C1

Konjunktiv I im Deutschen: alle Formen

Konjunktiv I (vollständig)

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concept: de-c1-konjunktiv-i-vollstaendig lang: de ui: de title: Konjunktiv I im Deutschen: alle Formen description: >- Konjunktiv I sicher bilden und verwenden: vollständige Konjugation, Ersatzformen, indirekte Rede, Zeitverhältnisse, Passiv und feste Wendungen. generation: article: version: native-ui-reference-v3.1 model: openai-codex/gpt-5.6-sol at: 2026-07-17T17:26:05Z reviews: spell-check: status: flagged at: 2026-07-17T17:26:05Z score: 0.0065 score-english: 0.0065 score-coverage: null suspects: ["-Niveau", "-e", "-en", "-est", "-et", "-n", "Lara", "Mira", "lächel-", "mach-", "mach-en", "nehm-", "sagest", "wiss-"] criteria: v7 language-mixing: status: clean at: 2026-07-17T18:00:00Z criteria: v2


Kurz gesagt

Der Konjunktiv I kennzeichnet vor allem Äußerungen, die wiedergegeben, aber nicht als eigene Aussage bestätigt werden: Sie sagt, sie sei bereit. Seine Grundformen bestehen aus Verbstamm und den Endungen -e, -est, -e, -en, -et, -en. Ist eine Form nicht vom Indikativ zu unterscheiden, verwendet man in der Standardsprache meist den Konjunktiv II oder als weitere Ersatzform würde + Infinitiv.

Überblick

Der Konjunktiv ist ein Verbmodus (eine Form, mit der Sprechende ihre Haltung zum Inhalt ausdrücken). Der Konjunktiv I dient hauptsächlich der indirekten Rede: Eine Aussage wird aus der Perspektive einer anderen Person wiedergegeben. Wer schreibt Der Minister erklärte, die Lage sei stabil, berichtet die Aussage des Ministers, ohne sie ausdrücklich zu bestätigen oder zu bestreiten. Deshalb ist der Konjunktiv I besonders in Nachrichten, Protokollen, wissenschaftlichen Texten und formellen Berichten wichtig.

Auf B1-Niveau lernt man meist die auffälligen Formen er sei, sie habe, er komme. Auf C1-Niveau braucht man das ganze System: alle Personen, zusammengesetzte Zeitformen, Aktiv und Passiv sowie Ersatzformen für Formen, die genauso aussehen wie der Indikativ (die normale Wirklichkeitsform wie in sie kommen heute). Dazu gehört auch die Entscheidung zwischen Konjunktiv I, Konjunktiv II und würde.

Außerhalb der indirekten Rede begegnet der Konjunktiv I in Anweisungen und gehobenen Aufforderungen (Man nehme zwei Eier), in Annahmen (x sei größer als null) und in festen Wendungen wie Wie dem auch sei. Manche vollständigen Formen, besonders du habest oder ihr seiet, sind grammatisch korrekt, wirken im heutigen Alltag aber feierlich oder veraltet.

So funktioniert es

Die einfachen Formen bilden

Ausgangspunkt ist in der Regel der Infinitivstamm (der Teil des Infinitivs ohne -en oder -n): mach-en → mach-, lächel-n → lächel-. An diesen Stamm treten die Endungen des Konjunktivs I.

Person Endung sagen haben sein
ich -e sage habe sei
du -est sagest habest seiest
er/sie/es -e sage habe sei
wir -en sagen haben seien
ihr -et saget habet seiet
sie/Sie -en sagen haben seien

Sein ist besonders wichtig, weil seine Konjunktiv-I-Formen in allen Personen klar vom Präsens des Indikativs abweichen. Bei vielen anderen Verben sind vor allem die dritte Person Singular (er sage, sie komme) sowie die Formen auf -est und -et eindeutig. Die Formen ich sage, wir sagen, sie sagen stimmen dagegen mit dem Indikativ Präsens überein.

Bei starken und unregelmäßigen Verben nimmt der Konjunktiv I normalerweise den Stamm des Infinitivs, ohne den Vokalwechsel des Indikativs: du laufest, er laufe statt du läufst, er läuft; du gebest, er gebe statt du gibst, er gibt. Weitere häufige Formen sind er wisse, sie dürfe, er könne, sie müsse, er wolle.

Wann eine Ersatzform nötig ist

Vergleiche immer die konkrete Form mit dem Indikativ Präsens:

Beabsichtigte Wiedergabe Formproblem Übliche Lösung
Er sagt: „Ich komme später.“ ich komme ist formal gleich Er sagt, er komme später. Durch den Pronomenwechsel entsteht die eindeutige 3. Person.
Sie sagen: „Wir kommen später.“ sie kommen ist gleich dem Indikativ Sie sagen, sie kämen später.
Die Zeugen sagen: „Wir haben nichts gesehen.“ sie haben ist gleich dem Indikativ Die Zeugen sagen, sie hätten nichts gesehen.
Sie sagen: „Wir arbeiten sonntags.“ sie arbeiten ist gleich; arbeiteten kann ebenfalls Indikativ sein Sie sagen, sie würden sonntags arbeiten.

Als praktische Rangfolge gilt:

  1. Eindeutiger Konjunktiv I: Er sagt, er sei krank.
  2. Konjunktiv II als Ersatzform: Sie sagen, sie kämen später. Hier ersetzt kämen den nicht unterscheidbaren Konjunktiv I kommen.
  3. Würde-Form, wenn auch der Konjunktiv II mit einer Indikativform zusammenfällt oder schwer verständlich wirkt: Sie erklärten, sie würden weiterarbeiten. Der Konjunktiv II arbeiteten sieht genauso aus wie das Präteritum des Indikativs.

Die zweite Stufe kann zusätzliche Distanz, Zweifel oder Irrealität anklingen lassen. Wer ausschließlich neutral berichten will, wählt deshalb nach Möglichkeit eine eindeutige Konjunktiv-I-Form oder formuliert den Satz um. Die würde-Form ist kein Ersatz für jede beliebige Konjunktiv-I-Form: Er sagte, er würde krank sein bezeichnet meist eine erwartete spätere Situation, während er sei krank einen gleichzeitig geltenden Zustand wiedergibt.

Zeitverhältnisse ausdrücken

Der Konjunktiv I hat keine eigene einfache Vergangenheitsform. Entscheidend ist nicht die Zeitform des einleitenden Verbs, sondern das zeitliche Verhältnis zwischen Bericht und wiedergegebener Handlung.

Verhältnis Bildung Beispiel
gleichzeitig einfache Form Sie sagte, sie sei müde.
vorzeitig habe/sei + Partizip II Sie sagte, sie habe gearbeitet. / Er sagte, er sei gegangen.
nachzeitig werde + Infinitiv Sie sagte, sie werde anrufen.
künftig abgeschlossen werde + Partizip II + haben/sein Er sagte, er werde die Arbeit beendet haben.

Das Partizip II ist die Verbform in Ausdrücken wie gemacht, gelesen, gegangen. Welches Hilfsverb im Perfekt steht, richtet sich nach denselben Regeln wie im Indikativ: Sie hat gearbeitet → sie habe gearbeitet; er ist gegangen → er sei gegangen.

Anders als in manchen schematischen Darstellungen muss nach einem Einleitungsverb in der Vergangenheit also nicht automatisch eine „Vergangenheitsstufe“ folgen. Gestern sagte sie, sie sei müde bedeutet: Sie war beim Sprechen müde. Gestern sagte sie, sie sei am Vortag müde gewesen ordnet die Müdigkeit davor ein.

Aktiv und Passiv

Auch das Passiv lässt sich vollständig in den Konjunktiv I setzen. Beim Vorgangspassiv steht die Handlung im Mittelpunkt; beim Zustandspassiv das Ergebnis.

Form Bildung Beispiel
Vorgangspassiv, gleichzeitig werde + Partizip II Man berichtet, die Straße werde gesperrt.
Vorgangspassiv, vorzeitig sei + Partizip II + worden Man berichtet, die Straße sei gesperrt worden.
Zustandspassiv sei + Partizip II Man berichtet, die Straße sei gesperrt.
Vorgangspassiv, nachzeitig werde + Partizip II + werden Man berichtet, die Straße werde gesperrt werden.

Achte besonders auf worden: Im Perfekt des Vorgangspassivs heißt es sei untersucht worden, nicht sei untersucht geworden. Geworden gehört dagegen zu werden im Sinn von „sich entwickeln“: Er sagte, er sei ruhiger geworden.

Satzbau und Perspektivwechsel

Der Konjunktiv I kann mit oder ohne dass stehen:

  • ohne dass: Sie erklärt, sie habe alles geprüft.
  • mit dass: Sie erklärt, dass sie alles geprüft habe.

Im dass-Satz steht das konjugierte Verb gewöhnlich am Ende. Ohne dass folgt häufig die Wortstellung eines Hauptsatzes. Zusätzlich müssen Pronomen sowie Orts- und Zeitangaben zur Berichtssituation passen: Aus „Ich bringe dir morgen hier die Unterlagen“ kann werden: Er sagte, er bringe ihr am nächsten Tag dort die Unterlagen. Solche Anpassungen gehören zur indirekten Rede, nicht zur Bildung des Konjunktivs selbst.

Beispiele im Zusammenhang

Beispiel Bedeutung in direkter Rede Hinweis
Er sagte, sie seien nicht zu Hause. Er sagte: „Sie sind nicht zu Hause.“ eindeutige Pluralform von sein
Sie behauptete, sie wisse nichts davon. Sie behauptete: „Ich weiß nichts davon.“ Infinitivstamm wiss-
Die Ärztin erklärte, der Patient brauche Ruhe. Die Ärztin erklärte: „Der Patient braucht Ruhe.“ gleichzeitiger Sachverhalt
Die Sprecherin teilte mit, die Verhandlungen hätten länger gedauert. Sie teilte mit: „Die Verhandlungen haben länger gedauert.“ Konjunktiv II als Ersatz für haben im Plural
Der Zeuge sagte, er habe den Wagen nicht gesehen. Der Zeuge sagte: „Ich habe den Wagen nicht gesehen.“ Vorzeitigkeit mit habe + Partizip II
Lara schrieb, sie sei gut angekommen. Lara schrieb: „Ich bin gut angekommen.“ Perfekt mit sein
Der Leiter kündigte an, das Team werde die Ergebnisse veröffentlichen. Er kündigte an: „Das Team wird die Ergebnisse veröffentlichen.“ Nachzeitigkeit
Die Zeitung meldet, die Brücke sei beschädigt worden. Die Zeitung meldet: „Die Brücke ist beschädigt worden.“ vorzeitiges Vorgangspassiv
Die Techniker sagen, die Anlage werde geprüft. Die Techniker sagen: „Die Anlage wird geprüft.“ gleichzeitiges Vorgangspassiv
Die Beschäftigten erklärten, sie würden den Vorschlag prüfen. Sie erklärten: „Wir prüfen den Vorschlag.“ verständliche Ersatzform bei identischem prüfen
Man nehme zwei Eier und verrühre sie mit dem Zucker. Zwei Eier nehmen und mit dem Zucker verrühren. unpersönliche Rezeptanweisung
Es sei daran erinnert, dass die Frist morgen endet. An die Frist wird ausdrücklich erinnert. formelle, unpersönliche Hervorhebung
Komme, was da wolle, wir halten zusammen. Was auch immer geschieht, wir halten zusammen. feste einräumende Wendung
Die Funktion f sei für alle reellen Zahlen definiert. Wir nehmen an: f ist für alle reellen Zahlen definiert. Festlegung in der Fachsprache

Häufige Fehler

1. Eine mehrdeutige Form unverändert übernehmen

  • Falsch oder unklar: Die Zeugen sagen, sie haben nichts bemerkt.
  • Besser: Die Zeugen sagen, sie hätten nichts bemerkt.
  • Warum: Sie haben sieht genauso aus wie der Indikativ. Hätten markiert die Wiedergabe eindeutig als indirekte Rede.

2. Den Umlaut des Indikativs beibehalten

  • Falsch: Er behauptet, sie nähme jeden Morgen den Zug.
  • Richtig bei neutraler Wiedergabe: Er behauptet, sie nehme jeden Morgen den Zug.
  • Warum: Der Konjunktiv I wird vom Infinitivstamm nehm- gebildet. Nähme ist Konjunktiv II und kann stärker nach Distanz oder Zweifel klingen.

3. Nach einem Vergangenheitsverb automatisch Vorzeitigkeit verwenden

  • Falsch: Gestern sagte er, er sei krank gewesen, wenn er beim Sprechen krank war.
  • Richtig: Gestern sagte er, er sei krank.
  • Warum: Gleichzeitigkeit bleibt einfache Form, auch wenn sagte in der Vergangenheit steht. Sei krank gewesen bedeutet, dass die Krankheit schon vor dem Sprechen lag.

4. Würde mechanisch als Universalform einsetzen

  • Unpassend: Die Sprecherin sagt, der Minister würde krank sein.
  • Richtig: Die Sprecherin sagt, der Minister sei krank.
  • Warum: Die eindeutige Form sei reicht aus. Würde krank sein wird leicht als Zukunft, Bedingung oder Vermutung verstanden.

5. Vorgangs- und Zustandspassiv verwechseln

  • Unklar für den beabsichtigten Vorgang: Die Polizei meldet, die Tür sei geöffnet.
  • Richtig für die abgeschlossene Handlung: Die Polizei meldet, die Tür sei geöffnet worden.
  • Warum: Sei geöffnet beschreibt vor allem den offenen Zustand; sei geöffnet worden berichtet den Vorgang.

6. Im dass-Satz die Hauptsatzstellung verwenden

  • Falsch: Sie erklärt, dass sie habe alles geprüft.
  • Richtig: Sie erklärt, dass sie alles geprüft habe.
  • Warum: Im gewöhnlichen Nebensatz mit dass steht die konjugierte Verbform am Ende.

Hinweise zum Gebrauch

In journalistischen Texten signalisiert der Konjunktiv I Quellenabstand: Der Inhalt wird einer Person oder Institution zugeschrieben. Das bedeutet nicht automatisch, dass die Redaktion die Aussage für falsch hält. Der Konjunktiv II kann dagegen zusätzlich Zweifel andeuten, ist aber oft nur eine grammatisch notwendige Ersatzform. Die genaue Wirkung ergibt sich aus Kontext, Wortwahl und Textsorte.

In der Alltagssprache wird indirekte Rede häufig mit dem Indikativ formuliert: Sie hat gesagt, sie kommt später. Das ist besonders nach dass üblich und nicht grundsätzlich falsch. In formellen Texten ist der Konjunktiv jedoch nützlich, weil er fremde und eigene Aussagen klar trennt. Bei längeren Berichten muss nicht jedes Verb zwanghaft im Konjunktiv stehen; eine klare Einleitung und gelegentliche eindeutige Formen können die Berichtsperspektive über mehrere Sätze tragen.

Die Formen der zweiten Person, etwa du seiest, du habest, ihr seiet, kommen heute selten in natürlicher indirekter Rede vor. Oft wechselt beim Berichten ohnehin die Person: Aus du wird je nach Perspektive er oder sie. In feierlichen Wünschen, religiösen Texten und älterer Literatur bleiben solche Formen eher sichtbar.

Bei laut, zufolge, nach Angaben ist der Konjunktiv möglich, aber nicht zwingend: Laut Behörde ist/sei die Gefahr vorüber. Der Indikativ präsentiert den Inhalt eher unmittelbar; der Konjunktiv hebt die fremde Quelle stärker hervor.

Über die Grundregeln hinaus

Aufforderungen, Wünsche und feste Formeln

Der Konjunktiv I kann eine Aufforderung an die dritte Person oder an eine unbestimmte Gruppe ausdrücken. Diese Verwendung wirkt meist gehoben, fachsprachlich oder formelhaft:

  • Man beachte den Unterschied zwischen Ursache und Wirkung.
  • Jeder prüfe zunächst seine Unterlagen.
  • Es lebe die Freiheit!
  • Dein Wille geschehe.

In Rezepten ist Man nehme ... bekannt, moderne Kochtexte verwenden aber häufiger den Imperativ (Nimm ... / Nehmen Sie ...) oder den Infinitiv (Zwei Eier hinzufügen). Die Konjunktivform kann bewusst traditionell oder ironisch wirken.

Feste einräumende Formeln stellen eine mögliche Einwendung zurück: Wie dem auch sei, Koste es, was es wolle, Sei es aus Zeitmangel oder aus Vorsicht. Man muss diese Wendungen nicht jedes Mal neu grammatisch herleiten; sie lassen sich auch als feste Muster lernen.

Fach- und Wissenschaftssprache

In Mathematik, Logik und wissenschaftlichen Argumentationen führt der Konjunktiv I Annahmen und Definitionen ein: Es sei x eine positive Zahl oder natürlicher x sei eine positive Zahl. Auch Formeln wie Es sei darauf hingewiesen, dass ... lenken die Aufmerksamkeit auf einen Punkt, wirken jedoch stark formell. In klarer moderner Prosa sind direkte Alternativen oft kürzer: Zu beachten ist ... oder Wichtig ist ....

Konjunktiv I und Konjunktiv II gezielt unterscheiden

Der Konjunktiv I sagt in erster Linie: „Das ist wiedergegebene Rede.“ Der Konjunktiv II bezeichnet typischerweise Irrealität, Wünsche, höfliche Distanz oder Bedingungen: Wenn er Zeit hätte, käme er. In der indirekten Rede übernimmt der Konjunktiv II zusätzlich die Rolle einer Ersatzform. Deshalb hat sie kämen später zwei mögliche Lesarten: Es kann die Ersatzform zu einer fremden Aussage sein oder eine Bedingungsfolge ausdrücken. Ein Einleitungsverb wie sie sagten macht die erste Lesart klar.

Manchmal ist stilistische Umformung besser als eine schwerfällige Ersatzkette. Statt Die Beteiligten erklärten, sie würden informiert werden kann je nach gemeinter Zeit stehen: Die Beteiligten erklärten, man werde sie informieren. So bleibt die Quellenmarkierung eindeutig und der Satz leichter lesbar.

Übungstipps

  1. Bilde vollständige Reihen mit Markierung. Konjugiere täglich ein häufiges Verb in allen sechs Personen und markiere, welche Formen mit dem Indikativ identisch sind. Entscheide anschließend für jede identische Form, ob Konjunktiv II oder würde verständlicher ist.
  2. Forme kurze Zitate in drei Zeitstufen um. Aus Mira sagt: „Ich arbeite / ich habe gearbeitet / ich werde arbeiten“ wird Mira sagt, sie arbeite / habe gearbeitet / werde arbeiten. So übst du Form und Zeitverhältnis gemeinsam.
  3. Analysiere Nachrichtentexte. Unterstreiche Einleitungsverben wie erklären, mitteilen, behaupten und ordne jede Konjunktivform einer Funktion zu: eindeutiger Konjunktiv I, Konjunktiv II als Ersatzform oder würde-Form. Prüfe dabei, ob der Text neutral berichtet oder Zweifel erkennen lässt.

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