B1

Die Kausativkonstruktion im Französischen

Faire Causatif

Dieser Artikel ist Teil des Französisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.

Kurz gesagt

Mit faire + Infinitiv sagt man, dass das Subjekt eine Handlung nicht unbedingt selbst ausführt, sondern sie veranlasst: Je fais réparer ma voiture bedeutet „Ich lasse mein Auto reparieren“. Se faire + Infinitiv rückt die Person in den Mittelpunkt, die etwas an sich vornehmen lässt oder der etwas widerfährt: Elle s'est fait couper les cheveux – „Sie hat sich die Haare schneiden lassen“.

Überblick

Die französische Kausativkonstruktion, oft faire causatif genannt, verbindet eine konjugierte Form von faire mit einem Infinitiv (der Grundform eines Verbs, etwa réparer „reparieren“). Sie drückt aus, dass jemand eine Handlung verursacht, anordnet oder organisiert. Wer im Satz als Subjekt steht, ist also der Veranlasser; die eigentliche Arbeit kann eine andere Person übernehmen. Das deutsche lassen ist häufig eine sehr gute Entsprechung.

Diese Konstruktion begegnet dir ab B1 ständig im Alltag: bei Dienstleistungen, Anweisungen, Auswirkungen und unerwarteten Ereignissen. Sie kann sowohl eine bewusste Entscheidung bezeichnen – etwa ein Haus bauen zu lassen – als auch eine bloße Wirkung: Cette histoire me fait rire („Diese Geschichte bringt mich zum Lachen“).

Für die Grundkonstruktion solltest du die Formen von faire kennen. Wichtig ist dann vor allem die Satzstruktur: Nur faire wird an Person und Zeit angepasst; das zweite Verb bleibt immer im Infinitiv. Wenn zusätzlich genannt wird, wer die Handlung ausführt, hängt dessen Form davon ab, ob der Infinitiv bereits ein direktes Objekt hat.

So funktioniert die Konstruktion

Das Grundmuster

Das einfachste Schema lautet:

Funktion Muster Beispiel Bedeutung
etwas veranlassen Subjekt + faire + Infinitiv Paul fait réparer son vélo. Paul lässt sein Fahrrad reparieren.
jemanden zu etwas bringen Subjekt + faire + Infinitiv + Person La professeure fait parler les élèves. Die Lehrerin bringt die Lernenden zum Sprechen.
selbst betroffen sein Subjekt + Reflexivpronomen + faire + Infinitiv Nous nous faisons livrer. Wir lassen uns etwas liefern.

Faire und der folgende Infinitiv bilden dabei eine enge Einheit. Zwischen beide setzt man normalerweise weder ein Nomen noch ein Objektpronomen:

  • Je fais réparer la porte. – Ich lasse die Tür reparieren.
  • Je ferai vérifier le contrat. – Ich werde den Vertrag prüfen lassen.
  • Nous avons fait installer une alarme. – Wir haben eine Alarmanlage installieren lassen.

Nur faire wird konjugiert

Die Zeitform steckt vollständig in faire. Das Verb der ausgeführten Handlung bleibt unverändert im Infinitiv.

Zeit oder Form Beispiel Deutsche Entsprechung
Präsens Je fais nettoyer le bureau. Ich lasse das Büro reinigen.
passé composé J'ai fait nettoyer le bureau. Ich habe das Büro reinigen lassen.
imparfait Je faisais nettoyer le bureau chaque semaine. Ich ließ das Büro jede Woche reinigen.
Futur Je ferai nettoyer le bureau demain. Ich werde das Büro morgen reinigen lassen.
Konditional Je ferais nettoyer le bureau à ta place. Ich würde das Büro an deiner Stelle reinigen lassen.
Imperativ Faites vérifier les freins ! Lassen Sie die Bremsen prüfen!

In zusammengesetzten Zeiten lautet das Partizip von faire fait. Vor einem Infinitiv bleibt es unverändert, auch wenn davor ein weibliches oder ein pluralisches Objekt steht: Les fenêtres que nous avons fait remplacer („die Fenster, die wir haben austauschen lassen“).

Wer führt die Handlung aus?

Der Ausführende – also die Person, die die Handlung tatsächlich erledigt – muss nicht genannt werden. Bei einer typischen Dienstleistung ist er oft unwichtig oder aus dem Zusammenhang klar:

  • Je fais réparer ma voiture. – Ich lasse mein Auto reparieren.
  • On va faire livrer les meubles. – Wir werden die Möbel liefern lassen.

Wird der Ausführende genannt, gelten zwei wichtige Grundmuster.

1. Der Infinitiv hat kein direktes Objekt

Ein direktes Objekt bezeichnet hier die Person oder Sache, die unmittelbar von der Handlung betroffen ist; im Deutschen fragt man oft „wen oder was?“. Hat der Infinitiv kein solches Objekt, steht der Ausführende gewöhnlich ohne Präposition:

  • Le professeur fait travailler les étudiants. – Der Lehrer lässt die Studierenden arbeiten.
  • Cette chanson fait danser tout le monde. – Dieses Lied bringt alle zum Tanzen.
  • Nous faisons venir un technicien. – Wir lassen einen Techniker kommen.

Bei einem Pronomen wird diese Person zum direkten Objektpronomen vor faire:

  • Le professeur les fait travailler. – Der Lehrer lässt sie arbeiten.
  • Nous le faisons venir. – Wir lassen ihn kommen.

2. Der Infinitiv hat bereits ein direktes Objekt

Hat der Infinitiv selbst schon ein direktes Objekt, wird der Ausführende normalerweise mit à angeschlossen. Dadurch bleiben die Rollen erkennbar:

  • La professeure fait lire le texte aux élèves. – Die Lehrerin lässt die Lernenden den Text lesen.
  • Je fais porter les valises à Marc. – Ich lasse Marc die Koffer tragen.
  • Elle fait apprendre la chanson à sa fille. – Sie lässt ihre Tochter das Lied lernen.

Der Ausführende entspricht dann einem indirekten Objekt (einer mit à angeschlossenen Person) und wird durch lui oder leur ersetzt:

  • La professeure leur fait lire le texte. – Die Lehrerin lässt sie den Text lesen.
  • Je lui fais porter les valises. – Ich lasse ihn die Koffer tragen.

Soll auch das direkte Objekt als Pronomen erscheinen, stehen beide Pronomen vor faire: La professeure le leur fait lire („Die Lehrerin lässt sie ihn lesen“; le steht für den Text). Die Pronomen gehören also nicht vor den Infinitiv.

Ein Ausführender kann besonders bei einer beauftragten Tätigkeit auch mit par genannt werden: Elle fait traduire le document par une spécialiste („Sie lässt das Dokument von einer Fachfrau übersetzen“). Par betont stärker, wer die Arbeit erledigt; à zeigt eher, wem der Veranlasser die Handlung überträgt.

Se faire + Infinitiv

Bei se faire richtet sich das Reflexivpronomen nach dem Subjekt: me, te, se, nous, vous, se. Ein Reflexivpronomen ist ein kurzes Wort, das auf das Subjekt zurückverweist, etwa me in je me fais....

Person Beispiel Bedeutung
je Je me fais examiner. Ich lasse mich untersuchen.
tu Tu te fais livrer un repas. Du lässt dir eine Mahlzeit liefern.
il/elle/on Elle se fait conseiller. Sie lässt sich beraten.
nous Nous nous faisons photographier. Wir lassen uns fotografieren.
vous Vous vous faites accompagner. Sie lassen sich begleiten.
ils/elles Ils se font vacciner. Sie lassen sich impfen.

Diese Form hat zwei häufige Lesarten:

  1. bewusst veranlasste Dienstleistung: Il s'est fait couper les cheveux. – Er hat sich die Haare schneiden lassen.
  2. Ereignis, das der Person widerfährt: Elle s'est fait voler son sac. – Ihr wurde die Tasche gestohlen.

Der Zusammenhang entscheidet, ob die Person die Handlung gewollt hat. Bei Körperteilen verwendet das Französische häufig den bestimmten Artikel, wo im Deutschen ein Possessivwort natürlich klingt: se faire couper les cheveux, wörtlich mit „die Haare“, nicht ses cheveux.

Im passé composé wird se faire mit être gebildet, doch fait bleibt vor dem Infinitiv unverändert:

  • Elle s'est fait opérer. – Sie wurde operiert / hat sich operieren lassen.
  • Ils se sont fait photographier. – Sie haben sich fotografieren lassen.

Nicht faite und nicht faits: Die Form fait erhält hier keine Angleichungsendung.

Verneinung und Objektpronomen

Die Verneinung umschließt die konjugierte Form von faire:

  • Je ne fais pas réparer la voiture aujourd'hui. – Ich lasse das Auto heute nicht reparieren.
  • Elle ne s'est pas fait accompagner. – Sie ließ sich nicht begleiten.

Objektpronomen stehen vor faire, nicht direkt vor dem zweiten Verb:

  • Je la fais réparer. – Ich lasse sie reparieren. (la = die voiture)
  • Nous les avons fait installer. – Wir haben sie installieren lassen.
  • Fais-le vérifier ! – Lass es prüfen!

Im bejahten Imperativ steht das Pronomen mit Bindestrich hinter faire; im verneinten Imperativ steht es wieder davor: Ne le fais pas vérifier ici !

Beispiele im Kontext

Französisch Deutsch Hinweis
Je fais réparer ma voiture. Ich lasse mein Auto reparieren. Der Ausführende bleibt ungenannt.
Elle fait construire une maison près de Lyon. Sie lässt in der Nähe von Lyon ein Haus bauen. Geplantes Vorhaben oder Auftrag.
Nous ferons vérifier le chauffage avant l'hiver. Wir werden vor dem Winter die Heizung prüfen lassen. Nur faire steht im Futur.
Le bruit fait pleurer le bébé. Der Lärm bringt das Baby zum Weinen. Der Infinitiv hat kein direktes Objekt.
La cheffe fait relire le rapport à son assistant. Die Chefin lässt ihren Assistenten den Bericht noch einmal lesen. Der Ausführende folgt mit à.
Elle le lui fait relire. Sie lässt ihn ihn noch einmal lesen. Erst le für den Bericht, dann lui für den Assistenten.
J'ai fait installer une nouvelle serrure par un serrurier. Ich habe von einem Schlosser ein neues Schloss einbauen lassen. Par nennt den beauftragten Fachmann.
Faites remplir ce formulaire aux participants. Lassen Sie die Teilnehmenden dieses Formular ausfüllen. Höflicher oder formeller Imperativ.
Cette remarque m'a fait réfléchir. Diese Bemerkung hat mich zum Nachdenken gebracht. me wird vor faire zu m'.
Il s'est fait couper les cheveux. Er hat sich die Haare schneiden lassen. Bewusst veranlasste Dienstleistung.
Je me suis fait voler. Ich wurde bestohlen. Unerwünschtes Ereignis; das gestohlene Objekt bleibt offen.
Elle s'est fait voler son téléphone dans le métro. Ihr wurde in der Metro das Handy gestohlen. Die betroffene Person steht mit se faire.
Nous nous faisons livrer les courses le vendredi. Wir lassen uns freitags die Einkäufe liefern. Regelmäßig genutzte Dienstleistung.
La voiture que j'ai fait réparer fonctionne bien. Das Auto, das ich habe reparieren lassen, funktioniert gut. fait bleibt trotz la voiture unverändert.
Le directeur a fait faire une copie du dossier. Der Direktor hat eine Kopie der Akte anfertigen lassen. Das doppelte faire ist korrekt.

Häufige Fehler

Den Infinitiv ebenfalls konjugieren

  • Falsch: Je fais répare ma voiture.
  • Richtig: Je fais réparer ma voiture.
  • Warum: Nur faire wird konjugiert. Das Verb der veranlassten Handlung bleibt im Infinitiv.

Ein Pronomen zwischen faire und den Infinitiv setzen

  • Falsch: Je fais la réparer.
  • Richtig: Je la fais réparer.
  • Warum: Objektpronomen stehen vor der konjugierten Form von faire. Das unterscheidet sich sichtbar von der deutschen Wortstellung in „ich lasse sie reparieren“.

Den Ausführenden trotz vorhandenem Objekt direkt anschließen

  • Falsch: Je fais lire le texte les élèves.
  • Richtig: Je fais lire le texte aux élèves.
  • Warum: Le texte ist bereits das direkte Objekt von lire. Die lesenden Personen werden daher mit à angeschlossen.

Fait vor einem Infinitiv angleichen

  • Falsch: Elle s'est faite couper les cheveux.
  • Richtig: Elle s'est fait couper les cheveux.
  • Warum: Steht fait unmittelbar vor einem Infinitiv, bleibt es unverändert. Dass das Subjekt weiblich ist, ändert daran nichts.

Bei Körperteilen das deutsche Possessivmuster übernehmen

  • Unnatürlich im neutralen Standardfall: Il s'est fait couper ses cheveux.
  • Üblich: Il s'est fait couper les cheveux.
  • Warum: Wenn durch das Reflexivpronomen klar ist, wessen Körperteil gemeint ist, verwendet das Französische gewöhnlich den bestimmten Artikel.

Se faire immer mit „sich etwas machen lassen“ übersetzen

  • Missverständlich: Elle s'est fait voler son sac = „Sie ließ sich ihre Tasche stehlen.“
  • Richtig gemeint: „Ihr wurde die Tasche gestohlen.“
  • Warum: Se faire + Infinitiv kann ein unerwünschtes Ereignis ausdrücken. Im Deutschen ist dann oft ein Passiv oder eine Konstruktion mit „jemandem wurde ...“ natürlicher.

Hinweise zum Gebrauch

Die deutsche Konstruktion mit lassen hilft beim Einstieg erstaunlich gut: Je fais réparer le vélo und „Ich lasse das Fahrrad reparieren“ sind in Aufbau und Bedeutung nah beieinander. Trotzdem darf die deutsche Satzklammer nicht auf das Französische übertragen werden. Im Französischen stehen faire und Infinitiv zusammen; kurze Objektpronomen wandern vor faire.

Faire + Infinitiv bedeutet nicht automatisch Zwang. Je nach Verb und Situation kann die Konstruktion „veranlassen“, „dafür sorgen“, „beauftragen“, „bewirken“ oder „jemanden dazu bringen“ heißen. Je fais venir le médecin kann schlicht bedeuten, dass ich den Arzt kommen lasse beziehungsweise rufe. Tu me fais rire heißt natürlich „Du bringst mich zum Lachen“, nicht dass jemand einen formellen Auftrag erteilt.

Bei Dienstleistungen lässt man den Ausführenden sehr oft weg, weil seine Identität keine Rolle spielt: faire nettoyer un manteau, faire développer des photos, faire réparer un écran. Soll die beruflich beauftragte Person hervorgehoben werden, ist par gut geeignet. Mit à wird dagegen häufig die Person bezeichnet, die eine konkrete Handlung ausführen soll.

Se faire ist im gesprochenen und geschriebenen Französisch sehr gebräuchlich. Bei negativen Ereignissen wirkt es oft lebendiger und persönlicher als ein neutrales Passiv: Il s'est fait arrêter („Er wurde festgenommen“), Elle s'est fait licencier („Sie wurde entlassen“). Je nach Kontext kann die Form manchmal andeuten, dass das Verhalten der Person zu dem Ergebnis beigetragen hat; diese Mitverantwortung ist aber keine feste grammatische Bedeutung und darf nicht automatisch unterstellt werden.

Über die Grundlagen hinaus

Mehrdeutigkeit vermeiden

Wenn mehrere Personen und Sachen im Satz vorkommen, kann eine formal korrekte Konstruktion schwer verständlich werden. Nomen, à und par helfen dann, die Rollen deutlich zu machen:

  • Le père fait manger les enfants. – Der Vater bringt die Kinder zum Essen.
  • Le père fait manger les légumes aux enfants. – Der Vater bringt die Kinder dazu, das Gemüse zu essen.
  • Le père fait préparer les légumes par les enfants. – Der Vater lässt das Gemüse von den Kindern zubereiten.

Im ersten Satz wird manger ohne ausgedrücktes direktes Objekt verwendet; deshalb können les enfants direkt folgen. Im zweiten Satz besetzt les légumes den Platz des direkten Objekts, und aux enfants nennt die Essenden. Im dritten Satz macht par ausdrücklich klar, wer die Zubereitung übernimmt.

Mehrere Pronomen

Die normale französische Reihenfolge der Objektpronomen bleibt auch beim faire causatif erhalten. Dadurch entstehen kompakte Formen wie Je le lui fais réparer: Steht le für l'ordinateur und lui für le technicien, bedeutet der Satz „Ich lasse ihn vom Techniker reparieren“. Ein weiteres Beispiel ist Elle me les fait apporter („Sie lässt sie mir bringen“). Solche Sätze sind grammatisch möglich, aber ohne klaren Kontext schnell mehrdeutig. In wichtigen Mitteilungen ist es oft verständlicher, mindestens eines der Nomen zu wiederholen.

Das doppelte faire

Wenn die veranlasste Handlung selbst durch faire ausgedrückt wird, stehen zwei gleiche Verben nebeneinander:

  • Je fais faire une clé supplémentaire. – Ich lasse einen zusätzlichen Schlüssel anfertigen.
  • Elle a fait faire les travaux par une entreprise locale. – Sie ließ die Arbeiten von einem örtlichen Unternehmen ausführen.

Das erste faire ist konjugiert und markiert das Veranlassen; das zweite bleibt als Infinitiv stehen und trägt die Bedeutung „machen/anfertigen“. Die Wiederholung klingt für Lernende zunächst ungewohnt, ist aber völlig normal.

Abgrenzung vom Passiv

Faire + Infinitiv und das Passiv setzen unterschiedliche Schwerpunkte:

Konstruktion Beispiel Schwerpunkt
faire + Infinitiv Le propriétaire a fait réparer le toit. Der Eigentümer hat die Reparatur veranlasst.
Passiv Le toit a été réparé. Das Dach wurde repariert; der Veranlasser ist unwichtig.
se faire + Infinitiv Le propriétaire s'est fait escroquer. Der Eigentümer war persönlich von einem Betrug betroffen.

Besonders bei unerwünschten Ereignissen lässt sich se faire oft passivisch übersetzen. Grammatisch bleibt es jedoch eine Konstruktion mit faire, nicht die reguläre französische Passivform mit être + Partizip.

Übungstipps

  1. Bilde Dreiergruppen. Nimm einen einfachen Satz wie Le mécanicien répare la voiture und forme daraus Je fais réparer la voiture sowie Je la fais réparer. So übst du gleichzeitig Rollen und Pronomenstellung.
  2. Trenne Dienstleistungen und Widerfahrnisse. Sammle je fünf Beispiele für freiwilliges se faire (se faire couper les cheveux) und unerwünschtes se faire (se faire voler son portefeuille). Übersetze nach Bedeutung, nicht Wort für Wort.
  3. Markiere die Satzrollen. Unterstreiche in längeren Beispielen den Veranlasser, den Infinitiv, das direkte Objekt und den Ausführenden. Prüfe dann: Hat der Infinitiv schon ein direktes Objekt? Falls ja, braucht der Ausführende meist à oder zur ausdrücklichen Urheberangabe par.

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Das französische Verb *faire*: tun und machenA1

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