B1

Finnische Infinitivformen: 1., 2. und 3. Infinitiv

Infinitiivit

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concept: fi-b1-infinitiivit lang: fi ui: de title: Finnische Infinitivformen: 1., 2. und 3. Infinitiv description: >- Finnische Infinitive sicher unterscheiden: Grundform, gleichzeitige Handlung und Ortskasusformen wie puhumassa, puhumaan und puhumasta. generation: article: version: native-ui-reference-v3.1 model: openai-codex/gpt-5.6-sol at: 2026-07-21T12:52:31Z reviews: spell-check: status: flagged at: 2026-07-21T12:52:31Z score: 0.0128 score-english: 0 score-coverage: 0.0128 suspects: ["Abessiv", "Adessiv", "Elativ", "Illativ", "Inessiv", "Infinitivendung", "Infinitivform", "Infinitivformen", "Infinitivhandlung", "Infinitivkonstruktion", "Kaffeetrinken", "Kasussystem", "Lopetin", "Possessivsuffix", "Tempusendung", "Verlaufsform", "asiantuntijoita", "kuunnellessa", "kuunnellessani", "oppiakseni"] criteria: v7 language-mixing: status: clean at: 2026-07-21T12:59:09Z criteria: v2


Kurz gesagt

Der 1. Infinitiv ist die Wörterbuchform und steht oft nach Verben wie haluta: Haluan puhua („Ich möchte sprechen“). Der 2. Infinitiv beschreibt meist eine gleichzeitige Handlung: puhuessani („während ich spreche“). Der 3. Infinitiv verbindet eine Tätigkeit mit einer Richtung oder einem Ort: menen puhumaan („ich gehe sprechen“), olen puhumassa („ich bin gerade beim Sprechen“), tulen puhumasta („ich komme vom Sprechen“).

Überblick

Ein Infinitiv ist eine nicht nach Person gebeugte Verbform, im Deutschen etwa sprechen oder zu sprechen. Im Finnischen gibt es nicht nur eine solche Form. Die traditionelle Grammatik nummeriert mehrere Infinitive; auf B1-Niveau sind vor allem der 1., 2. und 3. Infinitiv wichtig. Die Zahlen bezeichnen keine zeitliche Reihenfolge. Sie unterscheiden vielmehr Form und Aufgabe.

Für deutschsprachige Lernende ist besonders ungewohnt, dass das finnische Gegenstück zu „zu + Infinitiv“ nicht immer dieselbe Form hat. Nach haluta („wollen“) steht die Grundform, nach einem Bewegungsverb häufig der 3. Infinitiv im Illativ (eine Form mit der Bedeutung „hinein/wohin“), und für „während“ kann der 2. Infinitiv einen ganzen Nebensatz ersetzen. Welche Form passt, hängt daher oft vom vorausgehenden Verb oder von der beabsichtigten Bedeutung ab.

Der 3. Infinitiv trägt Endungen, die auch aus dem finnischen Kasussystem bekannt sind. Ein Kasus ist eine Endung, die hier unter anderem Ort, Richtung oder Ausgangspunkt ausdrückt. So entsteht eine anschauliche Gruppe: „in einer Tätigkeit“, „zu einer Tätigkeit hin“ und „aus einer Tätigkeit heraus“.

So funktionieren die Formen

1. Infinitiv: die Grundform

Die kurze Form des 1. Infinitivs ist die Form, unter der ein Verb im Wörterbuch steht: puhua („sprechen“), syödä („essen“), tulla („kommen“), tehdä („machen“). Sie endet je nach Verbtyp unter anderem auf -a/-ä, -da/-dä, -la/-lä, -na/-nä, -ra/-rä oder -ta/-tä.

Diese Form steht besonders nach Verben, die Wunsch, Fähigkeit, Absicht oder Notwendigkeit ausdrücken:

Konstruktion Beispiel Bedeutung
haluta + 1. Infinitiv Haluan puhua. Ich möchte sprechen.
voida + 1. Infinitiv Voin auttaa. Ich kann helfen.
osata + 1. Infinitiv Osaan uida. Ich kann schwimmen.
aikoa + 1. Infinitiv Aion levätä. Ich habe vor, mich auszuruhen.
täytyä + 1. Infinitiv Minun täytyy lähteä. Ich muss gehen.

Vor dem Infinitiv steht kein eigenes Wort wie deutsches „zu“. Man lernt deshalb am besten das steuernde Verb zusammen mit seinem Ergänzungsmuster: haluta tehdä, osata tehdä, voida tehdä.

2. Infinitiv: gleichzeitig „während etwas geschieht“

Die häufigste Form des 2. Infinitivs ist der Inessiv auf -essa/-essä. Der Inessiv ist normalerweise der „in“-Kasus; bei dieser Verbform bezeichnet er eine Handlung, während der etwas anderes geschieht:

  • puhuapuhuessa („beim Sprechen, während man spricht“)
  • lukealukiessa („beim Lesen, während man liest“)
  • syödäsyödessä („beim Essen, während man isst“)
  • tullatullessa („beim Kommen, als jemand kommt“)
  • tehdätehdessä („beim Machen, während man macht“)

Die Stammwechsel sind nicht bei allen Verbtypen durch bloßes Abschneiden der letzten Silbe vorhersehbar. Formen wie lukiessa, tullessa und tehdessä sollten zusammen mit dem jeweiligen Verbtyp geübt werden.

Wenn dieselbe Person beide Handlungen ausführt, zeigt meist ein Possessivsuffix (eine Endung für „mein/dein/sein …“) die handelnde Person:

Person Form von puhua Bedeutung
ich puhuessani während ich spreche
du puhuessasi während du sprichst
er/sie puhuessaan während er/sie spricht
wir puhuessamme während wir sprechen
ihr/Sie puhuessanne während ihr/Sie sprecht/sprechen
sie puhuessaan während sie sprechen

In Kuuntelen musiikkia työskennellessäni („Ich höre Musik, während ich arbeite“) ist das unausgesprochene Subjekt (wer handelt) beider Tätigkeiten „ich“. Sind die handelnden Personen verschieden, steht die Person der Infinitivhandlung häufig im Genitiv, also in einer Form auf -n: Lapsen nukkuessa vanhemmat lepäävät („Während das Kind schläft, ruhen sich die Eltern aus“). Bei Personalpronomen erscheint in der Standardsprache beides: minun tullessani („als ich komme/bei meinem Kommen“).

Daneben gibt es den 2. Infinitiv im Instruktiv auf -en, der die Art und Weise ausdrückt: Hän tuli kotiin laulaen („Er/Sie kam singend nach Hause“). Diese Form ist knapper und schriftsprachlicher als eine gewöhnliche Verbindung mit ja („und“) oder samalla kun („während“).

3. Infinitiv: eine Tätigkeit als Ort oder Richtung

Der 3. Infinitiv wird mit -ma/-mä gebildet und anschließend mit einer Kasusendung versehen. Praktisch ist es, die ganze Form als Einheit zu lernen: puhumassa, puhumaan, puhumasta. Bei vielen Verben treten dieselben Stammwechsel wie in anderen Verbformen auf: tulla → tulemaan, tehdä → tekemään, juosta → juoksemaan.

Form Endung Räumliches Grundbild Typische Funktion Beispiel
Inessiv -massa/-mässä in einer Tätigkeit gerade dabei sein Olen lukemassa.
Illativ -maan/-mään zu einer Tätigkeit hin hingehen, anfangen oder sich anschicken Menen lukemaan.
Elativ -masta/-mästä aus einer Tätigkeit heraus zurückkommen, aufhören, abhalten Tulen lukemasta.
Adessiv -malla/-mällä bei/mit einer Tätigkeit Mittel oder Methode: indem Opin lukemalla.
Abessiv -matta/-mättä ohne eine Tätigkeit ohne zu tun Lähdin sanomatta mitään.

Die drei ersten Formen lassen sich wie ein gedanklicher Weg merken:

  1. Menen uimaan. — Ich gehe schwimmen: Bewegung zur Tätigkeit.
  2. Olen uimassa. — Ich bin schwimmen/gerade beim Schwimmen: Aufenthalt in der Tätigkeit.
  3. Tulen uimasta. — Ich komme vom Schwimmen: Bewegung aus der Tätigkeit heraus.

Die Wahl ist aber nicht nur räumlich. Bestimmte Verben verlangen eine bestimmte Form. alkaa („anfangen“) wird in der Standardsprache gewöhnlich mit dem 1. Infinitiv verwendet (alan lukea), umgangssprachlich hört man auch alan lukemaan. Dagegen stehen etwa mennä („gehen“) und ryhtyä („sich an etwas machen“) typischerweise mit dem Illativ: mennä lukemaan, ryhtyä lukemaan. Nach lopettaa („aufhören“) und estää („hindern“) begegnet häufig der Elativ: lopettaa puhumasta, estää lähtemästä.

Die drei Infinitive direkt verglichen

Aussageabsicht Finnische Form Beispiel
Wunsch, Fähigkeit, Absicht 1. Infinitiv Haluan lukea.
gleichzeitiges Geschehen 2. Infinitiv Luen syödessäni.
gerade mit etwas beschäftigt sein 3. Infinitiv, Inessiv Olen lukemassa.
sich zu einer Tätigkeit begeben 3. Infinitiv, Illativ Menen lukemaan.
von einer Tätigkeit zurückkommen 3. Infinitiv, Elativ Tulen lukemasta.
etwas durch eine Methode erreichen 3. Infinitiv, Adessiv Opin lukemalla.
etwas nicht tun 3. Infinitiv, Abessiv Lähdin lukematta viestiä.

Beispiele im Zusammenhang

Finnisch Deutsch Hinweis
Haluan puhua kanssasi. Ich möchte mit dir sprechen. 1. Infinitiv nach haluta
Osaatko käyttää tätä sovellusta? Kannst du diese Anwendung bedienen? erlernte Fähigkeit mit osata
Minun täytyy lähteä aikaisin. Ich muss früh gehen. Notwendigkeit mit täytyä
Kuuntelen musiikkia työskennellessäni. Ich höre Musik, während ich arbeite. 2. Infinitiv, gleiche Person
Lapsen nukkuessa vanhemmat joivat kahvia. Während das Kind schlief, tranken die Eltern Kaffee. 2. Infinitiv, verschiedene Personen
Hän käveli kotiin hymyillen. Er/Sie ging lächelnd nach Hause. 2. Infinitiv auf -en
Olen puhumassa puhelimessa. Ich telefoniere gerade. 3. Infinitiv im Inessiv
Menen syömään lounasta. Ich gehe zu Mittag essen. 3. Infinitiv im Illativ
He tulivat uimasta. Sie kamen vom Schwimmen. 3. Infinitiv im Elativ
Hän oppi suomea puhumalla paikallisten kanssa. Er/Sie lernte Finnisch, indem er/sie mit Einheimischen sprach. 3. Infinitiv im Adessiv
Älä lähde sanomatta hyvästi. Geh nicht, ohne dich zu verabschieden. 3. Infinitiv im Abessiv
Lopetin kahvin juomisen, mutta en lakannut tapaamasta ystäviä kahvilassa. Ich hörte mit dem Kaffeetrinken auf, traf meine Freunde aber weiterhin im Café. lakata mit Elativ; juominen ist eine Substantivierung

Häufige Fehler

Nach jedem Verb automatisch den 1. Infinitiv setzen

  • Falsch: Menen syödä.
  • Richtig: Menen syömään.
  • Warum: mennä beschreibt eine Bewegung zu einer Tätigkeit und verlangt hier den 3. Infinitiv im Illativ. Deutsch verwendet dagegen einfach „essen“ oder „zum Essen“.

-massa und -maan verwechseln

  • Falsch: Olen opiskelemaan kirjastossa.
  • Richtig: Olen opiskelemassa kirjastossa.
  • Warum: olla bezeichnet den Aufenthalt in der Tätigkeit, daher -massa/-mässä. -maan/-mään bezeichnet die Richtung dorthin: Menen opiskelemaan kirjastoon.

Nach dem Zurückkommen den Illativ behalten

  • Falsch: Tulen uimamaan.
  • Richtig: Tulen uimasta.
  • Warum: Wer zurückkommt, bewegt sich aus einer Tätigkeit heraus. Dafür steht der Elativ -masta/-mästä.

Beim 2. Infinitiv die handelnde Person nicht kenntlich machen

  • Falsch: Ajan kuunnellessa musiikkia, wenn gemeint ist: „Ich fahre, während ich Musik höre.“
  • Richtig: Ajan kuunnellessani musiikkia.
  • Warum: Das Suffix -ni zeigt, dass „ich“ auch die Infinitivhandlung ausführe. Ohne passenden Kontext bleibt die Beziehung unklar oder die Form wirkt unvollständig.

Deutsche Wortstellung oder ein eigenes „zu“ übertragen

  • Falsch: Haluan zu puhua oder Haluan että puhua.
  • Richtig: Haluan puhua.
  • Warum: Vor dem finnischen 1. Infinitiv steht weder ein Gegenstück zu deutschem „zu“ noch että („dass“). Ein että-Satz braucht ein gebeugtes Verb: Haluan, että puhut („Ich möchte, dass du sprichst“).

-matta als bloße Verneinung behandeln

  • Falsch: En lähde sanomatta hyvästi, wenn schlicht „Ich gehe nicht“ gemeint ist.
  • Richtig: En lähde. — „Ich gehe nicht.“ / Lähden sanomatta hyvästi. — „Ich gehe, ohne mich zu verabschieden.“
  • Warum: -matta/-mättä verneint nicht das Hauptverb. Die Form bedeutet „ohne die Infinitivhandlung auszuführen“.

Hinweise zum Gebrauch

Die Konstruktion olla + -massa/-mässä hebt hervor, dass jemand gerade mit einer Tätigkeit beschäftigt ist oder sich am typischen Ort dieser Tätigkeit befindet. Olen kaupassa heißt neutral „Ich bin im Laden“, Olen ostamassa ruokaa dagegen „Ich bin gerade dabei, Lebensmittel einzukaufen“. Nicht jede deutsche Verlaufsform muss so übersetzt werden; das einfache finnische Präsens reicht sehr oft: Luen kirjaa kann je nach Zusammenhang bereits „Ich lese gerade ein Buch“ bedeuten.

In der gesprochenen Sprache werden manche Ergänzungsmuster anders verwendet als in sorgfältiger Standardsprache. Besonders häufig ist alkaa tekemään neben standardsprachlichem alkaa tehdä. Als Lernender ist man mit alkaa + 1. Infinitiv in formellen Texten auf der sicheren Seite, sollte die Form auf -maan/-mään im Alltag aber erkennen.

Der 2. Infinitiv auf -essa/-essä ist in Nachrichten, Anleitungen und schriftlichen Erzählungen häufig, weil er zwei Aussagen kompakt verbindet. Im lockeren Gespräch klingt ein vollständiger Nebensatz oft natürlicher: Statt Kotiin tullessani soitin äidille kann man Kun tulin kotiin, soitin äidille sagen („Als ich nach Hause kam, rief ich meine Mutter an“). Beide Varianten sind korrekt; die Infinitivkonstruktion ist dichter.

Die Form auf -en, etwa hymyillen („lächelnd“), wirkt häufig schriftsprachlich oder beschreibend. Einige Formen sind jedoch als feste Alltagsausdrücke sehr geläufig, zum Beispiel alkaen („ab, beginnend mit“) und koskien („betreffend“).

Über die Grundlagen hinaus

Die lange Form des 1. Infinitivs

Der 1. Infinitiv besitzt auch eine längere Form auf -akse-/-äkse- mit Possessivsuffix. Sie drückt meist einen Zweck aus und entspricht deutschem „um zu“:

  • Tulin Suomeen oppiakseni suomea. — Ich kam nach Finnland, um Finnisch zu lernen.
  • Hän säästää rahaa ostaakseen auton. — Er/Sie spart Geld, um ein Auto zu kaufen.

In neutraler Alltagssprache ist ein Nebensatz mit jotta oft leichter und natürlicher: Tulin Suomeen, jotta oppisin suomea. Die lange Infinitivform ist dennoch in Sachtexten und formeller Sprache wichtig.

Der 2. Infinitiv als Satzersatz

Konstruktionen wie minun tullessani werden Satzentsprechungen genannt: Eine kompakte Infinitivkonstruktion übernimmt die Aufgabe eines Nebensatzes. Zeit und handelnde Person müssen aus dem Hauptsatz und den Endungen erschlossen werden. Tullessani kotiin satoi kann je nach Zusammenhang „Als ich nach Hause kam, regnete es“ heißen; der Infinitiv selbst trägt keine eigene Tempusendung (eine Endung für Gegenwart oder Vergangenheit).

Bei passiver oder unpersönlicher Bedeutung gibt es Formen wie tehtäessä („wenn/während etwas gemacht wird“): Päätöstä tehtäessä kuultiin asiantuntijoita („Bei der Entscheidung wurden Fachleute angehört“). Solche Formen gehören eher zur formellen Schriftsprache und bauen auf dem Grundprinzip des 2. Infinitivs auf.

Ergänzungen behalten ihren Kasus

Auch eine Infinitivform kann Ergänzungen bei sich haben. Deren Form richtet sich nach der ganzen Konstruktion: Menen ostamaan uuden takin („Ich gehe einen neuen Mantel kaufen“), aber Olen ostamassa uutta takkia kann einen noch laufenden, nicht als abgeschlossen dargestellten Kaufvorgang bezeichnen. Hier greift zusätzlich die finnische Objektwahl. Die Infinitivendung allein entscheidet also nicht über die Form des Objekts (wen oder was die Handlung betrifft).

Abgrenzung zur Form auf -minen

Puhuminen („das Sprechen“) wird traditionell als 4. Infinitiv bezeichnet und verhält sich stark wie ein Substantiv, also wie ein Wort für eine Sache oder Tätigkeit: Puhuminen auttaa („Sprechen hilft“). Dagegen steht puhumassa nur innerhalb einer Verbkonstruktion: Olen puhumassa. Die Ähnlichkeit von -ma- und -minen darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Formen unterschiedliche Aufgaben haben.

Übungstipps

  1. Lerne Bewegungsdreiergruppen. Bilde zu fünf Alltagsverben jeweils eine Reihe wie menen uimaan – olen uimassa – tulen uimasta. Sprich dabei die Richtung „hin – dort – weg“ mit.
  2. Notiere Verben mit ihrem Muster. Schreibe nicht nur haluta oder mennä, sondern haluta tehdä und mennä tekemään. So wird die Wahl des Infinitivs Teil des Wortschatzes.
  3. Formuliere Nebensätze um. Verwandle Kun tulen kotiin, syön in Kotiin tullessani syön. Beginne mit demselben Subjekt und übe danach verschiedene Personen: Kun lapsi nukkuu … → Lapsen nukkuessa …

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