B1

Erlaubnis mit دینا und Bitten im Urdu

اجازت «دینا» اور درخواستیں

Dieser Artikel ist Teil des Urdu-Grammatikbaums auf Settemila Lingue.

Kurz gesagt

Für „jemanden etwas tun lassen“ verwendet Urdu meist Person + کو + Infinitiv auf ـنے + دینا: بچوں کو کھیلنے دو bedeutet „Lass die Kinder spielen“. Bitten werden durch die passende Befehlsform, einen höflichen Ton und Ausdrücke wie ذرا, دیجیے oder کر دیں abgestuft. Entscheidend ist daher nicht ein einzelnes Wort für „bitte“, sondern das Zusammenspiel von Verbform und Anrede.

Überblick

Das Verb دینا (denā, „geben“) hat im Urdu mehrere Aufgaben. Als selbstständiges Verb bezeichnet es ein echtes Geben, etwa in کتاب دیجیے („Geben Sie das Buch“). Nach einem Infinitiv auf ـنے drückt es dagegen aus, dass jemand eine Handlung zulässt: جانے دو heißt wörtlich ungefähr „lass gehen“ und idiomatisch „lass [jemanden] gehen“. Dieses Muster ist im Alltag sehr häufig.

Auf dem Niveau B1 kommt dazu, dass eine grammatisch richtige Aufforderung noch nicht automatisch zur Situation passt. Urdu unterscheidet deutlich zwischen vertrauter, gewöhnlicher und respektvoller Anrede. Die Form für تو richtet sich an eine sehr nahestehende oder untergeordnete Person, die Form für تم an vertraute Personen, und die Form für آپ ist respektvoll. Mit ذرا („kurz“, „mal“), einer höflichen Verbform oder einer indirekten Frage lässt sich eine Bitte weiter abschwächen.

Für Deutschsprachige ist besonders ungewohnt, dass deutsches „lassen“ nicht durch ein einzelnes entsprechendes Verb in derselben Satzstellung wiedergegeben wird. Außerdem deckt deutsches „bitte“ viele Situationen ab, während im Urdu vor allem die Verbform die soziale Beziehung zeigt. Ein hinzugefügtes Höflichkeitswort kann eine unpassend vertrauliche Form nicht einfach reparieren.

So funktioniert es

1. Erlaubnis: Infinitiv auf ـنے + دینا

Das Grundmuster lautet:

Person, die handeln darf + کو + Verbstamm auf ـنے + Form von دینا

Der Infinitiv ist die Grundform eines Verbs, vergleichbar mit deutschem „gehen“ oder „spielen“. Urdu-Wörterbücher geben ihn meist auf ـنا an: جانا („gehen“), کرنا („tun“), کھیلنا („spielen“). Vor دینا steht hier die sogenannte oblique Form (eine Form, die unter anderem vor bestimmten nachfolgenden Wörtern gebraucht wird): Aus ـنا wird ـنے.

Grundform Umschrift Form vor دینا Bedeutung
جانا jānā جانے gehen
کرنا karnā کرنے tun, machen
کھیلنا khelnā کھیلنے spielen
بولنا bolnā بولنے sprechen
آنا ānā آنے kommen

Die Person vor کو ist diejenige, deren Handlung erlaubt oder ermöglicht wird. Bei Personalpronomen entstehen häufig zusammengezogene Formen: میں + کو → مجھے („mir/mich“), تم + کو → تمہیں und وہ + کو → اسے.

Urdu Deutsch Aufbau
مجھے جانے دو۔ Lass mich gehen. مجھے + جانے + دو
علی کو بولنے دو۔ Lass Ali sprechen. علی کو + بولنے + دو
بچوں کو کھیلنے دیجیے۔ Lassen Sie die Kinder spielen. بچوں کو + کھیلنے + دیجیے

دینا richtet sich in Person und Höflichkeitsstufe nach der angesprochenen Person – also nach der Person, die die Erlaubnis geben soll. Es richtet sich nicht nach dem Kind, Ali oder der anderen Person, die handeln darf.

Anrede Form Umschrift Typischer Gebrauch
تو جانے دے jāne de sehr vertraut; je nach Ton auch schroff
تم جانے دو jāne do vertraut oder neutral-informell
آپ جانے دیجیے jāne dījiye ausdrücklich respektvoll
آپ جانے دیں jāne dẽ höfliche Bitte oder Aufforderung; oft etwas weicher

Die vertraute Form جانے دو kann außerdem „Lass es“ oder „Vergiss es“ bedeuten, wenn keine Person genannt wird. Welche Lesart gemeint ist, ergibt sich aus der Situation.

2. Eine Erlaubnis verweigern

Für „nicht zulassen“ steht meist مت bei einer direkten Aufforderung oder نہ in höflicheren und eingebetteten Mustern. Beide verneinen hier nicht die Handlung der genannten Person als Aussage, sondern die Aufforderung an den Adressaten, sie zuzulassen.

Urdu Deutsch Hinweis
اسے مت جانے دو۔ Lass ihn/sie nicht gehen. direkte, vertraute Aufforderung
بچوں کو باہر نہ جانے دیں۔ Lassen Sie die Kinder nicht hinausgehen. höfliche Form mit آپ
مجھے بولنے دیجیے، روکیے مت۔ Lassen Sie mich sprechen; unterbrechen Sie mich nicht. respektvoll, aber bestimmt

3. Bitten mit ذرا

ذرا bedeutet ursprünglich etwa „ein wenig“ oder „einen Moment“. Vor einer Aufforderung wirkt es häufig wie deutsches „mal“, „kurz“ oder – je nach Ton – „bitte“. Es macht eine Bitte weniger unvermittelt, ersetzt aber nicht die richtige Anredeform.

  • ذرا سنو۔ – „Hör mal zu.“ (تم)
  • ذرا سنیے۔ – „Hören Sie bitte kurz zu.“ (آپ)
  • ذرا دروازہ کھول دیجیے۔ – „Öffnen Sie bitte kurz die Tür.“

Die Form دیجیے ist die respektvolle Befehlsform von دینا. In وہ کتاب دیجیے ist دینا das Vollverb „geben“. In دروازہ کھول دیجیے folgt es auf den Stamm کھول („öffnen“) und bildet die höfliche Gesamtaufforderung „öffnen Sie bitte“. Dieses zweite Muster darf nicht mit der Erlaubniskonstruktion کھولنے دیجیے („lassen Sie [jemanden] öffnen“) verwechselt werden.

4. Bitten mit کر دیں und ähnlichen Verbindungen

Sehr gebräuchlich ist Verbstamm + دیں. دیں gehört zu دینا und kann eine Aufforderung höflicher, ergebnisbezogen oder als Gefallen für jemand anderen erscheinen lassen. کر دیں heißt je nach Zusammenhang „machen Sie das bitte“, „erledigen Sie das bitte“ oder „tun Sie mir den Gefallen und …“.

Muster Beispiel Deutsche Wiedergabe
کر دیں یہ کام کر دیں۔ Erledigen Sie bitte diese Arbeit.
لکھ دیں پتہ لکھ دیں۔ Schreiben Sie bitte die Adresse auf.
بتا دیں مجھے وقت بتا دیں۔ Sagen Sie mir bitte die Uhrzeit.
کھول دیں کھڑکی کھول دیں۔ Öffnen Sie bitte das Fenster.
بھیج دیں آج ہی بھیج دیں۔ Schicken Sie es bitte noch heute.

Mit تم stehen entsprechend oft کر دو، لکھ دو، بتا دو. Diese Formen sind vertraut, können mit freundlichem Ton aber durchaus Bitten sein. Bei آپ sind کر دیں und die ausdrücklich respektvollen Formen wie کر دیجیے üblich. کر دیجیے hebt die respektvolle Aufforderung deutlicher hervor; کر دیں klingt oft wie ein höflicher Wunsch oder Vorschlag.

5. Mehr als ein deutsches „bitte“

Urdu verteilt Höflichkeit auf mehrere Mittel:

Mittel Beispiel Wirkung
passende آپ-Form یہاں بیٹھیے۔ respektvolle Grundform: „Setzen Sie sich hierhin.“
ذرا ذرا یہاں بیٹھیے۔ freundlicher, weniger abrupt
مہربانی کرکے مہربانی کرکے انتظار کیجیے۔ ausdrücklich höflich: „Bitte warten Sie.“
براہ کرم براہ کرم فارم پُر کریں۔ eher formell, häufig in Hinweisen und Schreiben
Frageform کیا آپ میری مدد کر سکتے ہیں؟ indirekte Bitte: „Können Sie mir helfen?“

مہربانی کرکے bedeutet sinngemäß „freundlicherweise“. براہ کرم entspricht einem formellen „bitte“ und begegnet einem besonders auf Schildern, Formularen und in geschäftlicher Sprache. Im normalen Gespräch kann eine passende Verbform mit ذرا natürlicher klingen als eine Häufung mehrerer Höflichkeitsausdrücke.

Beispiele im Zusammenhang

Urdu Umschrift Deutsch Hinweis
مجھے جانے دو! mujhe jāne do! Lass mich gehen! vertraut und nachdrücklich
بچوں کو کھیلنے دو۔ baccoṅ ko khelne do. Lass die Kinder spielen. Erlaubnis mit تم-Form
اسے اپنی بات پوری کرنے دیجیے۔ use apnī bāt pūrī karne dījiye. Lassen Sie ihn/sie ausreden. respektvolle Erlaubnis
مہمانوں کو اندر آنے دیں۔ mehmānoṅ ko andar āne dẽ. Lassen Sie die Gäste hereinkommen. höfliche Bitte
اسے گاڑی مت چلانے دو۔ use gāṛī mat calāne do. Lass ihn/sie nicht Auto fahren. Erlaubnis wird verweigert
جانے دو، کوئی بات نہیں۔ jāne do, koī bāt nahīṅ. Lass gut sein, kein Problem. feste Gesprächswendung
ذرا وہ کتاب دیجیے۔ zarā vo kitāb dījiye. Geben Sie mir bitte das Buch dort. دینا als „geben“
ذرا آہستہ بولیے۔ zarā āhista boliye. Sprechen Sie bitte etwas langsamer. höfliche آپ-Form
یہ کام کر دیں، مہربانی۔ ye kām kar dẽ, mehrbānī. Erledigen Sie bitte diese Arbeit. höfliche Bitte
میرا نام بھی لکھ دیں۔ merā nām bhī likh dẽ. Schreiben Sie bitte auch meinen Namen auf. erbetener Gefallen
مجھے راستہ بتا دیجیے۔ mujhe rāsta batā dījiye. Sagen Sie mir bitte den Weg. deutlich respektvoll
مہربانی کرکے دروازہ بند کر دیجیے۔ mehrbānī karke darvāza band kar dījiye. Schließen Sie bitte die Tür. ausdrücklich höflich
کیا آپ مجھے ایک منٹ بولنے دیں گے؟ kyā āp mujhe ek minaṭ bolne dẽ ge? Würden Sie mich eine Minute sprechen lassen? indirekt und besonders zurückhaltend

Häufige Fehler

Die Wörterbuchform auf ـنا stehen lassen

  • Falsch: مجھے جانا دو۔
  • Richtig: مجھے جانے دو۔
  • Warum: Im Erlaubnismuster steht vor دینا die Form auf ـنے: جانا → جانے.

Die handelnde Person ohne کو anschließen

  • Falsch: بچے کھیلنے دو۔
  • Richtig: بچوں کو کھیلنے دو۔
  • Warum: Die Person, die etwas tun darf, wird normalerweise mit کو markiert. بچے nimmt davor die Form بچوں an.

دیجیے und دو unabhängig von der Anrede mischen

  • Unpassend: آپ مجھے جانے دو۔
  • Richtig: آپ مجھے جانے دیجیے۔ / آپ مجھے جانے دیں۔
  • Warum: Bei آپ braucht das Verb eine respektvolle Form. دو gehört zur Anrede mit تم.

Erlaubnis und Bitte um Ausführung verwechseln

  • Falsch für „Lassen Sie ihn die Tür öffnen“: اسے دروازہ کھول دیجیے۔
  • Richtig: اسے دروازہ کھولنے دیجیے۔
  • Warum: کھول دیجیے fordert den Adressaten zum Öffnen auf. کھولنے دیجیے erlaubt der mit اسے bezeichneten Person, selbst zu öffnen.

ذرا als vollständigen Ersatz für Höflichkeit behandeln

  • Unpassend zu einer fremden Person: ذرا دروازہ کھول دو۔
  • Passend respektvoll: ذرا دروازہ کھول دیجیے۔
  • Warum: ذرا mildert den Ton, doch دو bleibt eine تم-Form. Gegenüber Fremden oder älteren Personen ist meist die آپ-Form angebracht.

Das deutsche Wort „lassen“ zu wörtlich übertragen

  • Falsch: میں بچوں کو کھیلنے دیتا ہوں als direkte Bitte an jemanden.
  • Richtig als Bitte: بچوں کو کھیلنے دو۔
  • Warum: Der erste Satz ist eine Aussage: „Ich lasse die Kinder spielen.“ Eine unmittelbare Bitte braucht eine Aufforderungsform wie دو oder دیجیے.

Hinweise zum Gebrauch

Die Wahl zwischen تو، تم und آپ ist sozial bedeutsam. تو kann große Nähe ausdrücken, etwa in der Familie, in Gebeten oder in Dichtung; außerhalb solcher Beziehungen kann es herablassend oder beleidigend wirken. Lernende fahren deshalb mit آپ bei unbekannten Erwachsenen und mit تم unter vertrauten Gleichgestellten meist sicherer. Nicht nur das Pronomen, sondern auch die Verbform muss dazu passen.

Aufforderungen sind stark vom Tonfall abhängig. دروازہ بند کریں kann als höfliche Bitte, sachliche Anweisung oder strenger Auftrag verstanden werden. ذرا macht die Äußerung im Gespräch oft freundlicher. In öffentlichen Mitteilungen ist dagegen براہ کرم ... کریں üblich, ohne persönlich oder besonders herzlich zu klingen.

Die Verbindung mit دینا hat nicht immer exakt die deutsche Bedeutung „für mich“. In لکھ دیں oder بتا دیں stellt sie oft das fertige Ergebnis in den Vordergrund und lässt die Handlung als kleinen Dienst erscheinen. Je nach Zusammenhang übersetzt man sie im Deutschen daher einfach mit „bitte“, ohne „geben“ wiederzugeben.

Auch Zeichensetzung und Stellung sind flexibel. مہربانی کرکے یہ کام کر دیں ist die klare vollständige Form. Umgangssprachlich kann مہربانی nachgestellt werden, wie in یہ کام کر دیں، مہربانی. Für eigene sichere Formulierungen ist die Variante mit مہربانی کرکے am Satzanfang leichter zu verwenden.

Für Fortgeschrittene

Erlauben, zulassen oder widerwillig gewähren

Im Präsens und in anderen Zeitformen wird dasselbe Muster außerhalb von Aufforderungen verwendet. Dann wird دینا regulär an Subjekt, Zeit und gegebenenfalls Geschlecht angepasst:

  • وہ مجھے بولنے دیتا ہے۔ – „Er lässt mich sprechen.“
  • وہ مجھے بولنے دیتی ہے۔ – „Sie lässt mich sprechen.“
  • انہوں نے ہمیں اندر آنے دیا۔ – „Sie ließen uns hereinkommen.“

Hier bezeichnet das grammatische Subjekt (die Person, von der die Aussage ausgeht) den Erlaubnisgeber. Die mit کو markierte Person führt die erlaubte Handlung aus. Das Grundprinzip bleibt also gleich, auch wenn keine Bitte vorliegt.

دیں zwischen Aufforderung und höflichem Wunsch

Formen wie کریں، دیں und جانے دیں können formal als Konjunktivformen beschrieben werden – also als Verbformen für Wünsche, Möglichkeiten oder nicht schlicht festgestellte Handlungen. Im Gespräch dienen sie sehr oft als höfliche Aufforderungen. Deshalb lässt sich آپ یہ کام کر دیں nicht sinnvoll Wort für Wort übersetzen; funktional ist es „Erledigen Sie das bitte“.

Mit گے wird eine Frage noch indirekter: کیا آپ مجھے جانے دیں گے؟ bedeutet wörtlich „Werden Sie mich gehen lassen?“, kann aber höflich „Würden Sie mich bitte gehen lassen?“ ausdrücken. Solche Fragen sind nützlich, wenn man eine Bitte vorsichtig vorbringen oder dem Gegenüber sichtbar Raum für eine Ablehnung lassen möchte.

Nicht jede Form mit دینا bezeichnet Erlaubnis

Drei ähnlich aussehende Muster sollten auseinandergehalten werden:

Muster Beispiel Funktion
Infinitiv auf ـنے + دینا اسے لکھنے دو۔ Lass ihn/sie schreiben: Erlaubnis
Verbstamm + دینا یہ لکھ دو۔ Schreib das bitte auf: Ausführung als Gefallen
Gegenstand + دینا قلم دو۔ Gib den Stift: echtes Geben

Gerade der Unterschied zwischen لکھنے دو und لکھ دو hängt nur an ـنے, verändert aber die Rollen im Satz vollständig. Wer dieses kleine Formsignal hört und selbst zuverlässig setzt, versteht viele alltägliche Bitten wesentlich besser.

Übungstipps

  1. Bilde Dreierreihen. Nimm fünf Verben wie جانا، بولنا، کھیلنا، آنا، کرنا und sprich zu jedem die Formen für تو، تم، آپ: جانے دے – جانے دو – جانے دیجیے. So wird die Höflichkeitsstufe zusammen mit dem ganzen Muster gelernt.
  2. Stelle Minimalpaare gegenüber. Vergleiche beim Schreiben کھول دو („öffne bitte“) mit کھولنے دو („lass öffnen“) sowie لکھ دیجیے mit لکھنے دیجیے. Markiere ـنے, denn genau diese Silbe zeigt die Erlaubniskonstruktion.
  3. Ordne Bitten einer Situation zu. Formuliere denselben Wunsch an einen Freund, eine unbekannte Person und in einem schriftlichen Hinweis. Nutze etwa ذرا ... دو, ذرا ... دیجیے und براہ کرم ... کریں, statt überall nur ein übersetztes „bitte“ einzusetzen.

Verwandte Themen

  • Voraussetzung: Befehlsformen – erklärt die Formen für تو، تم und آپ, auf denen Bitten mit دو، دیجیے und دیں aufbauen.

Voraussetzung

Imperativformen im UrduB1

Mehr B1-Konzepte

Übe اجازت «دینا» اور درخواستیں auf Urdu mit einem kostenlosen Settemila-Lingue-Konto. Wir richten Urdu · B1 ein und erstellen Karten genau zu diesem Grammatikkonzept.

Dieses Konzept üben