B1

Infinitiv mit zu im Deutschen

Infinitiv mit zu

Dieser Artikel ist Teil des Deutsch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.

Kurz gesagt

Eine Infinitivgruppe mit zu ergänzt häufig ein Verb, ein Adjektiv oder ein Nomen: Ich hoffe, bald eine Wohnung zu finden. Zu steht direkt vor dem einfachen Infinitiv, bei trennbaren Verben jedoch zwischen den beiden Verbteilen: anzufangen. Modalverben wie können und müssen stehen dagegen normalerweise mit einem Infinitiv ohne zu.

Überblick

Der Infinitiv ist die Grundform eines Verbs, zum Beispiel lernen, arbeiten oder sein. Mit zu kann diese Form zusammen mit weiteren Wörtern eine Infinitivgruppe bilden: pünktlich zu sein, jeden Tag zu üben, die Tür abzuschließen. Eine solche Gruppe nennt eine Handlung oder einen Zustand, ohne ein eigenes finites Verb (eine nach Person und Zeit konjugierte Verbform wie lerne oder war) zu enthalten.

Infinitivgruppen sind im Deutschen sehr häufig. Man verwendet sie unter anderem nach bestimmten Verben (versuchen, hoffen, vergessen), nach Adjektiven (wichtig, schön, schwer) und nach Nomen, also Wörtern für Dinge, Personen oder Vorstellungen (Lust, Zeit, Möglichkeit). Sie machen Aussagen kürzer als ein vollständiger Nebensatz und verbinden zwei eng zusammengehörende Gedanken.

Der Kern dieser Struktur gehört zum Niveau B1. Entscheidend ist nicht nur die Form mit zu, sondern auch die Frage: Wer führt die Handlung des Infinitivs aus? Meist ergibt sich diese Person aus dem Hauptsatz. Wer diesen Bezug und die Stellung von zu versteht, kann die Konstruktion sicher in Gesprächen, Nachrichten und formelleren Texten verwenden.

So funktioniert es

Der Grundbauplan

Der Hauptsatz enthält das konjugierte Verb. Die Infinitivgruppe steht häufig danach und endet mit zu + Infinitiv.

Teil Beispiel Funktion
Hauptsatz Ich versuche, enthält das konjugierte Verb versuche
Ergänzungen jeden Abend Deutsch geben nähere Informationen
zu + Infinitiv zu lernen. steht am Ende der Infinitivgruppe

Das Grundmuster lautet:

Hauptsatz + Infinitivgruppe mit zu

Wir planen, im Herbst nach Wien zu fahren.

In der Infinitivgruppe steht kein eigenes ausgesprochenes Subjekt. Das Subjekt ist die Person oder Sache, über die etwas ausgesagt wird. Bei Wir planen, nach Wien zu fahren sind es wir, die planen und fahren.

Nach bestimmten Verben

Viele Verben können oder müssen durch eine Infinitivgruppe ergänzt werden. Häufig sind zum Beispiel:

  • Absicht oder Versuch: beabsichtigen, planen, versuchen, vorhaben
  • Wunsch oder Erwartung: hoffen, wünschen, erwarten
  • Beginn oder Ende: anfangen, beginnen, aufhören
  • Erinnern und Versäumen: vergessen, sich vornehmen, vermeiden
  • Aussage oder Verpflichtung: behaupten, versprechen, sich weigern
  • Eindruck: scheinen

Nicht jedes deutsche Verb folgt demselben Muster. Deshalb lohnt es sich, ein neues Verb zusammen mit seiner Ergänzung zu lernen: nicht nur hoffen, sondern hoffen, etwas zu tun; nicht nur sich weigern, sondern sich weigern, etwas zu tun.

Bei manchen Verben bestimmt das Subjekt des Hauptsatzes die Handlung:

  • Mara verspricht, morgen anzurufen. → Mara ruft an.
  • Ich versuche, ruhig zu bleiben. → Ich bleibe ruhig.

Bei anderen Verben bezieht sich die Infinitivhandlung auf ein Objekt, also auf eine Person oder Sache, die vom Verb betroffen ist:

  • Ich bitte Jonas, das Fenster zu schließen. → Jonas schließt es.
  • Die Ärztin rät mir, mehr Wasser zu trinken. → Ich soll mehr trinken.

Der Sinn des Hauptverbs zeigt also, wer die zweite Handlung ausführt.

Nach Adjektiven

Ein Adjektiv beschreibt eine Eigenschaft, etwa wichtig, leicht oder schön. Sehr oft steht die Form es ist + Adjektiv, gefolgt von einer Infinitivgruppe:

  • Es ist wichtig, pünktlich zu sein.
  • Es ist nicht leicht, eine gute Entscheidung zu treffen.
  • Es war schön, euch wiederzusehen.

Das es kündigt hier den folgenden Inhalt an. Die Infinitivgruppe erklärt, was wichtig, leicht oder schön ist. Mit Ausdrücken wie mir fällt es schwer oder für mich ist es wichtig kann außerdem die betroffene Person genannt werden.

Nach Nomen

Ein Nomen kann ebenfalls genauer durch eine Infinitivgruppe bestimmt werden. Häufig sind Lust, Zeit, Angst, Chance, Möglichkeit, Absicht, Wunsch und Grund:

  • Er hat keine Lust, heute zu arbeiten.
  • Wir haben die Möglichkeit, den Termin zu verschieben.
  • Sie äußerte den Wunsch, allein zu reisen.

Die Infinitivgruppe erklärt den Inhalt des Nomens: Wozu besteht die Möglichkeit? Worin liegt der Wunsch? Nach einem Nomen muss die Infinitivgruppe durch ein Komma abgetrennt werden.

Wo steht zu?

Die Stellung hängt vom Aufbau des Verbs ab.

Verbtyp Infinitiv Form mit zu Beispiel
einfaches Verb lernen zu lernen Ich versuche, Deutsch zu lernen.
Verb auf -ieren reservieren zu reservieren Denk bitte daran, einen Tisch zu reservieren.
untrennbares Präfix verstehen zu verstehen Der Text ist leicht zu verstehen.
trennbares Verb anfangen anzufangen Sie hofft, bald anzufangen.
trennbares Verb mitkommen mitzukommen Hast du Lust, mitzukommen?

Bei einem trennbaren Verb steht zu zwischen dem Präfix und dem Verbstamm: auf + zu + stehen = aufzustehen. Die gesamte Form wird zusammengeschrieben. Bei untrennbaren Präfixen wie be-, emp-, ent-, er-, ge-, miss-, ver- und zer- steht zu vor dem ganzen Verb: zu bezahlen, zu erklären, zu verkaufen.

Enthält die Verbverbindung einen selbstständigen zweiten Bestandteil, können mehrere Wörter entstehen: kennenzulernen wird zusammengeschrieben, aber spazieren zu gehen besteht aus drei Wörtern. Maßgeblich ist die übliche Schreibweise des Verbs beziehungsweise der Verbindung.

Verneinung und weitere Ergänzungen

Nicht steht normalerweise vor dem Teil, der verneint wird:

  • Ich versuche, nicht zu lachen. → Das Lachen soll nicht geschehen.
  • Sie beschloss, heute nicht zu fahren. → Die Fahrt findet heute nicht statt.
  • Er versprach, nicht alles zu erzählen. → Einen Teil kann er erzählen.

Pronomen und andere Ergänzungen stehen vor dem Infinitiv: Ich hoffe, dich bald wiederzusehen; Sie hat vergessen, ihm die Adresse zu schicken.

Infinitiv mit zu oder ohne zu?

Nach Modalverben steht der zweite Infinitiv ohne zu: Ich muss arbeiten. Sie kann kommen. Wir wollen anfangen. Auch nach lassen sowie bei Wahrnehmungsverben wie sehen und hören steht in der Grundkonstruktion kein zu: Lass mich erklären. Ich hörte ihn singen. Bewegungsverben können ebenfalls direkt mit einer Tätigkeit verbunden werden: Wir gehen einkaufen.

Konstruktion Richtig Nicht standardmäßig
nach versuchen Ich versuche, zu schlafen. Ich versuche, schlafen.
nach einem Modalverb Ich möchte schlafen. Ich möchte zu schlafen.
nach lassen Lass ihn schlafen. Lass ihn zu schlafen.
nach einem Nomen Ich habe Zeit, zu schlafen. Ich habe Zeit, schlafen.

Einige Verben, besonders helfen und lernen, können je nach Konstruktion und Sprachgebrauch mit oder ohne zu auftreten: Sie hilft mir tragen und Sie hilft mir, die Kisten zu tragen. Für Lernende ist die Form mit zu bei einer längeren Infinitivgruppe meist klar und gut verständlich.

Die Kommasetzung

Ein Komma ist verpflichtend, wenn die Infinitivgruppe:

  1. mit um, ohne, statt, anstatt, außer oder als eingeleitet wird: Er ging, ohne sich zu verabschieden.
  2. von einem Nomen abhängt: Sie hatte den Wunsch, Ärztin zu werden.
  3. durch ein hinweisendes Wort angekündigt oder wieder aufgenommen wird, zum Beispiel es, daran, darauf: Ich freue mich darauf, dich zu sehen.

In vielen anderen Fällen ist das Komma freigestellt: Sie versprach(,) bald zu kommen. Ein Komma ist dennoch oft sinnvoll, weil es Hauptsatz und Infinitivgruppe sichtbar trennt. In diesem Artikel wird es zur besseren Lesbarkeit konsequent gesetzt. Wenn eine Wortgruppe missverständlich sein könnte, kann das Komma sogar die gemeinte Struktur deutlich machen.

Beispiele im Zusammenhang

Deutsches Beispiel Bedeutung in einfachen Worten Muster
Ich versuche, jeden Morgen Deutsch zu lernen. Ich bemühe mich um tägliches Lernen. nach versuchen
Wir hoffen, im Sommer ans Meer zu fahren. Eine Reise ans Meer ist unser Wunsch. nach hoffen
Nina hat vergessen, die Tür abzuschließen. Nina hat die Tür nicht abgeschlossen. trennbares Verb: abzuschließen
Der Kunde weigert sich, die Rechnung zu bezahlen. Der Kunde will die Rechnung nicht bezahlen. reflexives Verb + Infinitivgruppe
Es ist wichtig, pünktlich zu sein. Pünktlichkeit ist wichtig. nach einem Adjektiv
Für mich ist es schwer, vor sechs Uhr aufzustehen. Frühes Aufstehen fällt mir schwer. Adjektiv + trennbares Verb
Es war schön, euch endlich kennenzulernen. Das erste Treffen mit euch war schön. Verb kennenlernen
Er hat keine Lust, am Wochenende zu arbeiten. Er möchte am Wochenende nicht arbeiten. nach dem Nomen Lust
Wir haben die Chance, den Fehler noch zu korrigieren. Eine Korrektur ist noch möglich. nach dem Nomen Chance
Die Chefin bittet uns, den Bericht bis Freitag zu schicken. Wir sollen den Bericht schicken. das Objekt uns handelt
Mein Arzt rät mir, regelmäßig Pausen zu machen. Ich soll nach dem Rat Pausen machen. Bezug auf mir
Ich freue mich darauf, dich bald wiederzusehen. Das kommende Wiedersehen macht mir Freude. Hinweiswort darauf
Sie beschloss, nicht länger zu warten. Sie wollte das Warten beenden. Verneinung mit nicht
Paul scheint die Antwort zu kennen. Es wirkt so, als kenne Paul die Antwort. nach scheinen
Wir müssen heute länger arbeiten. Längeres Arbeiten ist notwendig. Modalverb ohne zu

Häufige Fehler

Zu an die falsche Stelle setzen

  • Falsch: Ich versuche, zu anrufen.
  • Richtig: Ich versuche, anzurufen.
  • Warum: Anrufen ist trennbar. Zu steht zwischen Präfix und Verbstamm; die Form wird zusammengeschrieben.

Nach einem Modalverb zu verwenden

  • Falsch: Wir müssen morgen zu arbeiten.
  • Richtig: Wir müssen morgen arbeiten.
  • Warum: Nach müssen, können, dürfen, sollen, wollen und mögen/möchten steht der Infinitiv ohne zu.

Zu nach einem passenden Verb wegzulassen

  • Falsch: Sie hofft, die Prüfung bestehen.
  • Richtig: Sie hofft, die Prüfung zu bestehen.
  • Warum: Hoffen verlangt in dieser Konstruktion einen Infinitiv mit zu.

Das falsche handelnde Satzglied annehmen

  • Missverständlich oder falsch gemeint: Ich bitte Lea, mich abzuholen, wenn eigentlich ich Lea abholen soll.
  • Richtig für diese Absicht: Lea bittet mich, sie abzuholen.
  • Warum: Nach jemanden bitten führt normalerweise die gebetene Person die Infinitivhandlung aus.

Ein notwendiges Komma vergessen

  • Falsch: Er hat den Wunsch im Ausland zu leben.
  • Richtig: Er hat den Wunsch, im Ausland zu leben.
  • Warum: Die Infinitivgruppe hängt vom Nomen Wunsch ab; deshalb ist das Komma verpflichtend.

Zwei selbstständige Subjekte in eine Infinitivgruppe pressen

  • Ungeeignet: Ich hoffe, meine Schwester morgen zu kommen.
  • Richtig: Ich hoffe, dass meine Schwester morgen kommt.
  • Warum: Die Schwester braucht hier ein eigenes Subjekt mit einem konjugierten Verb. Dafür verwendet man einen dass-Satz.

Hinweise zum Gebrauch

Infinitivgruppen wirken meist knapp und flüssig. Besonders häufig sind feste Verbindungen wie Lust haben, etwas zu tun, Zeit haben, etwas zu tun, es ist wichtig, etwas zu tun und versuchen, etwas zu tun. Wer solche Verbindungen als ganze Bausteine lernt, muss die Wahl von zu nicht jedes Mal neu erraten.

Ein dass-Satz kann manchmal denselben Inhalt ausdrücken, aber nicht immer mit derselben Perspektive. Vergleiche:

  • Ich hoffe, bald eine Antwort zu bekommen. — Die handelnde Person ist ich.
  • Ich hoffe, dass du bald eine Antwort bekommst. — Der Nebensatz hat das eigene Subjekt du.

Wenn Hauptsatz und Ergänzung dieselbe handelnde Person haben, ist die Infinitivgruppe oft die natürlichere und kürzere Wahl. Ist eine andere Person ausdrücklich das Subjekt der zweiten Aussage, braucht man häufig einen dass-Satz. Verben wie bitten oder raten bilden eine wichtige Zwischenform: Das Objekt des Hauptsatzes kann als unausgesprochener Handelnder der Infinitivgruppe verstanden werden.

In formellen Texten kommen längere Infinitivgruppen häufig vor. Zu viele davon hintereinander machen einen Satz jedoch schwer lesbar. Dann ist ein Nebensatz oder eine Aufteilung in zwei Sätze oft stilistisch besser. Im Gespräch werden kurze, feste Infinitivgruppen besonders häufig benutzt: Schön, dich zu sehen!Keine Zeit, lange zu reden. Solche verkürzten Äußerungen sind verständlich, obwohl kein vollständiger Hauptsatz ausgesprochen wird.

Über die Grundlagen hinaus

Vergangenheit: etwas getan zu haben

Soll die Infinitivhandlung vor der Handlung des Hauptsatzes liegen, verwendet man den Infinitiv Perfekt. Das Partizip II (die Verbform wie gemacht oder gekommen, die man auch im Perfekt braucht) steht vor zu haben oder zu sein:

  • Sie behauptet, die E-Mail geschickt zu haben.
  • Er scheint früh eingeschlafen zu sein.
  • Wir bedauern, nicht früher gekommen zu sein.

Die Zeitform des Hauptverbs und der Zusammenhang bestimmen den zeitlichen Bezug. Sie behauptete, die E-Mail geschickt zu haben bedeutet: Das Schicken soll schon vor dem Behaupten geschehen sein.

Passiv: gemacht zu werden

Beim Passiv steht zu werden nach dem Partizip II. Das Passiv beschreibt, was mit jemandem oder etwas geschieht, ohne den Handelnden in den Mittelpunkt zu stellen:

  • Der Antrag muss noch geprüft werden. — mit Modalverb, daher ohne zu
  • Der Antrag scheint noch geprüft zu werden. — Infinitiv mit zu
  • Sie hofft, zum Gespräch eingeladen zu werden.

Für eine bereits abgeschlossene passive Handlung lautet die Form zum Beispiel: Er behauptet, rechtzeitig informiert worden zu sein. Diese lange Form gehört eher zur fortgeschrittenen Schriftsprache.

Sein + zu + Infinitiv

Die Verbindung sein + zu + Infinitiv hat eine besondere Bedeutung. Je nach Kontext drückt sie Notwendigkeit oder Möglichkeit aus:

  • Die Rechnung ist bis Freitag zu bezahlen. → Sie muss bis Freitag bezahlt werden.
  • Das Problem ist leicht zu lösen. → Das Problem kann leicht gelöst werden.

Diese Form begegnet häufig in Anweisungen, Verwaltungssprache und sachlichen Texten. Die Bedeutung ergibt sich oft aus einem Adjektiv wie leicht, schwer oder kaum und aus dem Zusammenhang.

Haben + zu + Infinitiv

Haben + zu + Infinitiv bezeichnet meist eine Pflicht und klingt formeller als ein Modalverb:

  • Alle Teilnehmenden haben die Regeln zu beachten.
  • Sie haben den Bericht bis Montag einzureichen.

Im Alltag sagt man eher: Alle müssen die Regeln beachten. In Vorschriften und offiziellen Schreiben ist haben + zu dagegen üblich.

Abgrenzung zu um … zu

Eine einfache Infinitivgruppe ergänzt ein Verb, Adjektiv oder Nomen: Ich hoffe, bald anzukommen. Die Konstruktion um … zu nennt einen Zweck: Ich fahre früh los, um pünktlich anzukommen. Das Wort um darf bei einer Zweckangabe nicht einfach fehlen. Wenn die handelnden Personen verschieden sind, verwendet man für den Zweck meist damit: Ich rufe dich an, damit du Bescheid weißt.

Tipps zum Üben

  1. Lerne Auslöser als Satzanfänge. Ergänze täglich fünf Bausteine wie Ich versuche, …, Ich habe Lust, … oder Es ist wichtig, …. So prägt sich nicht nur das Verb, sondern die ganze Konstruktion ein.
  2. Sortiere Verben nach der Stellung von zu. Bilde kleine Gruppen: zu lernen, zu verstehen, anzufangen, mitzukommen. Markiere bei trennbaren Verben das eingeschobene zu.
  3. Prüfe jeden Satz mit drei Fragen. Was löst die Infinitivgruppe aus? Wer führt ihre Handlung aus? Brauche ich ein verpflichtendes Komma? Formuliere anschließend testweise einen dass-Satz, um den Personenbezug zu kontrollieren.

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