B2

Kombinierte Diathesesuffixe im Türkischen

Bileşik Çatı Ekleri

Dieser Artikel ist Teil des Türkisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.

Kurz gesagt

Im Türkischen können mehrere Diathesesuffixe (Endungen, die die Rollen der Beteiligten an einer Handlung verändern) direkt aufeinanderfolgen. Meist steht ein reziprokes oder reflexives Suffix näher am Verbstamm, danach der Kausativ und zuletzt das Passiv: tanı-ş-tır-ıl-dı-k „wir wurden miteinander bekannt gemacht“. Jede Stufe verändert die Bedeutung, deshalb ist die Reihenfolge nicht beliebig.

Überblick

Mit der Diathese zeigt ein Verb, wer handelt, wer etwas veranlasst und wer von der Handlung betroffen ist. Das Deutsche verteilt solche Informationen meist auf mehrere Wörter: „bauen lassen“, „vorgestellt werden“ oder „jemanden wütend machen“. Türkisch kann dieselben Beziehungen in einer einzigen Verbform ausdrücken, indem es mehrere Suffixe zwischen Verbstamm und Zeit- oder Personenendung setzt.

Auf B2-Niveau geht es nicht mehr nur darum, einen einzelnen Kausativ wie yaptırmak „machen lassen“ zu erkennen. Entscheidend ist die Zusammensetzung: yap-tır-ıl-mak bedeutet „veranlasst werden, gemacht zu werden“, in natürlichem Deutsch je nach Zusammenhang etwa „gebaut werden, nachdem jemand es in Auftrag gegeben hat“. Ein Kausativ fügt eine veranlassende Person hinzu; ein Passiv rückt die handelnde oder veranlassende Person in den Hintergrund. Ein Reziprok beschreibt eine gegenseitige Handlung, also etwas, das Beteiligte miteinander tun.

Diese Formen kommen keineswegs nur in formeller Sprache vor. Man hört sie bei Dienstleistungen (saçımı kestirdim „ich ließ mir die Haare schneiden“), bei Anweisungen (öğrenciler konuşturuldu „die Lernenden wurden zum Sprechen gebracht“) und in alltäglichen Erzählungen (tanıştırıldık „wir wurden einander vorgestellt“). In Nachrichten und Verwaltungstexten sind sie besonders nützlich, weil dort oft das Ergebnis wichtiger ist als die Person, die es veranlasst hat.

Bildung und Funktionsweise

Der grundlegende Bauplan

Für die hier behandelten Kombinationen ist dieser Bauplan eine verlässliche Orientierung:

Position Funktion Typische Form Beispiel
1 Verbstamm yap- machen
2 reflexiv oder reziprok, falls vorhanden -(I)n, -(I)ş tanı-ş- „sich kennenlernen“
3 Kausativ, auch mehrmals möglich -DIr, -t, -Ir und weitere Varianten yap-tır- „machen lassen“
4 Passiv -(I)l, bei manchen Stämmen -(I)n yap-tır-ıl-
5 Verneinung -mA yap-tır-ıl-ma-
6 Zeit, Modalität und Person zum Beispiel -DI-k tanıştırıl-dı-k

Die Großbuchstaben in der grammatischen Kurzschreibweise stehen für wechselnde Laute: I kann entsprechend der Vokalharmonie ı, i, u oder ü werden; A wird a oder e; D erscheint als d oder t. Man lernt also nicht eine starre Endung -dırıl, sondern eine Form, die sich an die vorhergehenden Laute anpasst: yaptırılmak, gösterilmek, görüştürülmek.

Die Auswahl des Kausativsuffixes hängt außerdem vom jeweiligen Verb ab. Häufig sind -dır/-dir/-dur/-dür beziehungsweise die stimmlosen Varianten -tır/-tir/-tur/-tür, aber auch -t, -ır/-ir/-ur/-ür, -ar/-er und einige lexikalisch festgelegte Formen kommen vor. Wer den einfachen Kausativ bereits kennt, verwendet bei der Kombination genau denselben Kausativstamm und fügt anschließend das nächste Suffix an.

Kausativ plus Passiv

Die wichtigste Kombination ist:

Verbstamm + Kausativ + Passiv

  • yapmak — machen, bauen
  • yaptırmak — machen oder bauen lassen
  • yaptırılmak — machen oder bauen gelassen werden
  • Ev yaptırıldı. — Man ließ ein Haus bauen. / Ein Haus wurde in Auftrag gegeben und gebaut.

Der deutsche Ausdruck „wurde bauen gelassen“ bildet die türkische Struktur zwar sichtbar nach, klingt aber unnatürlich. Übersetze daher die Bedeutung, nicht jedes Suffix einzeln. Oft ist ein deutscher Satz mit man, eine Passivkonstruktion oder ein passendes Verb wie „in Auftrag geben“ die beste Lösung.

Das Passiv betrifft die äußerste Kausativstufe. In Mektup Ayşe'ye yazdırıldı bleibt Ayşe'ye die Person, die den Brief tatsächlich schreiben soll; die Person, die das Schreiben veranlasst, wird nicht genannt: „Man ließ Ayşe den Brief schreiben.“

Reziprok plus Kausativ plus Passiv

Das Reziproksuffix -(I)ş steht näher am Stamm als der Kausativ:

  • tanımak — kennen
  • tanışmak — sich kennenlernen, miteinander bekannt werden
  • tanıştırmak — Personen miteinander bekannt machen, vorstellen
  • tanıştırılmak — miteinander bekannt gemacht, vorgestellt werden
  • Tanıştırıldık. — Wir wurden einander vorgestellt.

Ebenso entstehen barış-tır-ıl-mak „miteinander versöhnt werden“ und görüş-tür-ül-mek „zu einem Gespräch zusammengebracht werden“. Bei solchen häufigen Verben ist die reziproke Form teilweise zu einem eigenen Wörterbucheintrag geworden. Man sollte sie deshalb nicht jedes Mal rein mechanisch deuten: tanışmak ist im heutigen Gebrauch schlicht das normale Verb für „sich kennenlernen“.

Reflexive und lexikalisierte Formen

Reflexive Suffixe zeigen, dass sich eine Handlung auf die handelnde Person selbst richtet. Lexikalisiert bedeutet, dass eine ursprünglich zusammengesetzte Form inzwischen wie ein selbstständiges Verb mit eigener Bedeutung gebraucht wird. Solche Stämme können ebenfalls weitere Diathesesuffixe erhalten:

  • giyinmek — sich anziehen
  • giyindirmek — jemanden ankleiden
  • giyindirilmek — angekleidet werden

In der Praxis stehen daneben kürzere, häufigere Bildungen wie giydirmek und giydirilmek. Nicht jede theoretisch zerlegbare Kette ist gleich gebräuchlich. Ein Wörterbuch und authentische Beispiele sind bei seltenen Kombinationen zuverlässiger als blindes Anfügen von Suffixen.

Beteiligte und Kasus

Ein Kasus ist eine Form, die die Aufgabe eines Nomens im Satz kennzeichnet. Für Kausativkonstruktionen sind besonders der Akkusativ (wen oder was die Handlung direkt betrifft) und der Dativ auf -(y)A wichtig.

Bei einem ursprünglich transitiven Verb, das bereits ein direktes Objekt hat, steht die ausführende Person häufig im Dativ:

  • Ayşe mektubu yazdı. — Ayşe schrieb den Brief.
  • Müdür mektubu Ayşe'ye yazdırdı. — Der Leiter ließ Ayşe den Brief schreiben.
  • Mektup Ayşe'ye yazdırıldı. — Man ließ Ayşe den Brief schreiben.

Bei einem ursprünglich intransitiven Verb, also einem Verb ohne direktes Objekt, wird die veranlasste Person häufig zum Akkusativobjekt:

  • Çocuklar güldü. — Die Kinder lachten.
  • Öğretmen çocukları güldürdü. — Die Lehrkraft brachte die Kinder zum Lachen.
  • Çocuklar güldürüldü. — Die Kinder wurden zum Lachen gebracht.

Diese Kasuswahl gehört zur Kausativkonstruktion und bleibt wichtig, auch wenn anschließend ein Passivsuffix folgt.

Beispiele im Kontext

Türkisch Deutsch Hinweis
Ev ustalara yaptırıldı. Man ließ das Haus von Handwerkern bauen. yap-tır-ıl: Kausativ plus Passiv; Ausführende im Dativ
Rapor yeniden yazdırıldı. Man ließ den Bericht neu schreiben. Die veranlassende Person bleibt ungenannt.
Kapı görevliye açtırıldı. Man ließ den Mitarbeiter die Tür öffnen. aç-tır-ıl: Die Tür wird zum grammatischen Subjekt des Passivsatzes.
Öğrenciler sırayla konuşturuldu. Die Lernenden wurden der Reihe nach zum Sprechen gebracht. konuş-tur-ul: kausativ-passiv
Çocuklar saatlerce bekletildi. Die Kinder wurden stundenlang warten gelassen. bekle-t-il: häufige, oft negativ gefärbte Form
Araba tamir ettirildi. Das Auto wurde zur Reparatur gegeben. et-tir-il: Kausativ und Passiv am Hilfsverb etmek
Bu karar bize zorla kabul ettirildi. Man zwang uns, diese Entscheidung zu akzeptieren. Wörtlich wird die Entscheidung „uns akzeptieren gemacht“.
Tanıştırıldık. Wir wurden einander vorgestellt. tanı-ş-tır-ıl-dı-k: reziprok, kausativ, passiv
İki kardeş sonunda barıştırıldı. Die beiden Geschwister wurden schließlich miteinander versöhnt. barış-tır-ıl: reziproker Stamm plus Kausativ und Passiv
Taraflar aynı masada görüştürüldü. Die Parteien wurden zu Gesprächen an einen Tisch gebracht. görüş-tür-ül: Die deutsche Übersetzung braucht ein anderes Verb.
Kızdırılmak istemiyorum. Ich möchte nicht wütend gemacht werden. kız-dır-ıl-ma-k: Verneinung nach den Diathesesuffixen
Telefonlar girişte kapattırıldı. Man ließ die Telefone am Eingang ausschalten. Wer die Anweisung gab, bleibt im Hintergrund.
Form bütün adaylara doldurtuldu. Man ließ alle Bewerberinnen und Bewerber das Formular ausfüllen. dol-dur-t-ul: eine zusätzliche Kausativstufe vor dem Passiv
Böyle davranmaya zorlanmak istemem. Ich möchte nicht gezwungen werden, mich so zu verhalten. Ein lexikalisches Verb kann dieselbe Bedeutung manchmal natürlicher ausdrücken.

Häufige Fehler

Passiv und Kausativ vertauschen

  • Falsch: Ev yapıldırıldı.
  • Richtig: Ev yaptırıldı.
  • Warum: Gemeint ist zuerst yaptırmak „bauen lassen“. Erst diese gesamte Handlung wird passiv: yap-tır-ıl-dı. Eine umgekehrte Suffixfolge bildet nicht einfach dieselbe Bedeutung.

Das Passivsuffix weglassen

  • Falsch: Ev yaptırdı. für „Man ließ ein Haus bauen“ ohne genanntes Subjekt
  • Richtig: Ev yaptırıldı.
  • Warum: Yaptırdı ist aktiv und braucht eine aus dem Zusammenhang erkennbare Person: „Er oder sie ließ es bauen.“ Yaptırıldı rückt diese Person durch das Passiv in den Hintergrund.

Die Vokalharmonie nur am Verbstamm ausrichten

  • Falsch: görüştürilmek
  • Richtig: görüştürülmek
  • Warum: Jedes Suffix richtet sich nach der unmittelbar vorhergehenden Silbe. Nach -tür- enthält das Passivsuffix deshalb ü: -ül-.

Die ausführende Person wie ein direktes Objekt markieren

  • Falsch: Ev ustaları yaptırıldı.
  • Richtig: Ev ustalara yaptırıldı.
  • Warum: Beim transitiven yapmak ist ev das direkte Objekt. Die Handwerker, denen man die Ausführung überträgt, stehen in dieser Kausativkonstruktion im Dativ: ustalara.

Türkische Formen Wort für Wort ins Deutsche pressen

  • Unnatürlich: „Das Haus wurde bauen gelassen.“
  • Natürlich: „Man ließ das Haus bauen.“ oder „Das Haus wurde in Auftrag gegeben und gebaut.“
  • Warum: Deutsch und Türkisch verteilen dieselben Rollen unterschiedlich auf Wörter und Endungen. Eine gute Übersetzung bewahrt Perspektive und Aussage, nicht zwingend die sichtbare Form.

Jede Endung als frei kombinierbar behandeln

  • Problematisch: eine seltene Form allein nach einer Suffixformel bilden und selbstverständlich verwenden
  • Besser: bei ungewohnten Ketten prüfen, ob das Verb tatsächlich so gebraucht wird
  • Warum: Viele Diatheseformen sind lexikalisiert. Außerdem ist die Wahl des Kausativsuffixes verbabhängig; eine formal denkbare Bildung kann unüblich oder bedeutungsmäßig anders festgelegt sein.

Hinweise zum Gebrauch

Kausativ-passive Formen sind im Türkischen neutral und oft kompakter als ihre deutschen Entsprechungen. Besonders natürlich sind sie, wenn ein Auftrag, eine Dienstleistung oder eine Anweisung gemeint ist: rapor yazdırıldı, araba tamir ettirildi, öğrenciler konuşturuldu. Das Passiv vermeidet dabei eine Aussage darüber, wer den Auftrag gab. Das kann bloß unwichtig sein, aber auch bewusst Verantwortung offenlassen.

Mit tarafından „durch, von“ lässt sich die veranlassende Person nennen. Dabei muss man genau auf die Rollen achten. In Ev belediye tarafından yaptırıldı ist die Gemeinde typischerweise Auftraggeberin: „Die Gemeinde ließ das Haus bauen.“ In Ev ustalara yaptırıldı sind ustalara dagegen die ausführenden Handwerker. Das deutsche „von“ kann beide Beziehungen undeutlich wiedergeben; die türkische Kasusmarkierung hilft, sie auseinanderzuhalten.

In der Alltagssprache ersetzt Türkisch eine lange Suffixkette manchmal durch ein eigenes Verb oder eine einfachere Umschreibung. Zorla kabul ettirildi kann je nach Zusammenhang als „wurde aufgezwungen“ übersetzt werden. Umgekehrt ist eine deutsche Passivform nicht automatisch auch im Türkischen passiv: Deutsch „Das Auto wurde repariert“ entspricht normalerweise Araba tamir edildi; tamir ettirildi fügt ausdrücklich hinzu, dass jemand die Reparatur veranlasste.

Die Schreibweise folgt den normalen türkischen Regeln: Alle Suffixe werden ohne Bindestrich an das Verb angeschlossen. Die Bindestriche in Zerlegungen wie tanı-ş-tır-ıl-dı-k dienen nur der Erklärung und erscheinen nicht in gewöhnlichen Texten.

Über die Grundlagen hinaus

Mehrfacher Kausativ

Ein Kausativsuffix kann erneut kausativiert werden. Damit kommt eine weitere Person oder Instanz hinzu, die nicht selbst handelt, sondern eine andere Person dazu bringt, die Handlung zu veranlassen. Ein anschauliches Beispiel ist:

  • dolmak — voll werden
  • doldurmak — füllen
  • doldurtmak — füllen lassen
  • doldurtulmak — veranlasst werden, ausgefüllt zu werden

Form bütün adaylara doldurtuldu bedeutet, dass eine nicht genannte Instanz dafür sorgte, dass alle Kandidatinnen und Kandidaten das Formular ausfüllten. In einem deutschen Satz verschwinden manche morphologischen Zwischenstufen oft, weil „man ließ alle das Formular ausfüllen“ natürlicher ist.

Doppelte Kausative können außerdem anzeigen, dass die Veranlassung nur indirekt erfolgte. Ohne Kontext bleibt jedoch oft offen, wie viele konkrete Personen beteiligt waren. Die Zahl der Suffixe liefert eine grammatische Struktur, aber keine vollständige Geschichte über die praktische Aufgabenteilung.

Mehrdeutigkeit und Kontext

Manche türkischen Suffixe sehen gleich aus, obwohl sie verschiedene Funktionen haben. Formen mit -(I)l oder -(I)n können je nach Verb passiv, reflexiv oder Teil eines fest gewordenen Stamms sein. Auch açıldı kann kontextabhängig „öffnete sich“ oder „wurde geöffnet“ heißen. Bei längeren Formen hilft deshalb nicht nur das Abzählen von Endungen. Prüfe zusätzlich:

  1. Welche Grundbedeutung hat der Stamm?
  2. Ist die Zwischenform als eigenes Verb gebräuchlich?
  3. Welche Beteiligten werden im Satz genannt und mit welchem Kasus?
  4. Passt die Situation eher zu Selbsttätigkeit, gegenseitigem Handeln, Veranlassung oder Passiv?

Handlungskette statt deutscher Wortfolge

Für das Verständnis ist es hilfreich, die Form von innen nach außen zu lesen. Bei tanıştırılmadık ergibt sich folgende Handlungskette:

  1. tanı- — kennen,
  2. tanış- — sich kennenlernen,
  3. tanıştır- — miteinander bekannt machen,
  4. tanıştırıl- — miteinander bekannt gemacht werden,
  5. tanıştırılma- — nicht miteinander bekannt gemacht werden,
  6. tanıştırılmadık — wir wurden nicht miteinander bekannt gemacht.

Dieses Verfahren ist zuverlässiger als der Versuch, sofort eine deutsche Wortfolge zu bauen. Erst die türkischen Rollen klären, dann idiomatisch übersetzen.

Übungstipps

  1. Baue Formen stufenweise auf. Schreibe für fünf häufige Verben eine Kette wie yazmak → yazdırmak → yazdırılmak. Notiere zu jeder Stufe einen vollständigen deutschen Satz statt nur einer Wörterbuchübersetzung.
  2. Markiere die Rollen farblich. Unterstreiche in Sätzen die veranlassende Person, die ausführende Person und das betroffene Objekt verschieden. Achte besonders auf -(y)A beim Ausführenden eines transitiven Verbs.
  3. Übersetze in beide Richtungen, aber nicht Wort für Wort. Formuliere zu Ev ustalara yaptırıldı erst die wörtliche Rollenverteilung und danach einen natürlichen deutschen Satz. Suche beim Hören oder Lesen gezielt nach Ketten wie -tırıl-, -diril- und -tiril-.

Verwandte Themen

  • Voraussetzung: Kausativ — erklärt die einzelnen Kausativsuffixe und die Kasuswahl, auf denen die Kombinationen aufbauen.
  • Ebenfalls wichtig: Passiv — zeigt, wie die handelnde Person zurücktritt und wie die Passivvarianten gewählt werden.
  • Zur Vertiefung: Reflexive Diathese — hilft dabei, reflexive und lexikalisierte Zwischenformen in längeren Suffixketten zu erkennen.

Voraussetzung

Die Kausativform im TürkischenB1

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