falls“ als Bedingung braucht man hvis. Das zeitliche „wenn“ kann dagegen når sein.
Når und da verwechseln
- Falsch: Når jeg kom hjem i går, ringede telefonen.
- Richtig: Da jeg kom hjem i går, ringede telefonen.
- Warum: Es geht um ein einzelnes Ereignis gestern, daher passt da. Når wird vor allem für Wiederholungen, allgemeine Zusammenhänge und Zukünftiges verwendet.
Nach einem vorangestellten Nebensatz die Inversion vergessen
- Falsch: Når jeg har tid, jeg læser en bog.
- Richtig: Når jeg har tid, læser jeg en bog.
- Warum: Der ganze Nebensatz nimmt die erste Position ein. Im folgenden Hauptsatz steht deshalb das finite Verb læser vor dem Subjekt jeg.
Gebrauchshinweise
In diesem Artikel steht vor eingeleiteten Nebensätzen meist ein Komma: Jeg ved, at hun kommer. Im Dänischen sind zwei offizielle Kommasysteme gebräuchlich. Beim System mit Startkomma setzt man vor einem Nebensatz ein Komma; ohne Startkomma lässt man es dort häufig weg: Jeg ved at hun kommer. Nach einem vorangestellten Nebensatz steht jedoch ein trennendes Komma: Når hun kommer, spiser vi. Entscheidend ist, in einem Text ein System konsequent anzuwenden.
At wird in der Alltagssprache nach manchen Verben des Sagens und Denkens oft weggelassen: Jeg tror, hun kommer senere statt Jeg tror, at hun kommer senere. Beide Formen sind möglich. Für Lernende ist die Variante mit at zunächst leichter zu erkennen und sicher zu bilden. Nach fordi, når, da, mens und dem fragenden om kann das Bindewort nicht auf dieselbe Weise einfach entfallen.
Ein Nebensatz kann allein als kurze Antwort vorkommen: Hvorfor går du? – Fordi jeg er træt. („Warum gehst du? – Weil ich müde bin.“) Grammatisch bleibt fordi jeg er træt ein Nebensatzfragment, im Gespräch ist diese knappe Antwort aber völlig natürlich.
Beim Hören ist at oft sehr schwach ausgesprochen. Verlasse dich deshalb nicht nur auf seinen Klang. Das vorausgehende Verb, ein neues Subjekt und die Stellung von ikke helfen ebenfalls dabei, den Nebensatz zu erkennen.
Über die Grundlagen hinaus
Die folgenden Feinheiten musst du auf A2 noch nicht aktiv beherrschen. Sie erklären jedoch Formen, denen du in authentischen Texten und Gesprächen später begegnest.
Nicht jeder Nebensatz beginnt mit einem der sechs Grundwörter
Auch Relativsätze und weiterführende Zeit-, Bedingungs- oder Gegensatzsätze folgen grundsätzlich der Nebensatzwortstellung:
- manden, der ikke bor her – der Mann, der nicht hier wohnt
- hvis du ikke har tid – falls du keine Zeit hast
- selvom hun ikke kommer – obwohl sie nicht kommt
Die BIFF-Regel lässt sich daher weit über at, om, når, da, mens und fordi hinaus anwenden. Die Wahl des passenden Bindeworts ist jeweils ein eigenes Thema.
Wortstellung kann auch Bedeutung und Selbstständigkeit anzeigen
In spontaner dänischer Rede hört man nach bestimmten Verben gelegentlich eine eingebettete Aussage mit hauptsatzähnlicher Wortstellung. Sie wirkt dann eher wie eine selbstständige Behauptung des Sprechers. Diese Feinheit hängt von Verb, Betonung und Gesprächssituation ab. Für die eigene Standardsprache bleibt die Nebensatzstellung die verlässliche Wahl: Jeg tror, at han ikke kommer.
Da hat auch eine formell-kausale Verwendung
Neben dem zeitlichen da („als“) kann da in formeller Schriftsprache einen Grund einleiten und etwa „da/weil“ bedeuten: Da sagen er vigtig, mødes vi igen i morgen – „Da die Angelegenheit wichtig ist, treffen wir uns morgen wieder.“ Im alltäglichen Dänisch ist fordi als klare Begründung meist leichter und häufiger. Für A2 genügt es, da aktiv als zeitliches Wort für die Vergangenheit zu verwenden.
Die Stellung der Verneinung beeinflusst ihren Geltungsbereich
Normalerweise verneint ikke im Nebensatz die Aussage nach dem Subjekt: fordi hun ikke kommer – „weil sie nicht kommt“. Soll dagegen gerade der Grund zurückgewiesen werden, kann die Verneinung vor der gesamten fordi-Gruppe stehen: Jeg går ikke, fordi jeg er træt, men fordi det er sent – „Ich gehe nicht, weil ich müde bin, sondern weil es spät ist.“ Solche Sätze verlangen im Deutschen wie im Dänischen einen klaren Kontext und passende Betonung.
Übungstipps
- Bilde Hauptsatz-Nebensatz-Paare. Schreibe Hun kommer ikke und forme daraus Jeg ved, at hun ikke kommer. Markiere ikke und das finite Verb. Wiederhole das mit aldrig, måske und einem Modalverb wie kan.
- Sortiere Zeitkarten. Notiere fünf Situationen und entscheide: wiederholt oder zukünftig → når; einmalig in der Vergangenheit → da. Formuliere anschließend ganze Satzpaare, zum Beispiel Når jeg har fri, … und Da jeg havde fri i går, ….
- Übe vorangestellte Nebensätze laut. Sprich in einem Rhythmus: Fordi det regner | bliver vi hjemme. Die Pause erinnert an die Satzgrenze, und bliver vi trainiert zugleich die notwendige Inversion im Hauptsatz.
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- Nächster Schritt: Temporale Konjunktionen – erweitert når, da und mens um weitere Zeitbeziehungen.
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- Weiterführend: Indirekte Rede – zeigt Inhaltssätze, ausgelassenes at und Zeitbezüge in wiedergegebenen Aussagen.
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