B2

Kausativ- und Passivverben im Koreanischen

사동사와 피동사

Dieser Artikel ist Teil des Koreanisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.

Kurz gesagt

Koreanische Kausativverben (사동사) drücken aus, dass jemand eine Handlung veranlasst: 먹다 „essen“ wird zu 먹이다 „füttern, essen lassen“. Passivverben (피동사) stellen dagegen die Person oder Sache in den Mittelpunkt, die von einer Handlung betroffen ist: 읽다 „lesen“ wird zu 읽히다 „gelesen werden“. Da beide Gruppen teilweise dieselben Suffixe verwenden und viele Formen fest zum Wortschatz gehören, muss man neben der Form immer auch Satzbau und Kontext beachten.

Überblick

Beim Kausativ sorgt eine Person oder Ursache dafür, dass jemand etwas tut oder dass sich ein Zustand verändert. Diese veranlassende Person nennt man Veranlasser; die Person, die die eigentliche Handlung ausführt, heißt Veranlasster. Im Satz 아이에게 밥을 먹였어요 ist die unausgesprochene sprechende Person der Veranlasser, 아이 „Kind“ der Veranlasste und 밥 „Essen“ das Objekt (die Sache, auf die sich die Handlung richtet): „Ich habe das Kind gefüttert.“

Beim Passiv wird das frühere Objekt zum Subjekt (die Person oder Sache, über die der Satz etwas aussagt). Aus 사람들이 이 책을 많이 읽어요 „Die Leute lesen dieses Buch viel“ wird 이 책은 많이 읽힙니다 „Dieses Buch wird viel gelesen“. Koreanisch setzt das Passiv jedoch nicht so frei und häufig ein wie Deutsch. Oft klingt ein Aktivsatz mit weggelassenem Handelnden natürlicher.

Auf B2-Niveau geht es deshalb nicht nur darum, Endungen zu erkennen. Entscheidend ist, kurze abgeleitete Formen wie 먹이다 oder 읽히다 als eigene Verben zu lernen, sie von den produktiven Umschreibungen -게 하다 und -아/어지다 abzugrenzen und mehrdeutige Formen aus ihren Satzteilen zu erschließen.

So funktioniert es

Kurze abgeleitete Formen

An einen Verbstamm kann ein Kausativ- oder Passivsuffix treten. Die Auswahl lässt sich nicht zuverlässig allein aus dem Stamm ableiten. Man sollte daher immer das Grundverb und die abgeleitete Form zusammen lernen.

Funktion Häufige Suffixe Grundverb → abgeleitetes Verb Bedeutung
Kausativ -이-, -히-, -리-, -기-, -우-, -구-, -추- 먹다 → 먹이다 essen → füttern, essen lassen
Kausativ dieselben Suffixgruppen 자다 → 재우다 schlafen → schlafen legen
Kausativ dieselben Suffixgruppen 앉다 → 앉히다 sitzen → hinsetzen lassen
Passiv -이-, -히-, -리-, -기- 보다 → 보이다 sehen → gesehen werden, sichtbar sein
Passiv dieselben Suffixgruppen 열다 → 열리다 öffnen → geöffnet werden, sich öffnen
Passiv dieselben Suffixgruppen 잡다 → 잡히다 fangen → gefangen werden

Die Striche markieren hier nur das Suffix zur Erklärung. Im normalen koreanischen Wort schreibt man alles zusammen: 먹이다, 재우다, 열리다.

Bei der Verbindung können sich Stamm und Aussprache verändern. 자다 wird beispielsweise nicht zu einer mechanisch gebildeten Form, sondern zu 재우다. Solche Formen verhalten sich anschließend wie gewöhnliche Verben: 먹이다 → 먹여요 → 먹였어요; 열리다 → 열려요 → 열렸어요.

Der Satzbau beim Kausativ

Ein abgeleitetes Kausativverb erhöht häufig die Zahl der Beteiligten im Satz. Das ursprüngliche Subjekt wird zum Veranlassten, und ein neuer Veranlasser kommt hinzu.

Ausgangssatz Kausativsatz Veränderung
아이가 밥을 먹어요. 부모가 아이에게 밥을 먹여요. „Das Kind isst“ → „Die Eltern füttern das Kind.“
아기가 자요. 아버지가 아기를 재워요. „Das Baby schläft“ → „Der Vater legt das Baby schlafen.“
학생들이 앉았어요. 선생님이 학생들을 앉혔어요. „Die Schüler setzten sich“ → „Die Lehrerin ließ die Schüler sich setzen.“

Bei einem Grundverb mit einem Objekt steht der Veranlasste oft mit 에게 oder umgangssprachlich 한테, während die betroffene Sache weiter 을/를 trägt: 아이에게 약을 먹이다 „dem Kind Medizin geben“. Bei einem Grundverb ohne Objekt kann der Veranlasste bei vielen kurzen Kausativverben mit 을/를 stehen: 아기를 재우다 „das Baby schlafen legen“.

Das ist keine bloße Umstellung deutscher Satzglieder. Die abgeleitete Form ist ein eigenständiges Verb mit einem eigenen typischen Satzmuster. Deshalb sollte man ganze Verbindungen lernen: 아이에게 밥을 먹이다, 아기를 재우다, 사람들을 웃기다.

Der Satzbau beim Passiv

Beim Aktiv markiert 이/가 den Handelnden und 을/를 die betroffene Person oder Sache. Im Passiv wird diese betroffene Größe zum Subjekt und erhält 이/가 oder, als Thema beziehungsweise Kontrast, 은/는.

Aktiv Passiv Bedeutung
사람들이 문을 열었어요. 문이 열렸어요. Die Tür wurde geöffnet / ging auf.
학생들이 이 책을 많이 읽어요. 이 책은 학생들에게 많이 읽혀요. Dieses Buch wird von Schülern viel gelesen.
경찰이 도둑을 잡았어요. 도둑이 경찰에게 잡혔어요. Der Dieb wurde von der Polizei gefasst.

Der Handelnde kann mit 에게 oder 한테 genannt werden. In förmlichen Texten findet man auch 에 의해, besonders bei abstrakten oder institutionellen Urhebern: 이 결정은 위원회에 의해 내려졌습니다 „Diese Entscheidung wurde vom Ausschuss getroffen.“ Im Alltag lässt man den Handelnden meist weg, wenn er unbekannt, unwichtig oder aus dem Zusammenhang klar ist.

Bei Sätzen wie 문이 열렸어요 bleibt ohne Kontext offen, ob jemand die Tür geöffnet hat oder ob sie einfach aufging. Die koreanische Form hebt vor allem das Ergebnis am Subjekt hervor; die deutsche Übersetzung muss sich nach der Situation richten.

Gleiche Form, zwei Funktionen

Die Suffixe -이-, -히-, -리-, -기- kommen sowohl beim Kausativ als auch beim Passiv vor. Besonders bekannt ist 읽히다:

  • 선생님이 학생들에게 책을 읽혔어요. — „Die Lehrerin ließ die Schüler ein Buch lesen.“
  • 이 책은 학생들에게 많이 읽혔어요. — „Dieses Buch wurde von Schülern viel gelesen.“

Im ersten Satz gibt es einen Veranlasser (선생님), Veranlasste (학생들에게) und ein Objekt (책을): also Kausativ. Im zweiten Satz ist 이 책은 selbst das Betroffene und 학생들에게 bezeichnet die Leser: also Passiv. Nicht die Silbe 히 allein, sondern die Rollen im ganzen Satz entscheiden.

Kurze Form und Umschreibung

Koreanisch besitzt neben den kurzen Verben längere, produktive Konstruktionen.

Konstruktion Grundbedeutung Beispiel
Verbstamm + -게 하다 jemanden etwas tun lassen; etwas bewirken 학생들을 공부하게 했어요. „Ich ließ die Schüler lernen.“
Verbstamm + -아/어지다 ein Geschehen oder eine Zustandsänderung am Betroffenen ausdrücken 문제가 해결되었어요. „Das Problem wurde gelöst.“

-게 하다 kann mit fast jedem passenden Verb verwendet werden. Die kurze Form ist stärker an einzelne Wörter gebunden. Häufig bezeichnet sie eine direkte, konventionelle Handlung: 먹이다 heißt im Alltag schlicht „füttern“, 입히다 „jemandem Kleidung anziehen“ und 재우다 „jemanden schlafen legen“. Die lange Form kann das Veranlassen deutlicher hervorheben: 아이가 혼자 먹게 했어요 „Ich ließ das Kind allein essen“. Der Unterschied ist eine Tendenz, keine ausnahmslose Regel; Kontext und Wortwahl bleiben wichtig.

Bei passivischen Umschreibungen muss die Form zum Verb passen. Viele Verben haben eine etablierte kurze Form wie 잡히다 oder 팔리다. Andere Verbindungen mit -아/어지다 sind fest gebräuchlich, etwa 만들어지다 „hergestellt/geschaffen werden“. Nicht jede deutsche Passivform lässt sich jedoch mechanisch mit -아/어지다 wiedergeben.

Beispiele im Kontext

Koreanisch Deutsch Hinweis
아이에게 밥을 먹였어요. Ich habe das Kind gefüttert. Kurzer Kausativ von 먹다
감기에 걸린 아이에게 약을 먹이세요. Geben Sie dem erkälteten Kind die Medizin. Wörtlich: Medizin einnehmen lassen
아기를 겨우 재웠어요. Ich habe das Baby endlich zum Schlafen gebracht. Ableitung von 자다 zu 재우다
날씨가 추워서 아이에게 코트를 입혔어요. Weil es kalt war, zog ich dem Kind einen Mantel an. Ableitung von 입다 zu 입히다
그 영화는 관객들을 많이 울렸어요. Der Film brachte viele Zuschauer zum Weinen. Ableitung von 울다 zu 울리다
선생님이 학생들을 웃겼어요. Die Lehrerin brachte die Schüler zum Lachen. Ableitung von 웃다 zu 웃기다
부모님은 제가 직접 결정하게 하셨어요. Meine Eltern ließen mich selbst entscheiden. Produktiver Kausativ mit -게 하다
바람 때문에 문이 열렸어요. Durch den Wind ging die Tür auf. Passivisch-resultative Form ohne Handelnden
문이 자동으로 닫혔어요. Die Tür schloss sich automatisch. Ableitung von 닫다 zu 닫히다
도둑이 경찰에게 잡혔어요. Der Dieb wurde von der Polizei gefasst. Handelnder mit 에게
이 책은 전 세계에서 많이 읽힙니다. Dieses Buch wird weltweit viel gelesen. Passiv von 읽다
표가 벌써 다 팔렸어요. Die Karten sind schon alle verkauft. Ableitung von 팔다 zu 팔리다
산에서는 별이 잘 보여요. In den Bergen kann man die Sterne gut sehen. 보이다 kann „sichtbar sein“ bedeuten
제 이름이 명단에서 빠졌어요. Mein Name fehlte auf der Liste. Natürliches Koreanisch statt erzwungenem deutschem Passiv

Häufige Fehler

Das Suffix nach einer vermeintlichen Regel erraten

  • Falsch: 자이다 für „schlafen legen“
  • Richtig: 재우다
  • Warum: Die Wahl zwischen 이, 히, 리, 기, 우, 구 und 추 ist nicht frei vorhersagbar. Lerne Grundform und Ableitung als Paar: 자다–재우다, 먹다–먹이다, 앉다–앉히다.

읽히다 automatisch als Passiv verstehen

  • Falsch: 선생님이 학생들에게 책을 읽혔어요 als „Die Lehrerin wurde den Schülern vorgelesen“ verstehen.
  • Richtig: „Die Lehrerin ließ die Schüler ein Buch lesen.“
  • Warum: 책을 ist das Objekt, 학생들에게 sind die Veranlassten und 선생님이 ist der Veranlasser. Dieser Satzbau zeigt den Kausativ. Ohne Analyse der Partikeln bleibt die Form mehrdeutig.

Den Veranlassten immer mit 을/를 markieren

  • Falsch: 부모가 아이를 밥을 먹였어요.
  • Richtig: 부모가 아이에게 밥을 먹였어요.
  • Warum: Zwei Satzteile mit 을/를 hintereinander sind hier unnatürlich. Bei 먹이다 trägt 밥 das Objektzeichen, während 아이 als Empfänger beziehungsweise Veranlasster mit 에게 oder 한테 steht.

Deutsches Passiv Wort für Wort nachbauen

  • Falsch: in jedem Satz eine Form mit -아/어지다 bilden, nur weil Deutsch „werden + Partizip“ verwendet.
  • Richtig: je nach Kontext ein festes Passivverb, einen Aktivsatz ohne genannten Handelnden oder eine natürliche Zustandsbeschreibung wählen.
  • Warum: Koreanisch bevorzugt oft das Aktiv oder ein lexikalisches Verb. „Mein Name wurde von der Liste ausgelassen“ heißt natürlich etwa 제 이름이 명단에서 빠졌어요, nicht zwingend eine formale Passivkonstruktion.

Eine doppelte Passivform verwenden

  • Falsch: 결정이 내려져졌어요 oder unnötiges 사용되어지다
  • Richtig: 결정이 내려졌어요, 사용되다 oder je nach Satz 쓰이다
  • Warum: An eine bereits passive Form noch eine weitere Passivmarkierung anzuhängen, gilt im sorgfältigen Standardkoreanisch meist als überladen. Prüfe zuerst, ob das Verb bereits passiv ist.

Hinweise zum Gebrauch

Kurze Kausativ- und Passivverben sind keine bloßen Grammatikschablonen. Viele haben eine eigenständige, alltägliche Bedeutung entwickelt. 먹이다 kann je nach Objekt „füttern“, „Medizin geben“ oder sogar „jemandem einen Schlag versetzen“ bedeuten. 알리다 wird gewöhnlich als „mitteilen, bekannt geben“ gelernt, obwohl es historisch und formal mit 알다 „wissen“ zusammenhängt. 숨기다 bedeutet „verbergen“, nicht in jedem Satz ausdrücklich „jemanden sich verstecken lassen“.

Auch beim Passiv ist die deutsche Entsprechung nicht immer ein Passivsatz. 보이다 kann „gesehen werden“, „sichtbar sein“ oder in einer anderen Konstruktion „zeigen“ bedeuten. 잘 보여요 übersetzt man oft natürlich mit „Man kann es gut sehen“. 팔리다 heißt sowohl „verkauft werden“ als auch „sich verkaufen“: 이 책은 잘 팔려요 entspricht dem deutschen „Dieses Buch verkauft sich gut“.

Im gesprochenen Koreanisch ist 한테 bei Personen alltäglich: 친구한테 잡혔어요. 에게 wirkt neutral und passt auch in geschriebene Standardsprache. 에 의해 klingt formeller und ist in Nachrichten, Berichten und wissenschaftlichen Texten häufiger; in lockeren Gesprächen wirkt es oft schwerfällig. Bei Tieren, Dingen oder Ursachen können je nach Verb 에, 때문에 oder andere passende Ausdrücke natürlicher sein als eine starre Entsprechung von deutschem „von“.

Die Unterscheidung zwischen Handlung und Zustand ist ebenfalls wichtig. 문이 닫혔어요 kann das Ereignis „Die Tür ging zu/wurde geschlossen“ oder den daraus entstandenen Zustand „Die Tür ist geschlossen“ nahelegen. Zusätze wie 갑자기 „plötzlich“, 이미 „bereits“, 자동으로 „automatisch“ oder 누가 „jemand“ machen die gemeinte Lesart klarer.

Über die Grundlagen hinaus

Veranlassen, Erlauben und direkte Einwirkung

Der deutsche Ausdruck „jemanden etwas machen lassen“ kann Zwang, Erlaubnis oder bloße Verursachung meinen. Koreanisches -게 하다 ist ähnlich weit. Die genaue Lesart ergibt sich aus Situation und zusätzlichen Verben:

  • 억지로 먹게 했어요. — „Ich zwang ihn/sie zu essen.“
  • 마음대로 고르게 했어요. — „Ich ließ ihn/sie frei wählen.“
  • 그 소식이 모두를 놀라게 했어요. — „Die Nachricht überraschte alle / versetzte alle in Erstaunen.“

Kurze Kausativverben benennen dagegen oft eine direkte Tätigkeit. 아이에게 옷을 입혔어요 bedeutet normalerweise, dass jemand dem Kind die Kleidung anzog. 아이가 옷을 입게 했어요 rückt stärker in den Vordergrund, dass man dafür sorgte oder es anordnete, während das Kind die Handlung selbst ausführen kann. Diese Gegenüberstellung ist nützlich, aber nicht absolut: Weltwissen und Kontext entscheiden mit.

Passiv, Zustandsänderung und -게 되다

-게 되다 wird manchmal fälschlich als Passiv behandelt. Die Konstruktion bedeutet vielmehr, dass etwas durch Umstände so kommt oder sich entwickelt: 한국에서 일하게 되었어요 „Es ergab sich, dass ich in Korea arbeite / Ich werde nun in Korea arbeiten“. Sie nennt weder zwingend einen Handelnden noch macht sie ein Objekt zum Subjekt.

Dagegen stellt ein echtes Passivverb den Betroffenen einer Handlung in den Mittelpunkt: 새 규칙이 발표되었어요 „Die neue Regel wurde bekannt gegeben“. Und eine Form wie 날씨가 따뜻해졌어요 „Das Wetter ist wärmer geworden“ beschreibt eine Zustandsänderung, kein Passiv. Die deutsche Übersetzung mit „werden“ reicht also nicht aus, um die koreanische Kategorie zu bestimmen.

Mehrdeutigkeit gezielt auflösen

Bei einer unbekannten Form auf 이, 히, 리 oder 기 helfen drei Fragen:

  1. Was ist das Grundverb und welche feste Bedeutung hat die abgeleitete Form im Wörterbuch?
  2. Wer oder was trägt 이/가 beziehungsweise 은/는, wer 에게/한테 und was 을/를?
  3. Ergibt der Satz eher „X veranlasst Y“ oder „X ist von einer Handlung betroffen“?

So lässt sich auch ein formal mehrdeutiges Verb zuverlässig einordnen. Bei 읽히다 signalisiert ein zusätzliches Objekt mit 을/를 meist die kausative Struktur; ein als Thema markiertes Buch ohne weiteres Objekt spricht meist für das Passiv.

Übungstipps

  1. Lerne Dreiergruppen mit einem ganzen Satz. Notiere Grundverb, Ableitung und typisches Satzmuster, etwa 먹다 → 먹이다 → 아이에게 밥을 먹이다. Für das Passiv eignet sich 열다 → 열리다 → 문이 열리다.
  2. Forme Rollen um, nicht nur Endungen. Schreibe zu 사람들이 책을 읽어요 den Passivsatz 책이 사람들에게 읽혀요. Schreibe zu 아이가 자요 den Kausativsatz 부모가 아이를 재워요. Markiere dabei Veranlasser, Veranlassten, Betroffenen und Objekt farbig.
  3. Sammle Formen aus echten Kontexten. Achte in Nachrichten auf 에 의해 und 되다-Formen, in Gesprächen dagegen auf kurze Verben wie 잡히다, 팔리다, 먹이다 und 재우다. Prüfe bei jedem Fund, ob eine natürliche deutsche Übersetzung tatsächlich ein Passiv oder Kausativ benötigt.

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