Aussagen in der englischen indirekten Rede
Reported Statements
Dieser Artikel ist Teil des Englisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Mit der indirekten Rede gibst du den Inhalt einer Äußerung wieder, ohne sie wörtlich zu zitieren: “I am tired,” he said wird zu He said (that) he was tired. Steht das einleitende Verb in der Vergangenheit, rückt die ursprüngliche Zeitform meist eine Stufe in die Vergangenheit; außerdem werden Pronomen sowie Zeit- und Ortsangaben an die neue Perspektive angepasst.
Überblick
Mit reported speech, der indirekten Rede, erzählst du, was jemand gesagt, erklärt oder mitgeteilt hat. Statt die genauen Worte zwischen Anführungszeichen zu setzen, baust du ihren Inhalt in deinen eigenen Satz ein. Das ist in Gesprächen ebenso wichtig wie in Nachrichten, Berichten und Erzählungen: Maya said that she needed more time.
Auf Niveau B1 lernst du vor allem drei Dinge: die Zeitenfolge nach einem Verb in der Vergangenheit, den Unterschied zwischen say und tell sowie den Wechsel der Perspektive. Die Zeitenfolge wird oft backshift genannt, also „Rückverschiebung“: Aus einem Präsens wird beispielsweise ein Präteritum, aus will wird would. Ein bereits bekanntes Past Perfect hilft dir dabei, noch weiter zurückliegende Vorgänge eindeutig zu markieren.
Für Deutschsprachige fühlt sich das System zunächst ungewohnt an. Das Deutsche kennzeichnet indirekte Rede häufig mit dem Konjunktiv I: „Er sagte, er sei müde.“ Im Englischen gibt es hierfür im Normalfall keine besondere Konjunktivform. Stattdessen zeigen das einleitende Verb, die angepasste Zeitform und der Zusammenhang, dass fremde Worte wiedergegeben werden.
So funktioniert es
Grundbauplan
Ein indirekter Aussagesatz besteht normalerweise aus drei Teilen:
Person + Einleitungsverb + (that) + wiedergegebene Aussage
- Nina said (that) she was busy.
- Nina told me (that) she was busy.
Der wiedergegebene Teil ist ein Nebensatz, also ein Satzteil mit eigenem Subjekt und Verb. Anders als im Deutschen bleibt die englische Wortstellung dabei wie in einem normalen Aussagesatz: Subjekt vor Verb. Vergleiche: „Sie sagte, dass sie müde sei“, aber She said that she was tired.
That leitet hier den Inhalt ein. In neutraler und besonders in gesprochener Sprache kann es oft entfallen. In längeren oder formelleren Sätzen schafft es Klarheit:
- He said he had lost the key.
- He said that he had lost the key.
Beide Varianten sind richtig. Wenn mehrere Nebensätze folgen, wird that eher beibehalten, damit die Satzgrenzen leichter zu erkennen sind.
Say und tell richtig unterscheiden
Beide Verben können im Deutschen „sagen“ bedeuten, verlangen aber unterschiedliche Ergänzungen:
| Englisches Muster | Deutsche Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| say (that) + Satz | sagen, dass … | Leo said that he was ready. |
| say something to someone | jemandem etwas sagen | Leo said goodbye to us. |
| tell + Person + (that) + Satz | jemandem sagen/erzählen, dass … | Leo told us that he was ready. |
| tell + Person + Sache | jemandem etwas erzählen/mitteilen | Leo told us the truth. |
Nach tell muss bei dieser Bedeutung also eine Person stehen: tell me, tell her, tell the team. Vor dieser Person steht kein to. Say kann dagegen direkt vor dem Inhalt stehen; nennt man den Empfänger, heißt es say something to someone.
Das Deutsche liefert hier keine sichere Vorlage: „Sie sagte mir, dass …“ entspricht She told me that …, nicht She said me that ….
Rückverschiebung der Zeitformen
Steht das Einleitungsverb in der Vergangenheit, etwa said, told, explained oder admitted, wird die ursprüngliche Zeitform normalerweise zurückverschoben. Die direkte Aussage wird dabei aus einem späteren Blickwinkel wiedergegeben.
| Direkte Rede | Indirekte Rede | Veränderung |
|---|---|---|
| “I work from home.” | She said that she worked from home. | Present Simple → Past Simple |
| “I am waiting.” | He said that he was waiting. | Present Continuous → Past Continuous |
| “I have finished.” | She said that she had finished. | Present Perfect → Past Perfect |
| “I saw Ben.” | He said that he had seen Ben. | Past Simple → Past Perfect |
| “I was sleeping.” | She said that she had been sleeping. | Past Continuous → Past Perfect Continuous |
| “I will call.” | He said that he would call. | will → would |
| “I can help.” | She said that she could help. | can → could |
| “I may be late.” | He said that he might be late. | may → might |
Das Past Perfect besteht aus had + Partizip Perfekt (der dritten Verbform, zum Beispiel seen, finished oder gone). Es wird nicht noch weiter zurückverschoben:
- Direkt: “I had already eaten.”
- Indirekt: She said that she had already eaten.
Auch would, could, should und might bleiben in der Regel unverändert: “I could stay longer” wird zu He said that he could stay longer.
Bei must hängt die Form von der Bedeutung ab. Eine vergangene Verpflichtung wird häufig mit had to wiedergegeben: “I must leave” → She said that she had to leave. Drückt must dagegen eine weiterhin gültige Schlussfolgerung oder Regel aus, kann es stehen bleiben: The guide said that visitors must wear helmets.
Pronomen und Besitzwörter anpassen
Die indirekte Rede übernimmt nicht einfach jedes Wort. Entscheidend ist, wer berichtet und über wen gesprochen wird:
- Direkt: Emma said, “I lost my keys.”
- Indirekt: Emma said that she had lost her keys.
I wird zu she, weil Emma gemeint ist; my wird entsprechend zu her. In Tom told me, “You need a break” bezeichnet you die berichtende Person: Tom told me that I needed a break.
Es gibt dafür keine starre Ersetzungstabelle. Dasselbe you kann je nach Situation zu I, we, he, she oder they werden. Frage dich deshalb immer: Wer hat ursprünglich gesprochen? Wen hat die Person angesprochen? Wer berichtet jetzt?
Zeit, Ort und Nähe neu einordnen
Wörter wie today, here und this beziehen sich auf den Zeitpunkt und Ort des Sprechens. Wenn sich diese Bezugspunkte beim späteren Berichten geändert haben, werden auch solche Ausdrücke angepasst.
| Ursprünglicher Ausdruck | Häufige spätere Form | Bedeutung |
|---|---|---|
| now | then / at that time | damals, zu diesem Zeitpunkt |
| today | that day | an jenem Tag |
| tonight | that night | an jenem Abend/in jener Nacht |
| yesterday | the day before / the previous day | am Tag zuvor |
| tomorrow | the next day / the following day | am nächsten/darauffolgenden Tag |
| last week | the week before / the previous week | in der Woche zuvor |
| next month | the following month | im darauffolgenden Monat |
| two days ago | two days before / earlier | zwei Tage zuvor |
| here | there | dort |
| this / these | that / those | das/die dort Genannten |
Diese Wechsel sind keine Pflichtübung ohne Rücksicht auf die Wirklichkeit. Berichtest du am selben Tag und am selben Ort, können today und here weiterhin stimmen: At 10 a.m. Kim said, “I’ll finish today.” At noon: Kim said that she would finish today.
Wann keine Rückverschiebung nötig ist
Nach einem Einleitungsverb in der Gegenwart oder Zukunft bleibt die ursprüngliche Zeit normalerweise erhalten:
- Mia says that she is tired.
- The notice says that the office opens at nine.
- I’ll tell them that you need help.
Auch nach said ist eine unveränderte Zeit möglich, wenn die Aussage nachweislich noch gilt oder eine allgemeine Wahrheit beschreibt:
- The teacher said that water boils at 100°C at sea level.
- Jon said that he lives in Bristol. — Jon wohnt dort noch.
Die zurückverschobene Variante Jon said that he lived in Bristol ist ebenfalls möglich. Sie berichtet neutral aus der damaligen Perspektive und lässt offen, ob er noch dort wohnt. Keine Rückverschiebung bedeutet also nicht automatisch, dass ein Satz richtiger ist; sie kann ausdrücklich zeigen, dass die Information weiterhin aktuell ist.
Beispiele im Kontext
| Englisch | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| He said he was tired. | Er sagte, er sei müde. | Präsens wird nach said zum Past Simple. |
| She told me she would come. | Sie sagte mir, sie würde kommen. | tell mit Person; will wird zu would. |
| They said they had seen the movie. | Sie sagten, sie hätten den Film gesehen. | Past Simple wird zum Past Perfect. |
| He said he couldn't help. | Er sagte, er könne nicht helfen. | can wird zu could. |
| Lena said that she was working late. | Lena sagte, sie arbeite bis spät. | Eine laufende Handlung: Past Continuous. |
| Omar told us that he had already eaten. | Omar sagte uns, er habe bereits gegessen. | Present Perfect wird zum Past Perfect. |
| I told Anna that I needed more time. | Ich sagte Anna, dass ich mehr Zeit brauchte. | Das ursprüngliche I bleibt hier I, weil dieselbe Person berichtet. |
| Ben said that his sister might visit. | Ben sagte, seine Schwester komme vielleicht zu Besuch. | may wird zu might. |
| The doctor told me that I had to rest. | Die Ärztin sagte mir, ich müsse mich ausruhen. | Verpflichtung: must wird zu had to. |
| Sara said that she had been waiting for an hour. | Sara sagte, sie habe seit einer Stunde gewartet. | Frühere Dauer: Past Perfect Continuous. |
| They said they would meet us there the next day. | Sie sagten, sie würden uns am nächsten Tag dort treffen. | here und tomorrow werden angepasst. |
| My manager said that the deadline was that Friday. | Meine Führungskraft sagte, der Abgabetermin sei jener Freitag. | this Friday wird aus späterer Sicht zu that Friday. |
| The guide said that the museum closes at six. | Der Guide sagte, das Museum schließe um sechs. | Weiterhin gültiger Fahrplan, daher kein notwendiger Backshift. |
| Nora says that she doesn't eat meat. | Nora sagt, dass sie kein Fleisch isst. | Einleitungsverb im Präsens: keine Rückverschiebung. |
| He admitted that he had broken the window. | Er gab zu, das Fenster zerbrochen zu haben. | Auch andere Verben als say und tell leiten indirekte Rede ein. |
Die deutschen Übersetzungen verwenden teils den Konjunktiv I, teils natürlichere Umschreibungen. Daraus lässt sich die englische Zeitform nicht Wort für Wort ableiten. Maßgeblich ist die englische Zeitenfolge.
Häufige Fehler
Say direkt vor eine Person setzen
- Falsch: She said me that she was busy.
- Richtig: She told me that she was busy.
- Auch richtig: She said to me that she was busy.
- Warum: Tell nimmt die Person direkt; bei say braucht die Person to. Vor einem ganzen Inhaltssatz ist said that … meist die einfachste Lösung.
Bei tell die Person vergessen oder to hinzufügen
- Falsch: He told that he was ill.
- Falsch: He told to us that he was ill.
- Richtig: He told us that he was ill.
- Warum: In diesem Muster verlangt tell ein Objekt, also die Person, die die Mitteilung erhält; davor steht kein to.
Die ursprüngliche Zeitform unverändert übernehmen
- Falsch: Yesterday, Mia said that she is tired.
- Richtig: Yesterday, Mia said that she was tired.
- Warum: Wenn nur Mias Zustand von gestern berichtet wird, rückt das Präsens nach said ins Past Simple. Is wäre sinnvoll, wenn betont werden soll, dass sie jetzt immer noch müde ist.
Past Simple statt Past Perfect verwenden
- Ungünstig: He said that he lost the documents the day before.
- Klarer im Standardschema: He said that he had lost the documents the day before.
- Warum: Das Verlieren geschah vor dem Sagen. Das Past Perfect macht diese frühere Ebene deutlich. In informeller Sprache bleibt das Past Simple gelegentlich stehen, besonders wenn die Reihenfolge ohnehin klar ist; beim Lernen ist der Backshift die sichere Wahl.
Pronomen mechanisch austauschen
- Falsch: Tom sagte zu mir: “You are right.” → Tom said that he was right.
- Richtig: Tom said that I was right.
- Warum: Das ursprüngliche you bezeichnet hier die Person, die jetzt berichtet. Nicht die Wortform, sondern die gemeinte Person entscheidet über das neue Pronomen.
Zeitangaben aus der alten Situation stehen lassen
- Falsch: Zwei Wochen später: She said she would call me tomorrow.
- Richtig: She said she would call me the next day.
- Warum: Tomorrow bedeutet immer „morgen“ vom aktuellen Sprechzeitpunkt aus. Beim späteren Bericht ist the next day eindeutig.
Hinweise zum Gebrauch
That: im Gespräch oft weg, in komplexen Sätzen hilfreich
Nach say und tell wird that im Alltag sehr häufig ausgelassen: She told me she was leaving. In formellen Texten, bei langen Satzteilen oder nach weniger typischen Einleitungsverben bleibt es eher stehen: The spokesperson confirmed that the talks had ended. Nach Verben wie explain, admit, promise, mention, report und announce gelten dieselben Grundprinzipien der Perspektive und Zeitenfolge, ihre Satzmuster können sich aber unterscheiden. Zum Beispiel heißt es explain something to someone, nicht explain someone something.
Indirekte Rede gibt den Inhalt wieder, nicht jedes Wort
Mit der indirekten Rede darfst du den Inhalt sprachlich sinnvoll zusammenfassen. Aus “Well, I don’t think I can finish all of this by Friday” kann She said that she probably couldn't finish everything by Friday werden. Das ist keine wörtliche Kopie, sondern eine inhaltliche Wiedergabe. Möchtest du die exakten Worte hervorheben, verwendest du direkte Rede mit Anführungszeichen.
Neutralität und Distanz
Alex said that the payment had been sent berichtet zunächst nur Alex’ Aussage; der Satz garantiert nicht, dass die Zahlung tatsächlich erfolgte. Gerade in Nachrichten und sachlichen Berichten schafft indirekte Rede Abstand zur Behauptung. Verben wie claimed („behauptete“), admitted („gab zu“) oder denied („bestritt“) bewerten die Aussage stärker als das neutrale said.
Gesprochene Sprache ist oft flexibler
Im Alltagsenglisch wird der Backshift manchmal nicht vollständig durchgeführt, wenn der Zusammenhang klar oder die Information noch aktuell ist. Außerdem sind Kurzformen üblich: he'd, she'd, couldn't, wouldn't. Dabei kann ’d sowohl had als auch would bedeuten: In She said she'd finished bedeutet es had; in She said she'd call bedeutet es would. Die folgende Verbform löst die Mehrdeutigkeit auf.
Über die Grundlagen hinaus
Rückverschiebung als Bedeutungsentscheidung
Fortgeschrittene Sprecher behandeln den Backshift nicht nur als Formtabelle. Sie wählen eine Form danach, ob sie eine Aussage rein aus der damaligen Perspektive berichten oder als weiterhin gültig darstellen:
- Eva said that she was a doctor. — neutraler Bericht über den damaligen Stand; ihr heutiger Beruf bleibt offen.
- Eva said that she is a doctor. — der Sprecher stellt die Information als noch gültig dar.
Das Präsens kann allerdings unerwartet klingen, wenn die Gültigkeit unklar ist. In Prüfungen und neutralen Erzählungen ist die regelmäßige Rückverschiebung nach einem Vergangenheitsverb meist die verlässlichste Wahl.
Past Simple darf manchmal bleiben
Im modernen Englisch findet man besonders in Gesprächen Sätze wie He said he went home early. Das kann bedeuten, dass went als Teil der ursprünglichen Erzählung beibehalten wurde. He said he had gone home early ordnet das Heimgehen eindeutiger vor dem Sagen ein. Wo mehrere vergangene Ereignisse miteinander konkurrieren, erhöht das Past Perfect die Klarheit; wenn Zeitangaben die Reihenfolge bereits festlegen, wird es häufiger vermieden.
Modale Bedeutungen brauchen Aufmerksamkeit
Nicht jedes Modalverb wird mechanisch ersetzt. Should, would, could und might haben oft schon eine „zurückliegende“ Form und bleiben gleich. Bei must unterscheidest du Verpflichtung und Schlussfolgerung:
- She said, “I must submit it today.” → She said that she had to submit it that day.
- He said, “That must be the answer.” → He said that that must be the answer.
Das doppelte that that im zweiten Satz ist grammatisch möglich: Das erste that leitet den Nebensatz ein, das zweite bedeutet „das“. Stilistisch kann man umformulieren: He said it must be the answer.
Aussagen, Fragen und Aufforderungen nicht vermischen
Dieser Artikel behandelt Aussagen. Indirekte Fragen verwenden ask, gegebenenfalls if/whether, und Aussagesatzstellung: She asked whether I was ready. Aufforderungen werden typischerweise mit tell/ask + Person + to-Infinitiv wiedergegeben: He told me to wait. Diese Muster ähneln der indirekten Aussage, sind aber grammatisch eigenständige Konstruktionen.
Übungstipps
- Arbeite in drei Schritten. Unterstreiche zuerst das Einleitungsverb, bestimme dann die nötige Zeitverschiebung und prüfe zuletzt Pronomen sowie Zeit- und Ortswörter. So übersiehst du nicht my → her oder tomorrow → the next day.
- Führe kurze Dialoge in Berichte über. Schreibe täglich drei direkte Sätze wie “I have lost my card,” Paul said und forme sie am nächsten Tag um: Paul said that he had lost his card. Ein späterer Berichtszeitpunkt macht die Perspektivwechsel besonders anschaulich.
- Lerne say und tell als Satzmuster. Sprich nicht nur einzelne Verben nach, sondern ganze Bausteine: say that …, say something to someone, tell someone that …. Markiere beim Hören außerdem, wann Muttersprachler that auslassen oder eine weiterhin gültige Aussage nicht zurückverschieben.
Verwandte Themen
- Voraussetzung: Past Perfect — zeigt, dass ein Vorgang vor einem anderen Zeitpunkt in der Vergangenheit lag, und ist zentral für die Rückverschiebung.
- Als Nächstes: Indirekte Fragen — überträgt die Perspektiv- und Zeitwechsel auf Fragen mit ask, if und whether.
Voraussetzung
Past Perfect im EnglischenB1Konzepte, die darauf aufbauen
Mehr B1-Konzepte
Dieses Konzept in anderen Sprachen
In allen Sprachen vergleichen
Übe Reported Statements auf Englisch mit einem kostenlosen Settemila-Lingue-Konto. Wir richten Englisch · B1 ein und erstellen Karten genau zu diesem Grammatikkonzept.
Dieses Konzept üben