Fortgeschrittene Konverben im Türkischen
İleri Düzey Zarf-Fiiller
Dieser Artikel ist Teil des Türkisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Mit -dıkça/-dikçe, -(y)alı/-(y)eli, -asıya/-esiye und -casına/-cesine verdichtet das Türkische Angaben zu Verlauf, Zeit und Art und Weise in einer einzigen Verbform. So bedeutet çalıştıkça je nach Zusammenhang „während man arbeitet“ oder „je mehr man arbeitet“, geleli „seit dem Kommen“ und yaparcasına „als ob man es täte“.
Überblick
Ein Konverb (zarf-fiil) ist eine nicht nach Person gebeugte Verbform, die im Satz wie eine adverbiale Bestimmung wirkt: Sie erklärt also zum Beispiel, wann, wie lange, in welchem Maß oder auf welche Weise etwas geschieht. Wo im Deutschen oft ein Nebensatz mit „während“, „seit“, „je … desto“ oder „als ob“ nötig ist, genügt im Türkischen häufig ein Suffix am Verbstamm.
Auf B2-Niveau erweitern diese Formen die grundlegenden Konverben wie gelip „kommend und dann“, koşarak „laufend“ oder görmeden „ohne zu sehen“. Die vier hier behandelten Gruppen sind jedoch nicht austauschbar: -dıkça beschreibt einen fortschreitenden oder wiederholten Zusammenhang, -(y)alı setzt einen Ausgangspunkt in der Vergangenheit, -asıya verstärkt bis zu einer Grenze und -casına stellt einen Vergleich der Art und Weise her.
Für deutschsprachige Lernende ist besonders ungewohnt, dass diese Formen keine Personalendung tragen. Wer handelt, ergibt sich aus dem Zusammenhang oder wird mit einem Nomen beziehungsweise Pronomen genannt. Anders als in einem deutschen Nebensatz muss das konverbale Verb daher nicht mit einem eigenen Subjekt nach Person übereinstimmen.
So funktioniert es
Was an den Verbstamm angefügt wird
Der Verbstamm ist der Teil ohne die Infinitivendung -mek/-mak: aus gelmek wird gel-, aus çalışmak wird çalış-. Die Suffixvokale richten sich nach der Vokalharmonie (der letzte Vokal des Stamms bestimmt die passende Suffixvariante). Bei -dıkça kommt zusätzlich die Konsonantenharmonie hinzu: Nach einem stimmlosen Konsonanten steht t statt d, etwa çalış-tıkça.
| Funktion | Grundmuster | Typische Formen | Häufige deutsche Wiedergabe |
|---|---|---|---|
| Verlauf, Wiederholung, proportionale Entwicklung | Stamm + -dıkça/-dikçe/-dukça/-dükçe; nach stimmlosen Lauten mit t | geldikçe, baktıkça, okudukça, gördükçe | während, immer wenn, je … desto |
| Zeitraum seit einem Ereignis | Stamm + -(y)alı/-(y)eli | geleli, başlayalı | seit, seitdem |
| Grenze oder sehr hoher Grad | Stamm + -asıya/-esiye, nach Vokal mit y | ölesiye, ağlayasıya | bis zum Äußersten, so sehr, bis dass |
| vorgestellte oder verglichene Art und Weise | passende Verbalform + -casına/-cesine; nach stimmlosem Laut ç | yaparcasına, bilirmişçesine | als ob, als würde |
Die Bindestriche dienen hier nur dazu, die Bausteine sichtbar zu machen. Im normalen Türkisch werden Verb und Suffix zusammengeschrieben: çalıştıkça, nicht çalış-tıkça.
-dıkça: Verlauf, Wiederholung und „je … desto“
Die acht lautgesetzlich möglichen Varianten sind -dıkça, -dikçe, -dukça, -dükçe sowie -tıkça, -tikçe, -tukça, -tükçe. Die Form bezeichnet keine einmalige, punktuelle Abfolge. Sie stellt vielmehr eine Handlung als wiederholt oder fortschreitend dar.
- Onu gördükçe mutlu oluyorum. — Immer wenn ich ihn oder sie sehe, freue ich mich.
- İnsan yaşlandıkça zamanı daha iyi anlıyor. — Je älter man wird, desto besser versteht man die Zeit.
Ob im Deutschen „immer wenn“, „während“ oder „je … desto“ passt, entscheidet der Hauptsatz. Bei einer parallelen Steigerung ist „je … desto“ besonders natürlich: Çalıştıkça başarılı olursun heißt sinngemäß „Je mehr du arbeitest, desto erfolgreicher wirst du.“ Ein türkisches Gegenstück zu deutschem „desto“ muss dabei nicht eigens stehen; Wörter wie daha „mehr“ können die Steigerung deutlicher machen.
Die Verneinung lautet -madıkça/-medikçe. Sie hat oft die Bedeutung „solange nicht“, „wenn nicht“ oder „es sei denn“:
- Sen söylemedikçe kimse bilmez. — Solange du es nicht sagst, weiß es niemand.
- Denemedikçe öğrenemezsin. — Wenn du es nicht immer wieder versuchst, kannst du es nicht lernen.
Dabei ist -medikçe nicht bloß eine negative Übersetzung von „während“. Häufig nennt es eine notwendige Bedingung, die noch nicht erfüllt ist.
-(y)alı/-(y)eli: seit einem Ausgangspunkt
Diese Form setzt ein Ereignis als zeitlichen Ausgangspunkt. Nach einem Konsonanten steht direkt -alı/-eli: gel-eli, taşın-alı. Nach einem Vokal schützt ein y die Vokalfolge: başla-yalı, oku-yalı.
Typisch ist ein Hauptsatz mit einer Zeitspanne und olmak:
Ereignis + -(y)alı/-(y)eli + Zeitspanne + oldu
Türkiye'ye geleli iki yıl oldu. bedeutet wörtlich ungefähr „Seit dem Kommen in die Türkei sind zwei Jahre geworden“, idiomatisch also: „Es ist zwei Jahre her, seit ich in die Türkei gekommen bin.“ Die Form geleli selbst verrät nicht, ob „ich“, „du“ oder eine andere Person gekommen ist. Das ergibt sich aus dem Gespräch. Ein Subjekt kann ausdrücklich genannt werden: O geleli işler kolaylaştı — „Seit er oder sie gekommen ist, ist die Arbeit leichter geworden.“
Auch eine negative Form ist möglich: -mayalı/-meyeli. Sie misst meist die Zeit seit dem letzten Eintreten einer Handlung: Seni görmeyeli çok oldu — „Es ist lange her, seit ich dich zuletzt gesehen habe.“ Im Deutschen klingt eine positive Umschreibung oft natürlicher als das wörtliche „seit ich dich nicht gesehen habe“.
-asıya/-esiye: bis an eine Grenze
-asıya/-esiye kennzeichnet entweder eine zeitliche Grenze oder, viel häufiger in der heutigen Alltagssprache, einen sehr hohen Grad. Nach einem vokalischen Stamm erscheint ein verbindendes y: ağla-yasıya. Besonders geläufig sind feste oder halb feste Verbindungen:
- ölesiye sevmek — bis zum Äußersten lieben
- doyasıya yemek — sich richtig satt essen
- kıyasıya yarışmak — erbittert miteinander wetteifern
Die deutsche Übersetzung muss nicht dramatisch wörtlich sein. Ölesiye çalıştı heißt nicht zwingend, dass jemand tatsächlich starb, sondern dass die Person extrem hart arbeitete. Die Form ist bildhaft und gefühlsbetont. Freie Bildungen sind zwar möglich, wirken aber oft literarischer oder markierter als neutrale Umschreibungen mit çok, iyice oder -e kadar.
-casına/-cesine: „als ob“ und vergleichbare Art und Weise
Dieses Suffix wird gewöhnlich nicht einfach an den nackten Verbstamm gesetzt. Davor steht eine Form, die den vorgestellten Verlauf näher bestimmt. Sehr häufig sind der Aorist (eine Form für allgemeine oder typische Handlungen) und -mış/-miş (hier für eine angenommene oder nur scheinbare Handlung):
- yap-ar-casına — auf eine Weise, als täte man es
- bil-ir-cesine — als wüsste man es
- duy-ma-mış-çasına — als hätte man es nicht gehört
- gidecek-miş-çesine — als ob jemand gehen werde
Nach einem stimmlosen Laut wird das anlautende c zu ç, wie in duymamışçasına. Die Endung richtet sich zweifach nach der Vokalharmonie: -casına nach hinteren, -cesine nach vorderen Vokalen.
Wichtig ist der Unterschied zu -arak/-erek. Gülerek konuştu sagt, dass die Person tatsächlich lächelnd sprach. Benimle alay edercesine konuştu beschreibt dagegen einen Eindruck oder Vergleich: „Er oder sie sprach, als würde er oder sie sich über mich lustig machen.“ Ob wirklich Spott beabsichtigt war, bleibt offen.
Beispiele im Zusammenhang
| Türkisch | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Çalıştıkça başarılı olursun. | Je mehr du arbeitest, desto erfolgreicher wirst du. | Parallele Entwicklung mit -tıkça |
| Bu kitabı okudukça yeni ayrıntılar fark ediyorum. | Je öfter ich dieses Buch lese, desto mehr neue Einzelheiten fallen mir auf. | Wiederholung führt zu Veränderung |
| Onu gördükçe çocukluğumu hatırlıyorum. | Immer wenn ich ihn oder sie sehe, erinnere ich mich an meine Kindheit. | Wiederholtes „immer wenn“ |
| Zaman geçtikçe endişem azaldı. | Mit der Zeit ließ meine Sorge nach. | Zwei gleichzeitig verlaufende Entwicklungen |
| Sen istemedikçe bu konuyu açmayacağım. | Solange du es nicht möchtest, werde ich dieses Thema nicht ansprechen. | -medikçe als einschränkende Bedingung |
| Türkiye'ye geleli iki yıl oldu. | Es ist zwei Jahre her, seit ich in die Türkei gekommen bin. | Person ergibt sich aus dem Zusammenhang |
| Ders başlayalı yarım saat oldu. | Der Unterricht hat vor einer halben Stunde begonnen. | Zeitspanne seit dem Beginn |
| O buraya taşınalı mahalle çok değişti. | Seit er oder sie hierhergezogen ist, hat sich das Viertel stark verändert. | Ausdrücklich anderes Subjekt im Konverbteil |
| Seni görmeyeli çok değişmişsin. | Seit ich dich zuletzt gesehen habe, hast du dich sehr verändert. | Negative Form, im Deutschen positiv umschrieben |
| Ölesiye çalıştı. | Er oder sie arbeitete bis zur völligen Erschöpfung. | Bildhafte Verstärkung |
| Çocuklar doyasıya oynadı. | Die Kinder spielten nach Herzenslust. | Hoher Grad, positive Färbung |
| İki takım kıyasıya mücadele etti. | Die beiden Mannschaften lieferten sich einen erbitterten Kampf. | Häufige feste Verbindung |
| Beni hiç tanımıyormuşçasına yanımdan geçti. | Er oder sie ging an mir vorbei, als würde er oder sie mich überhaupt nicht kennen. | Schein oder bewusste Darstellung |
| Her şeyi bilircesine konuşuyor. | Er oder sie redet, als wüsste er oder sie alles. | Aorist vor -cesine |
| Çocuk, düşecekmişçesine sendeledi. | Das Kind taumelte, als würde es gleich stürzen. | Erwartetes, nur scheinbar bevorstehendes Ereignis |
Häufige Fehler
1. Bei -dıkça die Vokal- und Konsonantenharmonie übergehen
- Falsch: çalışdikçe
- Richtig: çalıştıkça
- Warum: Der letzte Vokal ı verlangt ı, und nach dem stimmlosen ş wird d zu t.
2. -(y)alı wie eine finite Vergangenheitsform behandeln
- Falsch: Geldimeli iki yıl oldu.
- Richtig: Geleli iki yıl oldu.
- Warum: Das Suffix kommt an den Verbstamm gel-, nicht an die gebeugte Form geldim. Die handelnde Person wird nicht durch eine Personalendung im Konverb markiert.
3. Nach einem Vokal das verbindende y vergessen
- Falsch: başlaalı bir saat oldu
- Richtig: başlayalı bir saat oldu
- Warum: Zwischen dem vokalisch endenden Stamm başla- und -alı steht y.
4. -asıya in jedem neutralen Satz frei bilden
- Unnatürlich: Otobüsü bekleyesiye durdum.
- Natürlich: Otobüs gelene kadar bekledim. — Ich wartete, bis der Bus kam.
- Warum: Die Grenzbedeutung von -asıya/-esiye ist heute oft stilistisch markiert. Für ein sachliches „bis“ ist -ene kadar meist die sicherere Wahl; ölesiye, doyasıya, kıyasıya sind dagegen geläufig.
5. Tatsächliche Begleitumstände und bloßen Vergleich verwechseln
- Anders gemeint: Gülerek konuştu. — Er oder sie sprach lächelnd.
- Für den Vergleich: Benimle alay edercesine konuştu. — Er oder sie sprach, als würde er oder sie sich über mich lustig machen.
- Warum: -arak/-erek beschreibt gewöhnlich eine tatsächlich ausgeführte Begleithandlung. -casına/-cesine stellt die Art und Weise als ähnlich, scheinbar oder vorgestellt dar.
6. -medikçe nur Wort für Wort mit „während nicht“ übersetzen
- Missverständlich: Çalışmadıkça başaramazsın = „Während du nicht arbeitest, schaffst du es nicht.“
- Besser: Çalışmadıkça başaramazsın. — Wenn du nicht arbeitest, wirst du es nicht schaffen.
- Warum: Die negative Form drückt häufig eine notwendige Bedingung aus: Ohne Arbeit kein Erfolg.
Hinweise zum Gebrauch
-dıkça und -(y)alı sind im gesprochenen wie im geschriebenen Standardtürkisch sehr gebräuchlich. Sie sind kompakt, aber keineswegs steif. Besonders das Muster -alı … oldu gehört zur normalen Alltagssprache, wenn man nach der Dauer seit einem Ereignis fragt oder sie angibt.
-asıya/-esiye ist ungleich verteilt: Einige Verbindungen wie doyasıya, ölesiye und kıyasıya sind fest im Wortschatz verankert, während neu gebildete Formen poetisch, dramatisch oder altmodisch wirken können. Diese Wörter lernt man deshalb am besten als ganze Verbindung mit einem typischen Hauptverb.
-casına/-cesine wirkt oft ausdrucksstärker als ein neutraler Vergleichssatz mit gibi. Es begegnet in Erzählungen, Kommentaren und gehobener Alltagssprache. Eine analytische Alternative ist ein Satz mit gibi: Hiçbir şey olmamış gibi davrandı und Hiçbir şey olmamışçasına davrandı bedeuten beide „Er oder sie tat, als wäre nichts geschehen“; die zweite Variante ist dichter und stilistisch markanter.
Das Subjekt eines Konverbs ist häufig dasselbe wie das des Hauptverbs, muss es aber nicht sein. Ben çalıştıkça kendimi daha iyi hissediyorum hat ein gemeinsames Subjekt „ich“. In Sen çalıştıkça ben dinleniyorum sind die Handelnden dagegen ausdrücklich verschieden. Da das Konverb keine Personalendung besitzt, sollte bei einem Subjektwechsel jede mögliche Unklarheit durch sen, ben, o oder ein Nomen vermieden werden.
Über die Grundlagen hinaus
Die vier Formen können mit weiteren verbalen Bausteinen kombiniert werden. Dadurch wird sichtbar, dass türkische Wörter schichtweise aufgebaut sind. In tanımıyormuşçasına folgen aufeinander: tanı- „kennen“, die Verneinung -ma-, der Verlaufsmarker -ıyor, der Marker -muş für den angenommenen Schein und schließlich -çasına für den Vergleich. Zum Verstehen hilft es, ein langes Wort von rechts nach links zu zerlegen: Zuerst erkennt man die Satzfunktion „als ob“, dann die angenommene Verlaufsform und zuletzt die lexikalische Handlung.
Bei -dıkça kann der Hauptsatz die proportionale Beziehung nur andeuten oder ausdrücklich steigern:
- Okudukça anlıyorum. — Während beziehungsweise je mehr ich lese, verstehe ich.
- Okudukça daha iyi anlıyorum. — Je mehr ich lese, desto besser verstehe ich.
Daneben gibt es feste zeitliche Ausdrücke wie gittikçe „zunehmend, immer mehr“. Das Wort geht historisch auf gitmek „gehen“ zurück, funktioniert in Sätzen wie Hava gittikçe soğuyor jedoch fast wie ein gewöhnliches Adverb: „Es wird zunehmend kälter.“
Die negative Form -madıkça/-medikçe nähert sich in allgemeinen Aussagen einer Bedingung mit -sa/-se. Dennoch liegt der Schwerpunkt anders: Çalışmazsan başaramazsın stellt eine Wenn-dann-Bedingung auf; Çalışmadıkça başaramazsın betont, dass Erfolg über die ganze Zeit hinweg ausbleibt, solange die notwendige Handlung nicht erfolgt.
Bei -(y)alı kann der Bezugspunkt auch eine fortdauernde Situation sein: Buraya geleli kendimi daha huzurlu hissediyorum — „Seit ich hierhergekommen bin, fühle ich mich ruhiger.“ Die Ankunft ist abgeschlossen, ihre Folgen reichen aber bis in die Gegenwart. Steht der Hauptsatz in einer vergangenen Erzählung, kann auch der betrachtete Endpunkt in der Vergangenheit liegen; das Suffix selbst legt keinen absoluten Gegenwartsbezug fest.
Übungstipps
- Bilde Vierergruppen. Nimm je ein Verb mit a, e, o, ö als letztem Vokal und bilde die passende Form auf -dıkça: etwa bakmak → baktıkça, gelmek → geldikçe, okumak → okudukça, görmek → gördükçe. So lernst du Harmonie und Bedeutung zusammen.
- Schreibe eine persönliche Zeitleiste. Ergänze fünf wahre Sätze nach dem Muster … başlayalı/geleli/taşınalı … oldu. Prüfe dabei besonders, ob nach einem vokalischen Stamm das y steht.
- Vergleiche Aussage und Eindruck. Formuliere Satzpaare mit -arak/-erek und -casına/-cesine, zum Beispiel Gülerek konuştu gegenüber Alay edercesine konuştu. Frage dich jedes Mal: Geschah die Begleithandlung wirklich oder sieht es nur so aus?
Verwandte Themen
- Voraussetzung: Grundlegende Konverben — führt -ip, -erek, -ince und -meden als einfachere Verknüpfungen von Handlungen ein.