A1

Das Verb چاہنا („wollen“) im Urdu

فعل «چاہنا»

Dieser Artikel ist Teil des Urdu-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.

Kurz gesagt

Mit چاہنا (chāhnā) drückt man aus, dass jemand etwas will: میں پانی چاہتا ہوں۔ „Ich möchte Wasser.“ Vor einer weiteren Handlung steht deren Infinitiv: میں جانا چاہتی ہوں۔ „Ich möchte gehen.“ Die Form چاہتا/چاہتی/چاہتے richtet sich nach Geschlecht und Zahl des Subjekts, also der Person, die etwas will.

Überblick

چاہنا gehört zu den wichtigsten Verben auf A1-Niveau. Man braucht es, um Wünsche, Absichten und Vorlieben auszudrücken: Man kann eine Sache wollen, eine Handlung ausführen wollen oder fragen, was eine andere Person möchte. Die Grundform چاہنا bedeutet je nach Zusammenhang „wollen“, „möchten“ oder „sich wünschen“.

Für Deutschsprachige sind dabei zwei Unterschiede besonders wichtig. Erstens steht der Infinitiv (die Grundform eines Verbs wie „gehen“ oder „essen“) im Urdu vor چاہنا: wörtlich also „ich gehen wollen bin“. Zweitens zeigt die Form von چاہنا im gewöhnlichen Präsens das grammatische Geschlecht der sprechenden oder handelnden Person. Im Deutschen bleibt „ich will“ unabhängig vom Geschlecht gleich; im Urdu sagt ein Mann چاہتا ہوں, eine Frau چاہتی ہوں.

Die Anfängerregel ist überschaubar: Sache oder Infinitiv + passende Form von چاہنا + Form von ہونا („sein“). Später begegnen zusätzlich höfliche Formen wie چاہوں گا/چاہوں گی, Nebensätze mit کہ („dass“) und die emotionale Bedeutung „lieben“. Diese Erweiterungen stehen weiter unten getrennt vom A1-Kern.

So funktioniert es

Die Bausteine der Präsensform

Im einfachen gegenwartsbezogenen Gebrauch erscheint چاہنا meist in der Habitualform. Das ist eine Verbform auf ـتا، ـتی، ـتے, die sich nach Geschlecht und Zahl richtet. Dazu kommt das Hilfsverb ہونا („sein“), das Person und Zahl anzeigt.

Form Umschrift Bedeutung Verwendung
چاہتا chāhtā will/möchte männlich, Einzahl
چاہتی chāhtī will/möchte weiblich, Einzahl; auch weibliche Mehrzahl
چاہتے chāhte wollen/möchten männliche oder gemischte Mehrzahl; auch höfliche Anrede

Die Endung beschreibt das Subjekt (wer den Wunsch hat), nicht die gewünschte Sache. In علی چائے چاہتا ہے ist Ali männlich, deshalb steht چاہتا. Dass چائے („Tee“) grammatisch weiblich ist, ändert daran nichts.

Die wichtigsten Formen

Subjekt Männliche Form Weibliche Form Deutsche Entsprechung
میں میں چاہتا ہوں میں چاہتی ہوں ich will / ich möchte
تم تم چاہتے ہو تم چاہتی ہو du willst / ihr wollt, vertraut
آپ آپ چاہتے ہیں آپ چاہتی ہیں Sie möchten, höflich
یہ / وہ یہ/وہ چاہتا ہے یہ/وہ چاہتی ہے er/sie will
ہم ہم چاہتے ہیں ہم چاہتی ہیں wir wollen
یہ / وہ (Mehrzahl) یہ/وہ چاہتے ہیں یہ/وہ چاہتی ہیں sie wollen

Bei einer gemischten Gruppe wird normalerweise die männliche Mehrzahl چاہتے ہیں verwendet. آپ kann eine oder mehrere Personen höflich anreden und steht immer mit ہیں. Ob آپ männlich oder weiblich gemeint ist, erkennt man an چاہتے beziehungsweise چاہتی.

Im Alltag ist das Subjektpronomen nicht immer nötig, wenn aus dem Gespräch klar ist, wer gemeint ist. Für Lernende sind vollständige Sätze zunächst dennoch hilfreich, weil sie die Zuordnung von میں … ہوں, تم … ہو, وہ … ہے und آپ … ہیں festigen.

Eine Sache wollen

Steht ein Nomen (ein Wort für eine Person, Sache oder Idee) als gewünschtes Objekt, lautet das Grundmuster:

Subjekt + gewünschte Sache + Form von چاہنا + Hilfsverb

  • میں پانی چاہتا ہوں۔ — Ich möchte Wasser. (männlicher Sprecher)
  • سارا نئی کتاب چاہتی ہے۔ — Sara möchte ein neues Buch.
  • آپ کیا چاہتے ہیں؟ — Was möchten Sie?

Das Urdu-Objekt steht typischerweise vor dem Verb. Anders als im deutschen Hauptsatz bildet die gesamte Verbgruppe den Satzschluss.

Eine Handlung ausführen wollen

Wenn jemand etwas tun will, steht die gewünschte Handlung im Infinitiv auf ـنا. Dieser Infinitiv verändert sich hier nicht nach dem Geschlecht der Person:

Subjekt + Infinitiv + Form von چاہنا + Hilfsverb

  • میں جانا چاہتا ہوں۔ — Ich möchte gehen. (männlicher Sprecher)
  • میں جانا چاہتی ہوں۔ — Ich möchte gehen. (weibliche Sprecherin)
  • ہم اردو سیکھنا چاہتے ہیں۔ — Wir möchten Urdu lernen.

Nur چاہنا passt sich an: جانا („gehen“) bleibt in beiden ersten Sätzen gleich. Das ist ein guter Anker für Deutschsprachige: Wie in „gehen wollen“ stehen zwei Verben zusammen, aber im Urdu trägt چاہنا zusätzlich die sichtbare Geschlechts- und Zahlmarkierung.

Bei einer Infinitivgruppe stehen deren Ergänzungen vor dem Infinitiv: میں آج بازار جانا چاہتا ہوں bedeutet „Ich möchte heute auf den Markt gehen.“ Die Abfolge ist also ungefähr „ich heute Markt gehen wollen bin“.

Verneinung

Für „nicht wollen“ setzt man نہیں unmittelbar vor die Form von چاہنا:

Subjekt + Sache/Infinitiv + نہیں + چاہتا/چاہتی/چاہتے + Hilfsverb

  • وہ کھانا نہیں چاہتا۔ — Er möchte kein Essen.
  • میں ابھی سونا نہیں چاہتی۔ — Ich möchte jetzt noch nicht schlafen.
  • ہم دیر سے آنا نہیں چاہتے۔ — Wir möchten nicht zu spät kommen.

Im Deutschen wird bei einem Nomen oft „kein“ verwendet; im Urdu bleibt die Verneinung نہیں. Man muss also kein eigenes Wort nach dem Muster von „kein Wasser“ bilden.

Fragen mit کیا

کیا hat in Fragen zwei verschiedene Aufgaben. Steht es innerhalb des Satzes als Fragewort, bedeutet es „was“:

  • آپ کیا چاہتے ہیں؟ — Was möchten Sie?

Steht کیا am Satzanfang, kennzeichnet es häufig eine Ja-Nein-Frage:

  • کیا آپ چائے چاہتے ہیں؟ — Möchten Sie Tee?
  • کیا تم ہمارے ساتھ جانا چاہتے ہو؟ — Möchtest du mit uns gehen? (an einen Mann)

Der Unterschied ergibt sich aus Stellung und Zusammenhang. In der gesprochenen Sprache kann auch die Intonation eine Ja-Nein-Frage anzeigen.

Beispiele im Zusammenhang

Urdu Umschrift Deutsch Hinweis
میں پانی چاہتا ہوں۔ maiṅ pānī chāhtā hūṅ Ich möchte Wasser. männlicher Sprecher
میں ایک کپ چائے چاہتی ہوں۔ maiṅ ek kap chāe chāhtī hūṅ Ich möchte eine Tasse Tee. weibliche Sprecherin
آپ کیا چاہتے ہیں؟ āp kyā chāhte haiṅ? Was möchten Sie? höflich, an einen Mann
آپ کیا چاہتی ہیں؟ āp kyā chāhtī haiṅ? Was möchten Sie? höflich, an eine Frau
کیا آپ چائے چاہتے ہیں؟ kyā āp chāe chāhte haiṅ? Möchten Sie Tee? Ja-Nein-Frage
میں گھر جانا چاہتا ہوں۔ maiṅ ghar jānā chāhtā hūṅ Ich möchte nach Hause gehen. Infinitiv جانا
مریم اردو سیکھنا چاہتی ہے۔ Maryam Urdū sīkhnā chāhtī hai Maryam möchte Urdu lernen. weibliches Subjekt
ہم آج فلم دیکھنا چاہتے ہیں۔ ham āj film dekhnā chāhte haiṅ Wir möchten heute einen Film sehen. männliche oder gemischte Gruppe
بچے باہر کھیلنا چاہتے ہیں۔ bacche bāhar khelnā chāhte haiṅ Die Kinder möchten draußen spielen. Mehrzahl
وہ کھانا نہیں چاہتا۔ vo khānā nahīṅ chāhtā Er möchte kein Essen. verneinter Wunsch nach einer Sache
میں ابھی سونا نہیں چاہتی۔ maiṅ abhī sonā nahīṅ chāhtī Ich möchte jetzt noch nicht schlafen. verneinter Infinitiv
تم میرے ساتھ آنا چاہتی ہو؟ tum mere sāth ānā chāhtī ho? Möchtest du mit mir kommen? vertraut, an eine Frau
آپ کہاں بیٹھنا چاہتے ہیں؟ āp kahāṅ baiṭhnā chāhte haiṅ? Wo möchten Sie sitzen? Frage nach dem Ort
وہ نئی گاڑی خریدنا چاہتی ہے۔ vo naī gāṛī kharīdnā chāhtī hai Sie möchte ein neues Auto kaufen. längere Infinitivgruppe
میں چاہتا ہوں کہ وہ آئے۔ maiṅ chāhtā hūṅ ki vo āe Ich möchte, dass er oder sie kommt. fortgeschrittener Nebensatz

Die Umschrift ist nur eine Lernhilfe. Achte beim Lesen besonders auf die sichtbaren Endungen ـتا، ـتی، ـتے und auf das abschließende Hilfsverb.

Häufige Fehler

1. Die Form nicht an die Person anpassen

  • Falsch: فاطمہ جانا چاہتا ہے۔
  • Richtig: فاطمہ جانا چاہتی ہے۔
  • Warum: Fatima ist eine Frau; deshalb braucht die Habitualform die weibliche Endung ـتی. Das Hilfsverb bleibt in der dritten Person Einzahl ہے.

2. Den Infinitiv nach deutschem Muster ans Satzende setzen

  • Falsch: میں چاہتا ہوں جانا۔
  • Richtig: میں جانا چاہتا ہوں۔
  • Warum: Der Infinitiv جانا steht vor چاہتا ہوں. Die Verbgruppe schließt den Satz ab, aber چاہنا mit Hilfsverb steht ganz hinten.

3. Den Infinitiv an das Geschlecht angleichen

  • Falsch: میں جانی چاہتی ہوں۔
  • Richtig: میں جانا چاہتی ہوں۔
  • Warum: In diesem Grundmuster bleibt der Infinitiv جانا unverändert. Die weibliche Markierung steht an چاہتی, nicht am vorangehenden Infinitiv.

4. Bei آپ das falsche Hilfsverb verwenden

  • Falsch: آپ کیا چاہتے ہو؟
  • Richtig: آپ کیا چاہتے ہیں؟
  • Warum: Die höfliche Anrede آپ verlangt ہیں. ہو gehört zu تم und klingt mit آپ nicht standardsprachlich.

5. Deutsch „kein“ Wort für Wort nachbilden

  • Falsch: eine zusätzliche Konstruktion nach dem Muster „kein Essen“ erfinden
  • Richtig: وہ کھانا نہیں چاہتا۔
  • Warum: نہیں verneint چاہتا; dieselbe Verneinung funktioniert bei einer Sache und bei einem Infinitiv.

6. „Möchten“ immer direkt mit چاہنا übersetzen

  • Unpassend in einer sehr höflichen Bestellung: میں چائے چاہتا ہوں۔
  • Natürlicher, je nach Situation: مجھے چائے چاہیے۔ oder میں چائے لینا چاہوں گا۔
  • Warum: چاہنا ist grammatisch richtig, kann als direkte Forderung aber kräftiger klingen als deutsches „ich möchte“. Höflichkeit wird im Urdu oft durch eine andere Konstruktion, eine Frage oder den Ton ausgedrückt.

Hinweise zum Gebrauch

Direkter Wunsch und höfliche Bitte

Deutsch unterscheidet deutlich zwischen „ich will“ und dem höflicheren „ich möchte“. چاہنا kann je nach Ton und Kontext beide Bedeutungen abdecken. In einer neutralen Aussage wie میں گھر جانا چاہتی ہوں ist die Übersetzung „Ich möchte nach Hause gehen“ meist natürlicher als „Ich will nach Hause gehen“.

Bei Bestellungen und Bitten sind jedoch weitere Formen üblich. مجھے چائے چاہیے bedeutet je nach Situation „Ich brauche Tee“ oder „Ich hätte gern Tee“. Wörtlich funktioniert diese Konstruktion anders: مجھے heißt hier ungefähr „mir“, und چاہیے drückt Bedarf oder Erwünschtheit aus. چاہیے ist nicht einfach eine weitere geschlechtsabhängige Präsensform von چاہنا und sollte als eigenes Muster gelernt werden.

Eine Frage wirkt oft höflicher als eine bloße Feststellung: کیا آپ چائے پینا چاہیں گے؟ „Möchten Sie Tee trinken?“ Auch Wörter wie براہِ کرم („bitte“) und eine respektvolle Anrede können den Ton abmildern.

تم und آپ

Mit Freunden, Geschwistern oder vertrauten Personen hört man تم. آپ ist die sichere Wahl gegenüber Unbekannten, älteren Personen und in formellen Situationen. Anders als das deutsche „Sie“ wird آپ nicht großgeschrieben; die respektvolle Grammatik erkennt man an Formen wie چاہتے ہیں oder چاہتی ہیں.

Weglassen von ہونا

Im neutralen vollständigen Präsens stehen ہوں، ہو، ہے، ہیں. In negativen Sätzen der dritten Person wird ہے in der Alltagssprache allerdings häufig weggelassen, wie im vorgegebenen Beispielsatz وہ کھانا نہیں چاہتا. Beide Muster können vorkommen; als Anfänger kann man zunächst die vollständigen Formen lernen und das Weglassen beim Hören wiedererkennen.

Über die Grundlagen hinaus

Die folgenden Muster musst du auf A1 noch nicht aktiv beherrschen. Sie erklären aber Formen, die in Gesprächen, Filmen und Texten häufig auftauchen.

Ein Wunsch mit einem eigenen Nebensatz

Wenn nicht dieselbe Person beide Handlungen ausführt, reicht ein einfacher Infinitiv oft nicht. Dann verwendet Urdu کہ („dass“) und danach häufig den Konjunktiv, also eine Verbform für Wünsche, Möglichkeiten oder nicht als Tatsache dargestellte Handlungen:

  • میں چاہتا ہوں کہ وہ آئے۔ — Ich möchte, dass er oder sie kommt.
  • ہم چاہتے ہیں کہ آپ ہمارے ساتھ رہیں۔ — Wir möchten, dass Sie bei uns bleiben.

Im ersten Satz ist میں die Person, die etwas will; وہ ist die Person, die kommen soll. Deshalb hat jede Handlung ihr eigenes Subjekt. Der einfache Satz میں آنا چاہتا ہوں bedeutet dagegen „Ich möchte kommen“: Dieselbe Person will und kommt.

Höfliches oder zurückhaltendes چاہوں گا / چاہوں گی

چاہوں ist eine Konjunktivform von چاہنا. Mit گا für einen Mann beziehungsweise گی für eine Frau entsteht häufig eine höfliche, zurückhaltende Aussage, die dem deutschen „ich würde gern“ nahekommt:

  • میں ایک بات کہنا چاہوں گا۔ — Ich würde gern etwas sagen. (männlicher Sprecher)
  • میں آپ سے ملنا چاہوں گی۔ — Ich würde Sie gern treffen. (weibliche Sprecherin)

Diese Form ist besonders in geplanten, formellen oder vorsichtig formulierten Äußerungen nützlich. Sie sollte nicht mit dem einfachen A1-Muster verwechselt werden: In چاہتا ہوں zeigt چاہتا das Geschlecht; in چاہوں گا/گی übernimmt گا/گی diese Aufgabe.

Für Angebote und Fragen begegnet dir entsprechend چاہیں گے/چاہیں گی:

  • کیا آپ کچھ کھانا چاہیں گے؟ — Möchten Sie etwas essen?

„Lieben“ oder „begehren“

چاہنا kann sich auch auf eine Person beziehen und dann „lieben“, „gern haben“ oder „begehren“ bedeuten:

  • وہ اسے بہت چاہتا ہے۔ — Er liebt sie oder ihn sehr.

Diese Bedeutung wirkt oft emotional, poetisch oder vom Zusammenhang geprägt. Für die eindeutige alltägliche Aussage „jemanden lieben“ ist محبت کرنا ebenfalls sehr gebräuchlich. Als Anfänger solltest du چاہنا zuerst sicher als „wollen“ beherrschen und die Liebesbedeutung vor allem erkennen können.

Zeitformen

Wie andere Urdu-Verben kann چاہنا auch in Vergangenheit und weiteren Zeit- und Aspektformen auftreten, etwa چاہتا تھا („wollte früher/gewöhnlich“) oder چاہا („wollte/wünschte“ in einem abgeschlossenen Zusammenhang). Dabei kommen zusätzliche Regeln hinzu. Insbesondere abgeschlossene transitive Vergangenheitsformen können die Postposition نے und andere Kongruenzmuster verlangen. Das gehört nicht mehr zur A1-Regel und sollte zusammen mit den Urdu-Vergangenheitsformen gelernt werden.

Übungstipps

  1. Sprich aus zwei Perspektiven. Bilde fünf Sätze zuerst mit einem männlichen Sprecher (میں … چاہتا ہوں) und dann mit einer weiblichen Sprecherin (میں … چاہتی ہوں). Lass den Infinitiv unverändert: جانا، کھانا، سیکھنا، دیکھنا، خریدنا.
  2. Baue jede Aussage dreimal um. Beginne mit میں چائے چاہتا ہوں. Verneine sie mit نہیں, mache daraus eine Ja-Nein-Frage mit کیا und frage anschließend mit کیا nach der Sache: آپ کیا چاہتے ہیں؟ So prägt sich die doppelte Funktion des Frageworts ein.
  3. Markiere beim Lesen die Verbgruppe. Unterstreiche zuerst چاہتا/چاہتی/چاہتے, dann ہوں/ہو/ہے/ہیں und suche zuletzt das dazugehörige Subjekt. Diese Reihenfolge hilft besonders deutschsprachigen Lernenden, die Geschlechtsmarkierung nicht fälschlich auf das gewünschte Nomen zu beziehen.

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Das habituelle Präsens im UrduA1

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