Relativsätze im Griechischen
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Dieser Artikel ist Teil des Griechisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
In Kürze
Im alltäglichen Griechisch leitet meist das unveränderliche που einen Relativsatz ein: Ο άντρας που μένει εδώ bedeutet „Der Mann, der hier wohnt“. Anders als das deutsche der, die, das erhält που weder Geschlecht noch Fall. Wenn eine Präposition oder ein Besitzverhältnis ausdrücklich sichtbar sein soll, verwendet man häufig das deklinierbare ο οποίος / η οποία / το οποίο oder eine Konstruktion mit einem wiederaufnehmenden Pronomen.
Überblick
Ein Relativsatz ist ein Nebensatz, der eine Person, eine Sache oder einen Sachverhalt näher beschreibt. Das Wort, auf das er sich bezieht, heißt Bezugswort: In το βιβλίο που διάβασα („das Buch, das ich gelesen habe“) ist το βιβλίο das Bezugswort. Relativsätze sind besonders nützlich, wenn zwei kurze Aussagen zu einem flüssigen Satz verbunden werden sollen: Aus „Das ist ein Buch. Ich habe das Buch gelesen.“ wird „Das ist das Buch, das ich gelesen habe.“
Auf B1-Niveau ist vor allem που wichtig. Es wird ungefähr pu ausgesprochen und kann sich auf Menschen, Tiere, Dinge sowie ganze Situationen beziehen. Seine Form bleibt immer gleich – unabhängig davon, ob das Bezugswort männlich, weiblich oder sächlich ist, im Singular oder Plural steht und welche Aufgabe es im Relativsatz erfüllt.
Für deutschsprachige Lernende sind zwei Unterschiede besonders wichtig. Erstens muss man bei που nicht wie im Deutschen zwischen der, die, das, den, dem und deren wählen. Zweitens steht das Verb im griechischen Relativsatz nicht automatisch am Ende. Daneben gibt es ο οποίος / η οποία / το οποίο, eine ausführlichere Form, die nach Geschlecht, Zahl und Fall verändert wird. Sie begegnet einem häufiger in formellen Texten und nach Präpositionen.
So funktioniert es
Das Grundmuster mit που
Das häufigste Muster lautet:
Bezugswort + που + Relativsatz
- Ο άντρας που μένει εδώ είναι γιατρός. – Der Mann, der hier wohnt, ist Arzt.
- Το βιβλίο που διάβασα ήταν ενδιαφέρον. – Das Buch, das ich gelesen habe, war interessant.
Im ersten Satz ist der Mann das Subjekt des Relativsatzes, also die Person, die handelt: Er wohnt hier. Im zweiten Satz ist das Buch das direkte Objekt, also das, worauf sich die Handlung richtet: Ich habe es gelesen. Griechisch verwendet in beiden Fällen dieselbe Form που.
| Aufgabe des Bezugsworts im Relativsatz | Muster | Beispiel |
|---|---|---|
| Subjekt – wer oder was handelt? | Bezugswort + που + Verb | η γυναίκα που μιλάει – die Frau, die spricht |
| Direktes Objekt – wen oder was betrifft die Handlung? | Bezugswort + που + Subjekt + Verb | η γυναίκα που είδα – die Frau, die ich sah |
| Empfänger oder indirektes Objekt | Bezugswort + που + schwaches Pronomen + Verb | η γυναίκα που της έδωσα το βιβλίο – die Frau, der ich das Buch gab |
| Besitz | Bezugswort + που + Nomen + Possessivpronomen | η γυναίκα που ο γιος της σπουδάζει – die Frau, deren Sohn studiert |
Das Subjekt des griechischen Verbs wird oft nicht ausdrücklich genannt, weil die Verbform bereits die Person zeigt. So bedeutet το βιβλίο που διάβασα eindeutig „das Buch, das ich gelesen habe“: Die Endung von διάβασα bezeichnet die erste Person Singular.
Indirekte Beziehungen mit einem wiederaufnehmenden Pronomen
Bei einem direkten Objekt reicht που meist allein. Bei einem Empfänger, einem Besitzer oder einer präpositionalen Beziehung braucht der Relativsatz dagegen häufig ein zusätzliches Wort. Dieses nimmt das Bezugswort innerhalb des Relativsatzes wieder auf:
- Ο φίλος που του έστειλα το μήνυμα – der Freund, dem ich die Nachricht geschickt habe
- Η γυναίκα που ο γιος της μένει εδώ – die Frau, deren Sohn hier wohnt
- Η κοπέλα που ταξίδεψα μαζί της – das Mädchen, mit dem ich gereist bin
Die kurzen Formen του, της, τους können je nach Zusammenhang Besitz oder einen Empfänger ausdrücken. Bei Konstruktionen mit μαζί steht das betonte Pronomen: μαζί του („mit ihm“), μαζί της („mit ihr“), μαζί τους („mit ihnen“).
Eine Präposition kann nicht einfach unmittelbar vor που stehen. Für „mit dem“, „für die“ oder „in denen“ hat man deshalb zwei wichtige Möglichkeiten:
- alltäglich und oft sehr natürlich: ο άνθρωπος που μίλησα μαζί του
- kompakter und formeller: ο άνθρωπος με τον οποίο μίλησα
Die Formen von ο οποίος
Ο οποίος / η οποία / το οποίο stimmt in Geschlecht und Zahl mit seinem Bezugswort überein. Sein Kasus (grammatischer Fall) hängt aber von seiner Aufgabe innerhalb des Relativsatzes ab. Der Nominativ bezeichnet typischerweise das Subjekt, der Akkusativ meist das direkte Objekt oder die Ergänzung nach einer Präposition, und der Genitiv drückt unter anderem Besitz aus.
| Fall | Maskulinum | Femininum | Neutrum |
|---|---|---|---|
| Nominativ Singular | ο οποίος | η οποία | το οποίο |
| Genitiv Singular | του οποίου | της οποίας | του οποίου |
| Akkusativ Singular | τον οποίο | την οποία | το οποίο |
| Nominativ Plural | οι οποίοι | οι οποίες | τα οποία |
| Genitiv Plural | των οποίων | των οποίων | των οποίων |
| Akkusativ Plural | τους οποίους | τις οποίες | τα οποία |
Der Unterschied zwischen Übereinstimmung und Fall wird in diesem Paar sichtbar:
- Ο άντρας τον οποίο είδα μένει εδώ. – Der Mann, den ich gesehen habe, wohnt hier.
- Είδα τον άντρα ο οποίος μένει εδώ. – Ich sah den Mann, der hier wohnt.
Im ersten Satz ist das Bezugswort ο άντρας im Hauptsatz Subjekt, doch τον οποίο ist im Relativsatz direktes Objekt und steht deshalb im Akkusativ. Im zweiten Satz steht τον άντρα im Hauptsatz im Akkusativ; innerhalb des Relativsatzes handelt der Mann aber selbst, daher steht ο οποίος im Nominativ.
Präpositionen mit ο οποίος
Die meisten hier vorkommenden Präpositionen verlangen den Akkusativ:
- με τον οποίο – mit dem
- για την οποία – für die / über die
- από τα οποία – von denen
- χωρίς τις οποίες – ohne die
Bei σε verschmilzt die Präposition mit dem Artikel. Dadurch entstehen στον οποίο, στην οποία, στο οποίο, στους οποίους, στις οποίες, στα οποία:
- Το σπίτι στο οποίο μένουμε – das Haus, in dem wir wohnen
- Οι λόγοι για τους οποίους έφυγε – die Gründe, aus denen er oder sie gegangen ist
Besitz mit του οποίου, της οποίας und των οποίων
Der Genitiv (der Fall, der hier eine Zugehörigkeit ausdrückt) liefert eine genaue Entsprechung zu deutschem dessen und deren:
- ο άντρας του οποίου η κόρη σπουδάζει – der Mann, dessen Tochter studiert
- η γυναίκα της οποίας ο γιος εργάζεται εδώ – die Frau, deren Sohn hier arbeitet
- οι οικογένειες των οποίων τα σπίτια καταστράφηκαν – die Familien, deren Häuser zerstört wurden
Die Form richtet sich nach dem Besitzer, nicht nach dem besessenen Gegenstand. Deshalb steht bei η γυναίκα της οποίας, obwohl das folgende ο γιος männlich ist.
Beispiele im Zusammenhang
| Griechisch | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Ο άντρας που μένει εδώ είναι γιατρός. | Der Mann, der hier wohnt, ist Arzt. | που bezeichnet das Subjekt des Relativsatzes. |
| Το βιβλίο που διάβασα ήταν πολύ ενδιαφέρον. | Das Buch, das ich gelesen habe, war sehr interessant. | που steht für das direkte Objekt. |
| Η φίλη που σου μίλησε λέγεται Ελένη. | Die Freundin, die mit dir gesprochen hat, heißt Eleni. | Die Verbform zeigt das handelnde Subjekt. |
| Αυτό είναι το κλειδί που ψάχνεις. | Das ist der Schlüssel, den du suchst. | Das Geschlecht verändert που nicht. |
| Ο συνάδελφος που του έστειλα το μήνυμα απάντησε. | Der Kollege, dem ich die Nachricht geschickt habe, hat geantwortet. | του nimmt den Empfänger wieder auf. |
| Η γυναίκα που ο γιος της σπουδάζει στην Πάτρα είναι γειτόνισσά μου. | Die Frau, deren Sohn in Patras studiert, ist meine Nachbarin. | Alltagssprachlicher Ausdruck von Besitz. |
| Το σπίτι στο οποίο μένουμε είναι παλιό. | Das Haus, in dem wir wohnen, ist alt. | σε + το οποίο wird zu στο οποίο. |
| Η εταιρεία για την οποία εργάζεται έχει γραφεία στην Αθήνα. | Die Firma, für die er oder sie arbeitet, hat Büros in Athen. | Präposition mit der deklinierten Form. |
| Ο φίλος με τον οποίο ταξίδεψα μιλάει ελληνικά. | Der Freund, mit dem ich gereist bin, spricht Griechisch. | Maskulinum Singular im Akkusativ. |
| Οι προτάσεις με τις οποίες διαφωνώ είναι οι τελευταίες δύο. | Die Vorschläge, mit denen ich nicht einverstanden bin, sind die letzten beiden. | Femininum Plural nach με. |
| Η Μαρία, η οποία ζει στη Θεσσαλονίκη, θα έρθει αύριο. | Maria, die in Thessaloniki lebt, kommt morgen. | Zusätzliche, nicht notwendige Information. |
| Ψάχνω ένα βιβλίο που να εξηγεί απλά τη γραμματική. | Ich suche ein Buch, das die Grammatik einfach erklärt. | Gesuchtes, noch nicht bestimmtes Buch; daher να. |
| Δεν ξέρω κανέναν που να μπορεί να μας βοηθήσει. | Ich kenne niemanden, der uns helfen kann. | Verneintes, nicht bestimmtes Bezugswort. |
| Όποιος θέλει μπορεί να έρθει μαζί μας. | Wer möchte, kann mit uns kommen. | όποιος bedeutet „wer auch immer“ oder einfach „wer“. |
| Αυτό είναι ό,τι χρειάζομαι. | Das ist alles, was ich brauche. | ό,τι bedeutet „was auch immer“ oder „alles, was“. |
Häufige Fehler
που wie ein deutsches Relativpronomen verändern
- Falsch: Η γυναίκα πη μένει εδώ.
- Richtig: Η γυναίκα που μένει εδώ.
- Warum: που ist unveränderlich. Es gibt keine besondere weibliche, sächliche oder Pluralform.
Bei ο οποίος den Fall vom Hauptsatz übernehmen
- Falsch: Ο άντρας ο οποίος είδα μένει εδώ.
- Richtig: Ο άντρας τον οποίο είδα μένει εδώ.
- Warum: Im Relativsatz ist der Mann das direkte Objekt von είδα. Deshalb braucht man dort den Akkusativ τον οποίο, auch wenn ο άντρας im Hauptsatz im Nominativ steht.
Eine Präposition direkt vor που setzen
- Falsch: Η γυναίκα με που μίλησα.
- Richtig: Η γυναίκα με την οποία μίλησα.
- Auch möglich: Η γυναίκα που μίλησα μαζί της.
- Warum: Anders als deutsches „mit der“ bildet Griechisch keine Verbindung wie με που. Man nimmt entweder ο οποίος nach der Präposition oder greift das Bezugswort später mit einem Pronomen wieder auf.
Das notwendige Pronomen beim Empfänger weglassen
- Falsch: Ο φίλος που έδωσα το βιβλίο.
- Richtig: Ο φίλος που του έδωσα το βιβλίο.
- Auch möglich: Ο φίλος στον οποίο έδωσα το βιβλίο.
- Warum: Der Freund ist der Empfänger. του beziehungsweise στον οποίο zeigt diese Beziehung ausdrücklich an.
Besitz nur durch die Wortstellung andeuten
- Falsch: Η γυναίκα που ο γιος μένει στην Αθήνα.
- Richtig: Η γυναίκα που ο γιος της μένει στην Αθήνα.
- Formeller: Η γυναίκα της οποίας ο γιος μένει στην Αθήνα.
- Warum: που allein bedeutet hier nicht „deren“. Das Possessivpronomen της oder der Genitiv της οποίας muss den Besitz ausdrücken.
να in jeden Relativsatz einfügen
- Falsch: Το βιβλίο που να διάβασα χθες ήταν καλό.
- Richtig: Το βιβλίο που διάβασα χθες ήταν καλό.
- Warum: Das Buch ist bestimmt, und das Lesen ist eine konkrete Tatsache. να erscheint vor allem bei gesuchten, gewünschten, verneinten oder sonst nicht eindeutig bestimmten Personen und Dingen: Ψάχνω βιβλίο που να έχει ασκήσεις.
Hinweise zum Gebrauch
που ist keineswegs nur umgangssprachlich. Es ist die normale, sehr häufige Wahl in Gesprächen und in vielen geschriebenen Texten. Ο οποίος wirkt meist ausführlicher und formeller. Die längere Form ist besonders nützlich, wenn eine Präposition nötig ist, ein Besitzverhältnis knapp ausgedrückt werden soll oder mehrere mögliche Bezugswörter einen Satz missverständlich machen könnten.
Bei Ortsangaben gibt es oft drei Varianten mit leicht unterschiedlichem Stil:
- το σπίτι που μένω – das Haus, in dem ich wohne; sehr geläufig, besonders mündlich
- το σπίτι όπου μένω – das Haus, wo ich wohne; klarer Ortsbezug
- το σπίτι στο οποίο μένω – das Haus, in welchem ich wohne; ausdrücklich und eher formell
Auch die Kommasetzung trägt Bedeutung. Ein einschränkender Relativsatz sagt, welche Person oder Sache gemeint ist, und wird nicht als bloßer Einschub abgetrennt: Οι φοιτητές που πέρασαν την εξέταση χάρηκαν – „Die Studierenden, die die Prüfung bestanden, freuten sich.“ Gemeint ist die Gruppe derjenigen, die bestanden haben. Ein nicht einschränkender Relativsatz fügt nur eine Zusatzinformation an und steht zwischen Kommas: Η Μαρία, η οποία μένει στην Πάτρα, είναι γιατρός. Die Person Maria ist bereits eindeutig bestimmt.
Die Form που hat außerdem Funktionen außerhalb echter Relativsätze. In Χαίρομαι που ήρθες („Ich freue mich, dass du gekommen bist“) folgt kein beschriebenes Bezugswort; που leitet hier einen Inhaltssatz ein. Die Form sieht gleich aus, ihre grammatische Aufgabe ist jedoch eine andere.
Über die Grundlagen hinaus
Bestimmte Tatsachen und nicht bestimmte Vorstellungen
In vielen Relativsätzen steht der Indikativ, also die normale Verbform für eine als wirklich dargestellte Tatsache:
- Έχω έναν φίλο που μιλάει ιαπωνικά. – Ich habe einen Freund, der Japanisch spricht.
Wenn die gemeinte Person oder Sache noch nicht feststeht, nur gesucht, gewünscht, verneint oder als Möglichkeit gedacht wird, erscheint oft να mit dem Verb. Diese Form wird traditionell Subjunktiv genannt; praktisch kann man sie hier als Signal für „gesucht oder nicht konkret festgelegt“ verstehen:
- Ψάχνω έναν φίλο που να μιλάει ιαπωνικά. – Ich suche einen Freund, der Japanisch spricht.
- Δεν υπάρχει κανείς που να το ξέρει. – Es gibt niemanden, der das weiß.
- Θέλω ένα δωμάτιο που να βλέπει στη θάλασσα. – Ich möchte ein Zimmer, das aufs Meer blickt.
Der Gegensatz ist nicht bloß eine Frage der Zeitform. Έχω ένα δωμάτιο που βλέπει στη θάλασσα beschreibt ein vorhandenes, konkretes Zimmer; θέλω ένα δωμάτιο που να βλέπει στη θάλασσα beschreibt eine gewünschte Eigenschaft eines noch auszuwählenden Zimmers.
Freie Relativsätze: όποιος, όπου und ό,τι
Ein normaler Relativsatz hat ein ausdrückliches Bezugswort: ο άνθρωπος που... Daneben kann die relative Form selbst die Bedeutung „wer“, „wo“ oder „was auch immer“ tragen:
- όποιος / όποια / όποιο – wer auch immer, derjenige/diejenige, der/die: Όποιος τελειώσει, μπορεί να φύγει.
- όπου – wo, überall wo: Πήγαινε όπου θέλεις.
- ό,τι – was auch immer, alles was: Πάρε ό,τι θέλεις.
Bei ό,τι ist das Komma Teil der Schreibweise. Ohne Komma ist ότι eine Konjunktion mit der Bedeutung „dass“: Ξέρω ότι έφυγε – „Ich weiß, dass er oder sie gegangen ist.“ Diese Unterscheidung ist auch für fortgeschrittene Schreibpraxis wichtig.
Stil und Eindeutigkeit
Da που selbst keine Merkmale für Geschlecht und Fall zeigt, kann ein langer Satz mehrdeutig werden. In solchen Fällen ist ο οποίος nicht nur formeller, sondern auch präziser. Die Formen της οποίας oder των οποίων zeigen beispielsweise sofort, zu wem etwas gehört. Gute Texte wechseln daher nicht nach einer starren Regel zwischen beiden Formen, sondern wählen die Form, die natürlich klingt und den Zusammenhang klar hält.
Übungstipps
- Verbinde jeweils zwei Sätze. Beginne mit Paaren wie Έχω μια φίλη. Η φίλη μένει στην Κρήτη. und bilde Έχω μια φίλη που μένει στην Κρήτη. Übe danach direkte Objekte: Αγόρασα ένα βιβλίο. Μου πρότεινες το βιβλίο. → Αγόρασα το βιβλίο που μου πρότεινες.
- Markiere die Aufgabe im Relativsatz. Frage bei jedem Beispiel: Handelt das Bezugswort, wird es direkt von der Handlung betroffen, ist es Empfänger oder Besitzer? So wird klar, ob που allein reicht oder ob του/της/τους, eine Präposition oder ο οποίος gebraucht wird.
- Sammle Varianten aus echten Texten. Notiere zu demselben Muster eine alltägliche und eine formellere Form, etwa η γυναίκα που μίλησα μαζί της und η γυναίκα με την οποία μίλησα. Achte beim Lesen außerdem gezielt auf που να nach Wörtern wie κανείς, κάποιος und ένα....
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- Voraussetzung: Subjunktiv – hilft besonders bei nicht bestimmten oder verneinten Bezugswörtern mit που να.
- Nächster Schritt: Indirekte Rede – erweitert den Umgang mit abhängigen Sätzen und verschiedenen Einleitungswörtern.
- Nächster Schritt: Kausal- und Finalsätze – zeigt, wie Gründe und Zwecke mit eigenen Nebensatzmustern ausgedrückt werden.
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Der Konjunktiv mit να im GriechischenA2Konzepte, die darauf aufbauen
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