B2

Infinitivkonstruktionen im Tschechischen

Infinitivní Konstrukce

Dieser Artikel ist Teil des Tschechisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.

Kurz gesagt

Der tschechische Infinitiv endet meist auf -t und steht ohne ein Wort wie deutsches zu: číst „lesen“, pochopit „verstehen“. Er kann unter anderem als Subjekt dienen (Plavat je zdravé), eine unpersönliche Bewertung ergänzen (Je těžké to pochopit), nach einem Bewegungsverb einen Zweck ausdrücken (Přišel jsem ti pomoci) oder mit Fragewörtern Möglichkeiten bezeichnen (Nemá co říct).

Überblick

Der Infinitiv ist die nicht nach Person und Zahl bestimmte Grundform eines Verbs, zum Beispiel dělat „machen“ oder přijít „kommen“. In einem Satz kann eine ganze Infinitivgruppe Aufgaben übernehmen, für die sonst ein Substantiv oder ein Nebensatz nötig wäre. In Cestovat je drahé ist cestovat das Subjekt, also das, worüber eine Aussage gemacht wird. In Šel koupit chleba erklärt koupit chleba, zu welchem Zweck jemand gegangen ist.

Auf B2-Niveau geht es nicht mehr nur um Infinitive nach Modalverben wie muset „müssen“ oder moci „können“. Wichtig ist nun, verschiedene Satzmuster auseinanderzuhalten und zu erkennen, wer die nicht ausdrücklich genannte Handlung ausführt. Außerdem spielt der Verbalaspekt eine Rolle, also die Wahl zwischen einer Handlung als Verlauf oder Wiederholung und einer Handlung mit erreichtem Ergebnis: učit se „lernen“ gegenüber naučit se „erlernen“.

Für deutschsprachige Lernende ist besonders zweierlei ungewohnt. Erstens gibt es vor dem tschechischen Infinitiv keine Entsprechung zu zu. Zweitens entspricht deutsches um … zu zwar häufig einem bloßen Infinitiv nach einem Bewegungsverb, aber nicht in jedem beliebigen Zwecksatz. Die tschechische Konstruktion muss daher als eigenes Satzmuster gelernt werden.

So funktioniert es

Form und Grundstellung

Die meisten tschechischen Infinitive enden auf -t:

Infinitiv Bedeutung Aspektpartner
dělat machen, gerade oder regelmäßig tun udělat – fertig machen
číst lesen přečíst – zu Ende lesen
psát schreiben napsat – fertig schreiben
pomáhat helfen, wiederholt oder im Verlauf pomoci / pomoct – wirksam helfen
učit se lernen, sich mit dem Lernen befassen naučit se – erlernen

Der Infinitiv wird nicht konjugiert: Er zeigt also weder Person noch Zahl. Wer handelt, ergibt sich aus dem übergeordneten Satz oder aus dem allgemeinen Sinn. Reflexive Bestandteile wie se und si bleiben erhalten: Je důležité se soustředit „Es ist wichtig, sich zu konzentrieren“.

Im Gegensatz zum Deutschen steht kein zu vor dem Verb:

  • Chci odejít. – „Ich will gehen.“
  • Je těžké odejít. – „Es ist schwer zu gehen.“
  • Přišel se rozloučit. – „Er kam, um sich zu verabschieden.“

Der Infinitiv als Subjekt

Eine Tätigkeit kann selbst das Subjekt sein, also der Satzteil, über den etwas ausgesagt wird. Der Infinitiv steht dann häufig am Satzanfang:

  • Plavat je zdravé. – „Schwimmen ist gesund.“
  • Čekat nemá smysl. – „Warten hat keinen Sinn.“
  • Kouřit je zakázáno. – „Rauchen ist verboten.“

Anders als der substantivierte deutsche Infinitiv wird der tschechische Infinitiv kleingeschrieben. Das prädikative Adjektiv, also das Adjektiv nach být „sein“, steht gewöhnlich in der neutralen Singularform auf : je zdravé, je obtížné, bylo příjemné. Diese neutrale Form bezieht sich auf den ganzen Vorgang, nicht auf eine männliche oder weibliche Person.

Der Infinitiv kann auch nach der bewertenden Aussage stehen. Dann beginnt der Satz oft mit unpersönlichem je:

  • Je zdravé plavat. – „Es ist gesund zu schwimmen.“
  • Je těžké to pochopit. – „Es ist schwer, das zu verstehen.“

Beide Wortstellungen sind möglich. Am Anfang steht meist das Thema, über das gesprochen wird. Plavat je zdravé macht das Schwimmen zum Ausgangspunkt; Je zdravé plavat beginnt mit der Bewertung.

Unpersönliche Bewertungen mit Infinitiv

Sehr häufig folgt der Infinitiv auf ein unpersönliches Prädikat. Ein unpersönliches Prädikat ist eine Aussage ohne konkrete handelnde Person:

Muster Beispiel Bedeutung
je + Adjektiv + Infinitiv Je snadné udělat chybu. Es ist leicht, einen Fehler zu machen.
je + Substantiv + Infinitiv Je čas odejít. Es ist Zeit zu gehen.
má/nemá smysl + Infinitiv Nemá smysl čekat. Es hat keinen Sinn zu warten.
stojí za to + Infinitiv Stojí za to to zkusit. Es lohnt sich, es zu versuchen.
je třeba/nutné/možné + Infinitiv Je třeba začít. Man muss anfangen.

Hier liegt ein wichtiger Unterschied zur bloßen Verbindung „Adjektiv + Infinitiv“. Natürlich ist Je snadné to udělat; die unpersönliche neutrale Form snadné bewertet den ganzen Vorgang. Eine direkte Nachbildung wie snadný udělat ist dagegen nicht die normale Konstruktion. Bei einem persönlichen Bezugswort verwendet das Tschechische oft eine Präposition oder formuliert den Satz um: Úkol je snadný na provedení „Die Aufgabe ist leicht auszuführen“ oder natürlicher Úkol se snadno dělá „Die Aufgabe lässt sich leicht erledigen“.

Die betroffene Person steht bei manchen unpersönlichen Ausdrücken im Dativ, also in der Form für „wem?“. Bei anderen Bewertungen ist eine Wendung mit pro „für“ natürlicher:

  • Je mi líto odejít. – „Es tut mir leid zu gehen.“
  • Je pro mě těžké o tom mluvit. – „Es fällt mir schwer, darüber zu sprechen.“

Zweck nach Bewegungsverben

Nach Verben der Bewegung kann ein Infinitiv direkt den Zweck nennen. Typische Verben sind jít „gehen“, jet „fahren“, přijít „kommen“, přijet „ankommen/angefahren kommen“, běžet „laufen“ und zastavit se „vorbeikommen“:

  • Jdu nakoupit. – „Ich gehe einkaufen.“
  • Jeli jsme navštívit babičku. – „Wir fuhren, um die Großmutter zu besuchen.“
  • Přišel jsem ti pomoci. – „Ich bin gekommen, um dir zu helfen.“

Das Subjekt des Bewegungsverbs führt normalerweise auch die Infinitivhandlung aus. In Přišel jsem ti pomoci bin ich sowohl gekommen als auch derjenige, der hilft; ti ist der Dativ „dir“.

Im Deutschen steht hier oft um … zu. Im Tschechischen braucht man nach dem Bewegungsverb weder eine Präposition noch eine Konjunktion. Soll jedoch eine andere Person die Zweckhandlung ausführen, ist ein Nebensatz mit aby nötig:

  • Přišel jsem, abych ti pomohl. – „Ich kam, um dir zu helfen.“ Derselbe Handelnde, aber der Zweck wird als Nebensatz hervorgehoben.
  • Přišel jsem, aby mi Petr pomohl. – „Ich kam, damit Petr mir hilft.“ Verschiedene Handelnde.

Infinitiv nach Frage- und Relativwörtern

Die Muster co + Infinitiv, kde + Infinitiv, kam + Infinitiv, jak + Infinitiv und s kým + Infinitiv bezeichnen eine vorhandene oder fehlende Möglichkeit. Das Fragewort hat hier keine gewöhnliche direkte Frage zur Folge:

Muster Wörtlicher Sinn Natürliche deutsche Entsprechung
mít co dělat etwas zu tun haben zu tun haben
nemít co říct nicht haben, was sagen nichts zu sagen haben
nemít kde bydlet nicht haben, wo wohnen keine Unterkunft haben
nevědět, jak začít nicht wissen, wie anfangen nicht wissen, wie man anfangen soll
mít s kým mluvit haben, mit wem sprechen jemanden zum Reden haben

Nach einer Präposition richtet sich die Form des Frageworts nach dem verlangten Kasus (Fall, also der Form eines Nomens oder Pronomens im Satz): s kým mluvit „mit wem sprechen“, o čem psát „worüber schreiben“, na co se těšit „worauf sich freuen“.

Wer führt die Infinitivhandlung aus?

Bei vielen Verben übernimmt das Subjekt des übergeordneten Verbs zugleich die Infinitivhandlung:

  • Petr slíbil přijít. – Petr versprach; Petr wird kommen.
  • Eva se rozhodla studovat medicínu. – Eva entschied; Eva wird Medizin studieren.

Möchte man einen anderen Handelnden nennen, ist oft ein Nebensatz mit že oder aby erforderlich:

  • Petr slíbil, že Jana přijde. – „Petr versprach, dass Jana kommt.“
  • Eva požádala Petra, aby počkal. – „Eva bat Petr, zu warten.“

Das ähnelt dem Deutschen nicht immer. Deutsch kann in „Eva bat Petr zu warten“ einen Infinitiv verwenden, während Tschechisch hier normalerweise aby Petr počkal sagt. Vor dem Übersetzen sollte man deshalb klären, ob beide Handlungen dasselbe Subjekt haben.

Aspekt im Infinitiv

Auch ein Infinitiv hat einen Aspekt. Der imperfektive Aspekt zeigt eine Handlung als Verlauf, Wiederholung oder allgemeine Tätigkeit; der perfektive Aspekt richtet den Blick auf ein einmaliges, abgeschlossenes Ergebnis.

  • Je dobré číst každý den. – „Es ist gut, jeden Tag zu lesen.“ Allgemeine, wiederholte Tätigkeit.
  • Je dobré přečíst si smlouvu před podpisem. – „Es ist gut, den Vertrag vor der Unterschrift durchzulesen.“ Ein vollständiges Ergebnis.
  • Přišel mi pomáhat každý pátek. – „Er kam jeden Freitag, um mir zu helfen.“ Wiederholt.
  • Přišel mi pomoci s jedním problémem. – „Er kam, um mir bei einem Problem zu helfen.“ Konkrete Hilfe mit Ziel.

Die Konstruktion bestimmt den Aspekt nicht automatisch. Gewählt wird nach der gemeinten Art der Handlung.

Beispiele im Kontext

Tschechisch Deutsch Hinweis
Plavat je zdravé. Schwimmen ist gesund. Der Infinitiv ist das Subjekt.
Je těžké to pochopit. Es ist schwer, das zu verstehen. Unpersönliche Bewertung mit neutralem Adjektiv.
Bylo příjemné vás zase vidět. Es war schön, Sie wiederzusehen. Die Bewertung steht in der Vergangenheit.
Nemá smysl se hádat. Es hat keinen Sinn, sich zu streiten. se gehört zum reflexiven Verb.
Je čas jít domů. Es ist Zeit, nach Hause zu gehen. Substantivischer Ausdruck mit Infinitiv.
Přišel jsem ti pomoci. Ich bin gekommen, um dir zu helfen. Derselbe Handelnde bei beiden Verben.
Jdeme si koupit něco k jídlu. Wir gehen uns etwas zu essen kaufen. Zweck nach einem Bewegungsverb.
Zastavila se vyzvednout dokumenty. Sie kam vorbei, um die Unterlagen abzuholen. Zielgerichtete, abgeschlossene Handlung.
Nemá co říct. Er hat nichts zu sagen. co bezeichnet die fehlende Sache.
Neměli jsme kde přespat. Wir hatten keine Möglichkeit zu übernachten. kde bezeichnet den fehlenden Ort.
Nevím, jak mu to vysvětlit. Ich weiß nicht, wie ich ihm das erklären soll. jak nennt die unbekannte Art und Weise.
Máš s kým jet? Hast du jemanden, mit dem du fahren kannst? Das Fragewort folgt auf s.
Rozhodla se změnit práci. Sie beschloss, die Stelle zu wechseln. Das Subjekt von rozhodla se handelt auch im Infinitiv.
Je dobré přečíst si návod předem. Es ist gut, die Anleitung vorher durchzulesen. Perfektiver Infinitiv: vollständiges Lesen.

Häufige Fehler

Deutsches „zu“ wörtlich nachbilden

  • Falsch: Je těžké k pochopit.
  • Richtig: Je těžké to pochopit.
  • Warum: Der tschechische Infinitiv steht ohne Infinitivpartikel. k ist eine Präposition und kann hier nicht deutsches zu ersetzen.

Beim Zweck unnötig pro verwenden

  • Falsch: Přišel jsem pro ti pomoci.
  • Richtig: Přišel jsem ti pomoci.
  • Warum: Nach einem Bewegungsverb genügt der Infinitiv zur Zweckangabe. ti steht als Empfänger der Hilfe im Dativ.

Das Adjektiv an ein persönliches Wort anpassen

  • Falsch: Ta kniha je snadná přečíst.
  • Richtig: Je snadné tu knihu přečíst.
  • Auch möglich: Ta kniha se snadno čte.
  • Warum: Eine Handlung wird meist mit der unpersönlichen neutralen Form snadné bewertet. Bei einem konkreten Subjekt ist eine reflexive Umschreibung oft natürlicher.

Zwei verschiedene Handelnde in einen Infinitiv zwingen

  • Falsch: Požádal jsem Petr počkat.
  • Richtig: Požádal jsem Petra, aby počkal.
  • Warum: Petr soll warten, nicht das Subjekt . Für diesen Subjektwechsel verwendet man normalerweise einen aby-Satz; Petra steht nach požádat im Akkusativ.

Den Aspekt ignorieren

  • Unpassend: Je dobré přečíst každý den.
  • Passend: Je dobré číst každý den.
  • Warum: každý den bezeichnet eine Gewohnheit, daher passt der imperfektive Infinitiv číst. Přečíst hebt dagegen ein vollständig gelesenes Werk hervor.

Reflexivpronomen weglassen oder falsch platzieren

  • Falsch: Rozhodla změnit práci.
  • Richtig: Rozhodla se změnit práci.
  • Warum: Das Verb lautet rozhodnout se. Das unbetonte se steht gewöhnlich früh im Satz und darf nicht einfach entfallen.

Hinweise zum Gebrauch

Die längere Form pomoci und die Form pomoct bedeuten beide „helfen“ und sind standardsprachlich. Pomoci wirkt häufig etwas formeller oder schriftsprachlicher, pomoct ist besonders in der gesprochenen Sprache sehr geläufig. Das gilt nicht als Unterschied der Konstruktion: Přišel mi pomoci und Přišel mi pomoct haben dieselbe Satzstruktur.

Kurze Infinitivzwecke nach Bewegungsverben sind neutral und im Alltag sehr häufig: Jdu nakoupit, šel spát, přijela studovat. Ein aby-Satz kann den Zweck stärker hervorheben, zusätzliche Angaben aufnehmen oder Missverständnisse über den Handelnden vermeiden. Ein Komma steht vor aby, aber nicht zwischen Bewegungsverb und bloßem Infinitiv.

Bei unpersönlichen Bewertungen wird das logische Objekt häufig mit to vorweggenommen: Je těžké to vysvětlit. Ohne to ist der Satz ebenfalls möglich, wenn das Objekt aus dem Zusammenhang klar ist: Je těžké vysvětlit, proč se to stalo. Die Wortstellung ist flexibel, doch sie lenkt die Aufmerksamkeit: To je těžké vysvětlit betont „das“, während Je těžké to vysvětlit neutraler bewertet.

Negation kann unterschiedliche Teile betreffen. Není dobré odcházet bedeutet „Es ist nicht gut zu gehen“; Je dobré neodcházet bedeutet eher „Es ist gut, nicht zu gehen“. Der Unterschied entspricht der Frage, ob die Bewertung oder die Infinitivhandlung verneint wird.

Über die Grundlagen hinaus

Infinitiv nach Wahrnehmungsverben

In gehobener oder knapper Darstellung kann ein Infinitiv nach Verben der Wahrnehmung stehen. Die Person, die die Infinitivhandlung ausführt, erscheint dabei als Objekt:

  • Viděl jsem ho odejít. – „Ich sah ihn weggehen.“
  • Slyšela děti zpívat. – „Sie hörte die Kinder singen.“

In viděl jsem ho odejít ist ho grammatisch das Objekt von viděl jsem, zugleich aber inhaltlich derjenige, der weggeht. Dieses Muster ähnelt dem deutschen „jemanden etwas tun sehen“ und ist eine wichtige Ausnahme von der einfachen Regel, dass das Subjekt des Hauptverbs auch die Infinitivhandlung ausführt.

Infinitivische Anweisungen

Auf Schildern, Formularen, in Rezepten oder technischen Anweisungen kann der Infinitiv als unpersönliche Aufforderung stehen:

  • Nevstupovat! – „Nicht eintreten!“
  • Uchovávat v chladu. – „Kühl lagern.“
  • Před použitím protřepat. – „Vor Gebrauch schütteln.“

Diese Form klingt sachlich und allgemein. Im direkten Gespräch ersetzt sie nicht ohne Weiteres den Imperativ, also die Befehlsform. Zu einer Person sagt man eher Počkejte tady „Warten Sie hier“ als Čekat tady.

Infinitiv statt finitem Nebensatz

Ein finiter Nebensatz enthält ein nach Person und Zeit gebeugtes Verb, etwa že přijde „dass er kommt“. Ein Infinitiv ist kompakter, aber er kann Person und Zeit nicht selbst ausdrücken. Deshalb ist er besonders geeignet, wenn der Handelnde bereits feststeht:

  • Slíbil, že přijde. – „Er versprach, dass er kommt.“
  • Slíbil přijít. – „Er versprach zu kommen.“

Die zweite Variante ist knapper. Sobald Zeitverhältnisse, Zweifel oder ein anderer Handelnder ausdrücklich genannt werden müssen, ist ein Nebensatz oft klarer und manchmal zwingend.

Übungstipps

  1. Ordne Beispiele nach Funktion. Sammle beim Lesen je drei Sätze für „Infinitiv als Subjekt“, „Bewertung“, „Zweck“ und „Fragewort + Infinitiv“. Markiere jeweils, wer die Infinitivhandlung ausführt.
  2. Bilde Aspektpaare im selben Muster. Vergleiche zum Beispiel Je dobré číst mit Je dobré přečíst si… oder Přišel pomáhat mit Přišel pomoci. Ergänze einen Zeit- oder Kontextausdruck, der die Wahl erklärt.
  3. Übersetze nicht Wort für Wort. Nimm deutsche Sätze mit zu und um … zu und entscheide zuerst: Ist es eine Bewertung, ein Zweck nach Bewegung oder ein Subjektwechsel? Wähle danach zwischen Infinitiv und aby-Satz.

Verwandte Konzepte

  • Voraussetzung: Unpersönliche Konstruktionen — erklärt Muster wie je třeba, je možné und andere Aussagen ohne konkretes Subjekt, die häufig durch einen Infinitiv ergänzt werden.

Voraussetzung

Unpersönliche Konstruktionen im TschechischenB1

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