Mengen und Mehrzahl im Māori
Nui me Iti
Dieser Artikel ist Teil des Māori-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Māori bildet die Mehrzahl meistens nicht am Nomen selbst: te pukapuka heißt „das Buch“, ngā pukapuka „die Bücher“. Mengen werden mit Wörtern wie nui „viel/viele“, iti „wenig/wenige“, katoa „ganz/alle“ und ētahi „einige“ ausgedrückt. Achte dabei auf die Stellung: katoa folgt gewöhnlich auf die bezeichnete Gruppe, etwa in ngā tāngata katoa „alle Menschen“.
Überblick
Im Deutschen erkennt man die Mehrzahl oft an mehreren Stellen zugleich: aus „das große Haus“ werden „die großen Häuser“. Im Māori bleibt ein Nomen (ein Wort für eine Person, Sache, einen Ort oder einen Begriff) dagegen meistens unverändert. Whare steht sowohl in te whare „das Haus“ als auch in ngā whare „die Häuser“. Die Information „eines oder mehrere?“ steckt vor allem im Begleiter vor dem Nomen, zum Beispiel in te/ngā, tētahi/ētahi oder tēnei/ēnei.
Auf A2-Niveau kommt eine zweite Frage hinzu: Wie spricht man nicht nur von „einem“ oder „mehreren“, sondern von vielen, wenigen, allen oder einigen? Dafür brauchst du mehrere unterschiedliche Satzmuster. Nui und iti können als Aussage über die Menge dienen: He nui ngā tāngata bedeutet je nach Zusammenhang „Es sind viele Menschen da“ oder „Die Menschen sind zahlreich“. Katoa umfasst eine ganze bekannte Gruppe, während ētahi nur einen unbestimmten Teil bezeichnet.
Für Deutschsprachige ist eine Wort-für-Wort-Übertragung besonders riskant. Deutsches „alle“ steht vor dem Nomen, Māori katoa meist dahinter; deutsches „viele“ steht direkt vor „Bücher“, während Māori häufig einen ganzen Aussagesatz wie He nui ngā pukapuka bildet. Lerne deshalb nicht nur einzelne Vokabeln, sondern die vollständigen Muster.
So funktioniert es
1. Die Mehrzahl steht meistens vor dem Nomen
Die grundlegende Gegenüberstellung lautet:
| Funktion | Einzahl | Mehrzahl | Deutsche Bedeutung |
|---|---|---|---|
| bestimmt | te whare | ngā whare | das Haus / die Häuser |
| unbestimmt, einzelne oder einige | tētahi whare | ētahi whare | ein gewisses Haus / einige Häuser |
| hinweisend, bei mir | tēnei whare | ēnei whare | dieses Haus hier / diese Häuser hier |
| hinweisend, bei dir | tēnā whare | ēnā whare | das Haus bei dir / die Häuser bei dir |
| hinweisend, weiter weg | tērā whare | ērā whare | jenes Haus dort / jene Häuser dort |
Diese Wörter heißen Begleiter oder Determinierer: Sie stehen vor dem Nomen und zeigen, wie eine Person oder Sache gemeint ist. Das Nomen whare verändert sich in der Tabelle nicht. Auch eine nachfolgende Beschreibung bleibt gleich:
- te whare nui – das große Haus
- ngā whare nui – die großen Häuser
- tēnei pukapuka hou – dieses neue Buch hier
- ēnei pukapuka hou – diese neuen Bücher hier
Die Längenzeichen, die Makrons, gehören zur richtigen Schreibung. Besonders wichtig sind die Gegensätze te/ngā, tēnei/ēnei, tēnā/ēnā und tērā/ērā.
Einige sehr häufige Nomen besitzen zusätzlich eine besondere Mehrzahlform. Diese Ausnahmen lernst du am besten als Wortpaare:
| Einzahl | Mehrzahl | Deutsch |
|---|---|---|
| tangata | tāngata | Mensch / Menschen |
| tamaiti | tamariki | Kind / Kinder |
| wahine | wāhine | Frau / Frauen |
Darum heißt es te tangata, aber ngā tāngata. Die einfache Regel „Das Nomen bleibt gleich“ gilt also sehr oft, jedoch nicht ausnahmslos.
2. Nui und iti als Mengenaussage
Nui kann „groß“, „viel“ oder „viele“ bedeuten; iti entsprechend „klein“, „wenig“ oder „wenige“. Wenn die Größe oder Menge als Aussage im Mittelpunkt steht, ist dieses Muster sehr häufig:
He + nui/iti + bezeichnete Gruppe
- He nui ngā tāngata. – Es sind viele Menschen da. / Die Menschen sind zahlreich.
- He iti ngā pukapuka. – Es gibt nur wenige Bücher. / Die Bücher sind wenige.
- He nui te wai. – Es gibt viel Wasser. / Die Wassermenge ist groß.
- He iti te wā. – Es ist wenig Zeit vorhanden. / Die Zeit ist knapp.
He leitet hier eine Aussage über Art, Eigenschaft oder Menge ein. Es ist in diesen Beispielen nicht einfach mit dem deutschen Wort „ein“ zu übersetzen. Die anschließende Gruppe zeigt, worauf sich die Mengenangabe bezieht: ngā tāngata ist eine bestimmte Mehrzahl, te wai wird als eine nicht einzeln gezählte Stoffmenge aufgefasst.
Nui und iti können auch direkt nach einem Nomen stehen. Dann beschreiben sie dieses Nomen:
- te whare nui – das große Haus
- te whare iti – das kleine Haus
Der Zusammenhang entscheidet, ob eher Abmessung oder Menge gemeint ist. Vergleiche deshalb:
| Māori | Funktion | Deutsch |
|---|---|---|
| te whare nui | nui beschreibt whare | das große Haus |
| He nui ngā whare. | nui ist die Mengenaussage | Es gibt viele Häuser. |
| te kapu iti | iti beschreibt kapu | die kleine Tasse |
| He iti te wai. | iti nennt eine geringe Menge | Es gibt wenig Wasser. |
3. Noa und iho: „nur wenig“
Mit noa kann eine Menge als bloß, begrenzt oder nicht weiter bemerkenswert dargestellt werden. Iho verstärkt in der häufigen Verbindung noa iho die Einschränkung. Nach iti ergibt sich:
- He iti noa. – Es ist nur wenig.
- He iti noa iho. – Nur ganz wenig. / Bloß ein bisschen.
- He iti noa iho te wai. – Es ist nur ganz wenig Wasser da.
Wenn aus der Situation schon klar ist, worüber gesprochen wird, darf die bezeichnete Gruppe fehlen. He iti noa iho kann deshalb als vollständige kurze Antwort dienen. Im Deutschen ergänzen wir je nach Situation „davon“, „übrig“ oder „vorhanden“; diese Wörter stehen nicht ausdrücklich im Māori-Satz.
4. Katoa: die ganze Gruppe
Katoa bedeutet „ganz“, „gesamt“ oder „alle“. Es folgt normalerweise auf die Gruppe, die vollständig gemeint ist:
Begleiter + Nomen + katoa
- ngā tāngata katoa – alle Menschen
- ngā pukapuka katoa – alle Bücher
- te wai katoa – das ganze Wasser
- te rā katoa – der ganze Tag
Der Begleiter zeigt weiterhin die grammatische Zahl. Mit ngā umfasst katoa mehrere Einheiten; mit te kann eine Sache oder Menge als Ganzes gemeint sein. Das ist im Deutschen unterschiedlich übersetzt, obwohl das Māori-Muster gleich bleibt: ngā pukapuka katoa „alle Bücher“, aber te pukapuka katoa „das ganze Buch“.
Katoa kann auch auf ein Pronomen folgen, also auf ein Wort, das für Personen steht:
- mātou katoa – wir alle, ohne die angesprochene Person
- tātou katoa – wir alle, einschließlich der angesprochenen Person
- rātou katoa – sie alle
Für den Einstieg genügt die sichere Reihenfolge: erst die Gruppe, dann katoa.
5. Ētahi: einige, manche
Ētahi steht vor einem Nomen und bezeichnet mehrere, aber nicht alle Mitglieder einer Gruppe:
- ētahi pukapuka – einige Bücher
- ētahi tāngata – einige Menschen
- ētahi wā – manche Zeiten; in i ētahi wā: manchmal
Die entsprechende Einzahl ist tētahi „ein gewisses/ein einzelnes“. Beide Formen können ohne Nomen stehen, wenn der Bezug bekannt ist:
- Homai ētahi. – Gib mir einige.
- Ētahi atu. – Einige andere. / Weitere.
Atu trägt hier die Bedeutung „weiter, zusätzlich, anders“ bei. Daher heißt tētahi atu pukapuka „ein weiteres/anderes Buch“, ētahi atu pukapuka dagegen „weitere/andere Bücher“. Vor ētahi steht nicht zusätzlich ngā: Beide Wörter besetzen den Platz des Begleiters.
6. Menge ist nicht immer grammatische Mehrzahl
Die deutsche Übersetzung verrät nicht zuverlässig, welcher Begleiter im Māori steht. Stoffe wie Wasser werden oft nicht als einzelne Einheiten gezählt:
- He nui te wai. – Es gibt viel Wasser.
- te wai katoa – das ganze Wasser
Bei mehreren zählbaren Dingen steht dagegen häufig ngā oder ētahi:
- He nui ngā kapu. – Es gibt viele Tassen.
- ētahi kapu – einige Tassen
- ngā kapu katoa – alle Tassen
Eine Gruppe kann außerdem grammatisch als Einheit behandelt werden. Te whānau bezeichnet „die Familie“ als eine Einheit, obwohl mehrere Menschen dazugehören. Entscheidend ist also nicht nur die reale Anzahl, sondern auch, wie die bezeichnete Gruppe sprachlich aufgefasst wird.
Beispiele im Kontext
| Māori | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| He nui ngā tāngata. | Es sind viele Menschen da. | Mengenaussage mit he nui |
| He nui ngā pukapuka kei te whare pukapuka. | In der Bibliothek gibt es viele Bücher. | zählbare Mehrzahl mit ngā |
| He iti ngā tūru. | Es gibt nur wenige Stühle. | geringe Anzahl |
| He nui te wai. | Es ist viel Wasser vorhanden. | nicht einzeln gezählte Menge |
| He iti te wā. | Es bleibt wenig Zeit. | abstrakte Menge |
| He iti noa iho. | Nur ganz wenig. | Bezug wird aus dem Gespräch ergänzt |
| He iti noa iho te kai. | Es ist nur ganz wenig Essen da. | noa iho schränkt stark ein |
| Ngā tāngata katoa. | Alle Menschen. | katoa folgt auf die Gruppe |
| I tae mai ngā manuhiri katoa. | Alle Gäste sind angekommen. | vollständige bekannte Gruppe |
| I pānui au i te pukapuka katoa. | Ich las das ganze Buch. | eine Sache vollständig |
| I inu ia i te wai katoa. | Er oder sie trank das ganze Wasser. | eine gesamte Stoffmenge |
| Ētahi pukapuka kei runga i te tēpu. | Einige Bücher liegen auf dem Tisch. | unbestimmte Teilmenge |
| I kōrero au ki ētahi tāngata. | Ich sprach mit einigen Menschen. | mehrere, aber nicht alle |
| Ētahi atu. | Einige andere. / Weitere. | selbstständige kurze Wortgruppe |
| Kei te hiahia au ki ētahi atu kapu. | Ich brauche einige weitere Tassen. | ētahi atu vor einem Nomen |
| He hou ēnei pukapuka. | Diese Bücher hier sind neu. | ēnei zeigt Nähe und Mehrzahl |
| Kei hea ērā whare? | Wo sind jene Häuser dort? | ērā zeigt Entfernung und Mehrzahl |
| I haere mātou katoa. | Wir alle gingen. | katoa nach einem Pronomen |
Häufige Fehler
Eine deutsche Mehrzahlendung anhängen
- Falsch: ngā pukapukas
- Richtig: ngā pukapuka
- Warum: Die meisten Māori-Nomen erhalten keine Mehrzahlendung. Ngā zeigt bereits, dass mehrere Bücher gemeint sind.
Nui immer direkt vor das Nomen setzen
- Falsch: nui ngā pukapuka als nach deutschem Muster zusammengesetzte Wortgruppe für „viele Bücher“
- Richtig: He nui ngā pukapuka.
- Warum: Die häufige Mengenaussage wird als vollständiges Muster mit he nui gebildet. Dagegen bedeutet te pukapuka nui „das große Buch“.
Katoa nach deutscher Reihenfolge voranstellen
- Falsch: katoa ngā tāngata
- Richtig: ngā tāngata katoa
- Warum: Katoa folgt im Grundmuster auf die Gruppe, die es vollständig umfasst.
Te und ngā bei „ganz“ verwechseln
- Falsch: te pukapuka katoa mit der beabsichtigten Bedeutung „alle Bücher“
- Richtig: ngā pukapuka katoa
- Warum: Te pukapuka katoa bezeichnet das ganze Buch. Für mehrere Bücher muss der Begleiter ngā stehen.
Ngā und ētahi stapeln
- Falsch: ngā ētahi pukapuka
- Richtig: ētahi pukapuka
- Warum: Ngā und ētahi sind alternative Begleiter vor dem Nomen. Ngā meint die bestimmte Mehrzahl, ētahi eine unbestimmte Teilmenge.
Einzahlige Hinweiswörter für mehrere Dinge verwenden
- Falsch: tēnei pukapuka für mehrere Bücher
- Richtig: ēnei pukapuka
- Warum: Tēnei, tēnā, tērā sind Einzahlformen; ēnei, ēnā, ērā sind die entsprechenden Mehrzahlformen.
Hinweise zum Gebrauch
Die Übersetzung von He nui ngā tāngata hängt von der Situation ab. Wo Deutsch natürlich „Es gibt viele Menschen“ oder „Viele Leute sind da“ sagt, stellt Māori mit he nui die große Anzahl in den Vordergrund. Eine starre Übersetzung mit „sein“ oder „geben“ ist daher weniger hilfreich als das Muster he nui + Gruppe.
Nui und iti bezeichnen nicht automatisch eine genaue Menge. Sie bewerten eine Menge relativ zur Situation. Fünf Gäste können bei einem kleinen Tisch nui „viele“, in einem großen Saal aber iti „wenige“ sein. Wenn eine genaue Zahl gefragt ist, verwendet man andere Zahlenmuster; dieses Kapitel behandelt bewusst ungenaue Mengen.
Bei Personen ist die Schreibung tāngata in der Mehrzahl wichtig. Das Paar tangata/tāngata gehört zu den häufigen Ausnahmen, bei denen nicht nur der Begleiter, sondern auch das Nomen einen Unterschied zeigt. In Zusammensetzungen oder festen Bezeichnungen können Formen anders verteilt sein; für A2 ist te tangata – ngā tāngata das sichere Lernpaar.
Die kurzen Ausdrücke He iti noa iho und Ētahi atu sind keine unvollständigen Fehler. Māori lässt ein bereits bekanntes Nomen oder Thema oft unausgesprochen. Deutsch braucht in derselben Situation möglicherweise „nur ein wenig davon“ oder „noch einige andere“. Ergänze beim Übersetzen, was natürlich klingt, ohne anzunehmen, dass jedes deutsche Wort eine sichtbare Māori-Entsprechung haben muss.
Über die Grundlagen hinaus
Die folgenden Feinheiten musst du auf A2 noch nicht aktiv beherrschen. Sie helfen dir jedoch, die einfachen Regeln später nicht zu weit auszudehnen.
Nui kann Größe, Bedeutung oder Menge bezeichnen
Nui ist breiter als deutsches „viel“. Nach einem Nomen beschreibt es oft Größe: he whare nui kann in einer Einordnung „ein großes Haus“ bedeuten, te whare nui „das große Haus“. In anderen Zusammenhängen kann nui Wichtigkeit oder Stärke ausdrücken. Erst Satzbau und Wortschatz zeigen, welche Lesart passt. Bei He nui ngā whare legt die Mehrzahlgruppe dagegen die Mengenlesart „viele Häuser“ nahe.
Dasselbe gilt umgekehrt für iti: Das Wort kann eine kleine Abmessung oder eine geringe Menge bezeichnen. Deshalb sollte man nui = viele und iti = wenige nicht als einzige Wörterbuchgleichungen lernen.
Katoa mit Einzahl und Pronomen
Katoa ist kein bloßes Mehrzahlwort. Nach einer Einzahlgruppe bedeutet es häufig „ganz, vollständig“: te rā katoa „den ganzen Tag“, te tinana katoa „der ganze Körper“. Nach einem Pronomen fasst es alle bezeichneten Personen zusammen: tātou katoa „wir alle“. Seine Kernidee ist also Vollständigkeit, nicht einfach Mehrzahl.
Bei Pronomen ist zudem wichtig, wen „wir“ einschließt. Mātou katoa schließt die angesprochene Person aus, tātou katoa schließt sie ein. Diese Unterscheidung gehört zum Māori-Pronomensystem, bleibt aber auch in Mengenangaben sichtbar.
Andere Wörter für „viele“
In authentischem Māori begegnet dir neben nui auch maha im Sinn von „zahlreich, viele“. Die Verteilung hängt von Satzbau und Ausdrucksweise ab; beide Wörter sollten nicht ohne Blick auf den ganzen Satz ausgetauscht werden. Für dieses A2-Thema ist He nui ngā ... das zentrale produktive Muster. Später lohnt es sich, häufige Verbindungen mit maha beim Lesen als eigene Muster zu sammeln.
Kontext kann die Zahl offenlassen
Nicht jede Māori-Wortgruppe markiert Einzahl oder Mehrzahl ausdrücklich. He kann etwas allgemein einführen, und ausgelassene Nomen wie in He iti noa iho übernehmen ihre Zahl aus dem Gespräch. Auch Sammelbezeichnungen können mehrere Menschen als eine Einheit auffassen. Die Anfängerregel „Schau auf den Begleiter“ bleibt nützlich, aber bei fortgeschrittenen Texten musst du zusätzlich den weiteren Zusammenhang berücksichtigen.
Übungstipps
- Baue Mengenreihen mit demselben Nomen. Schreibe etwa te pukapuka – ngā pukapuka – ētahi pukapuka – ngā pukapuka katoa. So siehst du, dass das Nomen gleich bleibt, während der Begleiter oder katoa die Bedeutung verändert.
- Übe Gegensätze als ganze Sätze. Verwende fünf Alltagsgruppen in Paaren: He nui ngā tūru – He iti ngā tūru, He nui te wai – He iti te wai. Sprich das einleitende he jedes Mal mit.
- Beschreibe eine reale Szene. Schau auf einen Tisch, ein Regal oder ein Foto und bilde Sätze mit nui, iti, ētahi und katoa. Prüfe anschließend: Ist die Gruppe bestimmt oder nur teilweise gemeint? Steht katoa hinter der richtigen Gruppe? Sind alle Makrons vorhanden?
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