Temporalsätze im Irischen
Clásail Aimseartha
Dieser Artikel ist Teil des Irisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Mit nuair a „wenn/als“, sula „bevor“, tar éis „nachdem“, fad a „während/solange“ und go dtí go „bis“ ordnest du Ereignisse zeitlich ein. Im Irischen bleibt das Verb im Teilsatz normalerweise vor dem Subjekt, und jedes Verbindungswort verlangt sein eigenes Muster: nuair a tháinig mé, sula dtéann tú, tar éis dom teacht und go dtí go dtiocfaidh sé. Lerne deshalb Verbindung, Verbform und Mutation als eine Einheit.
Überblick
Ein Temporalsatz ist ein Teilsatz, der sagt, wann, wie lange oder bis zu welchem Zeitpunkt etwas geschieht. Im Satz Nuair a tháinig mé abhaile, bhí sé imithe legt der erste Teil den Zeitpunkt fest: „Als ich nach Hause kam“. Solche Sätze brauchst du ständig, wenn du Abläufe erzählst, Verabredungen triffst oder Anweisungen gibst.
Auf B1 geht es nicht mehr nur darum, die Bindewörter zu erkennen. Wichtig ist auch, welche abhängige Verbform nach ihnen steht. Damit ist eine Verbform gemeint, die nach bestimmten Partikeln — kurzen grammatischen Signalwörtern — verwendet wird. Häufig verändert sich außerdem der Wortanfang: bei der Lenierung (séimhiú) meist durch ein zusätzliches h, bei der Eklipse (urú) durch einen vorangestellten Konsonanten.
Für deutschsprachige Lernende kommen zwei Umstellungen zusammen. Erstens steht das gebeugte Verb im deutschen Nebensatz meist am Ende: „bevor du nach Hause gehst“. Im Irischen bleibt die Grundreihenfolge Verb–Subjekt erhalten: sula dtéann tú abhaile. Zweitens deckt ein deutsches Wort oft mehrere Beziehungen ab. „Wenn“ kann einen Zeitpunkt oder eine Bedingung bezeichnen; Irisch unterscheidet dann gewöhnlich nuair a und má.
So funktioniert es
Die fünf zentralen Verbindungen
| Verbindung | Kernbedeutung | Typisches Muster | Beispiel |
|---|---|---|---|
| nuair a | wenn, als | relative Verbform, häufig Lenierung | nuair a thagann sé |
| sula | bevor | abhängige Form, gewöhnlich Eklipse | sula dtéann tú |
| tar éis | nach, nachdem | oft do + Person + Verbalnomen | tar éis dom teacht |
| fad a | während, solange | relative Verbform, häufig Lenierung | fad a bhí sí ann |
| go dtí go | bis, bis dass | abhängige Form, häufig Eklipse | go dtí go dtiocfaidh sé |
Ein Verbalnomen ist eine vom Verb abgeleitete Form, die eine Tätigkeit bezeichnet. In tar éis dom teacht steht teacht „Kommen“ nicht als gebeugtes Verb mit eigener Personendung; die handelnde Person wird durch dom „für mich/mir“ ausgedrückt.
Nuair a: ein Zeitpunkt oder ein wiederkehrender Anlass
Nuair a entspricht je nach Zusammenhang deutschem „als“, „wenn“ oder „immer wenn“. Das kleine a gehört zur Konstruktion und darf nicht fehlen. Es leitet eine relative Verbform ein und bewirkt bei vielen Konsonanten Lenierung:
- tagann sé → nuair a thagann sé — wenn er kommt
- tiocfaidh sí → nuair a thiocfaidh sí — wenn sie kommen wird
- tháinig mé → nuair a tháinig mé — als ich kam
Die Zeitform zeigt, welche Art von Zeitbezug gemeint ist:
- Nuair a bhí mé óg, bhí cónaí orm faoin tuath. — Als ich jung war, wohnte ich auf dem Land.
- Nuair a bhíonn am agam, léim. — Wenn ich Zeit habe, lese ich; das geschieht wiederholt.
- Nuair a bheidh tú réidh, imeoimid. — Wenn du bereit bist, werden wir gehen.
Bei bí „sein“ sind die nützlichen Reihen bhí für einen vergangenen Rahmen, bhíonn für Wiederholtes und bheidh für die Zukunft. Nicht bei jedem Anlaut ist die Mutation sichtbar. Vokale sowie manche Konsonanten zeigen kein zusätzliches h; deshalb sollte die fehlende sichtbare Veränderung nicht mit einer fehlenden Regel verwechselt werden.
Deutsches „wenn“ kann auch „falls“ bedeuten. Dann geht es nicht um den Zeitpunkt, sondern um eine Bedingung. Dafür steht meist má: Má bhíonn am agam, rachaidh mé „Falls ich Zeit habe, gehe ich“. Vergleiche Nuair a bhíonn am agam „immer wenn ich Zeit habe“.
Sula: etwas geschieht vorher
Sula bedeutet „bevor“. In Gegenwarts- und Zukunftsbezügen folgt gewöhnlich eine abhängige Form mit Eklipse:
- sula dtéann tú — bevor du gehst
- sula gceannaíonn sí é — bevor sie es kauft
- sula n-osclaíonn an siopa — bevor das Geschäft öffnet
- sula mbeidh sé dorcha — bevor es dunkel wird
In dtéann wird dem ursprünglichen t ein d vorangestellt; in gc-, mb- oder n- funktioniert die Eklipse entsprechend. Bei dem unregelmäßigen Verb bí ist mbeidh die abhängige Zukunftsform. Es reicht also nicht, lediglich sula vor die selbstständige Form beidh zu setzen.
Für ein abgeschlossenes Ereignis in der Vergangenheit steht häufig sular, meist mit Lenierung:
- D’imigh sé sular tháinig mé. — Er ging, bevor ich kam.
- Dhún siad an doras sular fhág siad. — Sie schlossen die Tür, bevor sie gingen.
- D’ith mé sular imigh mé. — Ich aß, bevor ich aufbrach.
Vor einem Vokal ist keine Lenierung als h sichtbar, wie sular imigh zeigt. Als verlässliche Lernreihe eignen sich daher sula dtéann, sula mbeidh, aber sular tháinig.
Tar éis: etwas ist bereits geschehen
Tar éis bedeutet vor einem Nomen einfach „nach“: tar éis an chruinnithe „nach der Besprechung“. Soll eine ganze Handlung folgen, ist eine Konstruktion mit Verbalnomen sehr gebräuchlich:
tar éis + do + handelnde Person + Verbalnomen
- Tar éis dom teacht, chuir mé glaoch uirthi. — Nachdem ich angekommen war, rief ich sie an.
- Tar éis dó imeacht, dhúnamar an doras. — Nachdem er gegangen war, schlossen wir die Tür.
- Tar éis dúinn an obair a dhéanamh, chuamar abhaile. — Nachdem wir die Arbeit erledigt hatten, gingen wir nach Hause.
Die Verbindung do + Pronomen erscheint in zusammengezogenen Formen:
| Person | Form nach tar éis | Bedeutung im Muster |
|---|---|---|
| mé | dom | nachdem ich … |
| tú | duit | nachdem du … |
| sé | dó | nachdem er … |
| sí | di | nachdem sie … |
| muid/sinn | dúinn | nachdem wir … |
| sibh | daoibh | nachdem ihr/Sie … |
| siad | dóibh | nachdem sie … |
Hat das Verbalnomen ein direktes Objekt — die Person oder Sache, auf die sich die Handlung richtet —, steht häufig das Muster Objekt + a + Verbalnomen: an obair a dhéanamh „die Arbeit erledigen“, an dinnéar a ithe „das Abendessen essen“. Der ganze Ausdruck tar éis dom an obair a dhéanamh bedeutet somit „nachdem ich die Arbeit erledigt hatte“. Eine deutsche finite Form wie „ich hatte erledigt“ wird nicht Wort für Wort nachgebaut.
Fad a: Gleichzeitigkeit und Dauer
Fad a bedeutet „während“ oder „solange“. Es betont nicht nur einen Zeitpunkt, sondern die Dauer, während der zwei Situationen gleichzeitig bestehen. Wie nach nuair a folgt eine relative Form, häufig mit Lenierung:
- D’fhan mé ann fad a bhí sí ag caint. — Ich blieb dort, während sie sprach.
- Fan istigh fad a bhíonn sé ag cur báistí. — Bleib drinnen, solange es regnet.
- Beidh mé anseo fad a bheidh tú ag obair. — Ich werde hier sein, solange du arbeitest.
Vergleiche nuair a labhair sí „als sie sprach“ mit fad a bhí sí ag caint „während sie die ganze Zeit sprach“. Nuair a markiert eher den zeitlichen Rahmen oder Moment; fad a rückt die überlappende Dauer in den Vordergrund.
Go dtí go: ein Endpunkt
Go dtí steht allein vor einem Zeitpunkt oder Nomen:
- go dtí a sé a chlog — bis sechs Uhr
- go dtí Dé Luain — bis Montag
- go dtí an deireadh — bis zum Ende
Folgt dagegen ein vollständiger Teilsatz mit Verb und Subjekt, kommt ein zweites go hinzu: go dtí go.
- Fan go dtí go dtiocfaidh sé. — Warte, bis er kommt.
- Beimid anseo go dtí go mbeidh tú réidh. — Wir bleiben hier, bis du bereit bist.
- Ná hoscail é go dtí go ndeirim leat é. — Öffne es nicht, bis ich es dir sage.
Nach go dtí go steht eine abhängige Verbform; bei vielen Gegenwarts- und Zukunftsformen zeigt sich Eklipse. Besonders nützlich sind go bhfuil „bis … ist“, go raibh „bis … war“ und go mbeidh „bis … sein wird“. In einer zukünftigen Situation verwendet Irisch oft ausdrücklich die Zukunft: Fan go dtí go dtiocfaidh sé. Das Deutsche setzt in „Warte, bis er kommt“ dagegen Präsens.
Beispiele im Zusammenhang
| Irisch | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Nuair a tháinig mé abhaile, bhí sé imithe. | Als ich nach Hause kam, war er schon gegangen. | Einmaliger Zeitrahmen in der Vergangenheit. |
| Nuair a bhíonn an aimsir go maith, siúlaimid cois farraige. | Wenn das Wetter gut ist, gehen wir am Meer spazieren. | Bhíonn bezeichnet eine wiederkehrende Situation. |
| Cuir glaoch orm nuair a bheidh tú réidh. | Ruf mich an, wenn du bereit bist. | Zukunftsform nach nuair a. |
| Sula dtéann tú, ól do chaife. | Bevor du gehst, trink deinen Kaffee. | Eklipse: téann → dtéann. |
| Dún na fuinneoga sula mbeidh sé dorcha. | Schließ die Fenster, bevor es dunkel wird. | Abhängige Zukunftsform von bí. |
| D’imigh Aoife sular tháinig an bus. | Aoife ging, bevor der Bus kam. | Vergangenes Ereignis mit sular. |
| Tar éis dom an obair a dhéanamh, ghlac mé sos. | Nachdem ich die Arbeit erledigt hatte, machte ich eine Pause. | Dom nennt die handelnde Person. |
| Tar éis dúinn an dinnéar a ithe, chuamar ag siúl. | Nachdem wir zu Abend gegessen hatten, gingen wir spazieren. | Objekt + a + Verbalnomen. |
| Tar éis dó teacht abhaile, chuaigh sé a chodladh. | Nachdem er nach Hause gekommen war, ging er schlafen. | Dó entspricht hier „nachdem er“. |
| D’fhan mé sa chistin fad a bhí sí ag cócaireacht. | Ich blieb in der Küche, während sie kochte. | Zwei Handlungen dauern gleichzeitig an. |
| Fan anseo fad a bheidh mé ar an bhfón. | Bleib hier, solange ich telefoniere. | Fad a betont die gesamte Dauer. |
| Fan go dtí go dtiocfaidh sé. | Warte, bis er kommt. | Zukunft mit Eklipse. |
| Ní rachaimid abhaile go dtí go mbeidh an obair críochnaithe. | Wir gehen nicht nach Hause, bevor die Arbeit fertig ist. | Irisch nennt mit go dtí go den Endpunkt. |
| D’fhan siad go dtí go raibh an bháisteach thart. | Sie warteten, bis der Regen vorbei war. | Abhängige Vergangenheitsform raibh. |
Häufige Fehler
Das Verb wie im Deutschen ans Satzende setzen
- Falsch: eine Reihenfolge nach dem Muster „sula tú abhaile dtéann“
- Richtig: sula dtéann tú abhaile
- Warum: Auch im irischen Nebensatz steht das Verb normalerweise vor dem Subjekt. Die deutsche Nebensatzstellung wird nicht übertragen.
Das a nach nuair oder fad weglassen
- Falsch: nuair thagann sé / fad bhí sí ann
- Richtig: nuair a thagann sé / fad a bhí sí ann
- Warum: Das a gehört zur jeweiligen Verbindung und leitet die relative Verbform ein.
Nach sula die selbstständige Form verwenden
- Falsch: sula téann tú
- Richtig: sula dtéann tú
- Warum: Sula verlangt hier eine abhängige Form mit Eklipse. Lerne sula dtéann als festen Baustein.
Bei tar éis ein deutsches nachdem-Schema nachbauen
- Falsch: tar éis mé rinne an obair
- Richtig: tar éis dom an obair a dhéanamh
- Warum: Die gebräuchliche irische Konstruktion verwendet do in der Form dom und ein Verbalnomen, nicht einfach einen selbstständigen Vergangenheitssatz.
Vor einem vollständigen Satz nur go dtí setzen
- Falsch: Fan go dtí tiocfaidh sé.
- Richtig: Fan go dtí go dtiocfaidh sé.
- Warum: Vor einem Zeitpunkt genügt go dtí Dé Luain; vor einem Teilsatz ist go dtí go mit abhängiger Verbform nötig.
Deutsches Präsens automatisch für die Zukunft übernehmen
- Unpassend bei klarer Zukunft: Fan go dtí go dtagann sé.
- Richtig: Fan go dtí go dtiocfaidh sé.
- Warum: Wo Deutsch nach „bis“ oder „wenn“ oft Präsens verwendet, markiert Irisch ein künftiges Ereignis häufig mit der Zukunftsform.
Hinweise zum Gebrauch
Alle fünf Verbindungen sind in gesprochener und geschriebener Alltagssprache üblich. Die Wahl hängt von der gedachten Zeitlinie ab: nuair a setzt einen Zeitpunkt oder wiederkehrenden Rahmen, sula ordnet die Haupthandlung davor ein, tar éis blickt auf etwas bereits Geschehenes zurück, fad a betont gleichzeitige Dauer und go dtí go nennt den Endpunkt.
Die deutsche Übersetzung kann diese Unterschiede verdecken. „Als“ und zeitliches „wenn“ werden häufig mit nuair a wiedergegeben, bedingtes „wenn/falls“ dagegen mit má. Nach einer Verneinung klingt im Deutschen oft „nicht bevor“ natürlich, während Irisch den Endpunkt positiv mit go dtí go ausdrückt: Ní imeoidh mé go dtí go dtiocfaidh sí „Ich gehe nicht, bevor sie kommt“.
Anlautmutationen werden sowohl gesprochen als auch geschrieben. Ihre Aussprache und einzelne Formen können regional variieren; für das eigene Schreiben sind die hier gezeigten Standardformen eine sichere Grundlage. Suche unbekannte Verben im Wörterbuch unter ihrer Grundform: Hinter dtiocfaidh steckt tiocfaidh, hinter gceannaíonn steckt ceannaíonn.
Über die Grundlagen hinaus
In Erzählungen treten zusätzliche Vergangenheitsmuster auf. Sular enthält das Element, das vor einer Vergangenheitsform gebraucht wird: sular fhág mé „bevor ich ging“. Bei go dtí go kann vor einer regelmäßigen positiven Vergangenheitsform entsprechend gur erscheinen: D’fhan mé go dtí gur tháinig sí „Ich wartete, bis sie kam“. Beim Verb bí bleibt die feste abhängige Form besonders wichtig: go dtí go raibh sí réidh „bis sie bereit war“.
Auch ein genanntes Substantiv kann in der Konstruktion mit tar éis die handelnde Person bezeichnen: tar éis do Sheán teacht „nachdem Seán gekommen war“. Do leniert dabei einen lenierbaren Anfang, daher Seán → Sheán. In längeren Ausdrücken lohnt es sich, zuerst die drei Teile zu suchen: Zeitverbindung, handelnde Person und Verbalnomen.
Die Perspektive entscheidet ebenfalls über die Verbindung. Vergleiche:
- Fan anseo nuair a bheidh mé ag caint. — Bleib hier, wenn ich spreche; der zeitliche Rahmen ist wichtig.
- Fan anseo fad a bheidh mé ag caint. — Bleib während der ganzen Zeit hier, in der ich spreche.
- Fan anseo go dtí go mbeidh mé críochnaithe. — Bleib hier, bis ich fertig bin; entscheidend ist der Endpunkt.
In komplexen Sätzen können mehrere abhängige Strukturen ineinander liegen: Dúirt sí go bhfanfadh sí go dtí go mbeadh gach duine réidh „Sie sagte, dass sie bleiben würde, bis alle bereit wären“. Zerlege einen solchen Satz von außen nach innen: Was sagte sie? Und bis zu welchem Zeitpunkt wollte sie bleiben? So lassen sich die beiden go-Verbindungen trotz ähnlicher Form auseinanderhalten.
Übungstipps
- Zeichne eine Zeitlinie. Setze eine Handlung in die Mitte und formuliere dazu einen Zeitpunkt mit nuair a, ein Vorher mit sula, ein Nachher mit tar éis, eine Dauer mit fad a und einen Endpunkt mit go dtí go.
- Lerne Dreierreihen laut. Übe nuair a bhí – nuair a bhíonn – nuair a bheidh, sula dtéann – sular tháinig und go dtí go raibh – go dtí go mbeidh. Damit verknüpfst du Bedeutung, Zeitform und Mutation.
- Forme deutsche Sätze nicht Wort für Wort um. Unterstreiche zuerst „als/wenn“, „bevor“, „nachdem“, „während“ oder „bis“. Entscheide dann, welche Zeitbeziehung gemeint ist, und bilde erst danach den irischen Satz mit Verb vor Subjekt.
Verwandte Konzepte
- Voraussetzung: Indirekte Fragen und Konjunktionen — führt Partikeln, abhängige Verbformen sowie nuair und sula ein.
- Zur Wiederholung: Urú: Eklipse — erklärt Anfangsformen wie dt-, gc- und mb-.
- Zur Wiederholung: Séimhiú: Lenierung — erklärt die Veränderung in Formen wie thagann und bheidh.
- Zur Vertiefung: Die Zukunft im Irischen — wichtig für künftige Ereignisse nach nuair a, sula, fad a und go dtí go.