Passivähnliche Konstruktionen im Ungarischen
Szenvedő Szerkezetek
Dieser Artikel ist Teil des Ungarisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Ungarisch verwendet im heutigen Alltag meist kein eigenes Passiv nach dem Muster „wird gemacht“. Je nach Aussageabsicht sagt man stattdessen etwa Megépítették a házat („Man hat das Haus gebaut“), Az ajtó kinyílt („Die Tür ging auf“), A feladat megoldódott („Die Aufgabe löste sich“) oder Ez a könyv olvasható („Dieses Buch ist lesbar“). Für einen bestehenden Ergebniszustand ist außerdem die Form auf -va/-ve mit van sehr wichtig: Az ajtó be van zárva („Die Tür ist geschlossen“).
Überblick
Im Deutschen lässt sich dieselbe Passivform sehr vielseitig einsetzen: „Die Straße wird repariert“, „Die Tür wurde geöffnet“, „Das Formular kann ausgefüllt werden“. Im Ungarischen entscheidet man genauer, welcher Gesichtspunkt gemeint ist: Tun nicht näher genannte Menschen etwas? Geschieht eine Veränderung ohne genannten Verursacher? Ist etwas möglich? Oder liegt das Ergebnis einer Handlung bereits vor? Für diese Bedeutungen stehen unterschiedliche, meist aktive oder unpersönliche Satzmuster zur Verfügung.
Das ist auf B2-Niveau besonders wichtig, weil eine wörtliche Übertragung von werden + Partizip (einer Verbform wie „gebaut“ oder „geöffnet“) nicht funktioniert. Man muss den deutschen Passivsatz zunächst inhaltlich verstehen und dann das passende ungarische Muster wählen. Das Subjekt – der Satzteil, über den etwas ausgesagt wird – und das direkte Objekt – die Person oder Sache, auf die die Handlung unmittelbar zielt – können dabei anders verteilt sein als im Deutschen.
„Ungarisch hat kein Passiv“ ist allerdings nur eine nützliche Kurzregel. Historische Passivformen existieren, und in formeller Sprache kommen weitere unpersönliche Wendungen vor. Für die heutige Standardsprache sind jedoch die folgenden vier Strategien wesentlich natürlicher.
So funktioniert es
Zuerst die beabsichtigte Bedeutung bestimmen
| Aussageabsicht | Typisches ungarisches Mittel | Beispiel | Naheliegende deutsche Wiedergabe |
|---|---|---|---|
| Handelnde Personen sind unbekannt oder unwichtig | 3. Person Plural ohne genanntes Subjekt | Javítják az utat. | Die Straße wird repariert. |
| Etwas verändert sich oder ein Vorgang läuft ab | Mittelverb, oft auf -ódik/-ődik, oder ein anderes intransitives Verb | A hiba kijavítódott. | Der Fehler wurde behoben / hat sich behoben. |
| Etwas ist möglich, geeignet oder wahrnehmbar | Adjektiv auf -ható/-hető | A szöveg jól érthető. | Der Text ist gut verständlich. |
| Das Ergebnis einer Handlung liegt vor | Form auf -va/-ve + van | Az ablak be van csukva. | Das Fenster ist geschlossen. |
Diese Muster sind nicht beliebig austauschbar. Javítják az utat stellt den laufenden menschlichen Vorgang in den Vordergrund; az út javítható sagt, dass die Straße repariert werden kann; az út ki van javítva beschreibt das fertige Ergebnis.
1. Dritte Person Plural: „sie“ ohne genannten Handelnden
Wenn nicht wichtig ist, wer handelt, steht das Verb häufig in der 3. Person Plural, ohne dass ők („sie“) genannt wird:
- Megépítették a házat. – „Man hat das Haus gebaut / Das Haus wurde gebaut.“
- Javítják az utat. – „Man repariert die Straße / Die Straße wird repariert.“
- Itt magyarul beszélnek. – „Hier spricht man Ungarisch.“
Grammatisch bleiben das aktive Sätze. In Megépítették a házat ist die nicht genannte Personengruppe der Handelnde, während a házat ein direktes Objekt im Akkusativ ist. Der Akkusativ ist die mit -t markierte Objektform; deshalb heißt es házat, nicht ház. Anders als im deutschen Passiv wird „das Haus“ also nicht zum grammatischen Subjekt.
Auch die bestimmte und unbestimmte Konjugation bleibt erhalten:
| Objekt | Form | Beispiel | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| bestimmtes Objekt | bestimmte 3. Person Plural | Megtalálták a kulcsot. | Der Schlüssel wurde gefunden. |
| unbestimmtes Objekt | unbestimmte 3. Person Plural | Új házakat építettek. | Es wurden neue Häuser gebaut. |
| kein direktes Objekt | unbestimmte 3. Person Plural | Sokat beszélnek erről. | Darüber wird viel gesprochen. |
Die Verbzeit richtet sich nach der tatsächlichen Zeit: javítják bezeichnet einen gegenwärtigen Vorgang, javították oder megjavították einen vergangenen. Verbpräfixe wie meg- tragen häufig zusätzlich die Bedeutung eines abgeschlossenen Ergebnisses.
2. Mittelverben und Vorgangsformen
Ein Mittelverb beschreibt einen Vorgang so, als spiele er sich am betroffenen Gegenstand ab; ein äußerer Verursacher wird nicht genannt. Häufig erscheinen Bildungen auf -ódik/-ődik:
| Ausgangsverb | Vorgangsform | Typische Bedeutung |
|---|---|---|
| megold | megoldódik | sich lösen, gelöst werden |
| bezár | bezáródik | sich schließen, geschlossen werden |
| töröl | törlődik | gelöscht werden / sich löschen |
| kezd | kezdődik | beginnen |
Die Wahl zwischen -ódik und -ődik folgt der Vokalharmonie: Vereinfacht gesagt passt sich der Vokal des Suffixes an die Vokale des Wortstamms an. Die Vergangenheitsform lautet zum Beispiel megoldódott oder elkezdődött.
Nicht jede natürliche Vorgangsform endet jedoch auf -ódik/-ődik. Sehr häufig sind eigene intransitive Verben, also Verben ohne direktes Objekt:
- kinyit valamit – etwas öffnen; aber kinyílik – aufgehen
- becsuk valamit – etwas zumachen; aber becsukódik – zugehen
- épít valamit – etwas bauen; aber épül – gebaut werden, entstehen
- készít valamit – etwas anfertigen; aber készül – angefertigt werden, entstehen
Solche Formen sollte man als Wortpaar lernen. Das Suffix lässt sich nicht frei an jedes Verb hängen. Zudem kann sich die Bedeutung vom deutschen Passiv unterscheiden: Az ajtó kinyílt sagt zunächst „Die Tür ging auf“. Der Satz behauptet nicht ausdrücklich, dass jemand sie öffnete. Soll eine menschliche Handlung gemeint sein, ist Kinyitották az ajtót eindeutiger.
Bei diesem Muster ist die betroffene Sache tatsächlich das Subjekt und steht nicht im Akkusativ: A feladat megoldódott. Im Plural richtet sich das Verb danach: A problémák megoldódtak.
3. Möglichkeit und Eignung mit -ható/-hető
Die Endung -ható/-hető bildet Adjektive, also Eigenschaftswörter. Sie bedeutet je nach Zusammenhang „kann getan werden“, „ist dafür geeignet“ oder „lässt sich wahrnehmen“:
- olvas → olvasható – lesbar, kann gelesen werden
- megold → megoldható – lösbar
- ért → érthető – verständlich
- használ → használható – benutzbar
Formal steckt darin die Möglichkeitsbildung -hat/-het und die adjektivische Form -ó/-ő. Für die Anwendung genügt es meist, -ható/-hető als zusammengehörige Bildung zu erkennen. Sie folgt ebenfalls der Vokalharmonie.
Das Adjektiv kann vor einem Substantiv (einem Wort für Dinge, Personen oder Begriffe) stehen: egy könnyen olvasható könyv („ein leicht lesbares Buch“). Es kann auch die Satzaussage bilden: Ez a könyv olvasható. Im bejahten Präsens der 3. Person steht dabei kein sichtbares van. Im Plural erhält das prädikative Adjektiv die Pluralendung: Ezek a feladatok megoldhatók.
Wichtig ist der Bedeutungsunterschied:
- Elolvasták a könyvet. – Das Buch wurde gelesen; das Ereignis fand statt.
- A könyv elolvasható. – Das Buch kann gelesen werden; es ist zugänglich oder lesbar.
- A könyv el van olvasva. – Das Buch ist fertig gelesen; der Ergebniszustand liegt vor.
4. Ergebniszustand mit -va/-ve und van
Mit -va/-ve entsteht ein adverbiales Partizip, also eine vom Verb abgeleitete Form, die einen begleitenden Vorgang oder Zustand beschreibt. Zusammen mit van bezeichnet sie sehr oft das Resultat einer abgeschlossenen Handlung:
- Az ajtó be van zárva. – Die Tür ist abgeschlossen.
- A levél meg van írva. – Der Brief ist geschrieben.
- A szobák ki vannak takarítva. – Die Zimmer sind gereinigt.
Die Form auf -va/-ve verändert sich nicht nach Zahl oder Person. Stattdessen wird van angepasst: be van zárva im Singular, be vannak zárva im Plural, be volt zárva in der Vergangenheit. In der Verneinung verwendet man häufig nincs/nincsenek: Az ajtó nincs bezárva („Die Tür ist nicht abgeschlossen“).
Für Deutschsprachige ähnelt dieses Muster dem Zustandspassiv mit sein: „Die Tür ist geschlossen.“ Es bezeichnet normalerweise nicht einfach den laufenden Vorgang. Dafür ist Zárják az ajtót („Die Tür wird gerade geschlossen“) passender.
Beispiele im Zusammenhang
| Ungarisch | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Megépítették a házat. | Das Haus wurde gebaut. | Unbekannte oder unwichtige Handelnde; aktiver Satz mit bestimmtem Objekt. |
| Új lakásokat építettek a közelben. | In der Nähe wurden neue Wohnungen gebaut. | Unbestimmtes Objekt, daher unbestimmte Konjugation. |
| Javítják az utat, ezért nagy a forgalom. | Die Straße wird repariert, deshalb ist viel Verkehr. | Laufender Vorgang durch nicht genannte Personen. |
| Tegnap ellopták a biciklimet. | Gestern wurde mein Fahrrad gestohlen. | Vergangene Handlung; die Täter bleiben ungenannt. |
| Itt nem dohányoznak. | Hier wird nicht geraucht. | 3. Person Plural ohne direktes Objekt. |
| Az ajtó kinyílt a szélben. | Die Tür ging im Wind auf. | Zustandsänderung ohne menschlichen Handelnden. |
| A feladat végül megoldódott. | Die Aufgabe löste sich schließlich. | Vorgangsform auf -ódik. |
| A konferencia kilenckor kezdődött. | Die Konferenz begann um neun Uhr. | Lexikalisierte Form auf -ődik. |
| Az új híd két év alatt épült meg. | Die neue Brücke wurde innerhalb von zwei Jahren gebaut. | épül beschreibt das Entstehen. |
| Ez a könyv kezdők számára is olvasható. | Dieses Buch ist auch für Anfänger lesbar. | Möglichkeit oder Eignung mit -ható. |
| A hiba könnyen kijavítható. | Der Fehler lässt sich leicht beheben. | Die Behebung ist möglich. |
| A hátsó sorból nem olvasható a felirat. | Von der hinteren Reihe aus ist die Aufschrift nicht lesbar. | Wahrnehmbarkeit, nicht vergangene Handlung. |
| Az ajtó be van zárva. | Die Tür ist abgeschlossen. | Bestehender Ergebniszustand. |
| A jelentés már meg van írva, de még nincs elküldve. | Der Bericht ist schon geschrieben, aber noch nicht abgeschickt. | Zwei Ergebniszustände mit -va/-ve. |
| A székek körben vannak elrendezve. | Die Stühle sind im Kreis angeordnet. | Plural: vannak; die Partizipform bleibt unverändert. |
Typische Fehler
1. Das deutsche Hilfsverb werden wörtlich nachbilden
- Falsch: A ház lesz épített.
- Richtig: Megépítették a házat. oder, je nach Sinn, A ház épül.
- Warum: lesz bedeutet hier nicht automatisch „wird“ im deutschen Passiv. Ungarisch wählt ein Muster nach Bedeutung: menschliche Handlung oder ablaufender Entstehungsprozess.
2. Bei der unpersönlichen 3. Person Plural den Akkusativ vergessen
- Falsch: Megépítették a ház.
- Richtig: Megépítették a házat.
- Warum: Der Satz bleibt grammatisch aktiv. a házat ist das bestimmte direkte Objekt und braucht die Akkusativendung -t sowie die bestimmte Verbform megépítették.
3. -ódik/-ődik wie ein frei verwendbares Passivsuffix behandeln
- Falsch: zu jedem beliebigen Verb automatisch eine Form auf -ódik/-ődik bilden
- Richtig: gebräuchliche Paare lernen, etwa megold–megoldódik, bezár–bezáródik und kinyit–kinyílik.
- Warum: Viele Formen sind fest im Wortschatz verankert; andere klingen ungebräuchlich oder haben eine besondere Bedeutung.
4. Möglichkeit und abgeschlossenes Ergebnis verwechseln
- Falsch für „Der Brief ist schon geschrieben“: A levél írható.
- Richtig: A levél már meg van írva.
- Warum: írható bedeutet „schreibbar / kann geschrieben werden“. meg van írva bezeichnet das vorhandene Ergebnis.
5. Das Verb im Plural bei -va/-ve unverändert lassen
- Falsch: A szobák ki van takarítva.
- Richtig: A szobák ki vannak takarítva.
- Warum: Die Form takarítva bleibt zwar gleich, aber van stimmt in der Zahl mit dem Subjekt überein.
6. Einen Verursacher hineinlesen, den der Satz nicht nennt
- Missverständlich: Az ajtó kinyílt als eindeutiges „Die Tür wurde von jemandem geöffnet“ verstehen.
- Eindeutig bei menschlicher Handlung: Kinyitották az ajtót.
- Warum: kinyílt beschreibt vor allem die Veränderung „ging auf“. Ursache und Verursacher bleiben offen.
Gebrauchshinweise
Die 3. Person Plural ohne Subjekt ist in Gespräch, Nachrichten und Alltag sehr häufig. Sie kann im Deutschen mit „man“, einem Vorgangspassiv oder gelegentlich mit „die Leute“ wiedergegeben werden. Gemeint ist keine bestimmte Gruppe namens „sie“; der Zusammenhang zeigt lediglich, dass Menschen handeln. Wird die handelnde Person wichtig, klingt ein normaler Aktivsatz meist natürlicher: A rendőrség lezárta az utcát („Die Polizei sperrte die Straße“).
Formen auf -ódik/-ődik und Verben wie épül richten die Aufmerksamkeit auf den Ablauf oder die Zustandsänderung. Besonders in sachlichen Texten sind sie nützlich: A rendszer folyamatosan fejlődik („Das System entwickelt sich fortlaufend“). Dennoch sollte man nicht jeden deutschen Passivsatz auf diese Weise übersetzen; entscheidend ist, ob der Vorgang wirklich als selbstständige Entwicklung dargestellt werden kann.
-ható/-hető wirkt knapp und sachlich und kommt oft in Anleitungen, Beschreibungen und Hinweisen vor: A jegy online megvásárolható („Die Fahrkarte kann online gekauft werden“). Im Alltag ist die Form ebenfalls normal, etwa Ehető ez a gomba? („Ist dieser Pilz essbar?“). Sie drückt Möglichkeit oder Eignung aus, keine Pflicht. Für „muss ausgefüllt werden“ braucht man zum Beispiel ki kell tölteni.
Die Konstruktion auf -va/-ve ist in der heutigen Standardsprache ganz gewöhnlich. Sie ist besonders passend, wenn das sichtbare oder relevante Ergebnis zählt. Ein genannter Urheber mit által („durch“) ist zwar möglich, wirkt aber oft amtlich oder schwerfällig. Statt A levelet Péter által írták meg sagt man natürlicher Péter írta meg a levelet („Péter war es, der den Brief schrieb“).
Über die Grundlagen hinaus
Historisch besitzt Ungarisch echte Passivformen auf -atik/-etik beziehungsweise verwandte Varianten. Wendungen wie Közhírré tétetik („Es wird hiermit bekannt gemacht“) oder A kérelem elutasíttatik („Der Antrag wird abgelehnt“) begegnen heute vor allem als absichtlich altertümliche, feierliche oder ironische Sprache. Für neutrales modernes Ungarisch sollte man sie erkennen können, aber normalerweise nicht selbst verwenden.
Amtliche und wissenschaftliche Texte greifen außerdem auf Substantivierungen zurück, also auf Formulierungen, in denen eine Handlung als Hauptwort erscheint. Ein Beispiel ist Megállapítást nyert, hogy… („Es wurde festgestellt, dass …“). Solche Wendungen vermeiden den Handelnden, können aber bürokratisch klingen. Häufig ist eine direkte Form klarer: Megállapították, hogy… („Man stellte fest, dass …“).
Fortgeschrittene Texte nutzen auch die ungarische Wortstellung, um ohne Passiv denselben Blickwinkel wie im Deutschen herzustellen. In A levelet PÉTER írta steht Péter unmittelbar vor dem Verb und wird hervorgehoben: „Den Brief schrieb PÉTER.“ So bleibt der Satz aktiv, während a levelet als bereits bekanntes Thema am Anfang steht. Das ist oft idiomatischer als eine Konstruktion mit ausdrücklich genanntem Urheber und által.
Ein nützlicher Feinkontrast lautet daher:
| Ungarischer Satz | Im Mittelpunkt |
|---|---|
| Megírták a jelentést. | Das Ereignis; die Handelnden sind unwichtig. |
| A jelentés megíródott. | Der Vorgang entwickelte sich bis zum Ergebnis; je nach Kontext distanzierter Stil. |
| A jelentés megírható. | Das Schreiben ist möglich. |
| A jelentés meg van írva. | Der Bericht liegt fertig geschrieben vor. |
| A jelentést Anna írta meg. | Anna, nicht jemand anderes, schrieb den Bericht. |
Übungstipps
- Übersetze nicht sofort. Markiere bei einem deutschen Passivsatz zuerst: unbekannte Handelnde, Vorgang, Möglichkeit oder Ergebniszustand. Wähle erst danach zwischen 3. Person Plural, Mittelverb, -ható/-hető und -va/-ve + van.
- Lerne Verbpaare zusammen. Notiere etwa kinyit–kinyílik, bezár–bezáródik, épít–épül und megold–megoldódik. Bilde zu jedem Paar einen Satz mit menschlichem Handelnden und einen Satz ohne genannten Verursacher.
- Trainiere Vierergruppen. Nimm ein Verb wie javít und bilde Javítják, kijavítódik, javítható und ki van javítva. Erkläre auf Deutsch in einem kurzen Stichwort, wie sich die vier Bedeutungen unterscheiden.
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