Die Kausativform im Türkischen
Ettirgen Çatı
Dieser Artikel ist Teil des Türkisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Mit der türkischen Kausativform ettirgen çatı drückt man aus, dass jemand eine Handlung veranlasst oder bewirkt: Arabayı yıkattım heißt „Ich ließ das Auto waschen“. Dafür erhält der Verbstamm ein Suffix wie -dır/-dir/-dur/-dür, -tır/-tir/-tur/-tür, -t oder -ır/-ir/-ur/-ür. Welches Suffix passt, hängt von Lautstruktur und Verb ab; deshalb lohnt es sich, die Kausativform zusammen mit jedem häufigen Verb zu lernen.
Überblick
Im Deutschen braucht man für diese Bedeutung meist ein zweites Verb: „jemanden etwas tun lassen“, „etwas machen lassen“ oder „jemanden zum Handeln bringen“. Im Türkischen steckt dieselbe Information direkt im Verb. Aus uyumak „schlafen“ wird uyutmak „jemanden schlafen lassen, ins Bett bringen“, aus yıkamak „waschen“ wird yıkatmak „waschen lassen“ und aus temizlemek „reinigen“ wird temizletmek „reinigen lassen“.
Diese Verbform heißt auf Türkisch ettirgen çatı. Der deutsche Fachausdruck Kausativ bezeichnet eine Form, die ausdrückt, dass eine Person oder Sache eine Handlung verursacht. Sie begegnet Lernenden typischerweise ab B1, ist im Alltag aber sehr häufig: bei Dienstleistungen, Anweisungen, Erziehung, technischen Vorgängen und Ereignissen, die einen Zustand hervorrufen.
Wichtig ist nicht nur das richtige Suffix. Durch den Kausativ ändern sich auch die Rollen im Satz. Es gibt nun einen Veranlasser – also die Person, die dafür sorgt, dass etwas geschieht – und häufig zusätzlich einen Ausführenden. Dessen Fallendung richtet sich danach, ob das ursprüngliche Verb ein Objekt hatte.
So funktioniert die Kausativform
Grundaufbau
Die einfache Reihenfolge lautet:
Verbstamm + Kausativsuffix + weitere Verbendungen
Die Kausativform ist ein neuer Verbstamm. Danach folgen Verneinung, Zeitform und Personenendung wie bei anderen Verben:
| Bausteine | Form | Bedeutung |
|---|---|---|
| yıka + t + mak | yıkatmak | waschen lassen |
| yıka + t + ma + dı + m | yıkatmadım | ich ließ nicht waschen |
| yaz + dır + acak + sınız | yazdıracaksınız | Sie/ihr werden/werdet schreiben lassen |
| uyu + t + abil + di | uyutabildi | er/sie konnte zum Schlafen bringen |
Die Verneinung steht also nach dem Kausativsuffix: yaptırmadım bedeutet „Ich ließ es nicht machen“. Yapmadım wäre lediglich „Ich machte es nicht“.
Die wichtigsten Suffixgruppen
Die Vokale passen sich durch die türkische Vokalharmonie an, also an die Vokale des Verbstamms. Bei -DIr wechselt außerdem der erste Konsonant: Nach einem stimmlosen Konsonanten steht meist t, sonst d.
| Suffixgruppe | Häufige Formen | Beispiele |
|---|---|---|
| -DIr | -dır, -dir, -dur, -dür; nach stimmlosen Lauten -tır, -tir, -tur, -tür | yazdırmak „schreiben lassen“, güldürmek „zum Lachen bringen“, çalıştırmak „arbeiten lassen; betreiben“ |
| -t | -t, bei manchen konsonantisch endenden Stämmen mit Bindevokal | başlatmak „beginnen lassen“, okutmak „lesen lassen; ausbilden lassen“, korkutmak „erschrecken“ |
| -(I)r / -(A)r | -ır, -ir, -ur, -ür; bei einigen Verben -ar, -er | içirmek „zu trinken geben“, uçurmak „fliegen lassen“, çıkarmak „herausnehmen; ausziehen lassen“ |
Diese Tabelle zeigt Tendenzen, keine Regel, mit der sich jede Form sicher vorhersagen lässt. -DIr ist die produktivste Gruppe und kommt besonders oft bei konsonantisch endenden Stämmen vor. -t steht häufig nach einem Vokal und bei manchen mehrsilbigen Verben. -(I)r und -(A)r kommen besonders bei einer begrenzten Gruppe kurzer Verben vor.
Manche sehr häufigen Formen muss man als Wortschatz lernen: gelmek → getirmek „bringen“, gitmek → götürmek „hinbringen“, ölmek → öldürmek „töten“, yemek → yedirmek „zu essen geben“. Auch wenn ein Muster erkennbar scheint, ist bei einem unbekannten Verb ein Blick ins Wörterbuch sinnvoll.
Lautveränderungen richtig zerlegen
In der Vergangenheit treffen Kausativsuffix und Vergangenheitsendung oft direkt aufeinander. Dadurch entstehen Doppelkonsonanten:
- yıka-t-tı-m → yıkattım
- uyu-t-tu-m → uyuttum
- temizle-t-ti-m → temizlettim
Die beiden t haben hier verschiedene Aufgaben: Das erste gehört zur Kausativform, das zweite zur Vergangenheitsendung -dı/-di/-du/-dü, die nach einem stimmlosen Laut als -tı/-ti/-tu/-tü erscheint. Yıkattım ist deshalb kein Doppelkausativ, sondern ein einfacher Kausativ in der Vergangenheit.
Wenn das Grundverb kein Objekt hat
Ein intransitives Verb ist ein Verb ohne direktes Objekt, etwa „schlafen“ oder „laufen“. Wird es kausativ, wird die ursprünglich handelnde Person zum direkten Objekt; bei einer bestimmten Person oder Sache steht sie gewöhnlich im Akkusativ (dem Fall auf -ı/-i/-u/-ü, der hier markiert, wen oder was die Handlung betrifft).
| Ohne Kausativ | Mit Kausativ |
|---|---|
| Çocuk uyudu. – Das Kind schlief. | Anne çocuğu uyuttu. – Die Mutter brachte das Kind zum Schlafen. |
| Öğrenciler koştu. – Die Schüler liefen. | Öğretmen öğrencileri koşturdu. – Die Lehrkraft ließ die Schüler laufen. |
| Herkes güldü. – Alle lachten. | Bu hikâye herkesi güldürdü. – Diese Geschichte brachte alle zum Lachen. |
Das neue Subjekt (wer oder was die Handlung veranlasst) ist in den Beispielen anne, öğretmen beziehungsweise bu hikâye. Das frühere Subjekt wird zu çocuğu, öğrencileri oder herkesi.
Wenn das Grundverb bereits ein Objekt hat
Ein transitives Verb hat ein direktes Objekt: Jemand wäscht das Auto, liest das Buch oder repariert die Maschine. In einem Kausativsatz bleibt dieses Objekt erhalten. Wird auch der Ausführende genannt, steht er normalerweise im Dativ – dem Fall auf -a/-e, der hier ungefähr „durch wen die Ausführung erfolgt“ ausdrückt.
| Einfacher Satz | Kausativsatz |
|---|---|
| Usta arabayı yıkadı. – Der Fachmann wusch das Auto. | Arabayı ustaya yıkattım. – Ich ließ den Fachmann das Auto waschen. |
| Öğrenci metni okudu. – Der Schüler las den Text. | Öğretmen metni öğrenciye okuttu. – Die Lehrkraft ließ den Schüler den Text lesen. |
| Teknisyen makineyi tamir etti. – Der Techniker reparierte die Maschine. | Makineyi teknisyene tamir ettirdik. – Wir ließen die Maschine vom Techniker reparieren. |
Für deutschsprachige Lernende ist die Rollenverteilung anfangs ungewohnt. Deutsch verwendet nach „lassen“ meist einen Infinitiv und oft ein Akkusativobjekt: „Ich ließ den Schüler den Text lesen.“ Türkisch packt „lassen“ in das Verb und markiert den Ausführenden bei einem bereits transitiven Grundverb mit dem Dativ: öğrenci-ye okuttu.
Der Ausführende wird oft weggelassen, wenn er unbekannt, unwichtig oder aus dem Zusammenhang klar ist: Saçımı kestirdim „Ich ließ mir die Haare schneiden“. Wer geschnitten hat, muss nicht genannt werden.
Nicht jede Kausativform bedeutet Zwang
Die genaue deutsche Übersetzung hängt vom Zusammenhang ab:
- Auftrag oder Dienstleistung: Evi boyattık. – „Wir ließen das Haus streichen.“
- Anweisung: Müdür raporu yeniden yazdırdı. – „Der Direktor ließ den Bericht neu schreiben.“
- direkte Einwirkung: Çocuğu uyuttum. – „Ich brachte das Kind zum Schlafen.“
- Ursache oder Wirkung: Haber beni sevindirdi. – „Die Nachricht machte mich froh.“
- Ermöglichung: Çocuklara filmi seyrettirdiler. – „Sie ließen die Kinder den Film ansehen.“
„Veranlassen“ ist also die gemeinsame Grundidee. Ob jemand freiwillig handelt, einen Auftrag erfüllt oder durch etwas zu einer Reaktion gebracht wird, ergibt sich aus Verb und Situation.
Beispiele im Zusammenhang
| Türkisch | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Arabayı yıkattım. | Ich ließ das Auto waschen. | Dienstleistung; der Ausführende bleibt ungenannt. |
| Çocuğu uyuttum. | Ich brachte das Kind zum Schlafen. | Das intransitive uyumak wird transitiv. |
| Evi temizlettim. | Ich ließ das Haus reinigen. | temizlemek → temizletmek |
| Dün saçımı kestirdim. | Gestern ließ ich mir die Haare schneiden. | Im Deutschen ist die natürliche Übersetzung reflexiv. |
| Doktor hastaya bol su içirdi. | Der Arzt ließ den Patienten viel Wasser trinken. | su ist das Getränk, hastaya der Ausführende. |
| Öğretmen çocuklara şiir ezberletti. | Die Lehrerin ließ die Kinder ein Gedicht auswendig lernen. | Der Ausführende steht im Dativ. |
| Bu film bizi çok güldürdü. | Dieser Film brachte uns sehr zum Lachen. | Eine Sache kann Veranlasser sein. |
| Acı haber herkesi ağlattı. | Die traurige Nachricht brachte alle zum Weinen. | Wirkung, kein Auftrag. |
| Belgeleri tercümana çevirttik. | Wir ließen die Unterlagen von einem Übersetzer übersetzen. | Das Objekt bleibt erhalten; tercümana nennt den Ausführenden. |
| Tamirciye frenleri kontrol ettireceğim. | Ich werde die Bremsen vom Mechaniker prüfen lassen. | Kausativ mit Zukunftsform. |
| Çocuklara geç saate kadar televizyon seyrettirmediler. | Sie ließen die Kinder nicht bis spät fernsehen. | Verneinung nach dem Kausativsuffix. |
| Bu düğme makineyi çalıştırıyor. | Dieser Knopf setzt die Maschine in Betrieb. | Die Kausativform kann eine feste lexikalische Bedeutung haben. |
| Patron raporu bana yeniden yazdırdı. | Der Chef ließ mich den Bericht neu schreiben. | bana ist der Ausführende, raporu das Objekt. |
| Misafirlere kahve yaptırdın mı? | Hast du für die Gäste Kaffee zubereiten lassen? | Frage in der Vergangenheit. |
Häufige Fehler
1. Immer dasselbe Suffix verwenden
- Falsch: Çocuğu uyudurdum.
- Richtig: Çocuğu uyuttum.
- Warum: Die Kausativform von uyumak lautet uyutmak. Die Suffixwahl ist nicht vollständig aus einer einzigen Regel ableitbar; häufige Formen sollten als Paar gelernt werden.
2. Den Ausführenden bei einem transitiven Verb in den Akkusativ setzen
- Falsch: Öğretmen öğrenciyi metni okuttu.
- Richtig: Öğretmen öğrenciye metni okuttu.
- Warum: Okumak hat hier bereits das direkte Objekt metni. Derjenige, der lesen soll, steht deshalb im Dativ: öğrenciye.
3. Die Verneinung vor das Kausativsuffix setzen
- Falsch: Arabayı yıkmattım.
- Richtig: Arabayı yıkatmadım.
- Warum: Zuerst entsteht yıkatmak „waschen lassen“, danach wird diese Form verneint: yıka-t-ma-dı-m.
4. Ein „lassen“ zwanghaft Wort für Wort übertragen
- Unnatürlich: Haber beni mutlu olmaya bıraktı.
- Natürlich: Haber beni mutlu etti. / Haber beni sevindirdi.
- Warum: Deutsches „lassen“ hat mehrere Bedeutungen. Nur die Bedeutung „bewirken/veranlassen“ entspricht dem Kausativ. „In Ruhe lassen“, „etwas liegen lassen“ oder „etwas nicht tun“ werden im Türkischen mit anderen Verben und Strukturen ausgedrückt.
5. Einen Doppelkonsonanten für zwei Kausativstufen halten
- Falsche Analyse: temizlettim enthalte zwei Kausativsuffixe.
- Richtige Analyse: temizle-t-ti-m.
- Warum: Das erste t ist das Kausativsuffix, das zweite gehört zur Vergangenheitsendung. Eine echte weitere Kausativstufe benötigt ein zusätzliches Kausativsuffix.
6. Die Grundbedeutung eines festen Verbs ignorieren
- Missverständlich: Arabayı çalıştırdım mit der beabsichtigten Bedeutung „Ich ließ jemanden am Auto arbeiten“.
- Passend für diese Absicht: Birini arabada çalıştırdım.
- Warum: çalıştırmak bedeutet gewöhnlich „jemanden beschäftigen/arbeiten lassen“ oder „eine Maschine in Betrieb setzen“. Das Objekt und der Zusammenhang entscheiden über die konkrete Lesart.
Hinweise zum Gebrauch
Bei Dienstleistungen ist die Kausativform besonders idiomatisch. Wo Deutsch „machen lassen“ sagt, verwendet Türkisch sehr häufig ein einziges Verb: dişimi kontrol ettirdim „ich ließ meinen Zahn untersuchen“, klimayı tamir ettirdik „wir ließen die Klimaanlage reparieren“, fotoğraf çektirdiler „sie ließen sich fotografieren“. Eine wörtliche Rückübersetzung klingt im Deutschen nicht immer gleich; saçımı kestirdim gibt man besser mit „Ich ließ mir die Haare schneiden“ wieder als mit „Ich ließ meine Haare schneiden“.
Der Ausführende muss nur genannt werden, wenn er wichtig ist. Pasaportumu yenilettim sagt vollständig aus, dass die Passerneuerung veranlasst wurde. Mit görevliye „durch den Mitarbeiter“ oder einer ähnlichen Ergänzung wird die verantwortliche Person ausdrücklich genannt.
Einige Kausativformen sind so fest im Wortschatz verankert, dass ihre abgeleitete Struktur nicht immer im Vordergrund steht. düşmek heißt „fallen“, düşürmek je nach Zusammenhang „fallen lassen“, „senken“ oder „reduzieren“; çıkmak heißt „hinausgehen“, çıkarmak unter anderem „herausnehmen“, „ausziehen“, „veröffentlichen“ oder „entlassen“. Hier reicht eine rein grammatische Übersetzung mit „lassen“ nicht aus. Solche Verben gehören zusätzlich in den persönlichen Wortschatz.
Auch der Grad der Einflussnahme bleibt oft offen. Müdür raporu yazdırdı kann heißen, dass der Direktor den Auftrag gab; Şaka herkesi güldürdü bezeichnet dagegen eine Wirkung ohne bewussten Auftrag. Falls Zwang ausdrücklich gemeint ist, liefern Wörter wie zorla „mit Gewalt/gegen den Willen“ oder mecburen „notgedrungen“ den nötigen Kontext.
Über die Grundlagen hinaus
Mehrere Kausativsuffixe
Kausativsuffixe können gestapelt werden. Dadurch kommt eine weitere Stufe des Veranlassens hinzu:
| Form | Zerlegung | Ungefähre Bedeutung |
|---|---|---|
| yapmak | yap-mak | machen |
| yaptırmak | yap-tır-mak | machen lassen |
| yaptırtmak | yap-tır-t-mak | jemanden dazu bringen, etwas machen zu lassen |
| ölmek | öl-mek | sterben |
| öldürmek | öl-dür-mek | töten |
| öldürtmek | öl-dür-t-mek | töten lassen |
Ein echter Doppelkausativ ist sinnvoll, wenn zwei Veranlassungsstufen unterschieden werden sollen. Er kommt vor, ist aber im Alltag viel seltener als der einfache Kausativ. Oft macht der Zusammenhang eine zusätzliche Stufe unnötig, oder der Satz wird mit mehreren Wörtern klarer formuliert.
Verbindung mit dem Passiv
Nach dem Kausativsuffix kann ein Passivsuffix folgen. Das Passiv stellt die Handlung in den Vordergrund und lässt den Handelnden zurücktreten:
- yap-tır-ıl-dı → yaptırıldı – „es wurde in Auftrag gegeben / man ließ es machen“
- Ev geçen yıl yaptırıldı. – „Das Haus wurde letztes Jahr bauen gelassen.“ Natürlicher: „Der Bau des Hauses wurde letztes Jahr in Auftrag gegeben.“
- Rapor yeniden yazdırıldı. – „Der Bericht wurde neu schreiben gelassen.“ Natürlicher: „Es wurde veranlasst, dass der Bericht neu geschrieben wird.“
Solche Kombinationen gehören zur weiterführenden Bileşik Çatı, also zur Verbindung mehrerer Verbformen. Die Reihenfolge ist bedeutend: Zuerst wird die Kausativbedeutung gebildet, danach folgt das Passiv.
Mehrdeutigkeit und Satzrollen
Je mehr Beteiligte ein Satz enthält, desto wichtiger werden klare Fallendungen. Vergleiche:
- Ayşe çocuğu uyuttu. – Ayşe brachte das Kind zum Schlafen.
- Doktor ilacı çocuğa içirdi. – Der Arzt gab dem Kind das Medikament zu trinken.
- Başhekim ilacı doktora çocuğa içirtti. – Der Chefarzt veranlasste, dass der Arzt dem Kind das Medikament gab.
Der letzte Satz ist grammatisch möglich, aber schwer zu verarbeiten. In natürlicher Kommunikation teilt man solche Informationsketten häufig auf oder formuliert sie mit einem Nebensatz. Grammatische Kürze ist nicht immer stilistische Klarheit.
Lerntipps
- Lerne Dreiergruppen statt isolierter Endungen. Notiere jeweils Grundverb, Kausativform und einen Satz: uyumak – uyutmak – Bebeği uyuttum; içmek – içirmek – Çocuğa su içirdim; yazmak – yazdırmak – Raporu asistana yazdırdı.
- Markiere die Rollen farblich. Frage bei jedem Satz: Wer veranlasst? Wer führt aus? Was ist betroffen? So wird sichtbar, warum bei einem transitiven Grundverb der Ausführende meist im Dativ steht.
- Übe mit Alltagserledigungen. Erzähle, was du nicht selbst gemacht hast: Saçımı kestirdim, telefonumu tamir ettirdim, evi boyattım. Setze dieselben Sätze anschließend in Zukunft und Verneinung.
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