B1

Vierter und fünfter Infinitiv im Finnischen

Neljäs ja Viides Infinitiivi

Dieser Artikel ist Teil des Finnisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.

Kurz gesagt

Der vierte Infinitiv auf -minen macht aus einer Handlung ein Substantiv: lukea „lesen“ wird zu lukeminen „das Lesen“. Er ist im Finnischen sehr häufig und kann wie ein gewöhnliches Substantiv in verschiedenen Fällen stehen. Der seltenere fünfte Infinitiv auf -maisillaan/-mäisillään bezeichnet eine unmittelbar bevorstehende Handlung: Olin lähtemäisilläni bedeutet „Ich war im Begriff zu gehen“ oder, je nach Zusammenhang, „Ich wäre beinahe gegangen“.

Überblick

Finnisch besitzt mehrere Formen, die traditionell als Infinitive gezählt werden. Der vierte und der fünfte Infinitiv sehen zwar miteinander verwandt aus, erfüllen aber sehr unterschiedliche Aufgaben. Der vierte Infinitiv, auf Finnisch neljäs infinitiivi, benennt eine Tätigkeit oder einen Vorgang. Der fünfte Infinitiv, viides infinitiivi, beschreibt dagegen den Augenblick kurz vor dem Beginn einer Handlung.

Mit Infinitiv ist hier eine vom Verb abgeleitete Form gemeint, die nicht wie ein normales Verb nach Person und Zeit konjugiert wird. Beim vierten Infinitiv ist die Bezeichnung etwas irreführend: Eine Form wie lukeminen verhält sich vollständig wie ein Substantiv (ein Wort für eine Person, Sache, Tätigkeit oder Vorstellung). Deshalb wird sie auch Verbalsubstantiv oder -minen-Ableitung genannt. Man begegnet ihr ständig: in Gesprächen, Überschriften, Anleitungen und sachlichen Texten.

Das Thema gehört zum B1-Niveau und baut auf den anderen Infinitivformen auf. Für Deutschsprachige ist die Grundidee von lukeminen leicht zugänglich, weil auch „Lesen“ substantiviert werden kann. Wichtig sind jedoch die finnischen Besonderheiten: lukeminen wird kleingeschrieben, hat keinen Artikel und erhält Kasusendungen (Endungen, die seine Funktion im Satz anzeigen). Die Form des fünften Infinitivs hat dagegen keine direkte deutsche Ein-Wort-Entsprechung.

Wie es funktioniert

Der vierte Infinitiv auf -minen

Für die praktische Bildung hilft der Stamm des dritten Infinitivs auf -ma/-mä. Nimmt man beispielsweise puhumaan „sprechen gehen“, entfernt man die Endung -maan und erhält puhu-. An diesen Stamm tritt -minen:

Grundform Stamm Form auf -minen Bedeutung
puhua puhu- puhuminen das Sprechen
lukea luke- lukeminen das Lesen
syödä syö- syöminen das Essen
tehdä teke- tekeminen das Tun, die Beschäftigung
lähteä lähte- lähteminen das Losgehen, die Abreise
juosta juokse- juokseminen das Laufen
opiskella opiskele- opiskeleminen das Lernen, Studieren

Die Veränderungen in tehdä → tekeminen und juosta → juokseminen stammen aus der finnischen Stammbildung. Es reicht deshalb nicht immer, nur die letzte Silbe der Grundform abzuschneiden. Wer den -ma/-mä-Stamm schon kennt — etwa aus tekemään oder juoksemaan — kann dieselbe Grundlage verwenden.

Die Endung lautet immer -minen. Anders als bei -ma/-mä gibt es hier also keine Variante -mänen. Die Vokalharmonie, also die Anpassung von Hinter- und Vordervokalen innerhalb eines Wortes, verändert diese Endung nicht.

-minen als Substantiv im Satz

Eine -minen-Form kann alle typischen Aufgaben eines Substantivs übernehmen:

  • als Subjekt (wer oder was die Aussage betrifft): Lukeminen rentouttaa. – „Lesen entspannt.“
  • als Objekt (was von einer Handlung betroffen ist): Aloitin suomen opiskelemisen. – „Ich begann mit dem Finnischlernen.“
  • nach einer lokalen oder anderen Kasusendung: Puhumisesta on hyötyä. – „Vom Sprechen hat man einen Nutzen.“
  • mit einem vorangestellten Bestimmungswort: kirjan lukeminen – „das Lesen des Buches“.

Wie andere Wörter auf -nen wechselt die Form beim Deklinieren zu einem Stamm auf -se-. Deklination bedeutet, dass ein Substantiv je nach Satzfunktion eine andere Endung erhält.

Fall und Grundbedeutung Form von lukeminen Beispielbedeutung
Nominativ, Grundform lukeminen das Lesen
Genitiv, Zugehörigkeit/Ganzobjekt lukemisen des Lesens; das Lesen als Objekt
Partitiv, unbestimmte Menge/Teilobjekt lukemista Lesen; etwas zu lesen
Inessiv, „in/bei“ lukemisessa beim Lesen; im Lesen
Elativ, „aus/von“ lukemisesta vom Lesen
Illativ, „in … hinein“ lukemiseen ins Lesen; zum Lesen
Adessiv, „mit/durch/bei“ lukemisella durch Lesen
Ablativ, „von … weg“ lukemiselta vom Lesen weg
Allativ, „zu/auf … hin“ lukemiselle für das Lesen

Nicht jede theoretisch mögliche Form ist gleich häufig. Besonders nützlich sind -minen, -misen, -mista, -misessa, -misesta und -miseen. Ihre genaue Bedeutung entsteht aus dem jeweiligen Verb und dem Satz, nicht allein aus einer deutschen Präposition.

Ergänzungen vor einer -minen-Form

Im Deutschen sagt man „ein Buch lesen“, aber „das Lesen eines Buches“. Im Finnischen findet eine ähnliche Verschiebung statt: Eine Ergänzung vor dem Verbalsubstantiv steht häufig im Genitiv (der Form für Zugehörigkeit oder Abhängigkeit):

  • lukea kirja – ein Buch lesen
  • kirjan lukeminen – das Lesen des Buches
  • opiskella suomea – Finnisch lernen
  • suomen opiskeleminen – das Finnischlernen
  • auttaa lapsia – Kindern helfen
  • lasten auttaminen – das Helfen der Kinder / das Helfen für die Kinder, je nach Zusammenhang

Das letzte Beispiel zeigt, dass solche Nominalgruppen mehrdeutig sein können: Ein Genitiv kann den Handelnden oder eine Ergänzung bezeichnen. Meist löst der Zusammenhang die Mehrdeutigkeit auf; sonst ist ein vollständiger Nebensatz klarer.

Der Handelnde kann auch mit einem Genitiv und einem Besitzsuffix (einer Endung für „mein“, „dein“ usw.) markiert werden: hänen laulamisensa „sein/ihr Singen“, minun lähtemiseni „mein Weggehen“. Im heutigen Alltag wird oft eine einfachere Formulierung oder ein Nebensatz bevorzugt, doch in geschriebenem Finnisch sind solche Formen wichtig.

Der fünfte Infinitiv auf -maisillaan/-mäisillään

Der fünfte Infinitiv kommt fast nur in einer festen Konstruktion vor:

eine Form von olla + Verbstamm + -maisilla/-mäisillä + Besitzsuffix

Die Form von olla „sein“ zeigt Person und Zeit an. Das Besitzsuffix am Infinitiv muss zu derselben Person passen. Die Vokalharmonie entscheidet zwischen -maisilla- und -mäisillä-:

Person Mit puhua „sprechen“ Deutsche Bedeutung
minä olen puhumaisillani ich bin im Begriff zu sprechen
sinä olet puhumaisillasi du bist im Begriff zu sprechen
hän on puhumaisillaan er/sie ist im Begriff zu sprechen
me olemme puhumaisillamme wir sind im Begriff zu sprechen
te olette puhumaisillanne ihr/Sie seid/sind im Begriff zu sprechen
he ovat puhumaisillaan sie sind im Begriff zu sprechen

Bei einem Verb mit Vordervokal lautet die entsprechende Form zum Beispiel lähtemäisilläni. Die Personenendungen sind -ni, -si, -an/-än, -mme, -nne, -an/-än. In der dritten Person sieht das Besitzsuffix im Singular und Plural gleich aus; on oder ovat macht den Unterschied sichtbar.

Die Zeitform steckt in olla:

  • Olen lähtemäisilläni. – Ich bin gerade im Begriff zu gehen.
  • Olin lähtemäisilläni. – Ich war im Begriff zu gehen.
  • Juna oli lähtemäisillään. – Der Zug war kurz davor abzufahren.

Die Konstruktion sagt zunächst, dass die Handlung unmittelbar bevorsteht. Ob sie danach tatsächlich geschieht, ergibt sich aus dem Zusammenhang. Juna on lähtemäisillään lässt eine baldige Abfahrt erwarten. In Olin kaatumaisillani, mutta sain kaiteesta kiinni zeigt mutta „aber“, dass der Sturz gerade noch verhindert wurde.

Beispiele im Kontext

Finnisch Deutsch Hinweis
Lukeminen on hauskaa. Lesen macht Spaß. -minen-Form als Subjekt
Oppiminen vie aikaa. Lernen braucht Zeit. aikaa steht als unbestimmte Menge im Partitiv
Juokseminen on terveellistä. Laufen ist gesund. Tätigkeit als allgemeiner Begriff
Ruoan laittaminen yhdessä on mukavaa. Gemeinsam zu kochen ist schön. ruoan bestimmt laittaminen näher
Musiikin kuunteleminen auttaa minua keskittymään. Musikhören hilft mir, mich zu konzentrieren. eine Tätigkeit wirkt als Subjekt
Pidän uimisesta. Ich schwimme gern. wörtlich: „Ich mag das Schwimmen“, Elativ nach pitää
Olen kiinnostunut suomen oppimisesta. Ich interessiere mich für das Lernen des Finnischen. kiinnostunut verlangt den Elativ
Harjoittelulla on suuri merkitys oppimisessa. Übung spielt beim Lernen eine große Rolle. oppimisessa im Inessiv
Minulla ei ole tänään paljon tekemistä. Ich habe heute nicht viel zu tun. häufige Partitivform tekemistä
Hänen laulamisensa kuuluu käytävälle asti. Sein/Ihr Singen ist bis auf den Flur zu hören. Handelnder im Genitiv mit Besitzsuffix
Olin lähtemäisilläni, kun puhelin soi. Ich wollte gerade gehen, als das Telefon klingelte. unmittelbar bevorstehende Handlung
Lasi oli putoamaisillaan pöydältä. Das Glas wäre beinahe vom Tisch gefallen. der Zusammenhang legt „beinahe“ nahe
Vauva on nukahtamaisillaan. Das Baby ist kurz vor dem Einschlafen. Vorgang steht unmittelbar bevor
He olivat aloittamaisillaan kokouksen. Sie waren im Begriff, die Besprechung zu beginnen. dritte Person Plural durch olivat
Juna on lähtemäisillään. Der Zug fährt gleich ab. natürliche Warnung vor einer nahen Abfahrt

Häufige Fehler

Die Grundform direkt mit -minen verbinden

  • Falsch: tehdäminen, juostaminen
  • Richtig: tekeminen, juokseminen
  • Warum: -minen tritt an den passenden Verbstamm, nicht an die vollständige Grundform. Der bekannte -ma/-mä-Stamm hilft: tekemään → tekeminen, juoksemaan → juokseminen.

Wegen der Vokalharmonie -mänen bilden

  • Falsch: syömänen, lähtemänen
  • Richtig: syöminen, lähteminen
  • Warum: Die Endung des vierten Infinitivs ist immer -minen. Nur der fünfte Infinitiv wechselt zwischen -maisilla- und -mäisillä-.

Eine -minen-Form nicht deklinieren

  • Falsch: Pidän lukeminen.
  • Richtig: Pidän lukemisesta.
  • Warum: pitää im Sinn von „mögen“ verlangt den Elativ, also eine Form auf -sta/-stä. Da lukeminen ein Substantiv ist, erhält es die passende Kasusendung.

Das deutsche Muster mit einem Infinitiv übernehmen

  • Falsch: Lukea on hauskaa, wenn allgemein „Lesen macht Spaß“ gemeint ist.
  • Richtig: Lukeminen on hauskaa.
  • Warum: Als allgemeine Bezeichnung einer Tätigkeit verwendet Finnisch hier gewöhnlich die -minen-Form. Die erste Infinitivform lukea steht vor allem nach bestimmten Verben wie haluta: Haluan lukea „Ich will lesen“.

Beim fünften Infinitiv das Besitzsuffix vergessen

  • Falsch: Olen lähtemäisillä.
  • Richtig: Olen lähtemäisilläni.
  • Warum: Die Konstruktion verlangt ein zur Person passendes Besitzsuffix. Olen und -ni bezeichnen beide die erste Person Singular.

„Im Begriff sein“ mit einer laufenden Handlung verwechseln

  • Falsch: Olen lukemaisillani kirjaa für „Ich lese gerade ein Buch.“
  • Richtig: Olen lukemassa kirjaa.
  • Warum: lukemaisillani bedeutet, dass das Lesen noch nicht begonnen hat. lukemassa bezeichnet eine bereits laufende Handlung.

Verwendungshinweise

Der vierte Infinitiv ist trotz seiner Nummer keineswegs selten oder besonders gehoben. Lukeminen, syöminen, matkustaminen und oppiminen gehören zum normalen Wortschatz. Viele dieser Formen stehen im Wörterbuch wie eigenständige Substantive. Sie können auch konkretere, lexikalisierte Bedeutungen entwickeln: tapaaminen ist meist „Treffen“ oder „Termin“, nicht nur abstrakt „das Treffen“.

Im Deutschen schreibt man den substantivierten Infinitiv groß: „Lesen“. Im Finnischen ist lukeminen ein gewöhnliches kleingeschriebenes Wort, sofern es nicht am Satzanfang steht. Einen Artikel wie „das“ gibt es nicht. Statt Präpositionen und Artikeln tragen Kasusendungen einen großen Teil der grammatischen Information: lukemisesta kann je nach Zusammenhang „vom Lesen“, „über das Lesen“ oder „wegen des Lesens“ entsprechen.

Bei abstrakten Tätigkeiten steht ein prädikatives Adjektiv (ein Eigenschaftswort nach „sein“) häufig im Partitiv: Lukeminen on hauskaa, Juokseminen on terveellistä. Das -a/-ä am Adjektiv wird nicht von -minen ausgelöst, sondern davon, dass die Tätigkeit als nicht abgegrenzter abstrakter Begriff verstanden wird. Ein klar begrenztes Ereignis kann anders behandelt werden: Tapaaminen oli lyhyt „Das Treffen war kurz“.

Der fünfte Infinitiv ist deutlich seltener. Man findet ihn eher in gepflegter Standardsprache, Erzählungen und Beschreibungen als in jedem Alltagsgespräch. Häufiger sagt man je nach gemeinter Nuance:

  • Aion lähteä. – Ich habe vor zu gehen.
  • Olen juuri lähdössä. – Ich will gerade los / bin gerade im Aufbruch.
  • Olen lähtemäisilläni. – Ich bin unmittelbar davor loszugehen.

Diese Sätze sind nicht völlig austauschbar. aikoa bezeichnet eine Absicht, olla lähdössä einen geplanten oder bereits eingeleiteten Aufbruch und der fünfte Infinitiv den unmittelbaren Grenzpunkt vor der Handlung.

Über die Grundlagen hinaus

Der vierte Infinitiv zwischen Verb und Substantiv

Eine -minen-Form bewahrt die Bedeutung ihres Verbs, verhält sich grammatisch aber wie ein Substantiv. Dadurch lassen sich ganze Handlungen kompakt in einen Satz einbauen: Se, että luet joka päivä, auttaa kann als Päivittäinen lukeminen auttaa „Tägliches Lesen hilft“ formuliert werden. Solche Nominalisierungen sind in Sachtexten nützlich, können einen Text aber schwerfällig machen. In Gesprächen klingt ein Nebensatz oft natürlicher, besonders wenn mehrere Beteiligte oder Zeitverhältnisse genannt werden müssen.

Genitivgruppen können außerdem echte Mehrdeutigkeiten erzeugen. Opettajan tapaaminen kann je nach Zusammenhang „das Treffen mit dem Lehrer“ oder „das Treffen des Lehrers“ bedeuten. Finnische Muttersprachler lösen das meist über Situation und Wortwahl. Beim eigenen Schreiben ist eine längere, aber klare Formulierung oft besser als eine überladene Nominalgruppe.

Eine feste fortgeschrittene Wendung ist ei ole + Partitiv auf -mista/-mistä: Sinne ei ole menemistä bedeutet ungefähr „Dahin darf man keinesfalls gehen“ oder „Dahin ist nicht zu gehen“. Sie klingt nachdrücklicher als eine gewöhnliche Verneinung und sollte als eigenes Muster gelernt werden. Daneben ist olla tekemistä sehr häufig und neutral: Meillä on paljon tekemistä „Wir haben viel zu tun“.

Bevorstehend oder gerade noch verhindert?

Der fünfte Infinitiv legt nicht von sich aus fest, ob die Handlung eintritt. Im Präsens beschreibt er oft einen erwarteten nächsten Schritt: Esitys on alkamaisillaan „Die Vorstellung beginnt gleich“. In einer Erzählung mit Verben wie kaatua „fallen“, hukkua „ertrinken“ oder unohtaa „vergessen“ wird er häufig mit „beinahe“ wiedergegeben, weil der folgende Satz das Ergebnis verhindert: Olin unohtamaisillani avaimet, mutta muistin ne viime hetkellä.

Gerade diese Offenheit macht eine wörtliche Übersetzung unsicher. Statt immer dieselbe deutsche Wendung zu wählen, sollte man prüfen: Hat die Handlung noch nicht begonnen? Wird ihr tatsächlicher Eintritt erwartet? Oder zeigt der weitere Satz, dass sie knapp nicht geschah? Danach passen „gleich“, „im Begriff sein“, „kurz davor sein“ oder „beinahe“.

Übungstipps

  1. Bilde Wortfamilien statt Einzelwörter. Schreibe zu zehn häufigen Verben jeweils Grundform, dritten Infinitiv und -minen-Form auf: lukea – lukemaan – lukeminen. So lernst du den richtigen Stamm mit.
  2. Dekliniere drei nützliche Formen. Übe pro Verb zunächst Grundform, Elativ und Illativ, etwa uiminen – uimisesta – uimiseen. Setze jede Form in einen vollständigen Satz, statt nur Endungen auswendig zu lernen.
  3. Vergleiche drei Arten des Beginnens. Formuliere mit demselben Verb Sätze wie aion lähteä, olen lähdössä und olen lähtemäisilläni. Notiere auf Deutsch, ob Absicht, Aufbruch oder unmittelbares Bevorstehen gemeint ist.

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  • Voraussetzung: Infinitivformen — erklärt den ersten, zweiten und dritten Infinitiv sowie die benötigten Verbstämme.

Voraussetzung

Finnische Infinitivformen: 1., 2. und 3. InfinitivB1

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