Funktionsverbgefüge im Deutschen
Funktionsverbgefüge
Dieser Artikel ist Teil des Deutsch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Ein Funktionsverbgefüge verbindet ein Verb mit einem Nomen oder einer festen Präpositionalgruppe: etwas in Betracht ziehen, etwas zur Verfügung stellen, etwas in Anspruch nehmen. Das Verb trägt vor allem Person, Zeit und Modus; die eigentliche Bedeutung steckt überwiegend im gesamten Gefüge. Deshalb lernt man die Verbindung am besten als feste Einheit — einschließlich Präposition, Artikel und Ergänzungen.
Überblick
Funktionsverbgefüge begegnen einem besonders häufig in formellen Texten, in Nachrichten, Wissenschaft, Verwaltung und Berufssprache. Sie sind aber keineswegs auf steife Schriftsprache beschränkt: Wendungen wie zur Verfügung stehen, in Frage kommen oder Rücksicht nehmen gehören auch zum normalen Alltag. Auf dem Niveau C1 geht es nicht nur darum, solche Verbindungen zu verstehen. Man sollte auch erkennen, wann sie präzise und idiomatisch wirken und wann ein einfaches Verb klarer wäre.
Der Ausdruck besteht typischerweise aus einem Funktionsverb und einem nominalen Teil. Ein Nomen ist ein Wort für Personen, Dinge, Vorgänge oder Begriffe, zum Beispiel Betracht, Verfügung oder Anspruch. Das Verb hat im Gefüge oft nicht mehr seine volle konkrete Bedeutung: In eine Regel zur Anwendung bringen bedeutet bringen nicht, dass etwas räumlich transportiert wird. Es erfüllt vor allem eine grammatische und bedeutungsstrukturierende Funktion.
Viele Gefüge lassen sich durch ein einfaches Verb umschreiben: in Betracht ziehen heißt ungefähr berücksichtigen, zum Ausdruck bringen ungefähr ausdrücken. Vollständig austauschbar sind beide Formen jedoch nicht immer. Das Funktionsverbgefüge kann formeller klingen, einen Zustand oder den Beginn einer Handlung genauer markieren und durch Ergänzungen am Nomen mehr Informationen aufnehmen.
So funktionieren Funktionsverbgefüge
Eine feste lexikalische Einheit
Die Bestandteile eines Funktionsverbgefüges sind nur begrenzt frei wählbar. Man sagt in Betracht ziehen, nicht beliebig in Überlegung ziehen. Ebenso heißt es zur Verfügung stehen und nicht bei Verfügung stehen. Zur festen Form gehören häufig:
- das konkrete Verb: in Anspruch nehmen;
- die Präposition: in Betracht ziehen;
- der Artikel oder seine Verschmelzung mit einer Präposition: zur Verfügung stellen (zu der);
- der Kasus, also die grammatische Form einer Ergänzung: mit jemand*em in Verbindung stehen*;
- weitere Anschlüsse: Rücksicht auf jemanden nehmen.
Das Nomen wird wie jedes deutsche Nomen großgeschrieben. Auch wenn es ohne Artikel steht, bleibt die Großschreibung erhalten: in Frage kommen, unter Druck stehen, Einfluss nehmen.
Das Verb übernimmt die Grammatik
Das Funktionsverb wird ganz normal konjugiert. Es zeigt also Person, Zeit und Satzmodus:
| Grammatische Form | Beispiel |
|---|---|
| Präsens | Wir ziehen auch die Kosten in Betracht. |
| Präteritum | Die Kommission zog mehrere Lösungen in Betracht. |
| Perfekt | Die Kommission hat mehrere Lösungen in Betracht gezogen. |
| mit Modalverb | Wir müssen das in Betracht ziehen. |
| Nebensatz | Es ist wichtig, dass wir alle Folgen in Betracht ziehen. |
| Passiv | Auch langfristige Folgen werden in Betracht gezogen. |
Für das Partizip II (die Verbform in hat gezogen oder wird gestellt) gelten die Regeln des jeweiligen Verbs: gezogen, gestellt, genommen, gebracht, gesetzt. Der nominale Teil verändert sich dabei nicht.
Typische Bauformen und Ergänzungen
Die folgende Übersicht zeigt häufige Muster. Jemandem steht dabei für den Dativ, also meist die Person, die etwas erhält oder von etwas betroffen ist. Etwas steht meist für den Akkusativ, also die Sache, auf die sich die Handlung richtet.
| Gefüge | Ungefähre einfache Bedeutung | Typischer Bauplan |
|---|---|---|
| etwas in Betracht ziehen | etwas berücksichtigen, erwägen | Akkusativobjekt + Gefüge |
| jemandem etwas zur Verfügung stellen | jemandem etwas bereitstellen | Dativ + Akkusativ + Gefüge |
| jemandem zur Verfügung stehen | für jemanden verfügbar sein | Subjekt + Dativ + Gefüge |
| etwas in Anspruch nehmen | etwas nutzen, beanspruchen | Akkusativobjekt + Gefüge |
| etwas zur Sprache bringen | etwas ansprechen | Akkusativobjekt + Gefüge |
| etwas zum Ausdruck bringen | etwas ausdrücken | Akkusativobjekt + Gefüge |
| auf jemanden/etwas Rücksicht nehmen | jemanden/etwas berücksichtigen | auf + Akkusativ |
| Einfluss auf etwas nehmen | etwas beeinflussen | auf + Akkusativ |
| etwas in Frage stellen | etwas bezweifeln | Akkusativobjekt + Gefüge |
| in Frage kommen | möglich oder geeignet sein | Subjekt + Gefüge |
| mit jemandem in Verbindung stehen | verbunden sein | mit + Dativ |
| jemanden unter Druck setzen | jemanden bedrängen | Akkusativobjekt + Gefüge |
| unter Druck stehen | bedrängt sein | Subjekt + Gefüge |
Gerade die Paare mit stehen/stellen oder kommen/bringen sind nützlich. Stehen und kommen beschreiben häufig einen Zustand oder das Eintreten eines Zustands; stellen und bringen zeigen eher, dass jemand diesen Zustand verursacht:
- Die Unterlagen stehen allen Mitgliedern zur Verfügung. — Zustand
- Die Geschäftsstelle stellt allen Mitgliedern die Unterlagen zur Verfügung. — jemand verursacht den Zustand
- Eine Verlängerung kommt in Frage. — sie ist eine mögliche Option
- Die neuen Daten stellen das Ergebnis in Frage. — sie lassen Zweifel entstehen
Wortstellung im Satz
Das konjugierte Verb folgt den normalen Regeln des deutschen Satzbaus. Im Hauptsatz steht es meist an zweiter Stelle; die übrigen Teile des Gefüges können dadurch weit auseinanderstehen:
- Wir ziehen wegen der knappen Frist auch eine Übergangslösung in Betracht.
- Die Bibliothek stellt den Studierenden zusätzliche Arbeitsplätze zur Verfügung.
Im Nebensatz steht das Verb am Ende:
- Weil wir auch die Folgekosten in Betracht ziehen, dauert die Prüfung länger.
- Wenn Ihnen die Daten zur Verfügung stehen, können Sie mit der Auswertung beginnen.
Diese Trennung bedeutet nicht, dass die Verbindung beliebig ist. Die Lernform bleibt etwas in Betracht ziehen beziehungsweise jemandem zur Verfügung stehen.
Verneinung
Mit nicht verneint man gewöhnlich die Handlung oder das ganze Gefüge:
- Diese Lösung kommt nicht in Frage.
- Wir können den Vorschlag derzeit nicht in Betracht ziehen.
Steht beim Nomen ein zählbarer oder bestimmbarer Inhalt im Vordergrund, kann kein passend sein:
- Die Maßnahme hatte keinen Einfluss auf das Ergebnis.
- Er nahm keine Rücksicht auf die Nachbarn.
Welche Form natürlich ist, hängt vom festen Gefüge und von der beabsichtigten Aussage ab. Man sollte die Verneinung deshalb zusammen mit ganzen Beispielsätzen lernen.
Beispiele im Kontext
| Beispiel | Bedeutung in einfacherem Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Wir müssen das in Betracht ziehen. | Wir müssen das berücksichtigen. | häufig in Diskussionen und Planungen |
| Er stellt sein Auto zur Verfügung. | Er erlaubt anderen, sein Auto zu benutzen. | stellen: jemand macht etwas verfügbar |
| Ich nehme Ihre Hilfe in Anspruch. | Ich nutze Ihre Hilfe. | höflich und eher formell |
| Für die Stelle kommen nur Personen mit Berufserfahrung in Frage. | Nur Personen mit Berufserfahrung sind dafür geeignet. | in Frage kommen: möglich oder geeignet sein |
| Die Studie stellt eine verbreitete Annahme in Frage. | Die Studie weckt Zweifel an einer verbreiteten Annahme. | nicht mit einer echten Frage verwechseln |
| Im Gespräch brachte sie auch die Arbeitsbelastung zur Sprache. | Sie sprach auch über die Arbeitsbelastung. | ein Thema bewusst ansprechen |
| Mit seiner Rede brachte er seine Sorge deutlich zum Ausdruck. | In seiner Rede drückte er seine Sorge deutlich aus. | oft mit Adverb oder Adjektiv erweitert |
| Bitte nehmen Sie auf die Anwohner Rücksicht. | Bitte berücksichtigen Sie die Bedürfnisse der Anwohner. | fester Anschluss mit auf + Akkusativ |
| Mehrere Faktoren nehmen Einfluss auf die Entwicklung. | Mehrere Faktoren beeinflussen die Entwicklung. | formeller als beeinflussen |
| Die aktualisierten Zahlen stehen uns seit heute zur Verfügung. | Wir können die aktualisierten Zahlen seit heute nutzen. | uns steht im Dativ |
| Die Mitarbeitenden wurden stark unter Druck gesetzt. | Man bedrängte die Mitarbeitenden stark. | sehr häufig im Passiv |
| Das Gerät wurde nach wenigen Minuten in Betrieb genommen. | Man schaltete das Gerät ein und begann, es zu benutzen. | fester Ausdruck für den Nutzungsbeginn |
| Die neue Regelung tritt am 1. Januar in Kraft. | Die neue Regelung gilt ab dem 1. Januar. | typische Rechts- und Verwaltungssprache |
| Die Parteien stehen weiterhin miteinander in Verbindung. | Die Parteien haben weiterhin Kontakt. | Zustand; oft mit mit + Dativ |
| Bei der Auswahl fanden soziale Kriterien besondere Berücksichtigung. | Bei der Auswahl wurden soziale Kriterien besonders berücksichtigt. | ausgeprägter Nominalstil |
Häufige Fehler
Präposition oder Artikel frei verändern
- Falsch: Wir müssen das in die Betrachtung ziehen.
- Richtig: Wir müssen das in Betracht ziehen.
- Warum: Die Verbindung hat eine feste Form. Ein Artikel, der bei einem freien Nomen möglich wäre, darf nicht automatisch eingefügt werden.
stehen und stellen verwechseln
- Falsch: Die Informationen stellen Ihnen morgen zur Verfügung.
- Richtig: Die Informationen stehen Ihnen morgen zur Verfügung.
- Ebenfalls richtig: Wir stellen Ihnen die Informationen morgen zur Verfügung.
- Warum: Bei stehen ist die verfügbare Sache das Subjekt. Bei stellen braucht man eine Person oder Institution, die etwas verfügbar macht.
Die Ergänzung mit der falschen Präposition anschließen
- Falsch: Bitte nehmen Sie Rücksicht für die anderen Gäste.
- Richtig: Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die anderen Gäste.
- Warum: Rücksicht nehmen verlangt den festen Anschluss auf mit Akkusativ. Solche Anschlüsse müssen zusammen mit dem Gefüge gelernt werden.
Das Partizip nach dem Nomen bilden
- Falsch: Wir haben alle Möglichkeiten in Betracht gezieht.
- Richtig: Wir haben alle Möglichkeiten in Betracht gezogen.
- Warum: Entscheidend ist das Verb ziehen. Sein Partizip II lautet gezogen. Das Nomen beeinflusst die Verbform nicht.
Das Nomen kleinschreiben
- Falsch: Diese Lösung kommt nicht in frage.
- Richtig: Diese Lösung kommt nicht in Frage.
- Warum: Frage bleibt ein Nomen und wird großgeschrieben, auch innerhalb einer festen Verbindung.
Ein bekanntes Verb wörtlich übertragen
- Falsch: Wir machen die Folgen in Betracht.
- Richtig: Wir ziehen die Folgen in Betracht.
- Warum: Aus der Bedeutung allein lässt sich das Verb nicht sicher erraten. Gerade bei Funktionsverbgefügen führt eine Wort-für-Wort-Strategie oft zu unüblichen Kombinationen.
Gebrauchshinweise
Funktionsverbgefüge sind ein wichtiges Mittel des Nominalstils, also eines Stils, der viele Nomen statt einfacher Verben verwendet. In Fach- und Verwaltungstexten hat das Vorteile: Ein Nomen lässt sich leicht genauer beschreiben. Aus prüfen kann zum Beispiel eine sorgfältige rechtliche Prüfung vornehmen werden. Außerdem erleichtern feste Gefüge sachliche, unpersönliche Formulierungen und das Passiv: Die Daten werden zur Verfügung gestellt.
Mehr Nominalstil bedeutet jedoch nicht automatisch besseres Deutsch. Eine Häufung macht Sätze schwer und bürokratisch:
- schwer: Nach Vornahme einer Prüfung wurde die Entscheidung zur Umsetzung gebracht.
- klarer: Nach der Prüfung wurde die Entscheidung umgesetzt.
Im Alltag sind einige Gefüge vollkommen neutral: Das kommt nicht in Frage, Wir bleiben in Verbindung oder Nimm bitte Rücksicht. Andere, etwa Berücksichtigung finden, zur Durchführung gelangen oder einer Prüfung unterziehen, wirken deutlich formeller. Für einen natürlichen Stil ist daher nicht nur die grammatische Richtigkeit wichtig, sondern auch die Frage: Passt die Verbindung zur Situation?
Funktionsverbgefüge überschneiden sich mit Nomen-Verb-Verbindungen. Die Abgrenzung ist in Grammatiken nicht immer einheitlich. Bei einem typischen Funktionsverbgefüge ist das Verb semantisch abgeschwächt und das ganze Gefüge lässt sich oft mit einem einfachen Verb umschreiben. Verbindungen wie einen Beschluss fassen oder Kritik üben werden häufig allgemeiner als feste Nomen-Verb-Verbindungen oder Kollokationen behandelt. Für das Lernen ist die praktische Gemeinsamkeit entscheidend: Verb, Nomen, Artikel und Anschlüsse bilden ein Paket.
Für Fortgeschrittene
Zustände, Beginn und Verursachung unterscheiden
Funktionsverben können die Aktionsart ausdrücken, also zeigen, ob etwas als Zustand, als Beginn oder als verursachte Veränderung dargestellt wird. Diese feinen Unterschiede erklären, warum ein Gefüge trotz eines möglichen einfachen Verbs nützlich sein kann:
| Perspektive | Beispiel | Aussage |
|---|---|---|
| Zustand | Die Anlage ist in Betrieb. | Sie funktioniert bereits. |
| Beginn | Die Anlage geht in Betrieb. | Ihr Betrieb beginnt. |
| Verursachung | Der Techniker nimmt die Anlage in Betrieb. | Der Techniker startet ihre Nutzung. |
| Zustand | Die Beteiligten stehen unter Druck. | Druck besteht. |
| Verursachung | Die Leitung setzt die Beteiligten unter Druck. | Die Leitung erzeugt Druck. |
Solche Reihen sind nicht völlig produktiv. Man kann also nicht zu jedem Nomen frei stehen, kommen, bringen oder setzen kombinieren. Entscheidend ist der tatsächlich etablierte Sprachgebrauch.
Informationsstruktur und Passiv
Durch das Gefüge kann ein Text Informationen anders gewichten. In Die Behörde berücksichtigt den Einwand steht die handelnde Behörde im Vordergrund. Der Einwand findet Berücksichtigung richtet die Aufmerksamkeit auf den Einwand und lässt die handelnde Stelle unausgesprochen. Ähnlich funktioniert das Passiv: Der Einwand wird in Betracht gezogen. Diese Varianten sind besonders nützlich, wenn der Handelnde unbekannt, selbstverständlich oder unwichtig ist.
Der nominale Teil kann außerdem erweitert werden: eine sorgfältige Prüfung vornehmen, deutlichen Einfluss auf die Debatte nehmen, berechtigte Kritik zur Sprache bringen. Das ermöglicht Präzision, birgt aber die Gefahr überladener Nominalgruppen. Oft ist ein Wechsel zwischen einfachen Verben und Gefügen stilistisch besser als eine lange Reihe gleich gebauter Ausdrücke.
Keine Gleichheit trotz ähnlicher Umschreibung
Eine einfache Umschreibung gibt nur den Kern wieder. Etwas in Anspruch nehmen kann je nach Objekt nutzen, beanspruchen oder Zeit benötigen bedeuten:
- eine Beratung in Anspruch nehmen — eine Beratung nutzen
- ein Recht in Anspruch nehmen — ein Recht geltend machen
- viel Zeit in Anspruch nehmen — viel Zeit benötigen
Auch in Frage kommen und in Frage stellen dürfen nicht als Varianten derselben Aussage behandelt werden. Das erste Gefüge bezeichnet Möglichkeit oder Eignung; das zweite drückt Zweifel aus. Solche Kontraste sollte man als ganze Satzmuster speichern.
Übungstipps
- Lernkarten als Pakete anlegen: Notiere nicht nur Anspruch — nehmen, sondern etwas in Anspruch nehmen und einen vollständigen Satz. Ergänze bei Bedarf den Kasus oder die feste Präposition.
- Gefüge und einfaches Verb gegenüberstellen: Sammle Paare wie zur Sprache bringen — ansprechen und in Betracht ziehen — berücksichtigen. Prüfe anschließend in echten Texten, welche Variante zum Register passt.
- Satzformen umwandeln: Bilde zu einem Gefüge Präsens, Perfekt, Nebensatz und Passiv: Wir ziehen es in Betracht; wir haben es in Betracht gezogen; weil wir es in Betracht ziehen; es wird in Betracht gezogen. So bleibt die feste Verbindung auch bei wechselnder Wortstellung erkennbar.
Verwandte Themen
- Grundlage: Regelmäßige Verben im Präsens — wiederholt die grundlegende Konjugation deutscher Verben.
- Weiterführend: Nomen-Verb-Verbindungen — erweitert den Blick auf feste Verbindungen wie einen Beschluss fassen und Kritik üben.
- Vertiefung: Amts- und Rechtssprache — zeigt, wie Funktionsverbgefüge mit Passiv und Nominalstil in formellen Textsorten zusammenwirken.
Voraussetzung
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