Có im Vietnamesischen: „haben“ und „es gibt“
Động Từ Có
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concept: vi-a1-co lang: vi ui: de title: Có im Vietnamesischen: haben und es gibt description: >- Lerne, wie có im Vietnamesischen Besitz und Existenz ausdrückt, wie Fragen und Verneinungen funktionieren und wann có als kurze Antwort dient. generation: article: version: native-ui-reference-v3.1 model: openai-codex/gpt-5.6-sol at: 2026-08-03T08:34:11Z reviews: spell-check: status: flagged at: 2026-08-03T08:34:11Z score: 0.0054 score-english: 0 score-coverage: 0.0054 suspects: ["Aspektwort", "Aspektwörtern", "Besitzerangabe", "Besitzerangaben", "Khỏe", "Nomengruppe", "Vietnamesisch", "Vietnamesische", "Vietnamesischen", "khóa", "khỏe", "vietnamesische"] criteria: v7 language-mixing: status: clean at: 2026-08-03T08:36:14Z criteria: v2
Kurz gesagt
Das unveränderliche Wort có deckt zwei deutsche Grundideen ab: „haben“ in Tôi có xe („Ich habe ein Auto“) und „es gibt/da ist“ in Có nước („Es gibt Wasser“). Verneint wird mit không có, und die häufigste Ja/Nein-Frage lautet … có … không? beziehungsweise bei einer Existenzfrage einfach Có … không?.
Überblick
Có gehört zu den nützlichsten Wörtern des Vietnamesischen. Schon auf A1-Niveau brauchst du es, um über Besitz, Familie, verfügbare Dinge und Personen an einem Ort zu sprechen. Je nach Satz bedeutet es auf Deutsch meist „haben“, „es gibt“, „da ist“ oder „vorhanden sein“.
Für Deutschsprachige ist vor allem ein Unterschied wichtig: Im Deutschen stehen hinter „haben“ und „es gibt“ zwei verschiedene Satzmuster. Im Vietnamesischen übernimmt có beide Aufgaben. Es gibt dabei keine Konjugation (also keine Änderung wie „habe, hast, hat“) und auch kein unpersönliches Füllwort wie das deutsche „es“. Wer etwas besitzt, steht vor có; bei einer Existenzangabe beginnt der Satz oft direkt mit có oder mit einem Ort.
Có kann außerdem eine Frage bestätigen. Auf Có nước không? („Gibt es Wasser?“) kann die knappe Antwort Có. („Ja./Gibt es.“) lauten. Das macht có aber nicht zu einem allgemeinen Ersatz für das deutsche „ja“: Vietnamesische Antworten greifen häufig das entscheidende Wort der Frage wieder auf.
So funktioniert es
1. Besitz: Person oder Sache + có + Besitz
Das Subjekt (wer oder was etwas hat) steht vor có. Danach folgt das, was vorhanden oder im Besitz ist:
Subjekt + có + Nomen
Ein Nomen ist ein Wort für eine Person, Sache oder Idee, zum Beispiel xe („Fahrzeug/Auto“), tiền („Geld“) oder thời gian („Zeit“).
- Tôi có xe. — Ich habe ein Auto.
- Lan có hai con mèo. — Lan hat zwei Katzen.
- Chúng tôi có thời gian. — Wir haben Zeit.
Có bleibt bei jeder Person gleich:
- tôi có — ich habe
- bạn có — du hast/Sie haben
- anh ấy có — er hat
- chúng tôi có — wir haben
- họ có — sie haben
Anders als im Deutschen musst du also keine Verbformen lernen. Das Personalpronomen kann sich je nach Beziehung und Höflichkeit ändern; có ändert sich nie.
Bei zählbaren Dingen kann nach einer Zahl ein Zählwort stehen, also ein Wort, das die Art des gezählten Gegenstands kennzeichnet: một chiếc xe („ein Fahrzeug“), hai con mèo („zwei Katzen“), ba quyển sách („drei Bücher“). Für die Grundbedeutung ist die kürzere Form oft genug: Tôi có xe sagt, dass ein Fahrzeug vorhanden ist; Tôi có một chiếc xe hebt ausdrücklich ein einzelnes Fahrzeug hervor.
2. Existenz: có + das Vorhandene
Wenn kein Besitzer genannt wird, stellt có eine Person oder Sache als vorhanden vor:
Có + Nomen
- Có nước. — Es gibt Wasser./Wasser ist da.
- Có người ngoài cửa. — Da ist jemand vor der Tür.
- Có một vấn đề. — Es gibt ein Problem.
Das deutsche „es“ wird nicht übersetzt. Eine Form wie nó có một vấn đề würde mit nó ein echtes Subjekt („es/er/sie“) enthalten und deshalb etwas anderes bedeuten, etwa „Es hat ein Problem“.
Ein Ort kann vor oder nach der Existenzangabe stehen:
- Trong phòng có hai cái ghế. — Im Zimmer stehen zwei Stühle.
- Có hai cái ghế trong phòng. — Es gibt zwei Stühle im Zimmer.
Die erste Reihenfolge nimmt den Ort als Ausgangspunkt: „Was gibt es im Zimmer?“ Die zweite führt zuerst die Stühle ein. Beide sind möglich. Im Deutschen entscheidet der Zusammenhang, ob „es gibt“, „da ist“, „liegen“, „stehen“ oder eine andere natürliche Übersetzung am besten passt.
Có + Person + weitere Aussage kann eine noch nicht näher bestimmte Person in die Situation einführen:
- Có người đang đợi bạn. — Jemand wartet auf dich.
- Có ai gọi cho tôi. — Jemand hat mich angerufen.
- Có người đến. — Jemand kommt/ist gekommen.
Der letzte Satz enthält allein keine eindeutige Zeitangabe. Ob das Kommen gerade geschieht oder bereits geschah, ergibt sich aus dem Kontext. Vietnamesische Verben verändern ihre Form nicht nach der Zeit.
3. Fragen mit có und không
Für Besitz und Existenz steht không am Ende der Ja/Nein-Frage:
Subjekt + có + Nomen + không?
- Bạn có xe không? — Hast du ein Auto?
- Chị có thời gian không? — Haben Sie Zeit?
Ohne genanntes Subjekt fragst du nach dem Vorhandensein:
Có + Nomen + không?
- Có nước không? — Gibt es Wasser?
- Có ai không? — Ist jemand da?
Die Wortstellung bleibt weitgehend wie in der Aussage. Anders als im Deutschen wird das Verb nicht an den Satzanfang verschoben: Aus „Du hast Zeit“ wird nicht durch Umstellung eine Frage. Das abschließende không kennzeichnet die Frage.
Das größere Muster có … không? wird auch mit anderen Verben oder Eigenschaften benutzt:
- Bạn có uống cà phê không? — Trinkst du Kaffee?
- Món này có cay không? — Ist dieses Gericht scharf?
Hier bedeutet das erste có nicht „haben“. Zusammen mit dem abschließenden không bildet es einen Fragerahmen. Bei Bạn có xe không? fallen dieser Fragerahmen und die Besitzbedeutung praktisch in derselben Form zusammen. Die allgemeine Fragebildung ist ein eigenes Grammatikthema; für den Anfang genügt es, die häufigen Muster als Ganzes zu lernen.
4. Kurze und vollständige Antworten
Auf eine Frage nach Besitz oder Existenz sind folgende Antworten üblich:
- Có. — Ja./Ist vorhanden.
- Có, tôi có xe. — Ja, ich habe ein Auto.
- Không. — Nein.
- Không, tôi không có xe. — Nein, ich habe kein Auto.
Höflicher klingt je nach Gesprächssituation zum Beispiel Dạ, có ạ. oder Vâng, có.. Dạ und vâng signalisieren respektvolle Zustimmung; die Satzendpartikel ạ macht die Äußerung höflich. Die passende Form hängt auch davon ab, wie sich die Gesprächspartner anreden.
Merke dir có trotzdem nicht einfach als Übersetzung von „ja“. Auf Bạn khỏe không? („Geht es dir gut?“) ist Khỏe. („Ja, gut.“) eine natürliche knappe Antwort. In solchen Antwortsätzen wird häufig das Prädikat wiederholt, also der Teil, der die eigentliche Aussage trägt.
5. Verneinung: không có und chưa có
Die normale Verneinung lautet không có. Không steht direkt vor có:
Subjekt/Ort + không có + Nomen
- Tôi không có xe. — Ich habe kein Auto.
- Ở đây không có nhà vệ sinh. — Hier gibt es keine Toilette.
- Không có vấn đề. — Es gibt kein Problem./Kein Problem.
Das Deutsche unterscheidet oft zwischen „nicht“ und „kein“. Im Vietnamesischen bleibt die Reihenfolge không có gleich. Setze không deshalb nicht erst vor das nachfolgende Nomen.
Chưa có bedeutet „noch nicht haben“ oder „noch nicht vorhanden sein“. Es lässt offen, dass sich die Lage später ändern kann:
- Tôi chưa có vé. — Ich habe noch keine Fahrkarte.
- Chưa có kết quả. — Es gibt noch kein Ergebnis.
Mit Zeit- und Aspektwörtern lassen sich weitere zeitliche Blickwinkel ausdrücken. Ein Aspektwort zeigt, wie eine Situation zeitlich betrachtet wird, etwa als schon eingetreten oder künftig:
- Trước đây ở đây đã có một quán cà phê. — Früher gab es hier bereits ein Café.
- Ngày mai sẽ có cuộc họp. — Morgen wird es eine Besprechung geben.
Beispiele im Zusammenhang
| Vietnamesisch | Deutsch | Hinweis |
|---|---|---|
| Tôi có xe. | Ich habe ein Auto. | Einfacher Besitz |
| Gia đình tôi có năm người. | Meine Familie besteht aus fünf Personen. | Wörtlich: Die Familie „hat“ fünf Personen |
| Bạn có anh chị em không? | Hast du Geschwister? | Besitzfrage; anh chị em bezeichnet Geschwister |
| Có nước không? | Gibt es Wasser? | Existenzfrage ohne Subjekt |
| Có ai không? | Ist jemand da? | ai bedeutet „wer/jemand“ |
| Có, nhưng không nhiều. | Ja, aber nicht viel. | Knappe bestätigende Antwort |
| Trên bàn có một quyển sách. | Auf dem Tisch liegt ein Buch. | Der Ort steht zuerst |
| Có nhiều người ở đây. | Hier sind viele Leute. | Eine neue Gruppe wird eingeführt |
| Có người đang đợi bạn ngoài cửa. | Vor der Tür wartet jemand auf dich. | đang kennzeichnet den laufenden Vorgang |
| Hôm nay có lớp không? | Findet heute Unterricht statt? | Natürlich übersetzt, nicht wörtlich |
| Tôi không có tiền mặt. | Ich habe kein Bargeld. | không có verneint Besitz |
| Trong phòng không có ai. | Im Zimmer ist niemand. | Verneinte Existenz |
| Không có vấn đề gì. | Kein Problem. | Häufige feste Wendung |
| Tôi chưa có vé. | Ich habe noch keine Fahrkarte. | chưa có: bis jetzt nicht |
| Ngày mai sẽ có mưa. | Morgen wird es Regen geben. | sẽ weist auf die Zukunft |
Häufige Fehler
Deutsches „es“ mit nó nachbilden
- Falsch: Nó có nước ở đây. — wenn „Hier gibt es Wasser“ gemeint ist
- Richtig: Ở đây có nước.
- Warum: Das „es“ in „es gibt“ verweist auf nichts Konkretes. Vietnamesisch braucht hier kein Füllwort. Nó ist ein echtes Pronomen und würde sich auf etwas Bestimmtes beziehen.
Có wie ein deutsches Verb konjugieren wollen
- Falsch: für „du hast“ oder „er hat“ eine andere Form von có suchen
- Richtig: tôi có, bạn có, anh ấy có
- Warum: Vietnamesische Verben verändern sich nicht nach Person oder Zahl. Die Person wird durch das Subjekt deutlich.
Không an die falsche Stelle setzen
- Falsch: Tôi có không xe.
- Richtig: Tôi không có xe.
- Warum: Die Verneinung steht vor có. Lerne không có am besten als feste Einheit, unabhängig davon, ob Deutsch „nicht haben“ oder „kein … haben“ verwendet.
Besitz und Besitzerangabe verwechseln
- Falsch: xe có tôi — wenn „mein Auto“ gemeint ist
- Richtig: xe của tôi — mein Auto; Tôi có xe. — ich habe ein Auto
- Warum: Có bildet eine vollständige Aussage über Besitz. Của verbindet innerhalb einer Nomengruppe eine Sache mit ihrem Besitzer.
Có vor einer Ortsangabe unnötig einsetzen
- Falsch: Tôi có ở nhà. — wenn nur „Ich bin zu Hause“ gemeint ist
- Richtig: Tôi ở nhà.
- Warum: Der Aufenthaltsort wird mit ở ausgedrückt. Tôi có ở nhà ist nur in besonderen Zusammenhängen möglich, wenn có eine betonte Bestätigung wie „ich war/bin durchaus zu Hause“ ausdrückt.
Có als universelles „ja“ verwenden
- Falsch: jede beliebige Frage automatisch nur mit Có beantworten
- Richtig: Das entscheidende Wort der Frage aufgreifen: Bạn khỏe không? — Khỏe.
- Warum: Có bestätigt besonders natürlich Fragen mit có oder das Vorhandensein von etwas. Bei anderen Fragen wird häufig das jeweilige Verb oder die Eigenschaft wiederholt.
Gebrauchshinweise
Có oder của?
Die beiden Wörter behandeln Besitz aus verschiedenen Blickwinkeln:
- Tôi có một chiếc xe. — Ich habe ein Auto. Hier ist Besitz die Aussage des Satzes.
- chiếc xe của tôi — mein Auto. Hier wird innerhalb einer Wortgruppe erklärt, wem das Auto gehört.
- Chiếc xe của tôi ở ngoài. — Mein Auto steht draußen. Die Hauptaussage betrifft jetzt den Standort.
Diese Unterscheidung entspricht ungefähr „ich habe ein Auto“ gegenüber „mein Auto“, aber die vietnamesische Wortstellung ist anders: Bei của steht zuerst die besessene Sache und dann der Besitzer.
Die beste deutsche Übersetzung hängt von der Situation ab
Wörtliches „haben“ oder „es gibt“ klingt im Deutschen nicht immer natürlich. Gia đình tôi có năm người wird besser mit „Meine Familie besteht aus fünf Personen“ übersetzt. Hôm nay có lớp heißt je nach Zusammenhang „Heute ist Unterricht“ oder „Heute findet der Kurs statt“. Entscheidend ist immer die Grundidee: Etwas ist vorhanden oder gehört zum genannten Subjekt.
Höflichkeit steckt nicht in có
Có selbst ist weder vertraulich noch förmlich. Höflichkeit entsteht vor allem durch die Anrede und durch Wörter wie dạ, vâng und ạ. Im Gespräch kann daher dieselbe Sachfrage je nach Pronomen anders wirken: Bạn có thời gian không? passt unter Bekannten, während etwa Anh có thời gian không ạ? gegenüber einem älteren Mann respektvoller klingt.
Über die Grundlagen hinaus
Die folgenden Verwendungen musst du auf A1 noch nicht aktiv beherrschen. Du wirst sie aber häufig sehen, und sie erklären, warum có in Wörterbüchern und Texten so viele Übersetzungen erhält.
Betonendes có vor einem Prädikat
Vor einem Verb oder einer Eigenschaft kann có eine Aussage ausdrücklich bestätigen, ähnlich wie „doch“, „tatsächlich“ oder „durchaus“:
- Tôi có biết chuyện đó. — Ich weiß durchaus davon./Doch, ich weiß davon.
- Món này có ngon, nhưng hơi đắt. — Dieses Gericht ist zwar lecker, aber etwas teuer.
Das ist nicht dasselbe wie Besitz. Die Bedeutung entsteht oft durch einen Gegensatz, eine Korrektur oder das Muster „zwar …, aber …“. Ohne einen solchen Zusammenhang lässt man das betonende có häufig weg.
Häufige feste Verbindungen
In vielen Verbindungen gehört có zu einer festen Gesamtbedeutung:
- có thể — können, möglicherweise
- có lẽ — vermutlich, vielleicht
- có ích — nützlich sein
- có lý — einleuchtend/recht haben
- có mặt — anwesend sein
- có sẵn — verfügbar, vorrätig sein
Versuche nicht, jede Verbindung Wort für Wort mit „haben“ zu übersetzen. Lerne sie als Einheiten und achte darauf, welche Wörter nach có folgen.
Existenz in Erzählungen
Có führt in Geschichten oft neue Personen, Dinge oder Zeitpunkte ein:
- Ngày xưa có một ông vua. — Es war einmal ein König.
- Có một lần tôi quên chìa khóa. — Einmal vergaß ich meinen Schlüssel.
- Đã từng có một ngôi nhà ở đây. — Hier stand früher einmal ein Haus.
Diese Verwendung baut auf derselben Existenzidee auf wie Có nước: Der Sprecher führt etwas als vorhanden in die Erzählung ein. Zusätze wie ngày xưa („vor langer Zeit“), một lần („einmal“) oder đã từng („hat früher einmal existiert“) liefern den zeitlichen Rahmen.
Übungstipps
- Bilde Dreiergruppen. Nimm ein Nomen wie cà phê: Có cà phê. — Có cà phê không? — Không có cà phê. So trainierst du Aussage, Frage und Verneinung zusammen.
- Beschreibe zwei Orte. Schreibe je fünf Sätze nach dem Muster Trong phòng có … oder Ở đây không có …. Verwende Dinge, die wirklich vorhanden beziehungsweise nicht vorhanden sind.
- Trenne có und của. Formuliere zu demselben Gegenstand zwei Sätze: Tôi có một quyển sách („Ich habe ein Buch“) und Quyển sách của tôi ở trên bàn („Mein Buch liegt auf dem Tisch“). Dadurch prägt sich der Unterschied zwischen einer Besitzaussage und einer Besitzerangabe ein.
Verwandte Konzepte
- Voraussetzung: Personalpronomen — zeigt, wer etwas hat, und hilft bei der passenden Anrede.
- Passendes Grundlagenthema: Besitz — erklärt của und Besitzerangaben wie sách của tôi.
- Nächster Schritt: Verneinung — vertieft không, chưa und weitere negative Muster.
- Nächster Schritt: Fragebildung — behandelt có … không? und andere vietnamesische Fragetypen ausführlich.
- Nächster Schritt: Mengenangaben — erweitert Sätze wie Có nhiều người ở đây.
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