Fortgeschrittene Relativsätze im Baskischen
Erlatibozko Perpaus Aurreratuak
Dieser Artikel ist Teil des Baskisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Im Baskischen steht der Relativsatz vor dem beschriebenen Nomen, und das finite Verb erhält -(e)n: bizi naizen herria bedeutet „der Ort, in dem ich lebe“. Fehlt ein ausgedrücktes Bezugsnomen, wird die Form mit Artikel und Kasusendung selbst zum Satzglied: nahi duzuna „das, was du willst“. Anders als im Deutschen gibt es dabei meist kein Relativpronomen wie „der“, „die“, „das“ oder „in dem“.
Überblick
Ein Relativsatz ist ein Nebensatz, der ein Nomen näher beschreibt: In „der Mann, den ich gestern gesehen habe“ beschreibt „den ich gestern gesehen habe“ das Nomen „Mann“. Das Baskische ordnet diese Teile anders als das Deutsche. Die Beschreibung kommt zuerst, das Bezugsnomen erst danach: atzo ikusi nuen gizona — wörtlich in der Reihenfolge etwa „gestern ich-sah-den Mann“.
Auf B1-Niveau genügt oft die Grundregel „Relativsatz + -(e)n + Nomen“. Auf B2 wird wichtig, was passiert, wenn das Nomen ganz wegfällt, wenn der deutsche Relativsatz eine Präposition enthält oder wenn mehrere Relativsätze dasselbe Nomen beschreiben. Gerade hier führt die deutsche Gewohnheit, mit „der/die/das“, „mit dem“ oder „in der“ zu beginnen, leicht in die falsche Richtung.
Baskische Relativsätze zeigen außerdem besonders deutlich, wie viel Information im Hilfsverb steckt. Ob die nicht ausgesprochene Person im Relativsatz handelt oder von einer Handlung betroffen ist, lässt sich häufig an Formen wie den und dudan erkennen. Das braucht anfangs etwas Analyse, ermöglicht aber sehr dichte und natürliche Beschreibungen.
So funktioniert es
Die Grundstellung
Das Schema lautet:
[Relativsatz + finites Verb mit -(e)n] + [Bezugsnomen + Determinierer/Kasus]
Das finite Verb ist die gebeugte Verbform, die Person, Zahl und Zeit ausdrückt; bei zusammengesetzten baskischen Verben ist dies meist das Hilfsverb.
| Ausgangssatz | Relativform | Ganze Nominalgruppe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| Emakumea hemen bizi da. | hemen bizi den | hemen bizi den emakumea | die Frau, die hier lebt |
| Liburua erosi dut. | erosi dudan | erosi dudan liburua | das Buch, das ich gekauft habe |
| Gizona atzo etorri zen. | atzo etorri zen | atzo etorri zen gizona | der Mann, der gestern kam |
| Herri horretan bizi naiz. | bizi naizen | bizi naizen herria | der Ort, in dem ich lebe |
In der Vergangenheit enden viele Verbformen bereits auf -n, etwa nuen oder zen. Man hängt nicht einfach ein zweites -n an: ikusi nuen gizona ist richtig. Die genaue Form gehört zum jeweiligen Hilfsverbparadigma; für die Satzanalyse bleibt entscheidend, dass die finite Form den Relativsatz abschließt.
Kein Relativpronomen im Satz
Im Deutschen zeigt das Relativpronomen seine Rolle: „der Mann, der kam“, „der Mann, den ich sah“, „der Mann, mit dem ich sprach“. Im normalen baskischen Relativsatz bleibt die entsprechende Stelle leer:
- etorri den gizona — der Mann, der gekommen ist
- ikusi dudan gizona — der Mann, den ich gesehen habe
- bizi naizen herria — der Ort, in dem ich lebe
Man darf deshalb kein deutsches Relativpronomen Wort für Wort einsetzen. Die Beziehung wird aus dem Verb, seiner Ergänzungsstruktur und dem Sinn erschlossen. Bei etorri den gizona ist der Mann der Kommende; bei ikusi dudan gizona ist er das Gesehene.
Die Endung des Bezugsnomens gehört zum Hauptsatz
Das Bezugsnomen erhält seine Endung nach seiner Funktion im Hauptsatz, nicht nach seiner gedachten Rolle im Relativsatz. Ein Kasus ist hier eine Endung, die beispielsweise zeigt, wer handelt, wo etwas geschieht oder mit wem etwas getan wird.
| Nominalgruppe | Funktion im Hauptsatz | Beispielsatz |
|---|---|---|
| bizi naizen herria | Grundform | Bizi naizen herria txikia da. |
| bizi naizen herrian | Ort: „in dem Ort“ | Bizi naizen herrian ez dago zinemarik. |
| bizi naizen herritik | Ausgangspunkt: „aus dem Ort“ | Bizi naizen herritik etorri da. |
| atzo ezagutu nuen lagunarekin | Begleitung: „mit dem Freund“ | Atzo ezagutu nuen lagunarekin joan naiz. |
Das ist ein zentraler Unterschied zum Deutschen. Im deutschen „der Ort, in dem ich lebe“ steht die Präposition im Relativsatz. Im Baskischen genügt bizi naizen herria: Das Ortsverhältnis gehört inhaltlich zum Verb bizi „leben“, wird aber nicht durch ein eigenes Relativpronomen ausgedrückt. Wenn die gesamte Gruppe im Hauptsatz „in dem Ort“ bedeutet, erhält erst das Bezugsnomen die Ortsendung: bizi naizen herrian.
Freie Relativsätze: wenn das Bezugsnomen fehlt
Ein freier Relativsatz ist ein Relativsatz ohne ausdrücklich genanntes Bezugsnomen. Deutsch verwendet dafür Ausdrücke wie „wer …“, „was …“ oder „das, was …“. Im Baskischen wird die Relativform wie eine Nominalgruppe behandelt und erhält einen Determinierer sowie bei Bedarf eine Kasusendung.
| Aufbau | Form | Bedeutung |
|---|---|---|
| nahi duzu → nahi duzun + -a | nahi duzuna | das, was du willst |
| etorri da → etorri den + -a | etorri dena | der-/diejenige, der/die gekommen ist |
| nahi du → nahi duen + -ak | nahi duenak | wer will; derjenige, der will, als Handelnder |
| esan duzu → esan duzun + -arekin | esan duzunarekin | mit dem, was du gesagt hast |
| etorri dira → etorri diren + -entzat | etorri direnentzat | für diejenigen, die gekommen sind |
Die letzte Endung richtet sich wiederum nach der Funktion im übergeordneten Satz:
- Nahi duzuna egin dezakezu. — Du kannst tun, was du willst.
- Nahi duenak har dezake. — Wer möchte, kann es nehmen.
- Etorri denari eman diot. — Ich habe es demjenigen gegeben, der gekommen ist.
- Esan duzunarekin ados nago. — Ich stimme dem zu, was du gesagt hast.
Die Übersetzung mit „wer auch immer“ oder „was auch immer“ ist möglich, wenn der Zusammenhang wirklich Beliebigkeit ausdrückt. Nahi duzuna bedeutet jedoch nicht automatisch besonders nachdrücklich „was auch immer“; oft ist das schlichte deutsche „was du willst“ treffender.
Mehrere Relativsätze zu einem Nomen
Zwei oder mehr Beschreibungen können dasselbe Bezugsnomen haben. Werden sie mit eta „und“ verbunden, steht das gemeinsame Nomen erst nach der letzten Beschreibung:
[atzo ikusi nuen] eta [gaur etorri den] gizona
„der Mann, den ich gestern gesehen habe und der heute gekommen ist“
Bemerkenswert ist, dass gizona im ersten Relativsatz das betroffene Objekt und im zweiten das handelnde Subjekt ist. Das Baskische braucht trotzdem kein wechselndes Relativpronomen. Die Verbformen und der Inhalt machen beide Rollen verständlich.
Man kann Beschreibungen auch ineinander einbetten:
Zuk gomendatu zenidan liburua idatzi duen emakumea
Das ist „die Frau, die das Buch geschrieben hat, das du mir empfohlen hattest“. Solche Verschachtelungen sind grammatisch möglich, werden aber schnell schwer lesbar. Beim Schreiben ist es oft besser, eine lange Kette auf zwei Sätze zu verteilen.
Relativsatz oder indirekte Frage?
Die Form -n erscheint auch in indirekten Fragen, also Fragen, die als Teil eines anderen Satzes stehen. Deshalb sieht Nor den ez dakit ähnlich aus, ist aber kein freier Relativsatz:
- Nor den ez dakit. — Ich weiß nicht, wer er oder sie ist.
- Etorri dena ezagutzen dut. — Ich kenne denjenigen, der gekommen ist.
Bei der indirekten Frage bleibt ein Fragewort wie nor „wer“, zer „was“ oder non „wo“ erhalten. Ein freier Relativsatz dagegen bezeichnet selbst eine Person oder Sache und kann Artikel- und Kasusendungen tragen. Dieser Unterschied ist sowohl für die Bedeutung als auch für die weitere Deklination wichtig.
Verneinung
Die Verneinung bleibt innerhalb des Relativsatzes. Wie sonst steht ez vor der finiten Verbgruppe:
- etorri ez den ikaslea — der Schüler, der nicht gekommen ist
- ulertzen ez dudan hitza — das Wort, das ich nicht verstehe
- inork erosi ez duen etxea — das Haus, das niemand gekauft hat
Der ganze negative Relativsatz steht weiterhin vor dem Nomen. Eine deutsche Nachstellung wie „das Wort, das ich nicht verstehe“ darf die baskische Reihenfolge nicht beeinflussen.
Beispiele im Zusammenhang
| Baskisch | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Nahi duzuna egin dezakezu. | Du kannst tun, was du willst. | Freier Relativsatz als Objekt |
| Nahi duenak har dezake. | Wer möchte, kann es nehmen. | Die Endung -ak markiert den Handelnden im Hauptsatz |
| Etorri denari kafea eskaini diot. | Ich habe demjenigen, der gekommen ist, Kaffee angeboten. | Dativendung -ari an der ganzen freien Relativform |
| Esan duzunarekin ados nago. | Ich stimme dem zu, was du gesagt hast. | Komitativendung -rekin im übergeordneten Satz |
| Bizi naizen herria txikia da. | Der Ort, in dem ich lebe, ist klein. | Der Ortsbezug bleibt im Relativsatz unausgesprochen |
| Bizi naizen herrian ez dago zinemarik. | In dem Ort, in dem ich lebe, gibt es kein Kino. | -n an herria gehört zum Hauptsatz |
| Lan egiten dudan enpresa Bilbon dago. | Das Unternehmen, bei dem ich arbeite, ist in Bilbao. | Deutsches „bei dem“ hat kein eigenes Gegenstück |
| Atzo ezagutu nuen lankidearekin bazkaldu dut. | Ich habe mit dem Kollegen zu Mittag gegessen, den ich gestern kennengelernt habe. | Die ganze Nominalgruppe endet auf -arekin |
| Erosi ez dudan liburua liburutegitik hartu dut. | Das Buch, das ich nicht gekauft habe, habe ich aus der Bibliothek ausgeliehen. | Verneinter Relativsatz |
| Atzo ikusi nuen eta gaur etorri den gizona da. | Es ist der Mann, den ich gestern gesehen habe und der heute gekommen ist. | Zwei koordinierte Relativsätze, verschiedene Rollen |
| Zuk gomendatu zenidan liburua irakurri dut. | Ich habe das Buch gelesen, das du mir empfohlen hattest. | Das Hilfsverb zeigt mehrere Beteiligte an |
| Nor den ez dakit. | Ich weiß nicht, wer er oder sie ist. | Indirekte Frage, kein freier Relativsatz |
Häufige Fehler
Ein deutsches Relativpronomen einsetzen
- Falsch: ikusi dudan nor gizona
- Richtig: ikusi dudan gizona
- Warum: Im gewöhnlichen baskischen Relativsatz gibt es vor dem Bezugsnomen kein Wort, das „den“ entspricht. Die Leerstelle wird aus der Verbform und dem Zusammenhang verstanden.
Den Relativsatz hinter das Nomen stellen
- Falsch: gizona atzo ikusi nuen
- Richtig: atzo ikusi nuen gizona
- Warum: Als Nominalbeschreibung steht der Relativsatz vor gizona. Die falsche Reihenfolge kann als eigener Aussagesatz „Ich sah den Mann gestern“ verstanden werden.
Die Endung des Hauptsatzes vergessen
- Falsch: Bizi naizen herria lan egiten dut.
- Richtig: Bizi naizen herrian lan egiten dut.
- Warum: Im Hauptsatz wird „in dem Ort“ gebraucht. Deshalb braucht die gesamte Nominalgruppe die Inessivendung (Ortsendung) -n an herria.
Jede Form mit -n für einen Relativsatz halten
- Falsch: Nor den als „derjenige, der ist“ analysieren
- Richtig: Nor den ez dakit als indirekte Frage „Ich weiß nicht, wer er oder sie ist“ verstehen
- Warum: Das Fragewort nor bleibt erhalten. Ein echter freier Relativsatz wäre beispielsweise etorri dena „derjenige, der gekommen ist“.
Zu viele Beschreibungen vor einem Nomen stapeln
- Schwer verständlich: Atzo ezagutu nuen lagunak gomendatu zidan liburua idatzi duen emakumea…
- Klarer: Emakume horrek liburua idatzi du. Atzo ezagutu nuen lagunak gomendatu zidan liburu hori.
- Warum: Lange Linksverzweigungen zwingen Leserinnen und Leser, mehrere Informationen bis zum Bezugsnomen im Gedächtnis zu halten. Grammatische Korrektheit garantiert noch keine gute Lesbarkeit.
Hinweise zum Gebrauch
Freie Relativformen wie nahi duzuna, dakidana „das, was ich weiß“ und behar duena „das, was er oder sie braucht“ sind keineswegs nur schriftsprachlich. Sie kommen im Alltag häufig vor. Beim Übersetzen sollte man idiomatisch bleiben: Je nach Zusammenhang kann dakidana „was ich weiß“, „mein Wissensstand“ oder „das, was mir bekannt ist“ entsprechen.
Die vorangestellte Struktur ist in kurzen Sätzen sehr kompakt. Bei langen Relativsätzen plant das Baskische die Information jedoch anders als das Deutsche. In einem deutschen Satz kann das Bezugsnomen früh erscheinen und der lange Zusatz danach folgen. Im Baskischen erfährt man das Nomen oft erst am Ende der gesamten Beschreibung. Darum bevorzugt guter Stil bei hoher Informationsdichte gelegentlich zwei Hauptsätze, ein Demonstrativ wie hori „dieser/diese/dieses“ oder eine andere Umformulierung.
Achte außerdem darauf, die Oberflächenform nicht isoliert zu deuten. -n kann außer Relativsätzen auch andere Nebensatztypen kennzeichnen, darunter indirekte Fragen. Entscheidend sind die gesamte Konstruktion, ein eventuell vorhandenes Fragewort und die Funktion des Ausdrucks im übergeordneten Satz.
Über die Grundlagen hinaus
Mehrdeutigkeit erkennen und vermeiden
Weil kein Relativpronomen die Lücke markiert, können komplexe Sätze theoretisch mehrere Analysen zulassen. Meist lösen Verbkongruenz (die Übereinstimmung des Hilfsverbs mit den Beteiligten), Wortbedeutung und Weltwissen die Mehrdeutigkeit auf. Wenn zwei Personen dieselbe grammatische Rolle haben könnten, helfen ein klareres Nomen, eine andere Wortstellung innerhalb der erlaubten Struktur oder zwei getrennte Sätze.
Kasus an freien Relativformen
Eine freie Relativform kann nahezu wie eine gewöhnliche Nominalgruppe weiterverwendet werden. Für fortgeschrittene Texte lohnt es sich daher, nicht nur die Grundform auf -a zu üben, sondern eine kleine Formenfamilie aufzubauen:
| Funktion | Beispiel | Deutsche Wiedergabe |
|---|---|---|
| Grundform/Objekt | esan duzuna | was du gesagt hast |
| Handelnder | esan duenak | wer es gesagt hat |
| Empfänger | esan duenari | demjenigen, der es gesagt hat |
| Begleitung/Bezug | esan duzunarekin | mit dem, was du gesagt hast |
| Ziel | aukeratu duzunera | zu dem Ort, den du gewählt hast |
Gerade die letzte Form zeigt, warum Kontext nötig ist: Die Form selbst nennt keinen „Ort“; diese Bedeutung ergibt sich aus Zielendung und Satzzusammenhang. Freie Relativformen sollten daher immer in vollständigen Sätzen gelernt werden.
Koordination mit wechselnden Rollen
Das Beispiel atzo ikusi nuen eta gaur etorri den gizona ist mehr als eine lange Beschreibung. Das gemeinsame Bezugsnomen füllt in den beiden Relativsätzen verschiedene Leerstellen: zuerst „jemanden sehen“, dann „jemand kommt“. Deutsch macht den Wechsel durch „den … und der …“ sichtbar; Baskisch lässt beide Pronomen weg. Wer solche Sätze sicher verstehen will, sollte daher jedes finite Verb einzeln prüfen: Wer handelt? Welche Ergänzung fehlt? Passt das gemeinsame Nomen in diese Rolle?
Indirekte Fragen bewusst abgrenzen
Die Nähe zwischen nor den „wer er/sie ist“ und dena „derjenige/dasjenige, der/das ist“ ist beim Lesen anspruchsvoll, aber systematisch. Fragewort vorhanden: meist indirekte Frage. Determinierer oder Kasus direkt an der Relativform: meist freie Relativkonstruktion. Diese Faustregel ersetzt nicht den Kontext, ist aber beim ersten Zerlegen eines langen Satzes sehr hilfreich.
Übungstipps
- Baue Formen in drei Schritten um. Beginne mit Liburua erosi dut, forme erosi dudan liburua und setze die Gruppe dann in verschiedene Hauptsätze: erosi dudan liburuan, erosi dudan liburuarekin. So trennst du die Rolle innerhalb des Relativsatzes von der Endung im Hauptsatz.
- Markiere beim Lesen von links nach rechts. Unterstreiche jede finite Form auf -(e)n und suche danach das Bezugsnomen. Bei freien Relativformen prüfst du stattdessen, welche Artikel- oder Kasusendung direkt folgt.
- Vergleiche gezielt mit dem Deutschen. Schreibe über deutsche Relativpronomen ihre Funktion: „der“ = Handelnder, „den“ = betroffenes Objekt, „in dem“ = Ort. Übersetze dann nicht das Pronomen, sondern bilde im Baskischen die passende Verbform und lasse die entsprechende Stelle leer.
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