B2

Das Plusquamperfekt im Deutschen

Plusquamperfekt

Dieser Artikel ist Teil des Deutsch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.

Kurz erklärt

Das Plusquamperfekt bezeichnet ein Ereignis, das vor einem anderen Zeitpunkt in der Vergangenheit abgeschlossen war. Es besteht aus hatte oder war und dem Partizip II: Ich hatte schon gegessen, als er kam. Welches Hilfsverb man verwendet, folgt grundsätzlich denselben Regeln wie im Perfekt.

Überblick

Mit dem Plusquamperfekt ordnet man zwei vergangene Ereignisse zeitlich. Es schafft eine Rückblende: Der erzählte Zeitpunkt liegt bereits in der Vergangenheit, und das Plusquamperfekt führt von dort noch einen Schritt weiter zurück. Deshalb wird es manchmal auch als „Vorvergangenheit“ bezeichnet.

Der zentrale Unterschied lässt sich an einem Satzpaar erkennen: Er kam um acht Uhr. Ich hatte vorher gegessen. Das Kommen ist der vergangene Bezugspunkt; das Essen war zu diesem Zeitpunkt schon abgeschlossen. Häufig stehen beide Ereignisse in einem Satz: Ich hatte schon gegessen, als er kam.

Auf Niveau B2 wird das Plusquamperfekt besonders wichtig, weil längere Erzählungen, Berichte und Begründungen eine klare zeitliche Ordnung brauchen. Die Form selbst ist nicht völlig neu: Wer das Perfekt kennt, kennt bereits das Partizip II und meist auch die Wahl zwischen haben und sein. Neu ist vor allem die Perspektive auf zwei verschiedene Zeitstufen in der Vergangenheit.

So funktioniert es

Grundform

Das Plusquamperfekt wird so gebildet:

Präteritum von haben oder sein + Partizip II

Das Partizip II ist die Verbform, die auch im Perfekt vorkommt, zum Beispiel gemacht, gesehen, gegangen oder studiert. Hatte beziehungsweise war ist das Hilfsverb, also das Verb, das zusammen mit dem Partizip die Zeitform bildet.

Person mit haben: machen mit sein: gehen
ich ich hatte gemacht ich war gegangen
du du hattest gemacht du warst gegangen
er/sie/es er/sie/es hatte gemacht er/sie/es war gegangen
wir wir hatten gemacht wir waren gegangen
ihr ihr hattet gemacht ihr wart gegangen
sie/Sie sie/Sie hatten gemacht sie/Sie waren gegangen

Nur das Hilfsverb verändert sich nach Person und Zahl. Das Partizip II bleibt gleich.

Haben oder sein?

Die Wahl des Hilfsverbs entspricht im Normalfall der Wahl im Perfekt:

Perfekt Plusquamperfekt Typischer Fall
ich habe gearbeitet ich hatte gearbeitet die meisten Verben
sie hat gelesen sie hatte gelesen Verben mit einer Ergänzung wie ein Buch lesen
wir sind gefahren wir waren gefahren Ortsveränderung ohne direkte Ergänzung
er ist eingeschlafen er war eingeschlafen Zustandsveränderung
ihr seid geblieben ihr wart geblieben sein, bleiben, werden und verwandte Fälle

Wer also weiß, dass es Sie ist gegangen heißt, bildet Sie war gegangen. Aus Er hat gearbeitet wird Er hatte gearbeitet.

Einige Verben können je nach Bedeutung beide Hilfsverben haben. Man sagt zum Beispiel Wir waren nach Köln gefahren, aber Sie hatte das Auto in die Garage gefahren. Entscheidend ist nicht allein das Verb, sondern seine Verwendung im Satz.

Das Partizip II

Das Partizip wird genauso gebildet wie im Perfekt. Die wichtigsten Muster sind:

Verbtyp Infinitiv Partizip II Plusquamperfekt
regelmäßig machen gemacht hatte gemacht
unregelmäßig schreiben geschrieben hatte geschrieben
trennbar aufräumen aufgeräumt hatte aufgeräumt
untrennbar verstehen verstanden hatte verstanden
auf -ieren reservieren reserviert hatte reserviert

Der Infinitiv ist die Grundform des Verbs, etwa machen oder gehen. Bei trennbaren Verben steht ge zwischen Vorsilbe und Verbstamm: auf-ge-räumt. Verben auf -ieren und Verben mit untrennbaren Vorsilben wie be-, er- oder ver- erhalten normalerweise kein ge.

Wortstellung im Hauptsatz

Im Hauptsatz (einem Satz, der selbstständig stehen kann) steht das gebeugte Hilfsverb gewöhnlich an zweiter Stelle. Das Partizip II steht am Ende. Beide Teile bilden eine Satzklammer:

Ich hatte den Bericht am Vorabend geschrieben.

Position 1 gebeugtes Verb Mittelfeld Satzende
Ich hatte den Bericht am Vorabend geschrieben.
Vor der Sitzung hatten wir alles noch einmal geprüft.
Zum Glück war der Zug noch nicht abgefahren.

Die erste Position muss nicht vom Subjekt besetzt sein. Das Subjekt bezeichnet hier, wer oder was handelt oder sich in einem Zustand befindet. Beginnt der Satz mit einer Zeitangabe, bleibt das Hilfsverb trotzdem an zweiter Stelle: Am Morgen hatte ich die Nachricht schon gelesen.

Wortstellung im Nebensatz

Ein Nebensatz ist ein unselbstständiger Satzteil, der zum Beispiel mit als, nachdem, weil oder bevor beginnt. Im gewöhnlichen Plusquamperfekt stehen Partizip und Hilfsverb am Ende; das Hilfsverb kommt ganz zuletzt:

  • …, weil ich die Nachricht nicht gelesen hatte
  • …, nachdem sie in Berlin angekommen war
  • …, als wir die Tür geschlossen hatten

Steht der Nebensatz zuerst, folgt nach dem Komma sofort das gebeugte Verb des Hauptsatzes: Nachdem er gearbeitet hatte, ging er nach Hause. Ein zusätzliches dann ist möglich, aber nicht nötig: Nachdem er gearbeitet hatte, ging er dann nach Hause.

Die zeitliche Beziehung

Das Plusquamperfekt braucht gedanklich einen vergangenen Bezugspunkt. Dieser kann ausdrücklich genannt oder aus dem Zusammenhang klar sein:

  • ausdrücklich: Als der Film begann, hatten wir unsere Plätze schon gefunden.
  • aus dem Zusammenhang: Mia öffnete den Kühlschrank. Jemand hatte den Kuchen aufgegessen.

Im zweiten Beispiel ist der Zeitpunkt des Öffnens der Bezugspunkt. Das Aufessen liegt davor. Wörter wie schon, bereits, noch nie, vorher und zuvor machen diese Beziehung oft besonders deutlich, sind aber grammatisch nicht erforderlich.

Beispiele im Zusammenhang

Die mittlere Spalte formuliert die zeitliche Aussage jeweils noch einmal in einfachem Deutsch.

Beispiel Sinngemäße Aussage Hinweis
Ich hatte schon gegessen, als er kam. Zuerst aß ich; danach kam er. haben; Bezugspunkt mit als
Sie war schon gegangen. Zu dem gemeinten vergangenen Zeitpunkt war sie nicht mehr da. sein bei Ortsveränderung
Nachdem er gearbeitet hatte, ging er nach Hause. Erst arbeitete er; anschließend ging er heim. Plusquamperfekt im Nebensatz
Als wir am Bahnhof ankamen, war der Zug bereits abgefahren. Der Zug fuhr vor unserer Ankunft ab. Zustands- und Ortsveränderung
Ich konnte die Datei nicht öffnen, weil ich das falsche Programm installiert hatte. Die frühere Installation erklärte das spätere Problem. Begründung in einer Rückblende
Vor der Prüfung hatte Nora noch nie so viel gelernt. Bis zu diesem vergangenen Zeitpunkt war das Lernen ungewöhnlich intensiv. Zeitraum bis zu einem Bezugspunkt
Hattet ihr reserviert, bevor ihr ins Restaurant gegangen seid? Die Frage betrifft eine Reservierung vor dem Restaurantbesuch. Frage mit haben; danach Perfekt
Niemand wusste, dass Paul den Vertrag schon unterschrieben hatte. Paul unterschrieb vor dem Zeitpunkt des Wissens. Plusquamperfekt im dass-Satz
Nachdem die Gäste angekommen waren, servierte man das Essen. Erst kamen die Gäste an, dann wurde serviert. sein im vorangestellten Nebensatz
Wir waren erst wenige Minuten gefahren, als der Motor ausging. Die Fahrt hatte kurz vor der Panne begonnen. Handlung dauerte bis zum Bezugspunkt
Sie hatte den Schlüssel zu Hause gelassen und musste zurückfahren. Der vergessene Schlüssel verursachte die spätere Rückfahrt. Vorzeitigkeit als Ursache
Bis die Feuerwehr eintraf, hatten die Nachbarn das Haus verlassen. Das Verlassen war beim Eintreffen beendet. Abschluss vor einer Frist
Er erkannte den Ort sofort wieder, obwohl er seit zwanzig Jahren nicht dort gewesen war. Sein letzter Aufenthalt lag lange vor dem Wiedererkennen. verneinter Zustand vor dem Bezugspunkt
Kaum hatte ich mich hingesetzt, klingelte das Telefon. Unmittelbar nach dem Hinsetzen klingelte es. feste erzählerische Struktur mit kaum

Häufige Fehler

1. Das Hilfsverb im Präsens verwenden

  • Falsch: Ich habe schon gegessen, als er kam.
  • Besser für die klare Vorvergangenheit: Ich hatte schon gegessen, als er kam.
  • Warum: Habe gegessen ist Perfekt. Liegt das Essen vor einem bereits vergangenen Ereignis, zeigt hatte gegessen diese Reihenfolge eindeutig.

Im Gespräch kann Perfekt neben einer anderen Vergangenheitsform vorkommen. Wenn jedoch gerade die Vorzeitigkeit ausgedrückt werden soll, ist das Plusquamperfekt die präzisere Form.

2. Das falsche Hilfsverb wählen

  • Falsch: Sie hatte schon gegangen.
  • Richtig: Sie war schon gegangen.
  • Warum: Im Perfekt heißt es Sie ist gegangen. Deshalb steht auch im Plusquamperfekt sein: Sie war gegangen.

3. Das Partizip im Nebensatz hinter das Hilfsverb setzen

  • Falsch: Nachdem ich hatte gegessen, ging ich los.
  • Richtig: Nachdem ich gegessen hatte, ging ich los.
  • Warum: Im normalen Nebensatz steht das Hilfsverb am Ende. Eine wichtige Sonderregel bei Modalverben wird weiter unten erklärt.

4. Plusquamperfekt für beide Ereignisse verwenden

  • Unklar: Nachdem ich gegessen hatte, war ich nach Hause gegangen.
  • Meist gemeint: Nachdem ich gegessen hatte, ging ich nach Hause.
  • Warum: Das frühere Ereignis steht im Plusquamperfekt; der spätere vergangene Bezugspunkt steht meist im Präteritum oder Perfekt. Zwei Plusquamperfektformen können korrekt sein, wenn beide Ereignisse vor einem dritten vergangenen Zeitpunkt liegen, sie bilden aber nicht automatisch eine Reihenfolge untereinander.

5. Jede Form mit war für ein Plusquamperfekt halten

  • Nicht automatisch Plusquamperfekt: Als ich ankam, war die Tür geöffnet.
  • Eindeutige Handlung im Plusquamperfekt: Jemand hatte die Tür geöffnet.
  • Warum: War geöffnet beschreibt häufig den Zustand der Tür. Das nennt man Zustandspassiv, also eine Form, die das Ergebnis einer Handlung beschreibt. Das Verb öffnen bildet seine zusammengesetzten Zeitformen dagegen mit haben.

6. Das Partizip neu bilden, obwohl es schon bekannt ist

  • Falsch: Wir hatten geverstanden.
  • Richtig: Wir hatten verstanden.
  • Warum: Das Partizip bleibt dasselbe wie im Perfekt: Wir haben verstandenWir hatten verstanden. Untrennbare Vorsilben wie ver- erhalten kein ge-.

Hinweise zum Gebrauch

Erzählungen, Berichte und Begründungen

Das Plusquamperfekt ist besonders nützlich, wenn eine Erzählung kurz in eine frühere Phase zurückspringt. Der Hauptstrang steht häufig im Präteritum: Die Sitzung begann verspätet. Der Vorsitzende hatte seine Unterlagen zu Hause vergessen. Die zweite Aussage erklärt, was davor passiert war.

Auch Ursachen werden oft so eingeordnet: Sie war müde, weil sie schlecht geschlafen hatte. Das schlechte Schlafen liegt vor dem müden Zustand. In Sachtexten, Protokollen und Nachrichten verhindert diese klare Zeitordnung Missverständnisse.

Nicht jede frühere Handlung braucht die Form

Die zeitliche Reihenfolge kann bereits durch Wörter wie zuerst, danach, bevor oder durch Weltwissen eindeutig sein. Dann ist das Plusquamperfekt manchmal entbehrlich:

  • Bevor sie abreiste, bezahlte sie die Rechnung.
  • Bevor sie abreiste, hatte sie die Rechnung bezahlt.

Beide Sätze sind möglich. Die zweite Version betrachtet das Bezahlen deutlicher als bereits abgeschlossen. Bei nachdem ist die Kombination aus Plusquamperfekt und einer anderen Vergangenheitsform in sorgfältiger Standardsprache besonders typisch: Nachdem sie bezahlt hatte, verließ sie das Hotel. Im heutigen Sprachgebrauch findet man aber auch andere Zeitkombinationen, wenn die Reihenfolge ohnehin klar ist.

Gesprochene und geschriebene Sprache

Im gesprochenen Deutsch wird Vergangenes oft im Perfekt erzählt. Trotzdem bleibt das Plusquamperfekt gebräuchlich, wenn ein Ereignis noch weiter zurückliegt: Ich bin zu spät gekommen, weil ich den Wecker nicht gehört hatte. Präteritum und Perfekt können also beide den späteren Bezugspunkt liefern.

Regional und umgangssprachlich hört man Formen wie Ich habe das schon gemacht gehabt. Dieses sogenannte Doppelperfekt kann eine Vorvergangenheit ausdrücken, besonders dort, wo das Präteritum selten verwendet wird. In überregionaler Standardsprache und in formellen Texten ist Ich hatte das schon gemacht meist die bessere Wahl.

Über die Grundlagen hinaus

Modalverben und der Ersatzinfinitiv

Steht ein Modalverb wie müssen, können oder wollen zusammen mit einem weiteren Verb, verwendet man häufig den Ersatzinfinitiv: Anstelle eines Partizips wie gemusst steht die Grundform müssen.

  • Hauptsatz: Er hatte lange arbeiten müssen.
  • Nebensatz: …, weil er lange hatte arbeiten müssen.

Im Hauptsatz steht das Hilfsverb an zweiter Stelle und die beiden Infinitive stehen am Ende. Im Nebensatz steht das Hilfsverb in dieser besonderen Konstruktion vor der Infinitivgruppe. Daher ist weil er lange arbeiten müssen hatte in der Standardsprache nicht die normale Form.

Wird das Modalverb ohne einen weiteren Infinitiv gebraucht, ist ein Partizip möglich: Das hatte ich nicht gewollt. Der Unterschied hängt also von der Konstruktion ab, nicht nur vom Modalverb selbst.

Dauer bis zu einem vergangenen Zeitpunkt

Das Plusquamperfekt kann nicht nur eine punktuelle, abgeschlossene Handlung bezeichnen. Es kann auch einen Zustand oder Vorgang beschreiben, der vor einem vergangenen Bezugspunkt begonnen hatte und bis dahin andauerte:

  • Als sie kündigte, hatte sie zehn Jahre in der Firma gearbeitet.
  • Wir hatten erst seit einer Woche dort gewohnt, als der Wasserschaden passierte.

Die Zeitangaben seit zehn Jahren oder eine Woche lang zeigen die Dauer. Ob der Zustand danach weiterging, ergibt sich aus dem Zusammenhang und nicht allein aus der Zeitform.

Rückblenden über mehrere Sätze

In längeren Erzählungen markiert das Plusquamperfekt oft den Einstieg in eine Rückblende. Sobald die frühere Zeitebene klar ist, kann ein Text stilistisch wieder zum Präteritum wechseln, ohne jeden Satz im Plusquamperfekt zu halten. Am Ende der Rückblende führt der Text zum ursprünglichen Erzählzeitpunkt zurück.

Das ist weniger eine starre Satzregel als eine Frage der Textgestaltung. Wer selbst schreibt, sollte vor allem darauf achten, dass der Wechsel der Zeitebene für Lesende eindeutig bleibt.

Plusquamperfekt und Konjunktiv II der Vergangenheit

Die Formen sehen ähnlich aus, erfüllen aber verschiedene Aufgaben:

Aussage Form Bedeutung
Ich hatte früher gebucht. Plusquamperfekt tatsächliches vergangenes Ereignis
Ich hätte früher gebucht. Konjunktiv II Vergangenheit nicht verwirklichte oder nur gedachte Möglichkeit
Sie war schon gefahren. Plusquamperfekt tatsächliche Vorvergangenheit
Sie wäre gern gefahren. Konjunktiv II Vergangenheit Wunsch oder irreale Möglichkeit

Der Umlaut ist bedeutungsentscheidend: hatte/war berichtet; hätte/wäre stellt etwas als irreal, gewünscht oder bedingt dar.

Lerntipps

  1. Bilde Ereignispaare. Schreibe zwei kurze Sätze wie Der Film begann. Wir kauften Popcorn. Entscheide, was zuerst geschah, und verbinde beides: Als der Film begann, hatten wir schon Popcorn gekauft. So übst du Bedeutung und Form gleichzeitig.
  2. Nutze das Perfekt als Brücke. Lege eine Liste mit zwei Spalten an: ist angekommen → war angekommen, hat vergessen → hatte vergessen. Dadurch wird die Wahl zwischen haben und sein nicht als neue Einzelregel gelernt.
  3. Markiere beim Lesen die Zeitstufen. Unterstreiche in Erzählungen den vergangenen Bezugspunkt einmal und die frühere Handlung zweimal. Achte besonders auf als, nachdem, weil, schon, zuvor und bis — aber prüfe immer die tatsächliche Reihenfolge, statt dich nur auf Signalwörter zu verlassen.

Verwandte Grammatikthemen

  • Voraussetzung: Perfekt mit haben — führt das Partizip II und die häufigste Bildung zusammengesetzter Vergangenheitsformen ein.
  • Ergänzung: Perfekt mit sein — vertieft die Wahl von sein bei Bewegung und Zustandsveränderung.
  • Wichtig für die Wortstellung: Temporale Nebensätze — behandelt Verbindungen wie als, nachdem, bevor und bis.
  • Weiterführend: Konjunktiv II Vergangenheit — unterscheidet wirkliche Vorvergangenheit von irrealen vergangenen Möglichkeiten.

Voraussetzung

Perfekt mit haben im DeutschenA2

Mehr B2-Konzepte

Dieses Konzept in anderen Sprachen

In allen Sprachen vergleichen

Übe Plusquamperfekt auf Deutsch mit einem kostenlosen Settemila-Lingue-Konto. Wir richten Deutsch · B2 ein und erstellen Karten genau zu diesem Grammatikkonzept.

Dieses Konzept üben