Singular und Plural im Urdu
واحد اور جمع
Dieser Artikel ist Teil des Urdu-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.
Kurz gesagt
Im Urdu hängt die Pluralbildung meist von Genus und Wortendung ab: Maskuline Nomen auf ـا -ā wechseln im direkten Plural zu ـے -e, feminine Nomen bilden häufig ـیں -eṅ oder ـیاں -iyāṅ. Steht danach eine Postposition wie کو ko, میں meṅ oder سے se, braucht der Plural gewöhnlich eine abhängige Form auf ـوں -oṅ beziehungsweise ـیوں -iyoṅ.
Überblick
Ein Nomen (ein Wort für eine Person, Sache, einen Ort oder einen Begriff) kann im Urdu im Singular, also in der Einzahl, oder im Plural, also in der Mehrzahl, stehen. Anders als im Deutschen gibt es keine Artikel wie der, die, das oder ein, eine. Zahl und grammatische Funktion erkennt man deshalb oft am Nomen selbst, an begleitenden Wörtern und am Verb.
Die Pluralform lässt sich nicht allein aus der Bedeutung ableiten. Wichtig ist zuerst das grammatische Genus: Ein Nomen ist maskulin oder feminin. Danach betrachtet man seine Endung. Besonders regelmäßig sind maskuline Wörter auf ـا -ā, feminine Wörter auf einen Konsonanten und feminine Wörter auf ـی -ī. Da es auch unveränderte und unregelmäßige Formen gibt, sollte man ein neues Nomen möglichst mit Genus und Plural lernen.
Das Grundmuster gehört zum Niveau A1. Schon in einfachen Sätzen wie لڑکے کھیل رہے ہیں۔ „Die Jungen spielen“ oder کتابیں نئی ہیں۔ „Die Bücher sind neu“ braucht man den Plural. Eine Besonderheit kommt hinzu: Urdu unterscheidet eine direkte Form und eine abhängige Form. Die abhängige Form wird vor einer Postposition verwendet, also vor einem Verhältniswort, das im Urdu nach dem Nomen steht: لڑکوں کو „den Jungen“, کتابوں میں „in den Büchern“.
So funktioniert es
Die vier Formen im Blick behalten
Ein Urdu-Nomen kann in diesem Bereich vier Kombinationen haben:
| Zahl und Form | Typischer Gebrauch | Beispiel |
|---|---|---|
| direkter Singular | Nomen ohne folgende Postposition | لڑکا آیا۔ – Der Junge kam. |
| abhängiger Singular | Singular vor einer Postposition | لڑکے کو – dem Jungen |
| direkter Plural | Plural ohne folgende Postposition | لڑکے آئے۔ – Die Jungen kamen. |
| abhängiger Plural | Plural vor einer Postposition | لڑکوں کو – den Jungen |
„Direkt“ bedeutet hier nicht automatisch „Akkusativ“ wie im Deutschen. Es ist die Grundform, die unter anderem beim Subjekt und bei vielen nicht markierten Objekten erscheint. „Abhängig“ bedeutet: Das Nomen steht in einer Form, die von einer folgenden Postposition verlangt wird. In der Sprachwissenschaft heißt diese Form auch obliquer Kasus; ein Kasus ist einfach eine Form, die die Aufgabe eines Wortes im Satz anzeigt.
Maskuline Nomen auf ـا -ā
Dies ist das wichtigste regelmäßige Muster. Das lange -ā des Singulars wird im direkten Plural zu -e. Vor einer Postposition endet der Plural auf das nasale -oṅ; das Zeichen ں zeigt hier die Nasalierung an.
| Bedeutung | direkter Singular | abhängiger Singular | direkter Plural | abhängiger Plural |
|---|---|---|---|---|
| Junge | لڑکا laṛkā | لڑکے laṛke | لڑکے laṛke | لڑکوں laṛkoṅ |
| Kind | بچہ bacchā | بچے bacche | بچے bacche | بچوں bacchoṅ |
| Zimmer | کمرہ kamrā | کمرے kamre | کمرے kamre | کمروں kamroṅ |
Die Form لڑکے ist also doppeldeutig: Sie kann „Jungen“ in der direkten Mehrzahl bedeuten oder die abhängige Einzahl von „Junge“ sein. Erst der Satz macht die Bedeutung klar:
- لڑکے آئے۔ – Die Jungen kamen.
- لڑکے کو بلاؤ۔ – Ruf den Jungen.
Nicht jedes maskuline Nomen endet auf -ā. Bei vielen anderen maskulinen Wörtern bleibt der direkte Plural genauso wie der Singular.
| Bedeutung | direkter Singular | direkter Plural | abhängiger Plural |
|---|---|---|---|
| Haus | گھر ghar | گھر ghar | گھروں gharoṅ |
| Mann/Mensch | آدمی ādmī | آدمی ādmī | آدمیوں ādmiyoṅ |
| Bruder | بھائی bhāī | بھائی bhāī | بھائیوں bhāiyoṅ |
Ob گھر ein Haus oder mehrere Häuser bezeichnet, zeigen daher oft Zahlwörter, Adjektive oder das Verb: ایک گھر ہے „Es gibt ein Haus“, aber تین گھر ہیں „Es gibt drei Häuser“.
Feminine Nomen auf einen Konsonanten
Viele feminine Nomen, deren Grundform auf einen Konsonanten endet, erhalten im direkten Plural ـیں -eṅ. In der abhängigen Mehrzahl steht ـوں -oṅ.
| Bedeutung | Singular | direkter Plural | abhängiger Plural |
|---|---|---|---|
| Buch | کتاب kitāb | کتابیں kitābeṅ | کتابوں kitāboṅ |
| Nacht | رات rāt | راتیں rāteṅ | راتوں rātoṅ |
| Auge | آنکھ āṅkh | آنکھیں āṅkheṅ | آنکھوں āṅkhoṅ |
Der abhängige feminine Singular verändert sich normalerweise nicht: کتاب میں „im Buch“, رات کو „in der Nacht“. Erst im Plural sieht man کتابوں میں „in den Büchern“ und راتوں کو „in den Nächten“.
Feminine Nomen auf ـی -ī
Bei femininen Nomen auf langes -ī erscheint im direkten Plural gewöhnlich ـیاں -iyāṅ. Die abhängige Mehrzahl endet auf ـیوں -iyoṅ.
| Bedeutung | Singular | direkter Plural | abhängiger Plural |
|---|---|---|---|
| Mädchen | لڑکی laṛkī | لڑکیاں laṛkiyāṅ | لڑکیوں laṛkiyoṅ |
| Stuhl | کرسی kursī | کرسیاں kursiyāṅ | کرسیوں kursiyoṅ |
| Fladenbrot | روٹی roṭī | روٹیاں roṭiyāṅ | روٹیوں roṭiyoṅ |
Man fügt also nicht einfach ـیں an لڑکی an. Zwischen Stamm und Pluralendung steht ein hörbares und geschriebenes -y-: لڑکیاں.
Ein kompaktes Anfängerschema
| Nomengruppe | direkter Plural | abhängiger Plural |
|---|---|---|
| maskulin auf -ā | -e | -oṅ |
| sonstige maskuline Nomen | häufig unverändert | häufig -oṅ oder -yoṅ |
| feminin auf Konsonant | -eṅ | -oṅ |
| feminin auf -ī | -iyāṅ | -iyoṅ |
Dieses Schema deckt viele häufige Wörter ab, ist aber kein Ersatz für das Mitlernen des Genus. کتاب endet nicht auf -ī und ist trotzdem feminin; آدمی endet auf -ī und ist trotzdem maskulin.
Übereinstimmung mit Adjektiv und Verb
Der Plural kann auch andere Wörter im Satz beeinflussen. Ein veränderliches Adjektiv (ein Eigenschaftswort wie „gut“ oder „neu“) richtet sich nach Genus und Zahl des Nomens. Auch Verbformen können Genus und Zahl zeigen.
| Singular | Plural | Beobachtung |
|---|---|---|
| اچھا لڑکا – guter Junge | اچھے لڑکے – gute Jungen | maskulin -ā → -e |
| نئی کتاب – neues Buch | نئی کتابیں – neue Bücher | das feminine Adjektiv bleibt hier نئی |
| لڑکی آئی۔ – Das Mädchen kam. | لڑکیاں آئیں۔ – Die Mädchen kamen. | das Verb zeigt den femininen Plural |
Gerade bei maskulinen Nomen, deren direkte Pluralform unverändert bleibt, liefert die Satzumgebung wichtige Hinweise: بڑا گھر „großes Haus“, بڑے گھر „große Häuser“.
Beispiele im Zusammenhang
| Urdu | Umschrift | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|---|
| لڑکے باہر کھیل رہے ہیں۔ | laṛke bāhar khel rahe haiṅ. | Die Jungen spielen draußen. | maskuliner direkter Plural auf -e |
| دو بچے باغ میں ہیں۔ | do bacche bāġh meṅ haiṅ. | Zwei Kinder sind im Garten. | بچہ → بچے |
| کمرے بہت بڑے ہیں۔ | kamre bahut baṛe haiṅ. | Die Zimmer sind sehr groß. | Nomen und Adjektiv im maskulinen Plural |
| تین گھر خالی ہیں۔ | tīn ghar khālī haiṅ. | Drei Häuser sind leer. | گھر bleibt im direkten Plural unverändert |
| یہ کتابیں نئی ہیں۔ | ye kitābeṅ naī haiṅ. | Diese Bücher sind neu. | femininer Plural auf -eṅ |
| راتیں ٹھنڈی ہیں۔ | rāteṅ ṭhanḍī haiṅ. | Die Nächte sind kalt. | رات → راتیں |
| لڑکیاں سکول جا رہی ہیں۔ | laṛkiyāṅ skūl jā rahī haiṅ. | Die Mädchen gehen gerade zur Schule. | femininer Plural auf -iyāṅ |
| کرسیاں کمرے میں ہیں۔ | kursiyāṅ kamre meṅ haiṅ. | Die Stühle sind im Zimmer. | کرسی → کرسیاں |
| لڑکوں کو پانی دو۔ | laṛkoṅ ko pānī do. | Gib den Jungen Wasser. | abhängiger Plural vor کو |
| کتابوں میں تصویریں ہیں۔ | kitāboṅ meṅ tasvīreṅ haiṅ. | In den Büchern sind Bilder. | abhängiger Plural vor میں |
| لڑکیوں کے لیے چائے ہے۔ | laṛkiyoṅ ke liye chāe hai. | Für die Mädchen gibt es Tee. | -iyoṅ vor der mehrteiligen Postposition |
| ہم کمروں سے باہر آئے۔ | ham kamroṅ se bāhar āe. | Wir kamen aus den Zimmern heraus. | abhängiger Plural vor سے |
| میرے بھائی لاہور میں رہتے ہیں۔ | mere bhāī lāhaur meṅ rahte haiṅ. | Meine Brüder wohnen in Lahore. | بھائی bleibt direkt unverändert |
| لڑکیاں آئیں اور لڑکے گئے۔ | laṛkiyāṅ āīṅ aur laṛke gae. | Die Mädchen kamen, und die Jungen gingen. | feminine und maskuline Pluralübereinstimmung |
Häufige Fehler
Maskuline Nomen auf -ā unverändert lassen
- Falsch: لڑکا کھیل رہے ہیں۔ für „Die Jungen spielen.“
- Richtig: لڑکے کھیل رہے ہیں۔
- Warum: Der direkte Plural von لڑکا endet auf -e. لڑکا ist die Einzahl und passt nicht zu رہے ہیں.
Bei femininen Nomen auf -ī die falsche Endung anfügen
- Falsch: لڑکییں
- Richtig: لڑکیاں
- Warum: Feminine Nomen auf -ī bilden den direkten Plural mit -iyāṅ, nicht mit einem bloßen -eṅ.
Vor einer Postposition den direkten Plural verwenden
- Falsch: لڑکے کو پانی دو۔ für „Gib den Jungen Wasser.“
- Richtig: لڑکوں کو پانی دو۔
- Warum: Vor کو steht die abhängige Form. لڑکے کو bedeutet in normalem Zusammenhang „dem Jungen“, weil لڑکے zugleich der abhängige Singular ist.
Für jedes maskuline Wort eine neue direkte Pluralendung erfinden
- Falsch: تین گھرے
- Richtig: تین گھر
- Warum: Viele maskuline Nomen, die nicht auf -ā enden, verändern sich im direkten Plural nicht. Die Mehrzahl wird hier durch تین und im vollständigen Satz oft durch ہیں deutlich.
Die Übereinstimmung im restlichen Satz übersehen
- Falsch: اچھا لڑکے
- Richtig: اچھے لڑکے
- Warum: Veränderliche Adjektive müssen zum maskulinen Plural passen. Beim Lernen sollte man daher nicht nur die Nominalform, sondern eine ganze Wortgruppe üben.
ں und ن verwechseln
- Falsch: کتابون
- Richtig: کتابوں
- Warum: Die Pluralendung enthält das Zeichen ں für einen nasalen Vokal. Es ist nicht das gewöhnliche ن n. Dasselbe gilt für کتابیں und لڑکیاں.
Gebrauchshinweise
Der Zusammenhang ersetzt oft den deutschen Artikel
Deutsch markiert die Mehrzahl häufig mit Artikel und Endung: „das Buch“, „die Bücher“. Urdu hat keinen bestimmten oder unbestimmten Artikel. کتاب kann je nach Zusammenhang „ein Buch“ oder „das Buch“ bedeuten; کتابیں kann „Bücher“ oder „die Bücher“ bedeuten. Wörter wie ایک „eins/ein“, دو „zwei“, یہ „dies-“ und وہ „jen-“ machen die Zahl oder Bestimmtheit genauer.
Nach Zahlwörtern bleibt die Pluralform wichtig
Mit konkreten Zahlen steht im normalen Urdu die Mehrzahl: دو کتابیں „zwei Bücher“, تین لڑکے „drei Jungen“, چار گھر „vier Häuser“. Bei گھر sieht das Nomen nur deshalb wie der Singular aus, weil diese Klasse im direkten Plural unverändert bleibt.
Respekt ist nicht dasselbe wie wirkliche Mehrzahl
Eine einzelne respektvoll angesprochene oder erwähnte Person kann grammatisch Pluralformen auslösen. آپ کیسے ہیں؟ bedeutet höflich „Wie geht es Ihnen?“, obwohl آپ nur eine Person meinen kann. Ebenso können Verben bei respektvoll genannten Personen im Plural stehen. Das macht das bezeichnete Nomen aber nicht automatisch zu einer sachlichen Mehrzahl. Hier zeigt die Pluralgrammatik Höflichkeit, nicht mehrere Personen.
Gesprochene Formen hören, Schriftformen genau lesen
Die Endungen -eṅ, -iyāṅ, -oṅ und -iyoṅ enthalten einen nasalen Vokal. Beim Hören kann diese Nasalierung zunächst unauffällig wirken, in der Schrift ist ں jedoch entscheidend. Es lohnt sich, Wortpaare laut zu üben: کتاب – کتابیں – کتابوں und لڑکی – لڑکیاں – لڑکیوں.
Über die Grundlagen hinaus
Die folgenden Einzelheiten muss man auf A1 noch nicht aktiv beherrschen. Sie erklären aber Formen, die später in Texten und Gesprächen auftauchen.
Entlehnte und unregelmäßige Plurale
Urdu hat viele Wörter aus dem Persischen und Arabischen übernommen. Einige besitzen traditionelle Pluralformen, besonders in formeller Sprache: etwa استاد → اساتذہ „Lehrer“, مسئلہ → مسائل „Problem – Probleme“ oder کتاب → کتب „Buch – Bücher“. Im alltäglichen Urdu sind regelmäßige Bildungen wie کتابیں oft natürlicher als eine gelehrte Form. Solche Plurale sollte man als eigenen Wortschatz lernen und nicht aus dem A1-Schema erraten.
Manche entlehnten Endungen sind produktiv oder häufig, zum Beispiel -ات in Wörtern wie سوالات „Fragen“. Doch auch hier hängt die Wahl von Wort, Stil und festem Sprachgebrauch ab. Die sicheren Grundmuster bleiben لڑکے، کتابیں، لڑکیاں und ihre abhängigen Formen.
Anredeformen ohne Nasalierung
Beim direkten Anrufen oder Ansprechen einer Gruppe, dem sogenannten Vokativ, begegnen später Formen wie لڑکو! „Ihr Jungen!“ oder دوستو! „Freunde!“. Das abschließende -o ist hier nicht nasal und wird deshalb ohne ں geschrieben. Diese Anredeform darf nicht mit dem abhängigen Plural لڑکوں verwechselt werden.
Stoffwörter und Sammelbezeichnungen
Wörter für Stoffe oder nicht einzeln gezählte Mengen werden oft ohne gewöhnlichen Plural gebraucht, etwa پانی „Wasser“ und دودھ „Milch“. Ob eine Form zählbar ist, hängt vom gemeinten Inhalt ab. Wie im Deutschen sagt man normalerweise nicht „Wässer“, wenn einfach eine Menge Wasser gemeint ist. Behälter oder Sorten können jedoch eine Zählung ermöglichen.
Plural und Satzbau wirken zusammen
In späteren Lernstufen zeigt sich, dass Zahl, Genus, Kasus und Verbübereinstimmung eng zusammenhängen. Besonders in Vergangenheitsformen kann das Verb je nach Satzbau nicht mit dem Subjekt, sondern mit einem Objekt übereinstimmen. Für den Einstieg reicht es, Nomengruppen sicher zu erkennen; komplexe Übereinstimmungsregeln gehören in eigene Lektionen.
Übungstipps
- Lerne Dreierreihen statt Einzelwörter. Notiere bei jedem neuen Nomen mindestens Singular, direkten Plural und abhängigen Plural: کتاب – کتابیں – کتابوں. Ergänze immer das Genus.
- Baue zwei Sätze pro Wort. Verwende zuerst den direkten Plural und danach eine Postposition: لڑکیاں آئیں۔ „Die Mädchen kamen.“ – لڑکیوں کو بلاؤ۔ „Ruf die Mädchen.“ So wird der Unterschied funktional statt nur als Endung gelernt.
- Markiere die vier Hauptmuster farblich. Sortiere neue Wörter nach „maskulin auf -ā“, „sonstig maskulin“, „feminin auf Konsonant“ und „feminin auf -ī“. Lege eine eigene Liste für unregelmäßige Plurale an, statt sie in ein regelmäßiges Muster zu zwingen.
Verwandte Themen
- Voraussetzung: Grammatisches Genus — das Genus entscheidet mit darüber, welche Pluralendung ein Nomen erhält.
- Als Nächstes: Grundlegende Postpositionen — zeigt, welche Wörter nach einem Nomen stehen und die abhängige Form verlangen.
- Vertiefung: Direkte und abhängige Form — behandelt die Formen vor کو، میں، سے، پر und anderen Postpositionen systematisch.
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