B2

Das Passiv in verschiedenen Zeiten im Walisischen

Y Goddefol mewn Gwahanol Amserau

Dieser Artikel ist Teil des Walisisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.

Kurz gesagt

Das Walisische bildet ein sehr gebräuchliches Passiv mit einer Form von cael („bekommen“) + Possessivwort + Verbalsubstantiv (der Grundform des Verbs): Cafodd e ei arestio „Er wurde verhaftet“. Die Zeit steckt entweder direkt in cael oder in einer Form von bod („sein“): roedd … yn cael bezeichnet ein Geschehen in der Vergangenheit, bydd … yn cael ein künftiges Geschehen und mae … wedi cael ein abgeschlossenes Ergebnis mit Bezug zur Gegenwart.

Überblick

Im Passiv steht nicht die handelnde Person im Mittelpunkt, sondern die Person oder Sache, mit der etwas geschieht. In Cafodd y llyfr ei gyhoeddi („Das Buch wurde veröffentlicht“) ist y llyfr das Subjekt (der Satzteil, über den etwas ausgesagt wird), obwohl das Buch die Handlung nicht selbst ausführt. Wer es veröffentlicht hat, kann unerwähnt bleiben.

Auf B2-Niveau reicht es nicht mehr, nur eine vergangene Passivform zu erkennen. Man muss auch unterscheiden können, ob etwas gerade geschieht, regelmäßig geschah, bereits abgeschlossen ist oder erst geschehen wird. Dafür bleibt der innere Bau des walisischen Passivs gleich; nur der zeitliche Rahmen ändert sich. Das macht das System regelmäßiger, als es auf den ersten Blick wirkt.

Für Deutschsprachige ist vor allem die Form ungewohnt. Deutsch verwendet meist werden und ein Partizip wie bezahlt oder gebaut. Walisisch verwendet dagegen cael, ein Possessivwort wie fy, ei oder eu und das Verbalsubstantiv (die walisische Verbgrundform, etwa talu „bezahlen“). Das walisische cael darf daher nicht einfach Wort für Wort als deutsches „bekommen“ verstanden werden.

So funktioniert es

Der feste Kern der Konstruktion

Das Grundmuster lautet:

betroffene Person oder Sache + zeitlich passende Form + Possessivwort + Verbalsubstantiv

Bei einer einfachen Vergangenheit steht cael selbst in der Vergangenheit:

Cafodd y gweithiwr ei dalu.

„Der Arbeiter wurde bezahlt.“

Bei zusammengesetzten Zeiten wird eine Form von bod verwendet. Danach steht entweder yn cael oder wedi cael:

  • Mae'r gweithiwr yn cael ei dalu. – „Der Arbeiter wird bezahlt / wird gerade bezahlt.“
  • Roedd y gweithiwr yn cael ei dalu. – „Der Arbeiter wurde gerade oder regelmäßig bezahlt.“
  • Bydd y gweithiwr yn cael ei dalu. – „Der Arbeiter wird bezahlt werden.“
  • Mae'r gweithiwr wedi cael ei dalu. – „Der Arbeiter ist bezahlt worden.“

Das Possessivwort bezieht sich auf die betroffene Person oder Sache. Wörtlich ähnelt Ces i fy nhalu etwa „Ich bekam mein Bezahlen“; idiomatisch heißt es schlicht „Ich wurde bezahlt“. Diese wörtliche Zerlegung hilft beim Formenlernen, ist aber keine passende deutsche Übersetzung.

Person und Mutation

Nach dem Possessivwort kann sich der erste Konsonant des Verbalsubstantivs verändern. Eine solche Anlautmutation ist eine grammatisch ausgelöste Veränderung am Wortanfang. Mit talu „bezahlen“ sieht das Muster so aus:

Betroffene Person Passivkern Bedeutung
fi „ich“ fy nhalu mich bezahlen
ti „du“ dy dalu dich bezahlen
e/fo „er“ ei dalu ihn bezahlen
hi „sie“ ei thalu sie bezahlen
ni „wir“ ein talu uns bezahlen
chi „ihr/Sie“ eich talu euch/Sie bezahlen
nhw „sie“ eu talu sie bezahlen

Fy löst die Nasalmutation aus, daher talu → nhalu. Dy und das männliche ei lösen die weiche Mutation aus, daher talu → dalu. Das weibliche ei löst bei p, t, c die behauchte Mutation aus, hier talu → thalu. Ein, eich und eu verändern den Anlaut normalerweise nicht.

Bei Sachen richtet sich ei nach dem grammatischen Geschlecht des walisischen Substantivs. Das ist besonders dann sichtbar, wenn das Verbalsubstantiv mit p, t oder c beginnt. Beginnt es mit einem Vokal, kann die Form äußerlich unverändert bleiben, etwa ei arestio oder ei orffen. Die Person wird häufig zusätzlich nachgestellt (fy nhalu i, dy dalu di), doch in vielen Passivsätzen ist diese Wiederaufnahme nicht nötig, weil das Subjekt bereits eindeutig genannt ist.

Die wichtigsten Zeiten auf einen Blick

Zeitliche Bedeutung Walisisches Muster Beispiel Deutsche Entsprechung
Gegenwart, Verlauf oder Gewohnheit Präsens von bod + yn cael Mae'r drws yn cael ei agor. Die Tür wird geöffnet.
Einmaliges vergangenes Ereignis Vergangenheit von cael Cafodd y drws ei agor. Die Tür wurde geöffnet.
Verlauf oder Wiederholung in der Vergangenheit Imperfekt von bod + yn cael Roedd y drws yn cael ei agor. Die Tür wurde gerade/regelmäßig geöffnet.
Abgeschlossen mit Gegenwartsbezug Präsens von bod + wedi cael Mae'r drws wedi cael ei agor. Die Tür ist geöffnet worden.
Vor einem vergangenen Zeitpunkt abgeschlossen Imperfekt von bod + wedi cael Roedd y drws wedi cael ei agor. Die Tür war geöffnet worden.
Zukunft Futur von bod + yn cael Bydd y drws yn cael ei agor. Die Tür wird geöffnet werden.
Bedingte Folge Konditional von bod + yn cael Basai'r drws yn cael ei agor. Die Tür würde geöffnet werden.
Bis zu einem künftigen Zeitpunkt abgeschlossen Futur von bod + wedi cael Bydd y drws wedi cael ei agor. Die Tür wird geöffnet worden sein.

Die entscheidende Gegenüberstellung ist yn cael gegenüber wedi cael. Yn cael stellt ein Geschehen als laufend, regelmäßig oder noch ausstehend dar. Wedi cael blickt auf das Ergebnis zurück: Die Handlung ist bereits erfolgt. Das Zeitwort bod legt fest, ob dieser Blickpunkt in der Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft liegt.

Die einfache Vergangenheit von cael

Für ein abgeschlossenes vergangenes Ereignis sind die unregelmäßigen Formen von cael besonders wichtig:

Person Form Beispielkern
ich ces i Ces i fy nhalu.
du gest ti Gest ti dy dalu.
er/sie cafodd e/hi Cafodd hi ei thalu.
wir cawson ni Cawson ni ein talu.
ihr/Sie cawsoch chi Cawsoch chi eich talu.
sie cawson nhw Cawson nhw eu talu.

Diese Formen nennen ein Ereignis. Dagegen beschreibt Roeddwn i'n cael fy nhalu bob wythnos eine wiederholte Situation: „Ich wurde jede Woche bezahlt.“ Roeddwn i'n cael fy nhalu pan ffoniodd hi kann einen gerade laufenden Vorgang bezeichnen: „Ich wurde gerade bezahlt, als sie anrief.“

Verneinungen und Fragen

In Zeiten mit bod wird die übliche Verneinung von bod verwendet; ddim steht vor yn cael oder wedi cael:

  • Dyw'r ceisiadau ddim yn cael eu derbyn. – „Die Bewerbungen werden nicht angenommen.“
  • Doedd y bil ddim wedi cael ei dalu. – „Die Rechnung war nicht bezahlt worden.“
  • Fydd y ffordd ddim yn cael ei chau. – „Die Straße wird nicht gesperrt werden.“

Auch Fragen folgen dem Muster der jeweiligen Form von bod:

  • Ydy'r neges yn cael ei hanfon heddiw? – „Wird die Nachricht heute versandt?“
  • Oedd y tŷ wedi cael ei werthu? – „War das Haus verkauft worden?“
  • Fydd y canlyniadau'n cael eu cyhoeddi yfory? – „Werden die Ergebnisse morgen veröffentlicht?“

In der einfachen Vergangenheit hört und liest man beispielsweise Gafodd y cais ei dderbyn? („Wurde der Antrag angenommen?“) und Chafodd y cais ddim ei dderbyn („Der Antrag wurde nicht angenommen“). Die Veränderung am Anfang von cafodd gehört hier zum Frage- beziehungsweise Verneinungsmuster, nicht zum inneren Passivkern.

Beispiele im Zusammenhang

Walisisch Deutsch Hinweis
Cafodd e ei arestio neithiwr. Er wurde gestern Abend verhaftet. Einmaliges Ereignis in der Vergangenheit
Ces i fy nhalu ar ddiwedd y mis. Ich wurde am Monatsende bezahlt. fy verursacht talu → nhalu
Mae'r drws yn cael ei agor bob bore. Die Tür wird jeden Morgen geöffnet. Regelmäßiger Vorgang in der Gegenwart
Mae hi'n cael ei thalu bob dydd Gwener. Sie wird jeden Freitag bezahlt. Weibliches ei: talu → thalu
Roedd y tŷ'n cael ei adeiladu pan symudon ni yma. Das Haus wurde gerade gebaut, als wir hierherzogen. Laufender Vorgang in der Vergangenheit
Roedden nhw'n cael eu gwahodd bob blwyddyn. Sie wurden jedes Jahr eingeladen. Wiederholung in der Vergangenheit
Mae'r plant wedi cael eu gwobrwyo am eu gwaith. Die Kinder sind für ihre Arbeit belohnt worden. Abgeschlossen, für die Gegenwart relevant
Roedd y cais wedi cael ei wrthod cyn y cyfarfod. Der Antrag war vor der Sitzung abgelehnt worden. Vorvergangenheit
Bydd y gwaith yn cael ei orffen yfory. Die Arbeit wird morgen fertiggestellt werden. Zukünftiger Vorgang
Erbyn pump, bydd y gwaith wedi cael ei orffen. Bis fünf Uhr wird die Arbeit fertiggestellt worden sein. Zukünftiger Abschluss
Basai'r cynllun yn cael ei newid pe bai mwy o amser. Der Plan würde geändert, wenn mehr Zeit vorhanden wäre. Bedingtes Geschehen
Gall y tocynnau gael eu prynu ar-lein. Die Eintrittskarten können online gekauft werden. Passiv nach einem Modalverb
Rhaid i'r ffurflen gael ei llofnodi heddiw. Das Formular muss heute unterschrieben werden. cael → gael nach i
Cafodd y penderfyniad ei wneud gan y pwyllgor. Die Entscheidung wurde vom Ausschuss getroffen. Handelnde Instanz mit gan

Häufige Fehler

Cael wie deutsches „bekommen“ übersetzen

  • Falsch: Ces i fy nhalu = „Ich bekam mein Bezahlen.“
  • Richtig: Ces i fy nhalu = „Ich wurde bezahlt.“
  • Warum: Die wörtliche Bedeutung erklärt den Bau, aber nicht die natürliche Übersetzung. Im Walisischen ist die ganze Folge cael + Possessivwort + Verbalsubstantiv eine Passivkonstruktion.

Das deutsche bekommen-Passiv wie in „Ich bekam das Buch geschickt“ ist deshalb nur eine gelegentliche Übersetzungsähnlichkeit, kein zuverlässiges grammatisches Gegenstück.

Das Possessivwort weglassen

  • Falsch: Cafodd e arestio.
  • Richtig: Cafodd e ei arestio.
  • Warum: Vor dem Verbalsubstantiv steht das zur betroffenen Person passende Possessivwort. Bei e ist das ei.

Die Mutation nach dem Possessivwort vergessen

  • Falsch: Ces i fy talu.
  • Richtig: Ces i fy nhalu.
  • Warum: Fy löst die Nasalmutation aus. Ebenso heißt es dy dalu und bei einer weiblichen Person ei thalu.

yn cael und wedi cael verwechseln

  • Falsch: Mae'r plant yn cael eu gwobrwyo für ein bereits abgeschlossenes Belohnen.
  • Richtig: Mae'r plant wedi cael eu gwobrwyo.
  • Warum: Yn cael beschreibt einen laufenden oder regelmäßigen Vorgang. Wedi cael kennzeichnet das bereits eingetretene Ergebnis.

Für jeden vergangenen Passivsatz cafodd verwenden

  • Unpassend: Cafodd y tŷ ei adeiladu pan oeddwn i'n cerdded heibio für ein damals gerade laufendes Bauen.
  • Passend: Roedd y tŷ'n cael ei adeiladu pan oeddwn i'n cerdded heibio.
  • Warum: Cafodd … präsentiert das Bauen als vergangenes Ereignis. Roedd … yn cael … setzt den Blick mitten in den Vorgang.

Den Handelnden wie ein deutsches Pflichtglied behandeln

  • Unnatürlich schwerfällig: Cafodd y ffenestr ei thorri gan rywun ohne besonderen Grund, die Person hervorzuheben.
  • Meist natürlicher: Cafodd y ffenestr ei thorri.
  • Warum: Wie im Deutschen kann der Handelnde fehlen. Mit gan („von, durch“) wird er nur ergänzt, wenn diese Information wichtig ist: gan y gwynt „durch den Wind“, gan y pwyllgor „vom Ausschuss“.

Hinweise zum Gebrauch

Das cael-Passiv ist im heutigen gesprochenen Walisisch sehr verbreitet. Besonders bei Personen wirkt es natürlich, weil cael gut ausdrückt, dass jemand von einem Vorgang betroffen ist: Cafodd hi ei dewis „Sie wurde ausgewählt“. Es kann je nach Zusammenhang ein günstiges, neutrales oder unerwünschtes Ereignis bezeichnen; cael bedeutet also nicht automatisch, dass etwas angenehm ist.

Bei unbelebten Subjekten ist die Konstruktion ebenfalls normal: Bydd y bont yn cael ei thrwsio („Die Brücke wird repariert werden“). In formellen Texten begegnet daneben häufig eine unpersönliche Verbform, zum Beispiel Cyhoeddwyd y canlyniadau („Die Ergebnisse wurden veröffentlicht“). Diese Form ist knapper und wirkt oft amtlicher. Das cael-Passiv ist jedoch keineswegs auf lockere Gespräche beschränkt.

Nord- und Südwalisisch unterscheiden sich bei manchen Formen und in der Aussprache. Neben vollständigeren Formen wie roeddwn i hört man verkürzte gesprochene Formen wie ro'n i. Für das Verständnis der Zeit bleibt das Muster gleich: ro'n i'n cael fy nhalu hat dieselbe zeitliche Struktur wie roeddwn i'n cael fy nhalu. Beim Schreiben sind die vollständigen Formen eine sichere Grundlage.

Anders als das deutsche Partizip in ist gebaut worden hat das walisische Verbalsubstantiv keine besondere Passivform. Man lernt also nicht für jedes Verb noch ein zusätzliches „Passivpartizip“. Aufmerksamkeit verlangt stattdessen das Possessivwort samt Mutation und die richtige Kombination von yn oder wedi mit der Zeitform von bod.

Über die Grundformen hinaus

Modalverben und unpersönliche Notwendigkeit

Nach Ausdrücken für Möglichkeit oder Notwendigkeit steht häufig gael als mutierte Form von cael:

  • Gall y llyfr gael ei gyfieithu. – „Das Buch kann übersetzt werden.“
  • Dylai'r peiriant gael ei wirio. – „Die Maschine sollte überprüft werden.“
  • Rhaid i'r gwaith gael ei gwblhau. – „Die Arbeit muss abgeschlossen werden.“

Der zeitliche oder modale Sinn kommt hier aus gall („kann“), dylai („sollte“) oder rhaid („muss“). Der Passivkern bleibt gael + Possessivwort + Verbalsubstantiv.

Ergebnis und Vorgang gezielt unterscheiden

Deutsch lässt die Grenze zwischen Vorgang und Ergebnis manchmal durch den Zusammenhang erkennen. Im Walisischen kann die Wahl besonders deutlich sein:

  • Roedd y car yn cael ei drwsio. – Am Auto wurde gerade oder wiederholt gearbeitet.
  • Roedd y car wedi cael ei drwsio. – Die Reparatur war bereits abgeschlossen.

Dasselbe gilt mit künftigem Blickpunkt:

  • Bydd y car yn cael ei drwsio yfory. – Die Reparatur findet morgen statt.
  • Bydd y car wedi cael ei drwsio erbyn yfory. – Spätestens morgen ist die Reparatur abgeschlossen.

Zeitangaben helfen bei der Deutung. Bob wythnos („jede Woche“) spricht für Wiederholung, pan … („als/während …“) oft für einen Verlauf und erbyn … („bis …“) für einen erwarteten Abschluss.

Mehrdeutiges cael richtig lesen

Nicht jedes cael ist passiv:

  • Ces i anrheg. – „Ich bekam ein Geschenk.“
  • Ga i fynd? – „Darf ich gehen?“
  • Ces i fy ngwahodd. – „Ich wurde eingeladen.“

Das klare Erkennungszeichen des Passivs ist die Folge aus cael, einem Possessivwort und einem Verbalsubstantiv. Wer beim Lesen zuerst diesen Kern sucht und erst danach die Zeit bestimmt, vermeidet viele Fehlanalysen.

Stilistische Alternative: unpersönliche Formen

Walisisch besitzt außerdem unpersönliche Endungen, besonders -ir in gegenwartsbezogenen und -wyd in vergangenen Aussagen: Siaradir Cymraeg yma („Hier wird Walisisch gesprochen“), Agorwyd yr ysgol yn 1998 („Die Schule wurde 1998 eröffnet“). Sie nennen keine handelnde Person und sind in Nachrichten, Hinweisen und formeller Schriftsprache häufig. Das cael-Passiv ist flexibler, wenn eine konkrete betroffene Person mit fy, dy, ei, ein, eich, eu ausgedrückt werden soll.

Übungstipps

  1. Bilde Zeitreihen statt Einzelsätze. Nimm einen Satz wie Mae'r llyfr yn cael ei gyfieithu und setze ihn systematisch in Vergangenheit, Perfekt, Vorvergangenheit und Zukunft. Markiere dabei yn und wedi farbig.
  2. Übe Person und Mutation getrennt. Sprich die Reihe fy nhalu, dy dalu, ei dalu, ei thalu, ein talu, eich talu, eu talu laut. Danach ersetze talu durch Verben mit anderen Anfangslauten.
  3. Frage bei jedem deutschen Passiv nach dem Blickpunkt. Geht es um ein einzelnes Ereignis, einen laufenden Vorgang, eine Wiederholung oder ein bereits erreichtes Ergebnis? Wähle erst dann zwischen cafodd, roedd … yn cael und roedd/mae … wedi cael.

Verwandte Begriffe

  • Voraussetzung: Das Passiv – erklärt den Grundbau mit cael, Possessivwort und Verbalsubstantiv, auf dem die verschiedenen Zeitformen aufbauen.

Voraussetzung

Das Passiv im WalisischenB2

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