Das Passiv im Tschechischen
Trpný Rod
Dieser Artikel ist Teil des Tschechisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Im Tschechischen gibt es zwei wichtige Passivmuster: být + passives Partizip (Dopis byl napsán – „Der Brief wurde geschrieben“) und die se-Konstruktion (Tady se mluví česky – „Hier spricht man Tschechisch“). Beim ersten Muster richtet sich das Partizip nach Geschlecht und Zahl des Subjekts; das zweite steht besonders oft in allgemeinen Aussagen ohne genannten Handelnden.
Überblick
Das Passiv stellt die Person oder Sache in den Mittelpunkt, die von einer Handlung betroffen ist. Im aktiven Satz Karel napsal dopis („Karel schrieb einen Brief“) ist Karel das Subjekt, also der Handelnde. Im passiven Satz Dopis byl napsán Karlem („Der Brief wurde von Karel geschrieben“) wird dagegen dopis zum Subjekt. Wer die Handlung ausführt, kann genannt werden, ist aber häufig unwichtig oder unbekannt.
Auf B1 begegnen dir vor allem zwei Formen. Das umschriebene Passiv besteht aus einer Form von být („sein“) und einem passiven Partizip (einer vom Verb gebildeten Form wie napsán, „geschrieben“). Daneben gibt es das reflexive Passiv mit se: Jízdenky se prodávají online („Fahrkarten werden online verkauft“). Trotz des Wortes „reflexiv“ handelt es sich hier normalerweise nicht um eine Handlung, die jemand an sich selbst ausführt.
Für Deutschsprachige ist besonders wichtig: Tschechisch verwendet beim umschriebenen Passiv být, wo im Deutschen meist „werden“ steht. Außerdem verändert das tschechische Partizip seine Endung. Das deutsche „geschrieben“ bleibt in „der Brief wurde geschrieben“ und „die Briefe wurden geschrieben“ gleich; tschechisch heißt es dagegen dopis byl napsán und dopisy byly napsány.
Wie es funktioniert
Vom Aktiv zum Passiv
Ein aktiver Satz mit einem direkten Objekt (der Person oder Sache, auf die die Handlung unmittelbar zielt) lässt sich häufig so umformen:
| Funktion | Aktiv | Passiv |
|---|---|---|
| Handelnder | Karel im Nominativ | Karlem im Instrumental, oft weggelassen |
| betroffene Sache | dopis im Akkusativ | dopis im Nominativ |
| Verb | napsal | byl napsán |
| ganzer Satz | Karel napsal dopis. | Dopis byl napsán Karlem. |
Der Nominativ ist der Fall des Subjekts; der Akkusativ bezeichnet hier das direkte Objekt. Wird der Handelnde im Passiv ausdrücklich genannt, steht er im Instrumental (dem Fall, der unter anderem mit „durch/von“ wiedergegeben werden kann):
- Román byl napsán Karlem Čapkem. – „Der Roman wurde von Karel Čapek geschrieben.“
- Návrh byl schválen parlamentem. – „Der Entwurf wurde vom Parlament gebilligt.“
In der Praxis lässt man den Handelnden meist weg, denn gerade seine geringe Bedeutung ist oft der Grund für das Passiv. Die deutsche Gewohnheit, automatisch „von“ mit od zu übersetzen, ist keine sichere Regel. Für den Urheber einer Passivhandlung ist der bloße Instrumental die neutrale Standardlösung.
Das umschriebene Passiv: být + Partizip
Die Grundformel lautet:
Subjekt im Nominativ + Form von být + passives Partizip
Die Zeit wird durch být ausgedrückt. Das Partizip stimmt mit dem Subjekt in Genus (grammatischem Geschlecht) und Numerus (Einzahl oder Mehrzahl) überein.
| Zeit oder Aussage | Tschechisches Muster | Beispiel | Deutsche Bedeutung |
|---|---|---|---|
| Gegenwart, Vorgang oder Gewohnheit | je/jsou + Partizip | Dům je stavěn. | Das Haus wird gebaut. |
| Vergangenheit | byl/byla/bylo/byli/byly/byla + Partizip | Smlouva byla podepsána. | Der Vertrag wurde unterzeichnet. |
| Zukunft | bude/budou + Partizip | Most bude opraven. | Die Brücke wird repariert werden. |
| Bedingung | by byl / by byla … + Partizip | Projekt by byl dokončen dříve. | Das Projekt würde früher abgeschlossen. |
Die Gegenwart verdient besondere Aufmerksamkeit. Bei einem imperfektiven Verb, das eine laufende oder wiederholte Handlung bezeichnet, kann je stavěn einen Vorgang ausdrücken: „wird gebaut“. Bei einem perfektiven Verb, das die Handlung als abgeschlossen betrachtet, bezeichnet je napsán meist den erreichten Zustand: „ist geschrieben/fertig geschrieben“. Mehr dazu folgt im fortgeschrittenen Abschnitt.
Die Endungen des Partizips
Partizipien tragen häufig ein Kennzeichen auf -n-, -en- oder -t-: etwa dělán („gemacht“), prošen („gebeten“) und kryt („gedeckt“). Der genaue Verbstamm ist nicht immer zuverlässig aus dem Infinitiv abzuleiten. Deshalb lohnt es sich, das Partizip zusammen mit dem Verb zu lernen, besonders bei Stammwechseln wie prosit → prošen oder unregelmäßigen Formen wie přijmout → přijat.
Die folgende Tabelle zeigt die Übereinstimmung am Beispiel pozván („eingeladen“):
| Subjekt | Form | Beispiel | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| männlich, Einzahl | pozván | Petr byl pozván. | Petr wurde eingeladen. |
| weiblich, Einzahl | pozvána | Eva byla pozvána. | Eva wurde eingeladen. |
| sächlich, Einzahl | pozváno | Dítě bylo pozváno. | Das Kind wurde eingeladen. |
| männlich belebt, Mehrzahl | pozváni | Studenti byli pozváni. | Die Studenten wurden eingeladen. |
| weiblich oder männlich unbelebt, Mehrzahl | pozvány | Ženy byly pozvány. | Die Frauen wurden eingeladen. |
| sächlich, Mehrzahl | pozvána | Děvčata byla pozvána. | Die Mädchen wurden eingeladen. |
Die letzte Zeile wirkt für Deutschsprachige ungewohnt: děvčata („Mädchen“) ist grammatisch sächliche Mehrzahl. Darum stehen byla pozvána. Das häufige Wort děti („Kinder“) ist eine Besonderheit und verlangt in der Mehrzahl weibliche Formen: Děti byly pozvány. Bei gemischten Gruppen namentlich genannter Erwachsener gilt normalerweise die männlich-belebte Form: Petr a Eva byli pozváni.
Einige häufige Partizipien solltest du als ganze Formen speichern:
| Infinitiv | Partizip, männlich Einzahl | Beispiel |
|---|---|---|
| napsat – schreiben, fertigschreiben | napsán | Dopis byl napsán. |
| udělat – machen, erledigen | udělán | Úkol byl udělán. |
| otevřít – öffnen | otevřen | Obchod byl otevřen. |
| zavřít – schließen | zavřen | Vchod je zavřen. |
| přijmout – annehmen | přijat | Návrh byl přijat. |
| pokrýt – bedecken | pokryt | Stůl byl pokryt ubrusem. |
Das reflexive Passiv mit se
Das zweite Hauptmuster lautet:
Subjekt + se + Verb in der 3. Person
Es wird verwendet, wenn eine Handlung allgemein üblich ist, regelmäßig geschieht oder ohne wichtigen Handelnden beschrieben wird:
- Tady se mluví česky. – „Hier spricht man Tschechisch.“
- Jízdenky se prodávají online. – „Fahrkarten werden online verkauft.“
- To se nedělá. – „Das macht man nicht.“
Das Verb richtet sich nach dem grammatischen Subjekt: Jízdenka se prodává in der Einzahl, aber Jízdenky se prodávají in der Mehrzahl. Dieses Muster ist daher nicht einfach ein unpersönliches deutsches „es“.
Se ist ein kurzes, unbetontes Wort, ein sogenanntes Klitikum. Es steht gewöhnlich in der zweiten Satzposition, genauer: nach dem ersten zusammengehörigen Satzteil. Vergleiche:
- Tady se prodává káva. – „Hier wird Kaffee verkauft.“
- V tomto obchodě se prodává české sklo. – „In diesem Geschäft wird tschechisches Glas verkauft.“
- Káva se tady neprodává. – „Kaffee wird hier nicht verkauft.“
Bei der Verneinung erhält das Verb wie üblich die Vorsilbe ne-; se bleibt erhalten: To se nedělá, Tady se nekouří.
Welches Passiv passt?
| Situation | Häufige Wahl | Beispiel |
|---|---|---|
| Ergebnis oder einzelne abgeschlossene Handlung | být + Partizip | Smlouva byla podepsána včera. |
| formeller Bericht, Verwaltung oder wissenschaftlicher Text | být + Partizip | Vzorky byly analyzovány v laboratoři. |
| allgemeine Regel, Gewohnheit oder Angebot | se + Verb | Vstupenky se prodávají u pokladny. |
| Verbot oder soziale Norm | se + Verb | Tady se nekouří. To se nedělá. |
| Handelnder wichtig und natürlich nennbar | oft Aktiv | Karel Čapek napsal román. |
Das Aktiv ist im Tschechischen sehr häufig und oft natürlicher als eine schwere Passivform. Man sollte daher nicht jeden deutschen Passivsatz automatisch mit být + Partizip wiedergeben. Die se-Konstruktion oder ein aktiver Satz ohne ausgesprochenes Subjekt klingt im Alltag häufig leichter.
Beispiele im Kontext
| Tschechisch | Deutsch | Anmerkung |
|---|---|---|
| Dopis byl napsán včera večer. | Der Brief wurde gestern Abend geschrieben. | umschriebenes Passiv, Vergangenheit |
| Smlouva bude podepsána zítra. | Der Vertrag wird morgen unterzeichnet werden. | Zukunft |
| Dům je stavěn z místního kamene. | Das Haus wird aus örtlichem Stein gebaut. | laufender Vorgang |
| Okna byla otevřena v osm hodin. | Die Fenster wurden um acht Uhr geöffnet. | sächliche Mehrzahl |
| Studenti byli pozváni na konferenci. | Die Studierenden wurden zur Konferenz eingeladen. | männlich-belebte Mehrzahl |
| Kniha byla přeložena do němčiny. | Das Buch wurde ins Deutsche übersetzt. | Ziel mit do + Genitiv |
| Návrh byl schválen parlamentem. | Der Entwurf wurde vom Parlament gebilligt. | Handelnder im Instrumental |
| Výsledky jsou pravidelně zveřejňovány na webu. | Die Ergebnisse werden regelmäßig im Internet veröffentlicht. | wiederholte Handlung |
| Tady se mluví česky a německy. | Hier spricht man Tschechisch und Deutsch. | allgemeine Aussage mit se |
| V této restauraci se nekouří. | In diesem Restaurant wird nicht geraucht. | Verbot, verneintes Verb |
| Jízdenky se prodávají u řidiče. | Fahrkarten werden beim Fahrer verkauft. | Verb in der Mehrzahl |
| Jak se to používá? | Wie benutzt man das? | häufige Frage nach der Verwendung |
| To se nedělá. | Das macht man nicht. | soziale Norm |
| Nová škola bude otevřena v září. | Die neue Schule wird im September eröffnet. | geplantes Ereignis |
Häufige Fehler
Das Partizip nicht an das Subjekt anpassen
- Falsch: Smlouva byla podepsán.
- Richtig: Smlouva byla podepsána.
- Warum: smlouva ist weiblich. Sowohl byla als auch podepsána müssen dazu passen. Anders als das deutsche „unterzeichnet“ hat das tschechische Partizip sichtbare Endungen.
Das Vergangenheits-Partizip auf -l verwenden
- Falsch: Dopis byl napsal.
- Richtig: Dopis byl napsán.
- Warum: napsal ist die Form des aktiven Präteritums, etwa in Petr napsal dopis. Das Passiv braucht das Partizip napsán.
Deutsches „werden“ mit einem tschechischen Verb „werden“ nachbauen
- Falsch: eine wörtliche Konstruktion nach dem Muster „Der Brief wurde geschrieben“ mit stát se bilden
- Richtig: Dopis byl napsán.
- Warum: Tschechisch verwendet hier být („sein“). Stát se bedeutet „geschehen“ oder „zu etwas werden“ und ist kein Passivhilfsverb.
Bei der se-Konstruktion immer die Einzahl setzen
- Falsch: Jízdenky se prodává online.
- Richtig: Jízdenky se prodávají online.
- Warum: jízdenky ist das Subjekt in der Mehrzahl. Deshalb muss auch das Verb in der 3. Person Mehrzahl stehen.
Se wie das deutsche „sich“ verstehen
- Falsch gedacht: Tady se mluví česky bedeute, dass jemand „sich selbst spricht“.
- Richtig: „Hier spricht man Tschechisch“ oder „Hier wird Tschechisch gesprochen.“
- Warum: se markiert in diesem Satz eine allgemeine, nicht auf einen Handelnden bezogene Aussage. Seine Funktion ergibt sich aus der gesamten Konstruktion.
Den Handelnden automatisch mit od anschließen
- Unnatürlich als Lernregel: Román byl napsán od Karla Čapka.
- Neutral: Román byl napsán Karlem Čapkem.
- Warum: Der Urheber steht im neutralen Standardtschechisch beim Passiv im Instrumental. Konstruktionen mit od kommen zwar vor, sollten aber nicht schematisch dem deutschen „von“ gleichgesetzt werden.
Verwendungshinweise
Das umschriebene Passiv ist in Nachrichten, amtlichen Mitteilungen, wissenschaftlichen Texten und Anleitungen besonders verbreitet. Dort richtet sich die Aufmerksamkeit auf Verfahren und Ergebnisse: Žádost byla přijata („Der Antrag wurde angenommen“), Data byla zpracována („Die Daten wurden verarbeitet“). Solche Formen gehören auch zur Standardschriftsprache, wirken in einem lockeren Gespräch aber mitunter schwer.
Im gesprochenen Tschechisch sind aktive Sätze und se-Konstruktionen oft idiomatischer. Statt einer langen Form wie Vstupenky jsou prodávány u pokladny hört oder liest man häufig Vstupenky se prodávají u pokladny. Beide Sätze sind grammatisch, doch der zweite klingt als allgemeine Auskunft meist natürlicher.
Die Stellung von se folgt den tschechischen Regeln für unbetonte Kurzwörter. Entscheidend ist nicht einfach das „zweite Wort“, sondern die zweite Satzposition nach dem ersten Sinnabschnitt. Darum steht se in V našem městě se staví nová škola erst nach der ganzen Wortgruppe V našem městě.
Manche se-Sätze können ohne Kontext mehrdeutig sein. Dveře se otevřely kann „Die Tür ging auf“ bedeuten, also eine Zustandsänderung ohne genanntes Zutun. Petr se myje ist dagegen wirklich reflexiv: „Petr wäscht sich.“ Bei einem unbelebten Subjekt und einer typischen von Menschen ausgeführten Handlung ist die passive Lesart meist klar: Knihy se prodávají.
Über B1 hinaus: Aspekt, Zustand und Stil
Der Verbalaspekt beschreibt, ob eine Handlung als Verlauf oder Wiederholung (imperfektiv) oder als abgeschlossenes Ganzes (perfektiv) gesehen wird. Er hilft im Tschechischen oft dabei, Vorgang und Ergebnis zu unterscheiden:
- Dům je stavěn. – Der Bau ist im Gang; stavět ist imperfektiv.
- Dům je postaven. – Das Haus ist fertig gebaut; postavit ist perfektiv.
- Dokumenty jsou překládány. – Die Dokumente werden gerade oder regelmäßig übersetzt.
- Dokumenty jsou přeloženy. – Die Dokumente sind übersetzt; das Ergebnis liegt vor.
Das ist nicht deckungsgleich mit dem deutschen Gegensatz zwischen Vorgangspassiv („wird gebaut“) und Zustandspassiv („ist gebaut“). Deutsch wechselt meist zwischen „werden“ und „sein“; Tschechisch verwendet in beiden Fällen být und stützt sich stärker auf Aspekt, Partizip und Kontext.
Zusätzlich gibt es lange, adjektivische Formen wie napsaný, zavřený oder připravený. Sie werden wie Adjektive dekliniert und bezeichnen oft eine Eigenschaft oder einen resultierenden Zustand:
- Dopis je napsaný rukou. – „Der Brief ist handgeschrieben.“
- Obchod je zavřený. – „Das Geschäft ist geschlossen.“
- Máme všechno připravené. – „Wir haben alles vorbereitet.“
Die Grenze zwischen kurzer Partizipform und langem Adjektiv ist im tatsächlichen Sprachgebrauch nicht immer scharf. Als praktische Orientierung gilt: Formen wie byl schválen, bude zveřejněna und jsou vyráběny sind typische verbale Passivformen; lange Formen wie zavřený oder připravená heben häufig einen Zustand oder eine Eigenschaft hervor. In der Umgangssprache sind lange Formen sehr geläufig.
Fortgeschrittene Texte nutzen das Passiv auch, um den Urheber bewusst zurückzunehmen: Bylo rozhodnuto, že… („Es wurde beschlossen, dass …“). Hier steht die sächliche Einzahl, weil kein gewöhnliches Subjekt genannt ist. Solche unpersönlichen Formen sind besonders in Verwaltung und Berichterstattung üblich. Für den aktiven Gebrauch auf B1 reichen zunächst klare Sätze mit einem sichtbaren Subjekt sowie häufige se-Muster.
Übungstipps
- Forme Satzpaare um. Beginne mit Firma vyrábí auta und bilde Auta jsou vyráběna firmou. Markiere dabei Akkusativ, Nominativ und Instrumental. So übst du nicht nur das Verb, sondern auch den Fallwechsel.
- Lerne Partizipien in Vierergruppen. Notiere etwa napsán – napsána – napsáno – napsány. Ergänze jeweils einen vollständigen Satz; bloße Endungslisten bleiben schlechter im Gedächtnis.
- Sammle echte se-Sätze. Achte auf Schilder, Webseiten und Durchsagen: nekouří se, prodává se, používá se. Entscheide bei jedem Fund, ob eine Regel, ein Angebot oder ein üblicher Vorgang beschrieben wird.
Verwandte Konzepte
- Voraussetzung: Vergangenheit – hilft bei den Formen von být und beim Unterschied zwischen aktivem l-Partizip und passivem Partizip.
- Weiterführend: Tschechische Standardschriftsprache – zeigt, wie Passivformen in formellen und schriftlichen Registern eingesetzt werden.
Voraussetzung
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