Trennbare Verben im Deutschen: Präsens
Trennbare Verben im Präsens
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concept: de-a1-trennbare-verben lang: de ui: de title: Trennbare Verben im Deutschen: Präsens description: >- Trennbare Verben sicher verwenden: Vorsilben, Satzklammer, Wortstellung, Betonung und wichtige Sonderfälle mit alltagsnahen Beispielen. generation: article: version: native-ui-reference-v3.1 model: openai-codex/gpt-5.6-sol at: 2026-07-17T17:48:51Z reviews: spell-check: status: flagged at: 2026-07-17T17:48:51Z score: 0.0087 score-english: 0.0087 score-coverage: null suspects: ["Mia", "ab-", "an-", "auf-", "aus-", "be-", "durch-", "emp-", "ent-", "er-", "ge-", "miss-", "nach-", "um-", "ver-", "zer-", "zu-", "zurück-"] criteria: v7 language-mixing: status: clean at: 2026-07-17T17:54:20Z criteria: v2
Kurz gesagt
Bei einem trennbaren Verb wird die Vorsilbe im einfachen Hauptsatz vom konjugierten Verb getrennt und steht am Ende der Satzklammer: Ich stehe um sieben Uhr auf. Der hintere Verbteil trägt die Personalendung; die Vorsilbe bleibt unverändert. In der Grundform schreibt man beide Teile dagegen zusammen: aufstehen.
Überblick
Verben wie aufstehen, anrufen, einkaufen und mitkommen bestehen aus einer Vorsilbe und einem Grundverb. Die Vorsilbe ist der erste Wortteil, zum Beispiel auf- in aufstehen. Sie verändert oder erweitert die Bedeutung des Grundverbs: stehen und aufstehen bezeichnen nicht dasselbe, ebenso rufen und anrufen.
Auf Niveau A1 begegnen diese Verben überall: beim Tagesablauf, beim Einkaufen, auf Reisen und in Verabredungen. Ihre Präsensformen sind meist nicht schwer. Die besondere Herausforderung ist die Wortstellung. Im deutschen Hauptsatz bildet das Verb eine Satzklammer: Der konjugierte Teil steht weit vorn, die abgetrennte Vorsilbe weiter hinten. Der Zug kommt um 18 Uhr an.
Die einfache Anfängerregel lautet deshalb: Grundverb konjugieren, Vorsilbe abtrennen, Vorsilbe ans Ende der Satzklammer setzen. Diese Regel gilt für Aussagen und Fragen im einfachen Präsens. Später kommen Strukturen hinzu, in denen das Verb wieder zusammengeschrieben oder nicht getrennt wird; sie stehen im Abschnitt „Über die Grundlagen hinaus“.
So funktioniert es
Aufbau eines trennbaren Verbs
Viele trennbare Verben lassen sich in zwei erkennbare Teile zerlegen:
| Vorsilbe | Grundverb | Infinitiv | typische Bedeutung |
|---|---|---|---|
| auf- | stehen | aufstehen | das Bett verlassen; sich erheben |
| an- | rufen | anrufen | telefonisch Kontakt aufnehmen |
| ein- | kaufen | einkaufen | Lebensmittel oder andere Dinge kaufen |
| mit- | kommen | mitkommen | gemeinsam mit jemandem kommen |
| aus- | machen | ausmachen | ausschalten; vereinbaren; einen Anteil bilden |
| vor- | stellen | vorstellen | bekannt machen; präsentieren; sich etwas denken |
Der Infinitiv ist die Grundform eines Verbs, also die Form, die im Wörterbuch steht. Beim Infinitiv bilden Vorsilbe und Grundverb ein Wort: anrufen. In einem einfachen Hauptsatz wird nur der hintere Teil konjugiert: ich rufe an, du rufst an, er ruft an.
Wichtig ist, das zusammengesetzte Verb als eigene Vokabel zu lernen. Seine Bedeutung ist nicht immer bloß die Summe beider Teile. Aufmachen kann „öffnen“ bedeuten, ausmachen unter anderem „ausschalten“ oder „vereinbaren“. Der Zusammenhang zeigt, welche Bedeutung gemeint ist.
Die Grundregel im Aussagesatz
Ein normaler deutscher Aussagesatz hat das konjugierte Verb an zweiter Position. Bei einem trennbaren Verb steht die Vorsilbe am Ende der Satzklammer:
| Position 1 | konjugiertes Grundverb | Mittelfeld | Vorsilbe |
|---|---|---|---|
| Ich | stehe | um sieben Uhr | auf. |
| Er | macht | das Fenster | auf. |
| Der Zug | kommt | heute pünktlich | an. |
| Wir | kaufen | am Samstag | ein. |
Das Mittelfeld ist der Bereich zwischen den beiden Verbteilen. Dort stehen zum Beispiel Personen, Sachen, Zeit- und Ortsangaben. Das Subjekt — die Person oder Sache, über die etwas ausgesagt wird — muss nicht immer an Position 1 stehen:
- Ich rufe dich heute Abend an.
- Heute Abend rufe ich dich an.
- Nach dem Kurs rufe ich dich an.
In allen drei Sätzen bleibt rufe an zweiter Position. An schließt die Satzklammer. Wenn eine Zeitangabe vorn steht, folgt direkt das konjugierte Verb; deshalb heißt es Heute Abend rufe ich … und nicht Heute Abend ich rufe ….
Konjugation: Die Vorsilbe verändert sich nicht
Für die Personalformen gelten dieselben Endungen wie beim jeweiligen Grundverb. Am Beispiel einkaufen:
| Person | Form im Hauptsatz |
|---|---|
| ich | ich kaufe ein |
| du | du kaufst ein |
| er / sie / es | er / sie / es kauft ein |
| wir | wir kaufen ein |
| ihr | ihr kauft ein |
| sie / Sie | sie / Sie kaufen ein |
Die Vorsilbe ein bleibt bei allen Personen gleich. Nur kaufen erhält die passende Form. Das gilt auch, wenn das Grundverb eine Besonderheit hat:
- aufstehen: du stehst auf, sie steht auf
- mitnehmen: du nimmst mit, er nimmt mit
- fernsehen: du siehst fern, sie sieht fern
- einladen: du lädst ein, er lädt ein
Ein Stammwechsel — also eine Veränderung im Inneren des Verbstamms — bleibt somit erhalten. Man konjugiert nehmen, sehen oder laden und setzt die Vorsilbe anschließend an die rechte Seite der Satzklammer.
W-Fragen und Ja/Nein-Fragen
Auch in Fragen wird getrennt. In einer W-Frage, die mit einem Fragewort wie wann, wo oder warum beginnt, steht das konjugierte Verb an zweiter Position:
| Fragewort | konjugiertes Grundverb | Mittelfeld | Vorsilbe |
|---|---|---|---|
| Wann | kommst | du | an? |
| Wo | steigt | ihr | aus? |
| Warum | machst | du das Licht | aus? |
In einer Ja/Nein-Frage gibt es kein Fragewort. Das konjugierte Verb steht dann an erster Position, die Vorsilbe bleibt hinten:
- Kommst du morgen mit?
- Rufst du mich später an?
- Steht ihr am Wochenende früh auf?
Die Frageform Ankommst du morgen? ist im Standarddeutschen falsch. Im einfachen Präsens darf die Vorsilbe nicht vor dem konjugierten Grundverb stehen.
Häufige trennbare Vorsilben
Viele häufige Vorsilben sind trennbar. Die Tabelle dient als Orientierung, nicht als vollständige Bedeutungsregel:
| Vorsilbe | Beispiele | häufige Vorstellung |
|---|---|---|
| ab- | abfahren, abholen | weg; von einem Ausgangspunkt |
| an- | ankommen, anrufen | heran; Beginn eines Kontakts |
| auf- | aufstehen, aufmachen | nach oben; öffnen; beginnen |
| aus- | aussteigen, ausmachen | nach außen; beenden; ausschalten |
| ein- | einsteigen, einkaufen | nach innen; hinein |
| mit- | mitkommen, mitbringen | gemeinsam; zusätzlich dabei |
| nach- | nachfragen, nachdenken | erneut; folgend; prüfend |
| vor- | vorlesen, vorbereiten | nach vorn; vorher |
| weg- | weggehen, wegwerfen | fort; entfernen |
| zu- | zumachen, zuhören | schließen; auf etwas gerichtet |
| zurück- | zurückkommen, zurückgeben | zum Ausgangspunkt zurück |
| zusammen- | zusammenarbeiten, zusammenpassen | gemeinsam; zu einer Einheit |
Bei trennbaren Verben wird die Vorsilbe normalerweise betont: AUFstehen, ANrufen, MITkommen. Diese Betonung ist ein wichtiges Erkennungszeichen. Sie hilft allerdings nur zusammen mit der Bedeutung und einem Wörterbucheintrag; bei manchen Vorsilben sind sowohl trennbare als auch untrennbare Verben möglich.
Beispiele im Kontext
Da Beispiel- und Erklärungssprache hier beide Deutsch sind, gibt die mittlere Spalte keine Übersetzung in eine andere Sprache, sondern eine einfache Umschreibung der Aussage.
| Beispiel | Bedeutung in einfachen Worten | Hinweis |
|---|---|---|
| Ich stehe um 7 Uhr auf. | Um sieben verlasse ich mein Bett. | aufstehen im Tagesablauf |
| Er macht das Fenster auf. | Er öffnet das Fenster. | aufmachen mit einer Sache |
| Wann kommst du an? | Zu welcher Zeit erreichst du dein Ziel? | W-Frage |
| Der Zug fährt in fünf Minuten ab. | Der Zug verlässt den Bahnhof bald. | abfahren |
| Rufst du mich nach der Arbeit an? | Telefonierst du nach der Arbeit mit mir? | Ja/Nein-Frage |
| Am Samstag kaufen wir für die Woche ein. | Am Samstag besorgen wir Lebensmittel und andere Dinge. | Zeitangabe an Position 1 |
| Mia bringt morgen einen Kuchen mit. | Mia kommt morgen und hat einen Kuchen dabei. | mitbringen mit einer Sache |
| Bitte mach das Licht aus. | Bitte schalte das Licht aus. | Aufforderung |
| Wo steigt ihr aus? | An welcher Haltestelle verlasst ihr Bus oder Bahn? | aussteigen |
| Meine Eltern sehen abends oft fern. | Meine Eltern schauen abends oft Fernsehen. | fernsehen mit Stammwechsel |
| Der Lehrer liest den Text langsam vor. | Der Lehrer spricht den geschriebenen Text laut. | vorlesen |
| Ich nehme auf die Reise nur einen kleinen Koffer mit. | Auf der Reise habe ich nur einen kleinen Koffer dabei. | mitnehmen mit Stammwechsel |
| Das Geschäft macht um 20 Uhr zu. | Das Geschäft schließt um acht Uhr abends. | zumachen im Alltag |
| Nach dem Urlaub geben wir den Mietwagen zurück. | Wir bringen das gemietete Auto wieder zum Anbieter. | längere Vorsilbe zurück- |
| Ihr Zimmer sieht sehr ordentlich aus. | Ihr Zimmer wirkt sehr ordentlich. | aussehen in der Bedeutung „wirken“ |
Häufige Fehler
Das Verb im Hauptsatz nicht trennen
- Falsch: Ich aufstehe jeden Tag um sechs Uhr.
- Richtig: Ich stehe jeden Tag um sechs Uhr auf.
- Warum? Im einfachen Aussagesatz steht der konjugierte Teil stehe an Position 2. Die trennbare Vorsilbe auf schließt die Satzklammer.
Die Vorsilbe direkt hinter das Verb setzen
- Falsch: Ich rufe an meine Schwester heute Abend.
- Richtig: Ich rufe meine Schwester heute Abend an.
- Warum? An gehört zur rechten Satzklammer. Personen und Zeitangaben stehen im normalen Satz zwischen rufe und an.
Bei einer Zeitangabe das Subjekt vor das Verb setzen
- Falsch: Morgen ich kaufe ein.
- Richtig: Morgen kaufe ich ein.
- Warum? Morgen besetzt bereits Position 1. Danach muss das konjugierte Verb folgen; das Subjekt ich steht hinter dem Verb.
Die Endung an die Vorsilbe hängen
- Falsch: Du ruf anst.
- Richtig: Du rufst an.
- Warum? Die Personalendung gehört zum Grundverb rufen. Die Vorsilbe an verändert sich nicht.
Einen Stammwechsel übersehen
- Falsch: Er nehmt seinen Ausweis mit.
- Richtig: Er nimmt seinen Ausweis mit.
- Warum? Mitnehmen folgt bei der Konjugation dem Grundverb nehmen: er nimmt. Die Trennung hebt den Stammwechsel nicht auf.
Jedes Verb mit einer Vorsilbe trennen
- Falsch: Sie steht die Frage ver.
- Richtig: Sie versteht die Frage.
- Warum? Verstehen ist untrennbar. Vorsilben wie be-, ent-, er-, ver- und zer- werden gewöhnlich nicht abgetrennt: Ich bezahle, er erklärt, wir verkaufen.
Hinweise zum Gebrauch
Trennbare Verben sind kein besonderer formeller oder umgangssprachlicher Randbereich. Viele gehören zum alltäglichen Grundwortschatz. Einige haben jedoch ein einfacheres oder formelleres Synonym: das Fenster aufmachen klingt oft alltäglicher als das Fenster öffnen, während beide Formen korrekt sind. Ebenso kann zumachen je nach Zusammenhang durch schließen ersetzt werden.
Lerne nach Möglichkeit immer den Infinitiv, die Betonung und einen kurzen Beispielsatz zusammen: ANrufen – Ich rufe dich an. Nur die Vorsilbe zu kennen, reicht nicht, weil ein Verb mehrere Bedeutungen haben kann. Ausmachen bedeutet zum Beispiel in Mach bitte den Fernseher aus „ausschalten“, in Wir machen einen Termin aus dagegen „vereinbaren“.
Im gesprochenen Deutsch ist die betonte Vorsilbe besonders gut hörbar. Zwischen den beiden Verbteilen können aber viele Wörter liegen: Ich rufe dich nach der Besprechung vom Bahnhof aus noch einmal an. Beim Zuhören lohnt es sich deshalb, nach einem frühen Verbteil noch auf den passenden Abschluss zu warten.
Über die Grundlagen hinaus
Die folgenden Formen musst du auf A1 noch nicht vollständig beherrschen. Sie zeigen jedoch, warum die Regel genauer „Trennung im einfachen Hauptsatz“ und nicht einfach „trennbare Verben werden immer getrennt“ lautet.
Im Nebensatz bleibt das Verb zusammen
In einem Nebensatz mit weil, dass oder wenn steht das konjugierte Verb gewöhnlich am Ende. Vorsilbe und Grundverb bilden dann wieder ein Wort:
- Ich gehe früh ins Bett, weil ich morgen um sechs Uhr aufstehe.
- Sie sagt, dass der Zug pünktlich ankommt.
- Ruf mich an, wenn du zu Hause ankommst.
Ein Nebensatz ist ein Satzteil, der von einem anderen Satz abhängt und oft mit einem Wort wie weil beginnt. Formen wie weil ich stehe früh auf übertragen die Hauptsatzstellung fälschlich auf den Nebensatz.
Nach einem Modalverb steht der Infinitiv zusammen
Bei Modalverben wie müssen, können oder wollen wird das Modalverb konjugiert. Das trennbare Verb steht als Infinitiv am Satzende und bleibt zusammengeschrieben:
- Ich muss morgen früh aufstehen.
- Kannst du heute mitkommen?
- Wir wollen am Samstag einkaufen.
Das Modalverb trägt also Person und Zeit; aufstehen, mitkommen und einkaufen bleiben in der Grundform.
Infinitiv mit zu und Partizip II
Bei einem Infinitiv mit zu steht zu meistens zwischen Vorsilbe und Grundverb: aufzustehen, anzurufen, einzukaufen. Man schreibt alles als ein Wort:
- Es ist schwer, morgens früh aufzustehen.
- Ich habe vergessen, dich anzurufen.
Beim Partizip II — einer Verbform, die unter anderem für das Perfekt gebraucht wird — steht bei vielen trennbaren Verben ge ebenfalls zwischen Vorsilbe und Grundverb:
- einkaufen → eingekauft
- aufmachen → aufgemacht
- mitbringen → mitgebracht
- aufstehen → aufgestanden
Daraus entstehen Sätze wie Wir haben eingekauft und Ich bin früh aufgestanden. Die genaue Bildung des Perfekts ist ein eigenes späteres Thema.
Trennbar oder untrennbar: Betonung und Bedeutung
Die häufig untrennbaren Vorsilben be-, emp-, ent-, er-, ge-, miss-, ver- und zer- sind normalerweise unbetont: beZAHLEN, erKLÄREN, verSTEHEN. Sie bleiben im Hauptsatz am Verb: Ich bezahle die Rechnung. Er erklärt die Regel.
Bei Vorsilben wie durch-, über-, um-, unter- und wieder- hängt die Trennung teilweise von Betonung und Bedeutung ab. Ein bekanntes Gegensatzpaar ist:
- Er fährt das Schild um — UMfahren, also gegen das Schild fahren, sodass es umfällt
- Er umfährt die Baustelle — umFAHREN, also einen Weg um die Baustelle herum nehmen
Solche Paare lernt man am besten als getrennte Vokabeln mit Betonung und Beispielsatz. Für A1 genügt es, die häufigen Verben sicher zu beherrschen und im Wörterbuch auf Angaben wie „trennbar“ oder „nicht trennbar“ zu achten.
Die Vorsilbe steht am Ende der Satzklammer, nicht immer am letzten Druckpunkt
Nach der Vorsilbe kann noch ein nachgetragener Zusatz folgen: Ich rufe dich an, sobald ich angekommen bin. Der Nebensatz steht außerhalb der Satzklammer des ersten Hauptsatzes. Auch Vergleiche oder erklärende Zusätze können nachgetragen werden. Die praktische Grundregel bleibt: Innerhalb des Hauptsatzes schließt die Vorsilbe den verbalen Rahmen.
Übungstipps
- Lerne jedes Verb als Dreiergruppe. Notiere Infinitiv, Hauptsatzform und Bedeutung: mitbringen – sie bringt einen Salat mit – etwas dabeihaben. So trainierst du Wortschatz und Satzbau gleichzeitig.
- Baue Satzklammern sichtbar. Markiere die Verbteile in zwei Farben: Wir kaufen heute für das Wochenende ein. Ergänze danach immer mehr Material im Mittelfeld, ohne die Klammer zu verändern.
- Verwandle einen Satz in mehrere Formen. Beginne mit Du rufst mich an. Bilde daraus Wann rufst du mich an?, Rufst du mich an?, …, weil du mich anrufst und Du kannst mich anrufen. So erkennst du, wann getrennt und wann zusammengeschrieben wird.
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- Voraussetzung: Regelmäßige Verben im Präsens — die Präsensendungen des Grundverbs bilden die Grundlage für Formen wie ich kaufe ein und du kaufst ein.
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