Indirekte Rede im Schwedischen
Indirekt Tal
Dieser Artikel ist Teil des Schwedisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
In der schwedischen indirekten Rede folgt auf Verben wie säga, berätta oder tro meist ein Nebensatz mit att: Hon sa att hon var trött. Nach einem Verb in der Vergangenheit verschieben sich häufig auch die Zeitform und die Perspektive; Pronomen sowie Angaben wie i dag oder här werden dem neuen Blickpunkt angepasst. Anders als im Deutschen braucht das Schwedische dafür keinen Konjunktiv.
Überblick
Mit indirekter Rede gibt man wieder, was jemand gesagt, gefragt, gedacht oder erfahren hat, ohne die ursprünglichen Worte wörtlich zu zitieren. Aus Lisa sa: ”Jag är trött.” wird zum Beispiel Lisa sa att hon var trött. Der Inhalt bleibt gleich, aber die Aussage wird Teil eines neuen Satzes und aus der Perspektive der berichtenden Person formuliert.
Dieses Thema gehört ungefähr zum Niveau B2, weil mehrere schon bekannte Bereiche zusammenwirken: Nebensätze, Wortstellung, Zeitformen und Pronomen (Wörter wie „ich“, „sie“ oder „mein“, die Personen oder Besitz anzeigen). Besonders wichtig ist die zeitliche Perspektive. Wird aus einem späteren Zeitpunkt über eine frühere Aussage berichtet, stehen Gegenwart und Vergangenheit oft eine Stufe weiter zurück. Diese Verschiebung ist jedoch kein blind anzuwendendes Schema: Eine Aussage, die weiterhin gilt, kann in der Gegenwart bleiben.
Für deutschsprachige Lernende gibt es einen entscheidenden Unterschied. Im Deutschen kennzeichnet häufig der Konjunktiv I die Wiedergabe einer fremden Aussage: „Sie sagt, sie sei müde.“ Schwedisch verwendet dagegen normalerweise den Indikativ (die gewöhnliche Wirklichkeitsform): Hon säger att hon är trött. Ob die berichtende Person der Aussage glaubt, erkennt man nicht an einer besonderen Verbform, sondern am Kontext oder an Zusätzen wie enligt henne („ihrer Aussage nach“).
So funktioniert es
Aussagen mit att
Das Grundmuster lautet:
Verb des Sagens, Denkens oder Wahrnehmens + (att) + Nebensatz
- Hon säger att hon är hemma. — Sie sagt, dass sie zu Hause ist.
- Jag tror att du har rätt. — Ich glaube, dass du recht hast.
- Vi hörde att tåget var försenat. — Wir hörten, dass der Zug verspätet war.
Att leitet hier einen Inhaltssatz ein, also einen Nebensatz, der den Inhalt der Aussage oder des Gedankens nennt. Nach sehr häufigen Verben wie säga und tro kann att besonders in der gesprochenen Sprache entfallen: Jag tror du har rätt. Mit att ist der Satz ebenfalls richtig und oft leichter zu überblicken. In sorgfältiger Schriftsprache oder bei langen Sätzen sorgt die Konjunktion für Klarheit.
Das einleitende Verb verrät zugleich, um welche Art von Wiedergabe es geht:
| Schwedisches Verb | Bedeutung | Typische Fortsetzung |
|---|---|---|
| säga | sagen | (att) ... |
| berätta | erzählen, berichten | att ... |
| förklara | erklären | att ... |
| påstå | behaupten | att ... |
| tro | glauben, meinen | (att) ... |
| tycka | finden, der Meinung sein | (att) ... |
| veta | wissen | (att) ... |
Die Wortstellung im Inhaltssatz
Nach att gelten die Regeln des schwedischen Nebensatzes. Das finite Verb (das gebeugte Verb, etwa är, kan oder hade) bleibt relativ weit vorn. Ein Satzadverb (ein Wort wie „nicht“, „nie“ oder „vielleicht“, das die gesamte Aussage näher bestimmt) steht jedoch normalerweise vor diesem Verb. Das ist die bekannte BIFF-Regel: In einem bisats („Nebensatz“) steht inte vor dem finiten Verb.
- Direkte Rede: ”Jag kan inte komma.”
- Indirekte Rede: Hon sa att hon inte kunde komma.
Die deutsche Verbendstellung darf nicht auf das Schwedische übertragen werden. Deutsch sagt „dass sie heute nicht kommen kann“, Schwedisch dagegen att hon inte kan komma.
Zeitformen aus einer gegenwärtigen Perspektive
Steht das einleitende Verb im Präsens (in der Gegenwartsform), bleibt die ursprüngliche Zeitform meist erhalten:
| Direkte Aussage | Indirekte Wiedergabe | Erklärung |
|---|---|---|
| ”Jag arbetar hemma.” | Hon säger att hon arbetar hemma. | Präsens bleibt Präsens. |
| ”Jag har skickat mejlet.” | Han säger att han har skickat mejlet. | Perfekt bleibt Perfekt. |
| ”Jag ska ringa senare.” | Hon säger att hon ska ringa senare. | Die Zukunft liegt weiterhin nach dem Sprechzeitpunkt. |
Tempuswechsel nach einem Verb in der Vergangenheit
Steht das einleitende Verb im Präteritum (in der einfachen Vergangenheitsform), wird die Zeitform häufig zurückverschoben. Das Plusquamperfekt bezeichnet dabei eine Handlung, die schon vor einem anderen vergangenen Zeitpunkt abgeschlossen war.
| Ursprüngliche Form | Häufige Form in der Wiedergabe | Beispiel |
|---|---|---|
| Präsens | Präteritum | ”Jag är sjuk.” → Hon sa att hon var sjuk. |
| Präteritum | Plusquamperfekt | ”Jag såg filmen.” → Hon sa att hon hade sett filmen. |
| Perfekt | Plusquamperfekt | ”Jag har rest.” → Hon sa att hon hade rest. |
| ska / kommer att | skulle | ”Jag ska ringa.” → Hon sa att hon skulle ringa. |
Skulle drückt hier nicht unbedingt eine Bedingung aus. Es bezeichnet eine Handlung, die aus Sicht eines vergangenen Zeitpunkts noch in der Zukunft lag: „Sie sagte, sie würde anrufen.“
Eine Rückverschiebung ist nicht immer nötig. Wenn etwas beim Berichten noch gilt, kann das Präsens stehen bleiben:
- Läraren sa att jorden är rund. — Der Lehrer sagte, dass die Erde rund ist.
- Anna sa att hon bor i Malmö nu. — Anna sagte, dass sie jetzt in Malmö wohnt.
Mit bodde würde man Annas Wohnen stärker als Teil der damaligen Situation darstellen oder offenlassen, ob es noch aktuell ist. Die Wahl der Zeitform vermittelt also auch, von welchem Zeitpunkt aus der Inhalt betrachtet wird.
Pronomen und Perspektive anpassen
In direkter Rede beziehen sich jag, du, min und här auf die ursprüngliche Sprechsituation. In der indirekten Rede muss die berichtende Person diese Bezüge neu berechnen.
| Direkte Rede | Indirekte Rede | Veränderung |
|---|---|---|
| Lisa: ”Jag är trött.” | Lisa sa att hon var trött. | jag wird zu hon. |
| Erik zu mir: ”Du har min bok.” | Erik sa att jag hade hans bok. | du wird zu jag, min zu hans. |
| Sara: ”Jag har glömt min väska.” | Sara sa att hon hade glömt sin väska. | sin verweist auf das Subjekt hon. |
Besondere Aufmerksamkeit verdient sin/sitt/sina, das reflexive Possessivpronomen (ein rückbezügliches besitzanzeigendes Wort). Es verweist auf das Subjekt desselben Teilsatzes, also auf die Person oder Sache, über die dort etwas ausgesagt wird. Sara sa att hon hade glömt sin väska bedeutet daher, dass Sara ihre eigene Tasche vergessen hatte. Hennes väska würde normalerweise die Tasche einer anderen Frau bezeichnen.
Zeit- und Ortsangaben
Auch deiktische Ausdrücke (Wörter, deren Bezug von Ort und Zeitpunkt des Sprechens abhängt) können sich ändern. Es gibt keine automatische Ersetzungsliste: Entscheidend ist, ob der ursprüngliche Bezug aus der neuen Situation noch eindeutig passt.
| Ursprünglicher Ausdruck | Mögliche Anpassung | Deutsch |
|---|---|---|
| nu | då | jetzt → damals/dann |
| i dag | den dagen | heute → an jenem Tag |
| i går | dagen innan | gestern → am Tag davor |
| i morgon | dagen därpå / nästa dag | morgen → am folgenden/nächsten Tag |
| här | där | hier → dort |
| den här | den där | diese/dieser → jene/jener |
Berichtet man noch am selben Tag und am selben Ort, können i dag und här unverändert bleiben. Die Anpassung folgt der tatsächlichen Perspektive, nicht bloß der Grammatikübung.
Indirekte Fragen
Entscheidungsfragen, die man mit Ja oder Nein beantworten kann, werden mit om („ob“) eingeleitet:
- Direkt: ”Kan du hjälpa mig?”
- Indirekt: Han frågade om jag kunde hjälpa honom.
Bei Fragen mit einem Fragewort bleibt dieses erhalten. Danach folgt keine Hauptsatzumstellung, sondern die Wortstellung des Nebensatzes:
- ”Var bor du?” → Hon frågade var jag bodde.
- ”Varför kommer han inte?” → Hon undrade varför han inte kom.
Ist das Fragewort selbst das Subjekt, steht in der eingebetteten Frage normalerweise som: Vem kommer? wird zu Hon frågade vem som kom. Ist vem dagegen ein Objekt (die Person, auf die sich die Handlung richtet), braucht man kein som: Hon frågade vem jag hade träffat.
Beispiele im Zusammenhang
| Schwedisch | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Hon sa att hon var trött. | Sie sagte, dass sie müde sei. | Präsens wird nach sa zum Präteritum. |
| Jag trodde att du visste svaret. | Ich dachte, du wüsstest die Antwort. | Häufiger Inhaltssatz nach tro. |
| De berättade att de hade rest genom Norge. | Sie berichteten, dass sie durch Norwegen gereist seien. | Die Reise liegt vor dem Bericht. |
| Mikael sa han skulle komma lite senare. | Mikael sagte, er werde etwas später kommen. | Mündlich kann att fehlen. |
| Chefen förklarade att mötet inte började förrän klockan tio. | Die Chefin erklärte, dass die Sitzung erst um zehn begonnen habe. | Inte steht vor började. |
| Hon påstod att hon aldrig hade sett dokumentet. | Sie behauptete, das Dokument nie gesehen zu haben. | Aldrig steht vor hade. |
| Han frågade om jag kunde hjälpa honom. | Er fragte, ob ich ihm helfen könne. | Ja-/Nein-Frage mit om. |
| Vi undrade varför bussen inte hade kommit. | Wir fragten uns, warum der Bus nicht gekommen war. | Fragewort plus Nebensatzstellung. |
| Läraren frågade vem som hade skrivit texten. | Die Lehrerin fragte, wer den Text geschrieben habe. | Vem ist Subjekt, daher som. |
| Sara sa att hon hade glömt sin nyckel hemma. | Sara sagte, sie habe ihren eigenen Schlüssel zu Hause vergessen. | Sin bezieht sich auf Sara. |
| Oskar sa att han hade träffat henne dagen innan. | Oskar sagte, er habe sie am Tag davor getroffen. | I går wird aus späterer Sicht zu dagen innan. |
| Läkaren säger att jag måste vila. | Die Ärztin sagt, dass ich mich ausruhen müsse. | Nach gegenwärtigem säger kein Tempuswechsel. |
| Forskaren sa att vatten kokar vid hundra grader vid normalt lufttryck. | Die Forscherin sagte, dass Wasser bei normalem Luftdruck bei hundert Grad siedet. | Weiterhin gültige Tatsache im Präsens. |
Häufige Fehler
Den deutschen Konjunktiv ins Schwedische übertragen
- Falsch: Hon sa att hon vore trött.
- Richtig: Hon sa att hon var trött.
- Warum: Modernes Schwedisch verwendet in der indirekten Rede normalerweise den Indikativ. Die Form vore kommt zwar vor, gehört aber vor allem zu irrealen Bedingungen und Wunschvorstellungen, nicht als allgemeines Kennzeichen fremder Rede.
Die Hauptsatzstellung nach att beibehalten
- Falsch: Han sa att han kunde inte komma.
- Richtig: Han sa att han inte kunde komma.
- Warum: Att leitet einen Nebensatz ein. Deshalb steht das Satzadverb inte vor dem finiten Verb kunde.
Bei einer indirekten Frage att statt om verwenden
- Falsch: Hon frågade att jag hade tid.
- Richtig: Hon frågade om jag hade tid.
- Warum: Eine Ja-/Nein-Frage wird mit om („ob“) eingebettet. Att leitet eine Aussage ein.
In der indirekten Frage die direkte Frageform behalten
- Falsch: Han frågade var bodde jag.
- Richtig: Han frågade var jag bodde.
- Warum: Eine eingebettete Frage hat Nebensatzstellung: Fragewort, Subjekt, Verb.
Pronomen nur teilweise anpassen
- Falsch: Erik sa att jag hade min bok, wenn Erik „Du hast mein Buch“ gesagt hatte.
- Richtig: Erik sa att jag hade hans bok.
- Warum: Jag bezeichnet nun die berichtende Person; das Buch gehört aber weiterhin Erik. Deshalb wird aus seinem min nun hans.
Jede Zeitform automatisch zurückverschieben
- Unpassend: Läraren sa att Stockholm låg i Sverige, wenn eine weiterhin gültige Tatsache gemeint ist.
- Natürlicher: Läraren sa att Stockholm ligger i Sverige.
- Warum: Allgemeingültige oder weiterhin aktuelle Aussagen können im Präsens bleiben. Låg kann in einem historischen oder bewusst vergangenen Bezugsrahmen sinnvoll sein, ist also nicht grundsätzlich falsch.
Hinweise zum Gebrauch
In spontaner Alltagssprache fehlt att nach säga, tro und ähnlichen häufigen Verben oft: Jag tror det blir regn oder Hon sa hon var sjuk. Das Weglassen wirkt nicht automatisch nachlässig. Bei längeren, verschachtelten oder formellen Sätzen hilft att jedoch, die Satzgrenze sichtbar zu machen. Nach manchen weniger häufigen Verben klingt die Variante mit att zudem deutlich natürlicher.
Die Wahl des Wiedergabeverbs zeigt Haltung und Informationsquelle. Säga ist neutral, berätta stellt das Erzählen oder Mitteilen in den Vordergrund, påstå kann Distanz oder Zweifel ausdrücken, und medge bedeutet „zugeben“. Wer nur säga verwendet, ist verständlich; mit genaueren Verben lässt sich aber die beabsichtigte Nuance besser treffen.
Im journalistischen Schwedisch findet man häufig Formulierungen wie enligt polisen („laut Polizei“) oder uppger att („gibt an, dass“). Sie markieren die Quelle, ohne durch eine besondere Verbform zu behaupten, die Information sei wahr. Das unterscheidet sich von der deutschen Gewohnheit, Distanz oft mit dem Konjunktiv auszudrücken.
Über die Grundlagen hinaus
Aufforderungen und Bitten wiedergeben
Eine Aufforderung wird nicht mit einer besonderen indirekten Befehlsform wiedergegeben. Häufig stehen ein passendes Verb, die betroffene Person und ein Infinitiv (die Grundform des Verbs) mit att:
- ”Stanna här!” → Hon bad mig att stanna där. — Sie bat mich, dort zu bleiben.
- ”Lämna rummet!” → Han sa åt dem att lämna rummet. — Er forderte sie auf, den Raum zu verlassen.
- ”Var försiktig!” → Läkaren uppmanade henne att vara försiktig. — Der Arzt riet ihr eindringlich, vorsichtig zu sein.
Be någon att göra något bedeutet „jemanden bitten, etwas zu tun“. Säga åt någon att ... ist direkter und kann je nach Ton einer Anweisung entsprechen.
Mehrere zeitliche Ebenen verbinden
In längeren Berichten können mehrere Zeitpunkte vorkommen:
Han sa att han skulle ringa när han hade kommit hem.
Der Zeitpunkt des Sagens liegt in der Vergangenheit. Skulle ringa liegt aus dieser damaligen Sicht noch in der Zukunft, während hade kommit hem vor dem geplanten Anruf abgeschlossen sein soll. Solche Sätze werden leichter, wenn man nicht Wort für Wort umformt, sondern drei Fragen stellt: Wann wurde gesprochen? Wann geschah der berichtete Inhalt? Was war davor oder danach?
Perspektive bewusst beibehalten
Manchmal lässt die sprechende Person eine ursprüngliche Zeit- oder Ortsangabe absichtlich stehen, weil sie noch zur aktuellen Situation passt: Hon sa i morse att hon kommer hit i kväll. Der Bericht erfolgt offenbar noch am selben Tag und am selben Ort. Formen wie den dagen und där wären hier unnötig oder könnten sogar einen anderen Bezugsrahmen nahelegen.
Bei der fortgeschrittenen Zeitenfolge geht es deshalb weniger um starre Umwandlungstabellen als um temporale Verankerung: Jede Verbform wird von einem bestimmten Betrachtungszeitpunkt aus gewählt. Dieses Thema wird im weiterführenden Konzept zum Tempuswechsel vertieft.
Tipps zum Üben
- Arbeite mit drei Versionen. Schreibe zuerst ein kurzes Zitat, dann eine Wiedergabe im Präsens und schließlich eine Wiedergabe im Präteritum: ”Jag är klar.” → Hon säger att hon är klar. → Hon sa att hon var klar.
- Markiere Perspektivwörter. Unterstreiche in kleinen Dialogen jag, du, min, här, i dag und entscheide erst danach, welche Form beim späteren Berichten passt. So vermeidest du widersprüchliche Pronomen.
- Höre auf die Nebensatzstellung. Sammle aus schwedischen Nachrichten oder Gesprächen Sätze mit sa att, frågade om und undrade varför. Markiere besonders die Stellung von inte und vergleiche sie mit einer direkten Aussage.
Verwandte Konzepte
- Voraussetzung: Nebensätze — erklärt Konjunktionen und die Wortstellung, auf denen indirekte Aussagen und Fragen beruhen.
- Weiterführend: Tempuswechsel — vertieft zeitliche Perspektiven und die Verknüpfung mehrerer vergangener und zukünftiger Ebenen.
Voraussetzung
Nebensätze im SchwedischenA2Konzepte, die darauf aufbauen
Mehr B2-Konzepte
Dieses Konzept in anderen Sprachen
In allen Sprachen vergleichen
Übe Indirekt Tal auf Schwedisch mit einem kostenlosen Settemila-Lingue-Konto. Wir richten Schwedisch · B2 ein und erstellen Karten genau zu diesem Grammatikkonzept.
Dieses Konzept üben