Relativsätze im Vietnamesischen
Mệnh Đề Quan Hệ
Dieser Artikel ist Teil des Vietnamesisch-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Im Vietnamesischen steht ein Relativsatz nach dem näher bestimmten Wort: người tôi gặp bedeutet „die Person, die ich getroffen habe“. Häufig kann mà zwischen Bezugswort und Relativsatz stehen: người mà tôi gặp. Anders als im Deutschen verändert sich mà weder nach Geschlecht noch nach Fall; oft wird es ganz weggelassen.
Überblick
Ein Relativsatz gibt zusätzliche Informationen zu einer Person, einer Sache, einem Ort oder einem Grund. Das Wort, das er näher beschreibt, heißt Bezugswort: In cuốn sách mà tôi đọc („das Buch, das ich lese“) ist cuốn sách das Bezugswort. Der Teil mà tôi đọc sagt, um welches Buch es geht.
Für deutschsprachige Lernende ist vor allem der Aufbau ungewohnt. Im Deutschen beginnt ein solcher Nebensatz mit Formen wie „der“, „die“, „das“, „den“ oder „dem“, und das Verb rückt meist ans Ende. Im Vietnamesischen gibt es weder diese Fallformen noch eine besondere Verbendstellung. Der Relativsatz behält im Wesentlichen den normalen vietnamesischen Satzbau.
Das Grundmuster gehört auf B1-Niveau, baut aber direkt auf dem einfachen Satzbau Subjekt + Verb + Objekt auf. Das Subjekt ist dabei die Person oder Sache, die handelt; das Objekt ist die Person oder Sache, auf die sich die Handlung richtet. Wer einfache vietnamesische Sätze bilden kann, kann daher meist auch schnell erste Relativsätze bilden.
So funktioniert es
Das Grundmuster
Ein vietnamesischer Relativsatz folgt dem Bezugswort:
Bezugswort + (mà) + Relativsatz
Die Klammern zeigen, dass mà in vielen Fällen weggelassen werden kann.
| Vietnamesisch | Deutsch | Aufbau |
|---|---|---|
| người tôi gặp | die Person, die ich getroffen habe | người + tôi gặp |
| người mà tôi gặp | die Person, die ich getroffen habe | người + mà + tôi gặp |
| cuốn sách cô ấy mua | das Buch, das sie gekauft hat | cuốn sách + cô ấy mua |
| cuốn sách mà cô ấy mua | das Buch, das sie gekauft hat | gleiche Aussage mit mà |
Mà ist hier ein unveränderliches Verbindungswort. Es zeigt deutlich, dass die folgenden Wörter das Bezugswort näher bestimmen. Es entspricht je nach deutschem Satz ungefähr „der“, „die“, „das“, „den“, „dem“, „welcher“ oder „welches“ — aber nur in seiner Funktion, nicht in seiner Form. Man sollte mà deshalb nicht Wort für Wort mit einem einzigen deutschen Relativpronomen gleichsetzen.
Wenn das Bezugswort im Relativsatz handelt
Ist das Bezugswort zugleich das Subjekt des Relativsatzes, wird es im Relativsatz nicht noch einmal genannt. Nach (mà) folgt direkt das Verb oder eine andere Satzaussage:
Person/Sache + (mà) + Verb + Ergänzungen
| Vietnamesisch | Deutsch | Was fehlt im Relativsatz? |
|---|---|---|
| người (mà) sống ở đây | die Person, die hier lebt | Subjekt vor sống |
| cô gái (mà) đang nói chuyện | das Mädchen, das gerade spricht | Subjekt vor đang nói chuyện |
| chiếc xe (mà) đỗ trước nhà | das Auto, das vor dem Haus parkt | Subjekt vor đỗ |
Das deutsche Relativpronomen ist im Nebensatz ausdrücklich vorhanden: „die hier lebt“. Im Vietnamesischen übernimmt dagegen das Bezugswort außerhalb des Relativsatzes diese Rolle. Ein zusätzliches Personalpronomen ist normalerweise nicht nötig.
Wenn das Bezugswort von einer Handlung betroffen ist
Ist das Bezugswort das Objekt des Relativsatzes, bleibt die handelnde Person im Relativsatz stehen. Die Stelle des Objekts bleibt unausgesprochen:
Sache/Person + (mà) + Subjekt + Verb + weitere Angaben
| Vietnamesisch | Deutsch | Normaler Aussagesatz zum Vergleich |
|---|---|---|
| người (mà) tôi gặp | die Person, die ich treffe/getroffen habe | Tôi gặp người đó. |
| sách (mà) tôi đọc | das Buch/die Bücher, die ich lese | Tôi đọc sách. |
| món ăn (mà) anh ấy nấu | das Gericht, das er kocht/gekocht hat | Anh ấy nấu món ăn đó. |
Diese Sätze zeigen einen wichtigen Unterschied zum Deutschen: Es gibt keine eigene Form für „wen“ oder „das“. Aus der Satzstruktur und dem Inhalt wird klar, welche Rolle das Bezugswort hat.
Mà verwenden oder weglassen?
Bei kurzen, klaren Relativsätzen sind beide Varianten häufig möglich:
- người tôi quen — die Person, die ich kenne
- người mà tôi quen — die Person, die ich kenne
Ohne mà wirkt die Verbindung oft knapp und flüssig. Mit mà wird die Grenze zum Relativsatz deutlicher. Das ist besonders hilfreich, wenn das Bezugswort lang ist, wenn der Relativsatz mehrere Bestandteile enthält oder wenn beim Lesen sonst zunächst eine andere Satzstruktur denkbar wäre.
Mà ist jedoch kein bloßes Füllwort. In anderen Konstruktionen kann es Gegensatz, Einwand oder ein unerwartetes Ergebnis ausdrücken. In cuốn sách mà tôi mua verbindet es das Buch mit seiner näheren Beschreibung; in Mệt mà vẫn đi bedeutet es ungefähr „müde, aber trotzdem gehen“. Die Funktion ergibt sich aus der gesamten Struktur.
Zeit, Verlauf und Verneinung
Vietnamesische Verben werden nicht wie deutsche Verben nach Person oder Zeit verändert. Zeit- und Aspektwörter bleiben im Relativsatz an ihrer üblichen Stelle, meist vor dem Verb:
| Vietnamesisch | Deutsch | Signal |
|---|---|---|
| người mà tôi đã gặp | die Person, die ich getroffen habe | đã weist auf Vergangenes/Abgeschlossenes hin |
| cô ấy đang nói chuyện | sie spricht gerade | đang bezeichnet einen laufenden Vorgang |
| chuyến đi mà chúng tôi sẽ thực hiện | die Reise, die wir unternehmen werden | sẽ weist auf Zukünftiges hin |
| món mà tôi không ăn | das Gericht, das ich nicht esse | không verneint das Verb |
Auch ohne ein solches Wort kann der Zusammenhang die Zeit klären. Das ist keine Besonderheit des Relativsatzes, sondern eine allgemeine Eigenschaft des Vietnamesischen.
Personen, Dinge, Orte und Gründe
Dasselbe Grundmuster kann verschiedene deutsche Relativwörter wiedergeben:
- Person: người (mà) tôi gặp — die Person, die ich getroffen habe
- Sache: sách (mà) tôi đọc — das Buch, das ich lese
- Ort: nhà hàng (mà) chúng ta đi — das Restaurant, in das wir gehen/gingen
- Grund: lý do (mà) tôi đến — der Grund, aus dem ich gekommen bin
Das Vietnamesische braucht also nicht automatisch unterschiedliche Wörter für deutsches „der“, „das“, „wo“ und „weshalb“. Bei Orten sind jedoch auch ausdrücklichere Formen mit nơi oder chỗ („Ort, Stelle“) sehr gebräuchlich, etwa nơi tôi sinh ra („der Ort, an dem ich geboren wurde“). Manchmal wird eine Ortsangabe im Relativsatz beibehalten, wenn sie für Klarheit nötig ist.
Beispiele im Kontext
| Vietnamesisch | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Đây là người mà tôi đã kể cho bạn nghe. | Das ist die Person, von der ich dir erzählt habe. | Eine längere Ergänzung macht mà hilfreich. |
| Người sống bên cạnh rất thân thiện. | Die Person, die nebenan wohnt, ist sehr freundlich. | Das Bezugswort ist Subjekt von sống. |
| Tôi đang đọc cuốn sách bạn tặng. | Ich lese gerade das Buch, das du mir geschenkt hast. | Mà ist ausgelassen. |
| Chiếc áo mà chị mua hôm qua rất đẹp. | Das Kleidungsstück, das du gestern gekauft hast, ist sehr schön. | chị ist das Subjekt des Relativsatzes. |
| Món ăn anh ấy nấu hơi cay. | Das Gericht, das er gekocht hat, ist etwas scharf. | Kurzer Relativsatz ohne mà. |
| Cô gái đang nói chuyện với Nam là em tôi. | Das Mädchen, das mit Nam spricht, ist meine jüngere Schwester. | Laufende Handlung mit đang. |
| Tôi không nhớ tên người mà chúng ta gặp ở Huế. | Ich erinnere mich nicht an den Namen der Person, die wir in Huế getroffen haben. | Der Relativsatz gehört zu người. |
| Đây là nhà hàng mà chúng ta thường đi. | Das ist das Restaurant, in das wir oft gehen. | Ort wird aus dem Verb und dem Zusammenhang erschlossen. |
| Đà Nẵng là nơi tôi sinh ra. | Đà Nẵng ist der Ort, an dem ich geboren wurde. | nơi bezeichnet ausdrücklich einen Ort. |
| Lý do mà tôi đến đây rất đơn giản. | Der Grund, aus dem ich hierhergekommen bin, ist ganz einfach. | Der Relativsatz bestimmt lý do. |
| Tôi thích những bộ phim có kết thúc vui. | Ich mag Filme, die ein glückliches Ende haben. | Eine Beschreibung mit có kann wie ein Relativsatz funktionieren. |
| Người mà bạn đang tìm đã về rồi. | Die Person, die du suchst, ist schon nach Hause gegangen. | Objekt des Verbs tìm. |
| Cuốn sách mà tôi mua hôm qua đó rất hữu ích. | Dieses Buch, das ich gestern gekauft habe, ist sehr nützlich. | đó steht nach der gesamten näheren Bestimmung. |
Häufige Fehler
1. Den Relativsatz vor das Bezugswort setzen
- Falsch: tôi gặp người
- Richtig: người tôi gặp
- Warum: Die falsche Form ist als normaler Satz „ich treffe eine Person“ verständlich. Als Nominalgruppe „die Person, die ich treffe“ muss zuerst das Bezugswort người stehen, danach die nähere Bestimmung tôi gặp.
2. Das Bezugswort durch ein zusätzliches Pronomen wiederholen
- Unnatürlich: người mà anh ấy sống ở đây
- Richtig: người mà sống ở đây
- Noch natürlicher ohne Hervorhebung: người sống ở đây
- Warum: Wenn người selbst die hier lebende Person ist, darf anh ấy nicht noch ein zweites Subjekt mit derselben Bedeutung einsetzen. Anh ấy würde als eigene Person verstanden.
3. Deutsche Verbendstellung übertragen
- Falsch gedacht: Im Relativsatz müsse das Verb wie im Deutschen ganz nach hinten.
- Richtig: cuốn sách mà tôi đã mua hôm qua
- Warum: Der innere Satzbau bleibt vietnamesisch: tôi + đã mua + hôm qua. Es gibt keine besondere Verbendstellung für Nebensätze.
4. Mà in jedem Satz erzwingen
- Steif oder unnötig schwer: người mà sống ở đây in jeder noch so kurzen Verbindung
- Natürlich: người sống ở đây
- Ebenfalls möglich: người mà sống ở đây
- Warum: Mà ist bei vielen einfachen Relativsätzen optional. Zuerst sollte man kurze Verbindungen ohne mà verstehen lernen und es dann gezielt zur Verdeutlichung einsetzen.
5. Jedes deutsche „wo“ mechanisch mit mà wiedergeben
- Unklar ohne passenden Zusammenhang: nơi mà tôi đi
- Klarer, je nach Aussage: nơi tôi đến („der Ort, an den ich komme“) oder nơi tôi sống („der Ort, an dem ich lebe“)
- Warum: Die räumliche Beziehung steckt oft im gewählten Verb oder in einer Ortsangabe. Entscheidend ist nicht das deutsche Wort „wo“, sondern was am Ort geschieht.
6. Demonstrativwörter zu früh setzen
- Ungünstig: cuốn sách đó mà tôi mua hôm qua — möglich, wenn đó bereits „dieses Buch dort“ als Thema abgrenzt, aber nicht die neutrale Grundform
- Neutral: cuốn sách mà tôi mua hôm qua đó
- Warum: đó („das/dortige“) bezieht sich häufig auf die gesamte Gruppe aus Bezugswort und Relativsatz und steht dann am Ende.
Hinweise zum Gebrauch
In Gesprächen werden kurze Relativsätze oft ohne mà gebildet: cuốn sách tôi mua hôm qua („das Buch, das ich gestern gekauft habe“) ist ganz eindeutig. Sobald die Beziehung missverständlich wird, ist eine vollständigere Form besser, etwa người mà hôm qua tôi đã nói chuyện cùng („die Person, mit der ich gestern gesprochen habe“). Natürlichkeit bedeutet nicht, möglichst viele Wörter auszulassen, sondern nur das wegzulassen, was der Zusammenhang sicher ergänzt.
Bei Personen ist người besonders wichtig. Es kann ein konkretes Substantiv sein („Person/Mensch“) oder zusammen mit einer Beschreibung eine Personengruppe bezeichnen: người biết tiếng Việt heißt „jemand/eine Person, die Vietnamesisch kann“ oder im Pluralzusammenhang „Menschen, die Vietnamesisch können“. Zahl und Bestimmtheit ergeben sich oft erst aus Wörtern wie một („ein“), những (Mehrzahl) oder aus dem Kontext.
In sorgfältiger Schriftsprache kann mà längere Strukturen leichter lesbar machen. In kurzen festen Beschreibungen wird es dagegen häufig ausgelassen. Es gibt somit keine einfache Regel „gesprochen ohne mà, geschrieben mit mà“; Satzlänge, Klarheit, Rhythmus und persönliche Stilwahl spielen zusammen.
Kommas funktionieren nicht wie im Deutschen. Man darf daher nicht allein aus der deutschen Übersetzung ableiten, wo im Vietnamesischen ein Komma stehen muss. Ein eng zum Bezugswort gehörender Relativsatz wird normalerweise direkt angeschlossen. Zusätzliche, eingeschobene Informationen können in einem ganzen Satz durch Pausen oder Satzzeichen abgesetzt werden, doch das ist eine Frage der Informationsstruktur und nicht bloß eine Übernahme deutscher Zeichensetzung.
Über die Grundlagen hinaus
Relativähnliche Beschreibungen ohne mà
Viele vietnamesische Nominalgruppen wirken aus deutscher Sicht wie Relativsätze, obwohl sie nur eine direkte Beschreibung enthalten:
- người biết lắng nghe — eine Person, die zuhören kann
- căn phòng có hai cửa sổ — ein Zimmer, das zwei Fenster hat
- những vấn đề cần giải quyết — Probleme, die gelöst werden müssen
Gerade có („haben/es gibt“) und cần („brauchen/nötig sein“) bilden kompakte Beschreibungen. Man muss sie nicht künstlich um ein deutsches Relativpronomen herum aufbauen.
Beziehungen wie deutsches „dessen/deren“
Vietnamesisch hat kein Relativwort, das seine Form wie deutsches „dessen“ oder „deren“ ändert. Die Besitz- oder Zugehörigkeitsbeziehung wird durch die Wörter im Relativsatz ausgedrückt:
| Vietnamesisch | Deutsch | Beziehung |
|---|---|---|
| người có con đang học ở Hà Nội | die Person, deren Kind in Hà Nội studiert | có con bedeutet hier „ein Kind haben“ |
| công ty có giám đốc là người Đức | die Firma, deren Geschäftsführer Deutscher ist | có stellt die Zugehörigkeit her |
Solche Sätze verlangen mehr Kontext als die einfachen B1-Muster. Falls die Beziehung nicht eindeutig ist, sollte sie mit zusätzlichen Wörtern ausdrücklich gemacht werden, statt sich auf eine direkte deutsche Entsprechung zu verlassen.
Substantivierte Formen mit cái, điều und những gì
Manchmal gibt es kein gewöhnliches Bezugswort wie „Buch“ oder „Person“. Dann können allgemeine Wörter die gesamte Beschreibung tragen:
- cái mà tôi cần — das, was ich brauche
- điều anh ấy nói — das, was er gesagt hat
- những gì chúng ta đã học — das, was wir gelernt haben / die Dinge, die wir gelernt haben
Cái verweist oft auf eine konkrete Sache, điều eher auf einen Inhalt, Gedanken oder Sachverhalt. Những gì umfasst mehrere oder nicht genauer benannte Dinge. Die Bedeutungsgrenzen hängen vom Zusammenhang ab; diese Formen sind deshalb mehr als bloße austauschbare Übersetzungen von „was“.
Mà als Relativverbindung und als Gegensatz
Auf höherem Niveau ist die Mehrdeutigkeit von mà wichtig:
| Vietnamesisch | Deutsch | Funktion von mà |
|---|---|---|
| cuốn sách mà tôi đang đọc | das Buch, das ich gerade lese | leitet eine nähere Bestimmung ein |
| Mệt mà vẫn đi. | Müde, aber trotzdem geht er/sie. | drückt einen Gegensatz aus |
| Đã hứa mà không làm. | Versprochen, aber nicht getan. | stellt Erwartung und Ergebnis gegenüber |
Die Stellung nach einem Bezugswort ist ein starkes Zeichen für einen Relativsatz. Stehen dagegen zwei Aussagen in einem Gegensatz, hat mà eine verbindende, kontrastive Funktion.
Übungstipps
- Baue aus zwei Sätzen eine Nominalgruppe. Beginne mit Tôi mua cuốn sách hôm qua („Ich kaufte das Buch gestern“) und forme cuốn sách mà tôi mua hôm qua („das Buch, das ich gestern kaufte“). Übe abwechselnd mit Personen, Dingen und Orten.
- Markiere die fehlende Rolle. Frage bei jedem Beispiel: Handelt das Bezugswort selbst (người sống ở đây) oder ist es von der Handlung betroffen (người tôi gặp)? So vermeidest du zusätzliche Pronomen.
- Lies Varianten laut. Sprich denselben Satz einmal mit und einmal ohne mà. Prüfe anschließend in vietnamesischen Gesprächen oder Texten, bei welchen kurzen Beschreibungen Muttersprachlerinnen und Muttersprachler mà auslassen und wann es die Struktur hörbarer macht.
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