Die Swahili-Vergangenheit mit -li-
Wakati Uliopita (-li-)
Dieser Artikel ist Teil des Suaheli-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Für eine abgeschlossene Handlung in der Vergangenheit steht im Swahili -li- zwischen Subjektmarke und Verbstamm: ni-li-soma → nilisoma („ich las/ich habe gelesen“). In der Verneinung verwendet man eine negative Subjektmarke und -ku-: si-ku-soma → sikusoma („ich las nicht/ich habe nicht gelesen“). Anders als im Deutschen wird die Person also nicht durch eine Verbendung, sondern vorn im Verb ausgedrückt.
Überblick
Die Zeitform mit -li-, auf Swahili wakati uliopita, ist die grundlegende Vergangenheitsform für Ereignisse, die vor dem Sprechzeitpunkt stattgefunden haben. Man verwendet sie etwa für eine Reise von gestern, einen Anruf am Morgen oder ein abgeschlossenes Erlebnis: Nilifika jana bedeutet „Ich kam gestern an“ beziehungsweise im natürlichen Deutschen „Ich bin gestern angekommen“.
Diese Form gehört zum Niveau A2 und baut direkt auf der Gegenwart mit -na- auf. Wer ninasoma („ich lese gerade“) zerlegen kann, muss im bejahten Satz im Wesentlichen nur -na- durch -li- ersetzen: nilisoma („ich las/ich habe gelesen“). Eine Subjektmarke ist dabei der kurze Bestandteil am Anfang des Verbs, der zeigt, wer handelt. Das deutsche selbstständige Pronomen „ich“ entspricht in dieser Funktion beispielsweise ni-.
Wichtig für Deutschsprachige: -li- ist nicht einfach dasselbe wie das deutsche Präteritum. Ob die passende deutsche Übersetzung „ich las“ oder „ich habe gelesen“ lautet, hängt vor allem vom deutschen Zusammenhang und Sprachstil ab. Im Swahili bleibt die Form nilisoma in beiden Fällen gleich.
So funktioniert die Bildung
Das Grundmuster
Ein bejahtes Verb in der -li--Vergangenheit besteht mindestens aus drei Teilen:
Subjektmarke + -li- + Verbstamm
| Bestandteil | Aufgabe | Beispiel |
|---|---|---|
| ni- | zeigt das Subjekt „ich“ | nilisoma |
| -li- | setzt die Handlung in die Vergangenheit | nilisoma |
| -soma | Verbstamm mit der Bedeutung „lesen/lernen“ | nilisoma |
Die Trennstriche dienen nur der Erklärung. Geschrieben wird das Verb als ein Wort: nilisoma, nicht ni-li-soma.
Personen im bejahten Satz
Mit dem Stamm -soma ergibt sich folgende Reihe:
| Person | Aufbau | Form | Deutsche Bedeutung |
|---|---|---|---|
| ich | ni-li-soma | nilisoma | ich las / habe gelesen |
| du | u-li-soma | ulisoma | du lasest / hast gelesen |
| er/sie | a-li-soma | alisoma | er/sie las / hat gelesen |
| wir | tu-li-soma | tulisoma | wir lasen / haben gelesen |
| ihr | m-li-soma | mlisoma | ihr last / habt gelesen |
| sie | wa-li-soma | walisoma | sie lasen / haben gelesen |
Ein eigenes Personalpronomen wie mimi („ich“) oder yeye („er/sie“) ist normalerweise nicht nötig. Die Subjektmarke enthält diese Information bereits. Außerdem unterscheidet a- nicht zwischen „er“ und „sie“; das ergibt sich aus dem Zusammenhang.
Subjekte aus verschiedenen Nominalklassen
Swahili-Verben richten sich nicht nur nach Personen, sondern auch nach der Nominalklasse des Subjekts. Eine Nominalklasse ist eine Gruppe von Substantiven, die dieselben Kongruenzmarken verwenden; die Markierung am Verb passt also zum zugehörigen Substantiv.
| Subjekt | Klasse | Subjektmarke vor -li- | Beispiel |
|---|---|---|---|
| mtoto „Kind“ | 1 | a- | Mtoto alilala. – Das Kind schlief. |
| watoto „Kinder“ | 2 | wa- | Watoto walilala. – Die Kinder schliefen. |
| mti „Baum“ | 3 | u- | Mti ulianguka. – Der Baum fiel um. |
| miti „Bäume“ | 4 | i- | Miti ilianguka. – Die Bäume fielen um. |
| gari „Auto“ | 5 | li- | Gari lilisimama. – Das Auto hielt an. |
| magari „Autos“ | 6 | ya- | Magari yalisimama. – Die Autos hielten an. |
| kitabu „Buch“ | 7 | ki- | Kitabu kilipotea. – Das Buch ging verloren. |
| vitabu „Bücher“ | 8 | vi- | Vitabu vilipotea. – Die Bücher gingen verloren. |
| nyumba „Haus“ | 9 | i- | Nyumba iliungua. – Das Haus brannte ab. |
| nyumba „Häuser“ | 10 | zi- | Nyumba ziliungua. – Die Häuser brannten ab. |
Bei gari lilisimama treffen die Subjektmarke li- und die Zeitmarke -li- direkt aufeinander. Die Folge lili- ist daher kein Tippfehler.
Die Verneinung mit -ku-
Die verneinte Vergangenheit hat ein eigenes Muster:
negative Subjektmarke + -ku- + Verbstamm
| Person | Aufbau | Form | Deutsche Bedeutung |
|---|---|---|---|
| ich | si-ku-soma | sikusoma | ich las nicht / habe nicht gelesen |
| du | hu-ku-soma | hukusoma | du lasest nicht / hast nicht gelesen |
| er/sie | ha-ku-soma | hakusoma | er/sie las nicht / hat nicht gelesen |
| wir | hatu-ku-soma | hatukusoma | wir lasen nicht / haben nicht gelesen |
| ihr | ham-ku-soma | hamkusoma | ihr last nicht / habt nicht gelesen |
| sie | hawa-ku-soma | hawakusoma | sie lasen nicht / haben nicht gelesen |
Dabei ersetzt -ku- die bejahte Zeitmarke -li-. Es wird also nicht zusätzlich eingefügt. Anders als in der verneinten Gegenwart bleibt der letzte Vokal des Verbs unverändert: sikusoma, nicht sikusomi.
Auch bei Nominalklassen wird die negative Kongruenz sichtbar: Kitabu hakikupotea („Das Buch ging nicht verloren“), Vitabu havikupotea („Die Bücher gingen nicht verloren“) und Nyumba hazikuungua („Die Häuser brannten nicht ab“).
Objektmarker im Verb
Ein Objekt bezeichnet hier die Person oder Sache, auf die sich die Handlung richtet. Ein Objektmarker steht im Swahili direkt vor dem Verbstamm:
Subjektmarke + Zeitmarke + Objektmarker + Verbstamm
- Ali-ni-ona → Aliniona. – Er/Sie sah mich.
- Tu-li-wa-saidia → Tuliwasaidia. – Wir halfen ihnen.
- Si-ku-mw-ona → Sikumwona. – Ich sah ihn/sie nicht.
Vor einem Stamm mit Vokal kann sich die sichtbare Form leicht verbinden: -m- + -ona erscheint als -mwona. Das erklärt alimwona und sikumwona.
Kurze Verben und kuwa
Einige sehr kurze, häufige Verben behalten in bejahten Zeitformen das ku- des Infinitivs (der Grundform mit „zu“), damit die Form gut erkennbar bleibt:
- kula („essen“) → nilikula („ich aß“)
- kuja („kommen“) → alikuja („er/sie kam“)
- kunywa („trinken“) → walikunywa („sie tranken“)
- kufa („sterben“) → alikufa („er/sie starb“)
In der negativen Vergangenheit entsteht kein doppeltes ku: sikula („ich aß nicht“), hakuja („er/sie kam nicht“), hawakunywa („sie tranken nicht“).
Für vergangene Zustände und Gleichsetzungen braucht man häufig kuwa („sein“): nilikuwa mgonjwa („ich war krank“), alikuwa mwalimu („er/sie war Lehrer/in“), hatukuwa tayari („wir waren nicht bereit“). Das unveränderliche ni der Gegenwart wird nicht einfach mit -li- verbunden.
Beispiele im Kontext
| Swahili | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Nilisoma kitabu jana. | Ich las gestern ein Buch. / Ich habe gestern ein Buch gelesen. | ni-: ich; klare vergangene Zeit durch jana |
| Alikwenda sokoni asubuhi. | Er/Sie ging morgens auf den Markt. | häufige Vergangenheitsform von kwenda |
| Tulifurahi sana. | Wir freuten uns sehr. / Wir waren sehr glücklich. | tu-li-: wir in der Vergangenheit |
| Wageni walifika saa mbili. | Die Gäste kamen um acht Uhr an. | Verbkongruenz der Personenklasse im Plural |
| Mvua ilinyesha usiku kucha. | Es regnete die ganze Nacht. | i-li- passend zu mvua |
| Gari lilisimama mbele ya nyumba. | Das Auto hielt vor dem Haus an. | zwei aufeinanderfolgende li mit verschiedener Funktion |
| Alinipigia simu baada ya kazi. | Er/Sie rief mich nach der Arbeit an. | Objektmarker -ni- „mich/mir“ |
| Tuliwanunulia watoto matunda. | Wir kauften den Kindern Obst. | Objektmarker -wa- bezieht sich auf watoto |
| Sikumwona dukani. | Ich sah ihn/sie nicht im Laden. | negative Vergangenheit mit Objektmarker -mw- |
| Hukufunga mlango. | Du hast die Tür nicht geschlossen. | hu-ku-: „du“ in der negativen Vergangenheit |
| Hawakunywa kahawa. | Sie tranken keinen Kaffee. | kurzes Verb; kein doppeltes ku |
| Kitabu hakikupotea. | Das Buch ging nicht verloren. | negative Kongruenz der Klasse 7 |
| Jana nilikuwa na kazi nyingi. | Gestern hatte ich viel Arbeit. | wörtlich etwa: „Ich war mit viel Arbeit“ |
| Tulipika, tukala pamoja. | Wir kochten und aßen dann gemeinsam. | erste Handlung mit -li-, Folgehandlung fortgeschritten mit -ka- |
Bei Uhrzeiten ist zusätzlich das Swahili-Zeitsystem zu beachten: saa mbili asubuhi entspricht gewöhnlich acht Uhr morgens, nicht zwei Uhr.
Häufige Fehler
-li- an die falsche Stelle setzen
- Falsch: Nisomali kitabu jana.
- Richtig: Nilisoma kitabu jana.
- Warum: Die Reihenfolge innerhalb des Verbs ist fest: Subjektmarke ni-, Zeitmarke -li-, Stamm -soma.
Die deutsche Zeitform eins zu eins übertragen
- Unpassende Annahme: Deutsches Perfekt müsse immer einer anderen Swahili-Form entsprechen als deutsches Präteritum.
- Richtig: Nilisoma jana kann je nach deutschem Stil sowohl „Ich las gestern“ als auch „Ich habe gestern gelesen“ heißen.
- Warum: Die Wahl im Swahili richtet sich nach der zeitlichen Bedeutung, nicht nach der deutschen Vorliebe für Perfekt im Gespräch und Präteritum im geschriebenen Erzählen.
In der Verneinung -li- stehen lassen
- Falsch: Silisoma. oder silikusoma.
- Richtig: Sikusoma.
- Warum: Die negative Subjektmarke si- und -ku- ersetzen zusammen die bejahte Folge ni-li-.
Die Endung wie in der negativen Gegenwart ändern
- Falsch: Sikusomi jana.
- Richtig: Sikusoma jana.
- Warum: Das abschließende -a wird in der negativen Vergangenheit nicht zu -i. Die Änderung zu -i gehört zur einfachen verneinten Gegenwart, etwa sisomi.
Bei einer Person den Objektmarker vergessen
- Falsch: Niliona Amina.
- Richtig: Nilimwona Amina. – „Ich sah Amina.“
- Warum: Bei einem bestimmten menschlichen Objekt steht im Standard-Swahili normalerweise der passende Objektmarker. -mw- verweist hier auf Amina; ihr Name kann trotzdem zusätzlich genannt werden.
Bei kurzen Verben zu viel ku verwenden
- Falsch: Sikukula. im Sinn von „Ich aß nicht.“
- Richtig: Sikula.
- Warum: Das negative -ku- trägt die notwendige Silbe bereits; das Infinitivpräfix des kurzen Verbs wird nicht noch einmal hinzugefügt.
Hinweise zum Gebrauch
Zeitangaben wie jana („gestern“), wiki iliyopita („letzte Woche“), mwaka jana („letztes Jahr“) oder saa moja iliyopita („vor einer Stunde“) passen besonders gut zu -li-. Sie sind aber nicht zwingend. Wenn der Gesprächskontext den vergangenen Zeitpunkt bereits festlegt, reicht auch Nilifika mapema („Ich kam früh an“).
Das deutsche Tempussystem verleitet leicht zu einer falschen Gleichsetzung. Im gesprochenen Deutsch heißt es meist „Ich habe gegessen“, während „Ich aß“ schriftsprachlicher wirkt. Im Swahili ist nilikula nicht wegen des Registers umgangssprachlich oder schriftsprachlich. Es bezeichnet die Handlung als Teil eines vergangenen Zeitrahmens. Für ein abgeschlossenes Ereignis mit gegenwärtigem Ergebnis steht häufig die Perfektform mit -me-: Nimekula kann mitteilen, dass man bereits gegessen hat und jetzt nicht hungrig ist. Dagegen berichtet Nilikula jana schlicht von gestern.
Beide Zeitformen können je nach Zusammenhang möglich sein; der Bedeutungsunterschied ist wichtiger als eine starre deutsche Übersetzung:
| Swahili | Typischer Blickwinkel | Natürliches Deutsch |
|---|---|---|
| Nilipoteza ufunguo jana. | vergangenes Ereignis | Ich habe gestern den Schlüssel verloren. |
| Nimepoteza ufunguo. | Ergebnis ist jetzt wichtig | Ich habe den Schlüssel verloren. |
| Alifika saa tatu. | Ankunft zu einem vergangenen Zeitpunkt | Er/Sie kam um neun Uhr an. |
| Amefika. | Ankunft ist nun erfolgt | Er/Sie ist angekommen. |
Über die Grundlagen hinaus
Die folgenden Muster muss man auf A2 noch nicht aktiv beherrschen. Sie zeigen aber, wie -li- später in längeren Sätzen weiterverwendet wird.
Vergangene Zustände und laufende Handlungen
Mit der einfachen -li--Form stellt man ein Ereignis als Ganzes dar: Nilisoma kitabu („Ich las/habe ein Buch gelesen“). Für eine Handlung, die zu einem vergangenen Zeitpunkt gerade lief, kombiniert man eine Vergangenheitsform von kuwa mit einem zweiten Verb: Nilikuwa ninasoma ulipopiga simu („Ich las gerade, als du anriefst“). Die einfache -li--Form und die zusammengesetzte Form setzen also einen unterschiedlichen Schwerpunkt.
Relativsätze in der Vergangenheit
Ein Relativsatz ist ein Nebensatz, der ein Substantiv näher beschreibt, wie „der Mann, der kam“. In solchen Formen steht eine zur Nominalklasse passende Relativmarke nach -li-:
- mtu a-li-ye-kuja → mtu aliyekuja („die Person, die kam“)
- kitabu ni-li-cho-soma → kitabu nilichosoma („das Buch, das ich las“)
- magari ya-li-yo-simama → magari yaliyosimama („die Autos, die anhielten“)
Hier bleibt -li- die Vergangenheitsmarke; -ye-, -cho- oder -yo- stellt die Verbindung zum beschriebenen Substantiv her.
Erzählfolgen mit -ka-
In einer Erzählung kann jede abgeschlossene Handlung mit -li- stehen: Aliingia, alikaa, alizungumza („Er/Sie trat ein, setzte sich und sprach“). Sobald der vergangene Rahmen klar ist, verwendet man für aufeinanderfolgende Handlungen häufig die Erzählform mit -ka-: Aliingia, akakaa, akazungumza. Die erste -li--Form setzt den zeitlichen Rahmen; -ka- führt die Handlungsschritte fort.
Vorvergangenheit und Passiv
Für etwas, das schon vor einem anderen vergangenen Zeitpunkt abgeschlossen war, dient eine zusammengesetzte Form: Alikuwa ameshaondoka nilipofika („Er/Sie war schon gegangen, als ich ankam“). Außerdem kann -li- mit dem Passiv verbunden werden: Barua iliandikwa jana („Der Brief wurde gestern geschrieben“). Zeitmarke, Objektmarker, Relativmarker und Verberweiterungen folgen jeweils einer festen Reihenfolge; -li- bleibt dabei nahe bei der Subjektmarke.
Übungstipps
- Tausche gezielt nur die Zeitmarke aus. Bilde zu sechs Gegenwartsformen jeweils eine Vergangenheitsform: ninasoma → nilisoma, wanapika → walipika. So wird die Position von -li- automatisch vertraut.
- Übe Bejahung und Verneinung als Paar. Sprich zu jedem Satz sofort das Gegenstück: Tulikwenda sokoni → Hatukwenda sokoni. Achte besonders auf die negativen Subjektmarken und darauf, dass das abschließende -a bleibt.
- Erzähle jeden Abend drei konkrete Ereignisse. Verwende Zeitwörter wie jana, asubuhi und baada ya kazi. Ergänze später pro Satz einen Objektmarker: Nilisoma → Nilikisoma („Ich las es“, etwa ein Buch der Klasse 7).
Verwandte Themen
- Voraussetzung: Gegenwart mit -na- – vermittelt Subjektmarken und den grundlegenden Aufbau des Swahili-Verbs.
- Nächster Schritt: Relativsätze mit -ye-, -o-, -cho- usw. – verbindet vergangene Verben mit einem beschriebenen Substantiv.
- Nächster Schritt: Temporalsätze – ordnet mehrere Handlungen mit „als“, „bevor“ und „nachdem“ zeitlich ein.
- Vertiefung: Zusammengesetzte Zeitformen mit kuwa – drückt vergangene Verlaufsformen und Vorzeitigkeit aus.
- Vertiefung: Passiv – kombiniert Vergangenheitsmarkierung und passive Verbformen.
- Vertiefung: Bedingungsformen mit -nge- und -ngali- – behandelt hypothetische gegenwärtige und vergangene Situationen.
- Fortgeschritten: Erzählform mit -ka- – führt Ereignisketten weiter, nachdem der Zeitrahmen gesetzt wurde.
- Fortgeschritten: Indirekte Rede – bettet vergangene Aussagen in Berichte ein.
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Das Präsens mit -na- im SwahiliA1Konzepte, die darauf aufbauen
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